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Der Tote im Pool Ein Fall für den Konsul

11

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2024

Verlag

Tropen

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,2/13,2/2 cm

Gewicht

268 g

Auflage

1. Auflage 2024

Originaltitel

Les Trois Femmes du Consul

Übersetzt von

Barbara Reitz + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-50162-9

Beschreibung

Rezension

»Ein kluges, vielschichtiges, leise humorvolles, aber auch kritisches Buch mit der Rahmen-handlung einer spannenden Ermittlungsarbeit an einem den meisten von uns wohl wenig vertrauten Ort der Welt.« Norma Kolb, Ü60 Gute Zeiten, Mai 2024 ("Ü60 Gute Zeiten")
»Wenn Leser noch nicht wissen sollten, was Weißwein mit Mord zu tun hat, sollten sie dieses Buch lesen. Ein sehr unterhaltsamer und teils humorvoller Roman für kurzweilige Leseerlebnisse.« Horst Tress, Magazin Köllefornia, 18. Mai 2024 ("Magazin Köllefornia")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2024

Verlag

Tropen

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,2/13,2/2 cm

Gewicht

268 g

Auflage

1. Auflage 2024

Originaltitel

Les Trois Femmes du Consul

Übersetzt von

  • Barbara Reitz
  • Eliane Hagedorn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-50162-9

Herstelleradresse

Tropen
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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Ein skurriler Ermittler! Der…

dracoma aus LANDAU am 15.06.2024

Bewertungsnummer: 2865807

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein skurriler Ermittler! Der Autor versetzt uns nach Maputo, der Hauptstadt von Mosambik, und dort treffen wir auf Aurel Timescu, Vizekonsul an der französischen Botschaft. Aurel Timescu ist ein Jude aus Rumänien, und er liebt sein Klavier und die Musik, aber noch mehr liebt er seinen täglichen Weißwein. Eines liebt er nicht: die Arbeit im Diplomatischen Corps, und er drückt sich nach Kräften. Geschieht allerdings ein Mord, wird er aktiv und läuft zur Hochform auf. In diesem Roman ist es der Mord an einem älteren Hotelbesitzer, ebenfalls ein Franzose, der in Mosambik seinen ganz großen Coup durchziehen will. Mit der Figur schafft des Aurel Timescu schaff Rufin einen sehr eigenwilligen und skurrilen Ermittlertypus, der den Leser zum Lachen bringt. Gelegentlich bedient der Autor allerdings das Klischee des Ritters von der traurigen Gestalt zu kräftig. Dennoch nötigen die Kombinationsgabe, die Phantasie und Beobachtungsgabe dem Leser Respekt ab und machen die Figur liebenswert und sympathisch, trotz seiner Faulheit. Vor allem seine ungewöhnliche und zugleich systematische Art, das Figurengeflecht aufzudröseln, hat mir gefallen. Nebenbei erfährt der Leser einiges über die postkoloniale Situation von Mosambik, mit einem durchaus kritischen Beigeschmack. Hier kommt dem Autor offensichtlich seine diplomatische Tätigkeit in Afrika zugute. Das alles erzählt Rufin in einer ruhig dahinfließenden Sprache, oft mit einem Augenzwinkern oder einem unverhofften Vergleich, der den menschenfreundlichen Humor des Autors durchscheinen lässt. Wer einen eher leisen Krimi liebt ohne dramatische Verfolgungsjagden, Schießereien, Prügeleien und dergleichen, ist mit diesem Roman sehr gut beraten!

Ein skurriler Ermittler! Der…

dracoma aus LANDAU am 15.06.2024
Bewertungsnummer: 2865807
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein skurriler Ermittler! Der Autor versetzt uns nach Maputo, der Hauptstadt von Mosambik, und dort treffen wir auf Aurel Timescu, Vizekonsul an der französischen Botschaft. Aurel Timescu ist ein Jude aus Rumänien, und er liebt sein Klavier und die Musik, aber noch mehr liebt er seinen täglichen Weißwein. Eines liebt er nicht: die Arbeit im Diplomatischen Corps, und er drückt sich nach Kräften. Geschieht allerdings ein Mord, wird er aktiv und läuft zur Hochform auf. In diesem Roman ist es der Mord an einem älteren Hotelbesitzer, ebenfalls ein Franzose, der in Mosambik seinen ganz großen Coup durchziehen will. Mit der Figur schafft des Aurel Timescu schaff Rufin einen sehr eigenwilligen und skurrilen Ermittlertypus, der den Leser zum Lachen bringt. Gelegentlich bedient der Autor allerdings das Klischee des Ritters von der traurigen Gestalt zu kräftig. Dennoch nötigen die Kombinationsgabe, die Phantasie und Beobachtungsgabe dem Leser Respekt ab und machen die Figur liebenswert und sympathisch, trotz seiner Faulheit. Vor allem seine ungewöhnliche und zugleich systematische Art, das Figurengeflecht aufzudröseln, hat mir gefallen. Nebenbei erfährt der Leser einiges über die postkoloniale Situation von Mosambik, mit einem durchaus kritischen Beigeschmack. Hier kommt dem Autor offensichtlich seine diplomatische Tätigkeit in Afrika zugute. Das alles erzählt Rufin in einer ruhig dahinfließenden Sprache, oft mit einem Augenzwinkern oder einem unverhofften Vergleich, der den menschenfreundlichen Humor des Autors durchscheinen lässt. Wer einen eher leisen Krimi liebt ohne dramatische Verfolgungsjagden, Schießereien, Prügeleien und dergleichen, ist mit diesem Roman sehr gut beraten!

Undank ist der Welten Lohn

begine aus Lemwerder am 18.05.2024

Bewertungsnummer: 2203436

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der französische Schriftsteller führt uns in seinem Roman, Jean-Christophe RufinDer Tote im Pool, nach Mosambique. Der schrullige französische Konsul mit rumänischer Abstammung Aurel Timescu ist ein schrulliger, aus früheren Romanen bekannter, Konsul. Da er überall bei den Kollegen verlacht und nicht ernst genommen. Jetzt ist er nach Monique versetzt worden. Ein Mann wurde in seinem Pool ermordet aufgefunden worden und seine französische Exfrau wurde verhaftet. Als Konsul muss er die Frau aufsuchen. Er glaubt ihr das sie unschuldig ist. So beginnt er zu ermitteln. Dabei können wir bei seinen Gedankengängen begleiten. Der Autor schreibt das anschaulich, humorvoll und fesselnd. Ich wurde gut unterhalten.

Undank ist der Welten Lohn

begine aus Lemwerder am 18.05.2024
Bewertungsnummer: 2203436
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der französische Schriftsteller führt uns in seinem Roman, Jean-Christophe RufinDer Tote im Pool, nach Mosambique. Der schrullige französische Konsul mit rumänischer Abstammung Aurel Timescu ist ein schrulliger, aus früheren Romanen bekannter, Konsul. Da er überall bei den Kollegen verlacht und nicht ernst genommen. Jetzt ist er nach Monique versetzt worden. Ein Mann wurde in seinem Pool ermordet aufgefunden worden und seine französische Exfrau wurde verhaftet. Als Konsul muss er die Frau aufsuchen. Er glaubt ihr das sie unschuldig ist. So beginnt er zu ermitteln. Dabei können wir bei seinen Gedankengängen begleiten. Der Autor schreibt das anschaulich, humorvoll und fesselnd. Ich wurde gut unterhalten.

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Der Tote im Pool

von Jean Christophe Rufin

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Frauke Lamprecht

OSIANDER Speyer

Zum Portrait

4/5

Einer der seltsamsten Ermittler in der Geschichte des Kriminalromans...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Konsul Timescu stammt aus Rumänien und ist im Exil in Frankreich Diplomat geworden. Nicht um für den Weltfrieden zu kämpfen, sondern um seine Ruhe zu haben. Einmal verbeamtet kann ihm keiner etwas vorschreiben. Jemand mit einer solchen Einstellung wird natürlich auf einen wenig begehrten Posten abgeschoben. Und so ist der Konsul in Maputo gelandet. Hier blüht die Korruption und die innenpolitische Lage ist prekär. Da hat keiner Zeit, sich um die Französin zu kümmern, die im ihren Mann ermordet haben soll. Keiner außer Timescu, der sich mit sehr eigenen Ermittlungsmethoden dran macht, den Fall zu lösen. Der Autor war selbst lange als Diplomat in Afrika tätig und so fängt der Roman die Atmosphäre in Mosambik sehr gut ein.
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4/5

Einer der seltsamsten Ermittler in der Geschichte des Kriminalromans...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Konsul Timescu stammt aus Rumänien und ist im Exil in Frankreich Diplomat geworden. Nicht um für den Weltfrieden zu kämpfen, sondern um seine Ruhe zu haben. Einmal verbeamtet kann ihm keiner etwas vorschreiben. Jemand mit einer solchen Einstellung wird natürlich auf einen wenig begehrten Posten abgeschoben. Und so ist der Konsul in Maputo gelandet. Hier blüht die Korruption und die innenpolitische Lage ist prekär. Da hat keiner Zeit, sich um die Französin zu kümmern, die im ihren Mann ermordet haben soll. Keiner außer Timescu, der sich mit sehr eigenen Ermittlungsmethoden dran macht, den Fall zu lösen. Der Autor war selbst lange als Diplomat in Afrika tätig und so fängt der Roman die Atmosphäre in Mosambik sehr gut ein.

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Der Tote im Pool

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