Produktbild: Das Grab in den Highlands
Band 2

Das Grab in den Highlands Ein Fall für Rebecca Connolly

Aus der Reihe Rebecca-Connolly-Reihe
5

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.04.2022

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2676 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Blood is Still

Übersetzt von

Ulrike Seeberger

Sprache

Deutsch

EAN

9783832171261

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ePUB

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Erscheinungsdatum

12.04.2022

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2676 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Blood is Still

Übersetzt von

Ulrike Seeberger

Sprache

Deutsch

EAN

9783832171261

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  • Sharon Baker

    aus Mönchengladbach

    4/5

    29.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Komplex, vielseitig, nur ohne Spannungsbogen ...

    Rebecca Connolly steht am Rand einer protestierenden Menge und überlegt sich gerade eine gute Überschrift für ihre Story, als Bewegung in der Monotonie der Menschen kommt. Finbar Dalgliesh taucht auf und benutzt diese Veranstaltung gegen die Ansiedlung eines Sexualstraftäters, der Familie Bruke für seine Rechte politische Sache, wie gut das Rebecca genau jetzt einen Anruf bekommt und zu einem Mord geschickt wird. In Culloden, auf dem historischen Schlachtfeld wurde eine Leiche gefunden, perfekt inszieniert mit Schottenkluft und mit einem Schwert durchbohrt. Die Polizei tappt im Dunklen, die Identität ist unklar und erst recht die Beweggründe. Rebecca riecht darin eine gute Story, arbeitet aber mit der Polizei zusammen und veröffentlicht erst dann ihre Berichte, wenn es grünes Licht gibt. So pendelt ihr Augenmerk zwischen Aufruhr und Mord hin und her und wird noch von einigen anderen Dingen abgelenkt. So überrascht es alle, dass kurze Zeit später noch eine Leiche gefunden wird und nun brodelt es. Wie hängen die Toten zusammen? Worum geht es bei den Morden? Und wird Rebecca die Lösung vielleicht in der Vergangenheit finden? Was habe ich mich auf den zweiten Teil gefreut, da mich Rebecca Connolly mit ihrem ersten Fall so vereinnahmen konnte. Immerhin Schottland, ein raues Aye, eine empathische Frau und nicht nur eine Reporterin und jede Menge Flair. Nun war ich wieder dort an Rebeccas Seite und ob ich mich da wohlgefühlt habe, erzähle ich euch nun. Ein Jahr ist es her, seit den Ereignissen auf der Insel und Rebecca hat noch immer nicht alles verarbeitet, aber zumindest nun gute Freunde direkt vor Ort. Chaz und Alan haben ihren Lebensmittelpunkt verlegt und verbringen den einen oder anderen Abend mit der eifrigen Journalistin. Ihr Beruf ist ihr Leben und so kommt es nicht wirklich gut an, das aus London jemand geschickt wird, um das Ruder in die richtige Richtung zu lenken. Rebecca ist nicht der Typ, der nur am Schreibtisch sitzt und ein Telefon in der Hand hält. Sie muss raus, die Stimmung wittern und vielleicht so auch auf neue Fährten stoßen, somit ist die Atmosphäre in der Redaktion aufgeladen und alles auf Krawall gebürstet. Dazu kommen Rebeccas Reportagen, sie pendelt zwischen der Ansiedlung des Sexualstraftäters und dem Mord hin und her. Besonders die politischen Aktionen halten sie auf Trab, genauer gesagt, die Familie Bruke. Die Mutter ist die Initiatorin und Rebecca möchte sie gern interviewen, weil sie es besonders interessant findet, wie eine Familie mit kriminellen Hintergrund sich damit in die Öffentlichkeit wagt, dabei begegnen ihr die Söhne, und während der eine ihr angst macht, möchte der andere mit ihr ausgehen. Und als ob das alles nicht genug ist, gibt es noch diesen Mord, der sich als mysteriös und interessant outet. Ihr merkt, der Krimi hat viele Baustellen und das ist leider diesmal auch der Haken, es geht die Spannung verloren und auch der Lesefluss ist somit nicht gradlinig. Während man sich vom Titel verleiten lässt und sich selbst schon in den Highlands sieht, um einen Mörder zu jagen, ist unsere Hauptprotagonisten an vieler Orts gleichzeitig und doch nicht ganz bei der Sache. Vielleicht ist das auch gewollt, um die innerliche Unruhe und die Zerrissenheit von Rebecca zu beschreiben, denn sie ist noch nicht am richtigen Platz, hat noch viel aufzuarbeiten und sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. So ist eigentlich die Polizistin interessant, etwas biestig, verbissen und selbst mit den Männern durch, will sie den Fall lösen und krallt sich an jedem Hinweis fest. Nur kommt die Polizeiarbeit in dezenten Kapiteln vor und der Rest wird getragen von der Lage Schottlands. Hier lässt der Autor einen Blick in die politische Situation einfliessen und das nicht zu knapp. Auch wie die kriminelle Seite in den Highlands ist und wie sich Land und Leute verändert haben. Das ist zwar auch interessant, nimmt leider aber zu viel Raum ein, dass somit leider die Spannung auf der Strecke bleibt. Nichtsdestotrotz ist Rebecca Connolly eine interessante moderne Frau, die sich dem Leben stellt und ihren Job mit Herzblut macht, ohne über Leichen zu gehen. Ich habe mich wohl an ihrer Seite gefühlt und fand einige Aspekte gut eingeflochten, wann geht man schon mal mit einem zwielichtigen, gut aussehenden Mann aus. Außerdem fand ich den Showdown richtig gut gemacht und das Ende ist jetzt schon ein vielversprechender dritter Teil. Douglas Skelton lässt hier ein realistischen Schottland erscheinen, was mal erfrischend anders ist und beschreibt eine Journalistin, die auch noch Mensch geblieben ist, auch wenn sie verbissen recherchieren kann. Ich mags, auch wenn ich hier gern mehr Highlands gehabt hätte. Das Grab in den Highlands ist nicht so stark wie der erste Teil. Hier gibt es eher einen authentischen politischen Rundblick, viele lose Fäden und eine Rebecca in Not. Komplex, vielseitig, nur ohne Spannungsbogen.

  • Bewertung

    4/5

    22.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mord in Inverness und Umgebung

    Der zweite Band der Serie um die Reporterin Rebecca Connolly ist wieder sehr spannend geschrieben. Dieses Mal wird auf dem Culloden Battlefield eine Leiche in historischer Tracht gefunden und Rebecca startet ihre Ermittlungen. Als wenig später eine zweite Leiche, ebenfalls in historischer Kleidung gefunden wird, wird es sehr spannend. Parallel laufen zwei Erzählstränge, die dem Roman Tiefe geben, der eine trägt zur Klärung des Falls bei. Lesenswerte, gut geschriebene Krimilektüre, die neugierig auf den ersten Band "Die Toten von Thunder Bay" macht.

  • Bewertung

    4/5

    03.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mitreißender, vielschichtiger zweiter Einsatz für Rebecca Connolly

    Als auf dem Schlachtfeld von Culloden eine Leiche gefunden wird, weiß Rebecca, dass es eine große Story gibt. Hat der Mord etwas mit dem Film zu tun, in dem die Ereignisse der Schlacht von 1745 nachgestellt werden, oder mit dem nationalistischen Bund, der sich gegen seine Darstellung im Film wehrt, oder mit etwas ganz anderem? Rebecca ist entschlossen, das herauszufinden, muss aber ihre Zeit zwischen dieser Aufgabe und den Protesten gegen die Unterbringung eines Sexualstraftäters in der Gemeinde aufteilen, die von Mo Burke angeführt werden, der Matriarchin der bekanntesten lokalen Verbrecherfamilie, deren Sohn sich für Rebecca interessiert. Der Roman wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt, hauptsächlich aus der Sicht von Rebecca und der ermittelnden DCI Val Leach, aber auch Nolan Burke bekommt die eine oder andere Szene, und es gibt einige Kapitel aus der Sicht eines namenlosen Opfers eines sexuellen Übergriffs. Der Autor hat verschiedene Erzählstränge u. a. die Morde, den Umgang mit Sexualstraftätern und die Aktivitäten gefährlicher Rechtspopulisten zu einem interessanten und fesselnden Kriminalroman zusammengefügt. Die einzelnen Charaktere, ob Haupt- oder Nebenfiguren waren facettenreich und lebensnah gezeichnet und das Setting rund um Culloden/Inverness bilden einen guten Rahmen für die Geschichte. Die Art und Weise, wie am Ende alle Fäden verknüpft wurden und zu einem überraschenden Schluss führten, hat mir gut gefallen. Fazit: „Das Grab in den Highlands“ ist ein mitreißender Krimi, der mit einer vielschichtigen, intelligenten Handlung, starken, gut gezeichneten Charakteren und interessanten Einblicken in die gegenwärtige Politik Schottlands bei mir punkten konnte. Somit vergebe ich für das Buch auch gern 4 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • eine Kundin

    4/5

    03.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mitreißender, vielschichtiger…

    Mitreißender, vielschichtiger zweiter Einsatz für Rebecca Connolly Als auf dem Schlachtfeld von Culloden eine Leiche gefunden wird, weiß Rebecca, dass es eine große Story gibt. Hat der Mord etwas mit dem Film zu tun, in dem die Ereignisse der Schlacht von 1745 nachgestellt werden, oder mit dem nationalistischen Bund, der sich gegen seine Darstellung im Film wehrt, oder mit etwas ganz anderem? Rebecca ist entschlossen, das herauszufinden, muss aber ihre Zeit zwischen dieser Aufgabe und den Protesten gegen die Unterbringung eines Sexualstraftäters in der Gemeinde aufteilen, die von Mo Burke angeführt werden, der Matriarchin der bekanntesten lokalen Verbrecherfamilie, deren Sohn sich für Rebecca interessiert. Der Roman wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt, hauptsächlich aus der Sicht von Rebecca und der ermittelnden DCI Val Leach, aber auch Nolan Burke bekommt die eine oder andere Szene, und es gibt einige Kapitel aus der Sicht eines namenlosen Opfers eines sexuellen Übergriffs. Der Autor hat verschiedene Erzählstränge u. a. die Morde, den Umgang mit Sexualstraftätern und die Aktivitäten gefährlicher Rechtspopulisten zu einem interessanten und fesselnden Kriminalroman zusammengefügt. Die einzelnen Charaktere, ob Haupt- oder Nebenfiguren waren facettenreich und lebensnah gezeichnet und das Setting rund um Culloden/Inverness bilden einen guten Rahmen für die Geschichte. Die Art und Weise, wie am Ende alle Fäden verknüpft wurden und zu einem überraschenden Schluss führten, hat mir gut gefallen. Fazit: „Das Grab in den Highlands“ ist ein mitreißender Krimi, der mit einer vielschichtigen, intelligenten Handlung, starken, gut gezeichneten Charakteren und interessanten Einblicken in die gegenwärtige Politik Schottlands bei mir punkten konnte. Somit vergebe ich für das Buch auch gern 4 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • J. Kaiser

    4/5

    25.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Aktuelles Thema gut verarbeitet

    Klapptext: Rebecca Connolly findet sich inmitten der Geschehnisse wieder. Fazit: In Culloden wird ein Toter gefunden. Bekleidet als Highlanders und mit einem Schwert durchbohrt. In der nahen Stadt Inverness protestieren die Einwohner gegen einen Neuzuzüger. In diesem Buch werden sehr viele verschiedene Themen aufgegriffen. Die Reporterin Rebecca ist nur per Zufall da. Sie fährt den Fotografen Chaz als Freundschaftsdienst. Die beiden sollten von einer Kundgebung berichten. Man erfährt beim Lesen, dass für Mo Missbrauch persönlich ist. Man liest von einem regelmässigen Missbrauch eines Kindes. Man wird lange im Ungewissen gelassen um wen es sich handelt. Doch das erhöht die Spannung sehr gut. Die Beschreibungen der Landschaft und der Stadt sind sehr gut und man kann es sich vorstellen. Was das Ende angeht, werde ich nichts verraten. Viele Überlegungen die man als Leser macht, sind nicht immer die richtigen. Das Buch kann ich sehr empfehlen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (5)

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    Damaris Kächele

    OSIANDER Metzingen

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    5/5

    21.02.2023

    eBook (ePUB)

    Spannend und komplex

    Auf dem berühmten Schlachtfeld von Culloden wird eine Leiche gekleidet in traditionelle Highlandkluft aufgefunden. Die toughe Journalistin Rebecca Connolly beginnt auf ihre ganz eigene Art zu ermitteln und steckt bald tiefer in dem Fall als ihr lieb ist. Spannender und komplexer Krimi mit viel schottischem Lokalkolorit.

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