Zwei Töchter im Teenageralter, zwei alleinerziehende Väter, ein Showdown in einer Frauenklinik in Jackson, im Bundesstaat Mississippi: Ein militanter Abtreibungsgegner dringt in die Klinik ein, eröffnet das Feuer und nimmt Geiseln. Polizeiunterhändler Hugh McElroy soll den Geiselnehmer davon überzeugen, sich zu ergeben. Während der Verhandlung zeigt sich, dass sich McElroys eigene Tochter in der Klinik befindet. Das absolute No-go in der Polizeiarbeit. Im Lauf des nervenaufreibenden Gesprächs erkennen die beiden Männer, dass sie einiges gemeinsam haben: Beide sind alleinerziehende Väter. Und beide Töchter haben ein Anliegen, das sie in Lebensgefahr gebracht hat..."Picoults mutigstes Buch . . . Am Puls der Zeit, provokant und hoch spannend." The Washington Post
Kundinnen und Kunden meinen
3.7/5.0
Bewertung
4/5
03.01.2026
Buch (Taschenbuch)
Am Ende etwas zäh
Die Geschichte entwickelt sich am Anfang recht verheißungsvoll. Es werden diverse Blickwinkel auf ein besonders in den USA stark polarisierendes Thema geworfen. Leider am Ende recht langatmig.
Bewertung
aus Leipzig
4/5
28.10.2023
Buch (Taschenbuch)
"Vielleicht sollte man nicht fragen: Wann wird ein Fötus zu einer Person?, sondern: Wann hört eine Frau auf, eine zu sein?"
Jodi Picoult hat es erneut geschafft, mich mit ihrem Buch "Der Funke des Lebens" zu überzeugen. Ihre fließende Sprache steht deutlich im Kontrast zu dem schwer verdauliche Thema. Dabei achtet sie sowohl in der Erzählweise als auch in der Ausgeglichenheit der Positionen auf eine Waage zwischen dem Für und Gegen in Bezug auf das Thema der Abtreibung. Durch den Sprung in der Zeit zurück statt nach vorn bleibt sie den Leser*innen die Antwort schuldig auf das Ende der meisten Personen und bezüglich dem übrig, was richtig und falsch ist und ob eine Abtreibung überhaupt eines von beidem ist und nicht doch auf ewig grau bleibt.
Meine einzige Kritik beläuft sich darauf, dass Picoult durch die verschiedenen Perspektive vielen Charakteren eine Stimme gegeben hat, was mich zu Beginn der Geschichte sehr verwirrt hat. So hatte ich die sich wiederholenden Namen zu Anfang nicht ihren Hintergründen zuordnen können, ein selbst erstelltes Glossar konnte dies jedoch lösen.
Die Charaktere waren ansonsten sehr vielschichtig, was sich jedoch erst im Laufe des Buches gezeigt hat und zum Teil verstehen ließ, warum sie so handeln, wie sie es taten.
Das Nachwort verdeutlicht, wie gewissenhaft Picoult die Recherche für ihre Bücher betreibt und macht diese dadurch glaubhafter und lebendiger.
Ich empfehle dieses Buch all jenen, die je darüber nachgedacht haben, Kinder zu bekommen und auch denen, die sich dagegen entschieden haben, denn die Lektüre zeigt einem sehr einfühlsam beide Seiten einer Medaille.
Bewertung
aus Haselünne
3/5
12.06.2020
eBook (ePUB)
Diesmal konnte mich die Autorin nicht so begeistern
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.