»Die Brahmskommode« spielt zwischen 1865 und 1895 vor der Kulisse der Stadt Zürich und weiterer Schauplätze. Er spannt einen Bogen von Brahms‘ allererstem Konzert in der Limmatstadt zu dessen letztem Auftritt bei der Eröffnung der neuen Zürcher Tonhalle. Mitreissend erzählt, lässt er ein Stück Musik-, Medizin- und Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts aufleben.
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
Bewertung
aus Zürich
5/5
21.04.2023
Buch (Paperback)
Die Brahmskommode
Mir hat das Buch ausserordentlich gut gefallen. Es ist erstaunlich, dass der Autor einen Roman aus gewissen Tatsachen erfinden kann. Es ist eine sehr interessante, lehrreiche Erzählung. S. Drevikovsky
Bewertung
4/5
25.12.2023
Buch (Paperback)
Wolfensberger Kaspar Die Brahmskommode
Das Buch ist ein ausgezeichnetes Zeitdokument der Musikkultur von über 30 Jahren, 1865-1895,
v.a. der Stadt Zürich. Die Abstecher ins Nidlbad und zur Frau Fehr in Rüschlikon und zur Kur von Elisabeth von Herzenberg nach Heiden, ja sogar mit Theodor Billroth nach Wien ergeben ein schönes Bild. Krönender Abschluss ist sicher die Eröffnung der Neuen Tonhalle 1895 unter der Leitung von Johannes Brahms und Friedrich Hegar.
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