Produktbild: Der letzte Tod
Band 5
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Alex Beer

1. Der letzte Tod

Der letzte Tod Ein Fall für August Emmerich

Gesprochen von
14
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

6 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

141

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837157604

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

6 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

141

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837157604

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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Liebe es!

Bewertung am 14.04.2024

Bewertungsnummer: 2177239

Bewertet: Modernes Antiquariat (Gebundene Ausgabe)

Großartiges Buch, tolle Story, spannend und historisch sehr interessant! Die Figuren sind sympathisch und nahbar. Die gesamte Emmerich-Reihe ist super, absolut empfehlenswert! Alex Beer gehört zu meinen liebsten österreichischen Autorinnen und Autoren. Das Buch wurde in einem Rutsch durchgelesen und ich freue mich schon auf den nächsten Teil!

Liebe es!

Bewertung am 14.04.2024
Bewertungsnummer: 2177239
Bewertet: Modernes Antiquariat (Gebundene Ausgabe)

Großartiges Buch, tolle Story, spannend und historisch sehr interessant! Die Figuren sind sympathisch und nahbar. Die gesamte Emmerich-Reihe ist super, absolut empfehlenswert! Alex Beer gehört zu meinen liebsten österreichischen Autorinnen und Autoren. Das Buch wurde in einem Rutsch durchgelesen und ich freue mich schon auf den nächsten Teil!

Ein packender Krimi vor intensiv bedrückender Kulisse

Igelmanu66 aus Mülheim am 04.06.2023

Bewertungsnummer: 1954529

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Ich habe schon so gut wie alles erlebt, aber jemanden in einen Tresor zu stopfen und ihn dort krepieren zu lassen...« Wien, im September 1922. Kriminalinspektor August Emmerich ist wirklich nicht leicht zu erschüttern, aber der Fund dieser Leiche zeigt ihm und seinem jungen Kollegen Ferdinand Winter in aller Deutlichkeit, wozu Menschen fähig sein können. Ich mag diese Reihe, habe alle Bände chronologisch gelesen und dabei Emmerichs Schicksal und seine Entwicklung verfolgt. Er ist ein starker Charakter, aber auch ein schwieriger und arg gebeutelt durch die Zeit, in der er lebt. In einigen Punkten erwies sie sich für ihn als höchst dramatisch. Trotz diverser privater Probleme verbeißt er sich stets ganz in den jeweiligen Fall, nicht selten Regeln ignorierend und auf sein Bauchgefühl hörend. Dieser Mord hier hat es wieder in sich und als ob Emmerich die Ermittlung nicht schon genug beschäftigen würde, wird ihm auch noch ein Psychoanalytiker zur Seite gestellt. Eine Zumutung! Zeitgleich taucht zu allem Übel ein Feind aus der Vergangenheit auf - es wird extrem gefährlich für Emmerich! Dieses Buch hat mich wieder richtig gefesselt. Der Fall spannend und verzwickt, dazu Emmerichs private Probleme und alles eingebettet in eine dichte Atmosphäre, die mich als Leserin in das damalige Wien eintauchen lässt. Die horrende Inflation, die enorme Kluft zwischen Arm und Reich und die daraus resultierenden Spannungen in der Bevölkerung, der tägliche Überlebenskampf vieler Menschen, all das springt einen von jeder Seite des Buchs an. Interessant darüber hinaus die Anfänge der Psychoanalyse, gegen die nicht nur Emmerich sich zunächst mit Händen und Füßen wehrt. Fazit: Ein packender Krimi vor intensiv bedrückender Kulisse. Ich habe richtig mitgefiebert und hoffe auf eine baldige Fortsetzung.

Ein packender Krimi vor intensiv bedrückender Kulisse

Igelmanu66 aus Mülheim am 04.06.2023
Bewertungsnummer: 1954529
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Ich habe schon so gut wie alles erlebt, aber jemanden in einen Tresor zu stopfen und ihn dort krepieren zu lassen...« Wien, im September 1922. Kriminalinspektor August Emmerich ist wirklich nicht leicht zu erschüttern, aber der Fund dieser Leiche zeigt ihm und seinem jungen Kollegen Ferdinand Winter in aller Deutlichkeit, wozu Menschen fähig sein können. Ich mag diese Reihe, habe alle Bände chronologisch gelesen und dabei Emmerichs Schicksal und seine Entwicklung verfolgt. Er ist ein starker Charakter, aber auch ein schwieriger und arg gebeutelt durch die Zeit, in der er lebt. In einigen Punkten erwies sie sich für ihn als höchst dramatisch. Trotz diverser privater Probleme verbeißt er sich stets ganz in den jeweiligen Fall, nicht selten Regeln ignorierend und auf sein Bauchgefühl hörend. Dieser Mord hier hat es wieder in sich und als ob Emmerich die Ermittlung nicht schon genug beschäftigen würde, wird ihm auch noch ein Psychoanalytiker zur Seite gestellt. Eine Zumutung! Zeitgleich taucht zu allem Übel ein Feind aus der Vergangenheit auf - es wird extrem gefährlich für Emmerich! Dieses Buch hat mich wieder richtig gefesselt. Der Fall spannend und verzwickt, dazu Emmerichs private Probleme und alles eingebettet in eine dichte Atmosphäre, die mich als Leserin in das damalige Wien eintauchen lässt. Die horrende Inflation, die enorme Kluft zwischen Arm und Reich und die daraus resultierenden Spannungen in der Bevölkerung, der tägliche Überlebenskampf vieler Menschen, all das springt einen von jeder Seite des Buchs an. Interessant darüber hinaus die Anfänge der Psychoanalyse, gegen die nicht nur Emmerich sich zunächst mit Händen und Füßen wehrt. Fazit: Ein packender Krimi vor intensiv bedrückender Kulisse. Ich habe richtig mitgefiebert und hoffe auf eine baldige Fortsetzung.

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Der letzte Tod

von Alex Beer

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Meinung aus der Buchhandlung

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Damaris Kächele

OSIANDER Metzingen

Zum Portrait

5/5

Genauso spannend wie die Vorgänger,...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Genauso spannend wie die Vorgänger, das Lesen des Krimis ist einmal mehr eine nervenaufreibende Angelegenheit. Besonders faszinierend finde ich die Ermittlungsmethoden der damaligen Zeit.
  • Damaris Kächele
  • Buchhändler/-in

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5/5

Genauso spannend wie die Vorgänger,...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Genauso spannend wie die Vorgänger, das Lesen des Krimis ist einmal mehr eine nervenaufreibende Angelegenheit. Besonders faszinierend finde ich die Ermittlungsmethoden der damaligen Zeit.

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Karin Hoffmann

OSIANDER Konstanz

Zum Portrait

4/5

Spannender historischer Krimi im Wien der 1920er Jahre

Bewertet: Modernes Antiquariat (Gebundene Ausgabe)

Alex Beers preisgekrönte Krimireihe mit dem Ermittler August Emmerich birgt ein hohes Suchtpotenzial. Auf dem Gelände des Wieners Hafen wird in einem Tresor eine mumifizierte Leiche entdeckt. Bei der Mördersuche im düsteren Milieu, gerät der Kommissar selbst in große Gefahr. Die historisch gut recherchierte, in den 1920er Jahren spielende Handlung, überzeugt und begeistert mit Spannung und raffinierten Konstruktionen. Auch der schwarze Humor kommt nicht zu kurz. Lesenswert!
  • Karin Hoffmann
  • Buchhändler/-in

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4/5

Spannender historischer Krimi im Wien der 1920er Jahre

Bewertet: Modernes Antiquariat (Gebundene Ausgabe)

Alex Beers preisgekrönte Krimireihe mit dem Ermittler August Emmerich birgt ein hohes Suchtpotenzial. Auf dem Gelände des Wieners Hafen wird in einem Tresor eine mumifizierte Leiche entdeckt. Bei der Mördersuche im düsteren Milieu, gerät der Kommissar selbst in große Gefahr. Die historisch gut recherchierte, in den 1920er Jahren spielende Handlung, überzeugt und begeistert mit Spannung und raffinierten Konstruktionen. Auch der schwarze Humor kommt nicht zu kurz. Lesenswert!

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