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Pigment

9

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.05.2021

Verlag

Twentysix

Seitenzahl

540

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3,8 cm

Gewicht

723 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-8111-8

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.05.2021

Verlag

Twentysix

Seitenzahl

540

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3,8 cm

Gewicht

723 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

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978-3-7407-8111-8

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Rassismus ist leider noch aktuell, obwohl es nur eine Rasse Mensch gibt.

Bewertung aus Beucha am 20.08.2021

Bewertungsnummer: 1552979

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gregor ein hervorragender Psychiater geriet eines Tages in Verwunderung, als seine Hautfarbe plötzlich dunkler wird. Er führt ein Protokoll zu seiner Hautveränderung. Auf Grund dessen, wird er willkürlich von der Polizei kontrolliert und ihm werden rassistische Äusserungen entgegen gebracht. Er wird sogar von ihnen misshandelt. Er konnte sich nicht erklären warum es so ist. Einerseits seine äußerlichen Veränderung andererseits die rassistischen Beleidigungen. Er war sichtlich geschockt. Dann beschäftigt er sich mit dem Thema Rassismus, der ihm auch in der Klinik begegnet, als ein "dunkelhäutiger" Konsul eingeliefert wurde. Sein Direktor verhält sich ihm gegenüber immer abwertender und er wird zum Verantwortlichen für die brutalen Taten gegen Gregor. Er lernt Marie Mica kennen. Beide finden zusammen. Sie erhält durch ihre Arbeit, alte Briefe von Toussaint Louverture, einem haitianischen Freiheitskämpfer, der sich vor etwa 200 Jahren gegen Rassismus und Sklaverei in den Kolonien stark machte. Marie Mica führte Traumgespräche mit Toussaint und lernte dadurch die Geschichte dieses Mannes kennen. Am Ende ist sie eine Urahnin von ihm. Die Geschichte von damals spiegelt sich auch heute wieder. Gregor saß ungerechter Weise im Gefängnis und Toussaint ebenso. Beide hatten dunklere Hautfarbe als andere. Der Rassismus ist heute noch aktuell, obwohl es nur eine Rasse "Mensch" gibt. Ich hoffe, dass nachfolgende Generationen es endlich begreifen und jeden Menschen so annehmen wie er ist. Ein interessanter, spannender und geschichtsträchtiger Roman mit einem so passenden Cover, so wie jing und jang zusammengehören.

Rassismus ist leider noch aktuell, obwohl es nur eine Rasse Mensch gibt.

Bewertung aus Beucha am 20.08.2021
Bewertungsnummer: 1552979
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gregor ein hervorragender Psychiater geriet eines Tages in Verwunderung, als seine Hautfarbe plötzlich dunkler wird. Er führt ein Protokoll zu seiner Hautveränderung. Auf Grund dessen, wird er willkürlich von der Polizei kontrolliert und ihm werden rassistische Äusserungen entgegen gebracht. Er wird sogar von ihnen misshandelt. Er konnte sich nicht erklären warum es so ist. Einerseits seine äußerlichen Veränderung andererseits die rassistischen Beleidigungen. Er war sichtlich geschockt. Dann beschäftigt er sich mit dem Thema Rassismus, der ihm auch in der Klinik begegnet, als ein "dunkelhäutiger" Konsul eingeliefert wurde. Sein Direktor verhält sich ihm gegenüber immer abwertender und er wird zum Verantwortlichen für die brutalen Taten gegen Gregor. Er lernt Marie Mica kennen. Beide finden zusammen. Sie erhält durch ihre Arbeit, alte Briefe von Toussaint Louverture, einem haitianischen Freiheitskämpfer, der sich vor etwa 200 Jahren gegen Rassismus und Sklaverei in den Kolonien stark machte. Marie Mica führte Traumgespräche mit Toussaint und lernte dadurch die Geschichte dieses Mannes kennen. Am Ende ist sie eine Urahnin von ihm. Die Geschichte von damals spiegelt sich auch heute wieder. Gregor saß ungerechter Weise im Gefängnis und Toussaint ebenso. Beide hatten dunklere Hautfarbe als andere. Der Rassismus ist heute noch aktuell, obwohl es nur eine Rasse "Mensch" gibt. Ich hoffe, dass nachfolgende Generationen es endlich begreifen und jeden Menschen so annehmen wie er ist. Ein interessanter, spannender und geschichtsträchtiger Roman mit einem so passenden Cover, so wie jing und jang zusammengehören.

Sehr bewegend

Shilo aus Ulm am 21.07.2021

Bewertungsnummer: 1530760

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Leben des Psychiaters Gregor Assmann droht aus den Fugen zu geraten, als sich seine Haut auf mysteriöse Weise zu verdunkeln beginnt. Schmerzlich erfährt er, was es bedeuten kann, als "Schwarzer" in einer "weißen" Gesellschaft zu leben. Derweil rekonstruiert eine geheimnisvolle Unbekannte die Geschichte des haitianischen Freiheitshelden Toussaint Louverture, der über zweihundert Jahren zuvor gegen Sklaverei und koloniale Rassendiktatur kämpft. Was sie alle verbindet, ist die unerfüllte Sehnsucht nach einer Welt, in der die Farbe der Haut keine Rolle mehr spielt. Als Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen, geschieht etwas völlig Unerwartetes. (Klappentext) Dieser Roman läuft in zwei Handlungssträngen. Einmal in der Gegenwart (fiktiv), einmal ab dem Jahr 1776 in Haiti, wobei diese geschichtlich belegt sind. Es geht um die Wurzeln des Rassismus und deren Auswirkungen bis in die heutige Zeit. Die Schicksale der beiden Protagonisten sind zutiefst bewegend und bringen den Leser zum Nachdenken. Der Schreibstil ist emotional und lässt die verschiedensten Emotionen auflodern. Und schon stellt sich die Frage: „was wäre, wenn ich....?“. Mein Fazit: Ein Roman, der zutiefst berührt und zum Nachdenken anregt. 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

Sehr bewegend

Shilo aus Ulm am 21.07.2021
Bewertungsnummer: 1530760
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Leben des Psychiaters Gregor Assmann droht aus den Fugen zu geraten, als sich seine Haut auf mysteriöse Weise zu verdunkeln beginnt. Schmerzlich erfährt er, was es bedeuten kann, als "Schwarzer" in einer "weißen" Gesellschaft zu leben. Derweil rekonstruiert eine geheimnisvolle Unbekannte die Geschichte des haitianischen Freiheitshelden Toussaint Louverture, der über zweihundert Jahren zuvor gegen Sklaverei und koloniale Rassendiktatur kämpft. Was sie alle verbindet, ist die unerfüllte Sehnsucht nach einer Welt, in der die Farbe der Haut keine Rolle mehr spielt. Als Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen, geschieht etwas völlig Unerwartetes. (Klappentext) Dieser Roman läuft in zwei Handlungssträngen. Einmal in der Gegenwart (fiktiv), einmal ab dem Jahr 1776 in Haiti, wobei diese geschichtlich belegt sind. Es geht um die Wurzeln des Rassismus und deren Auswirkungen bis in die heutige Zeit. Die Schicksale der beiden Protagonisten sind zutiefst bewegend und bringen den Leser zum Nachdenken. Der Schreibstil ist emotional und lässt die verschiedensten Emotionen auflodern. Und schon stellt sich die Frage: „was wäre, wenn ich....?“. Mein Fazit: Ein Roman, der zutiefst berührt und zum Nachdenken anregt. 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

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Pigment

von Johannes Pantel

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