Produktbild: Keine Aufstiegsgeschichte

Keine Aufstiegsgeschichte Warum Armut psychisch krank macht

10

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.02.2022

Verlag

Eden Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

759 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783959103619

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

04.02.2022

Verlag

Eden Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

759 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783959103619

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  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    20.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch

    War erst im gleichnamigen Theaterstück und habe danach mit Freude das Buch dazugeschrieben, welches ebenfalls auf der Biografie von Olivier beruht aber einen noch tieferen Einblick in das Leben von ihm gewährt.

  • Bewertung

    5/5

    21.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Tagebuch

    Fesselnd und unverblümt beschreibt der Erzähler in Ich-Form seine Geschichte. Kurzweilig und dennoch detailliert schildert er sein Leben, das nicht immer positiv gewesen ist, sondern das durch Gewalt und Milieu beeinflusst wurde.

  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    15.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Authentisch und bildgewaltig

    Bei diesem Buch handelt es sich um eine Autobiographie. Der Autor schildern in eindrücklichen Bildern und Szenen sein Erwachsenwerden. Wie er langsam zu dem Menschen wurde, der er heute ist, mit allen seinen Diagnosen und Problemen. Für mich war es ein überaus interessanter Einblick in eine andere Welt - die der Menschen, die tagtäglich um ihr Überleben in dieser Gesellschaft kämpfen müssen. Die Szenen waren oft befremdlich, aber ich konnte letztlich gut nachvollziehen, warum der Autor so gehandelt hat. Ich selbst habe mit psychischen Problemen zu kämpfen und da sind Handlungen oft für Außenstehende nicht nachvollziehbar. Deshalb kann ich auch die Kritiker verstehen: Der Titel des Buches ist irreführend. Man erwartet eher eine wissenschaftliche Abhandlung und Antworten darauf, warum Armut nun psychisch krank macht. Darüber, ob die Lebensgeschichte des Autors nun eine Aufstiegsgeschichte ist oder nicht, lässt sich auch streiten. Doch ich weiß, dass Titel oftmals vom Verlag aus marketingtechnischen Gründen gewählt werden, nicht vom Autor. Die Geschichte an sich finde ich faszinierend und spannend, egal was der Umschlag sagt. Sie ist sogar auf eine gewissen Art und Weise unterhaltsam, da der Autor es versteht, mit Worten umzugehen und deshalb allein die Art des Erzählens (unabhängig vom Inhalt) grandios ist. Für mich eine klare Leseempfehlung für jeden, der in die Gedankenwelt von Menschen abtauchen will, die nicht der eigenen Erfahrung entsprechen, und harte Themen (Drogen, Alkohol, häusliche Gewalt etc.) verträgt.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    02.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Subjektiv ? Relativ ?

    Sind nicht alle persönlichen Erlebnisse subjektiv ? Ensteht der Wunsch nach Relation nicht meistens , weil persönlich geschriebenes berührt und ratlos macht. Ich freue mich, es ist so wichtig. Gerade in Hamburg ist die Schere weit. Und ich wünsche mir, dass dieses Buch Aufmerksamkeit bekommt. Das Thema ist brandaktuell. Unsere Gesellschaft könnte heilen. Danke für diesen echten Einblick. Bitte, nicht in Relation setzen.

  • Cha

    aus Baden-Baden

    4/5

    22.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Erschreckend, bewegend, wichtig

    In "Keine Aufstiegsgeschichte - Warum Armut psychisch krank macht" geht es um die persönliche Geschichte des Autors Olivier David und sein Leben in Armut. Dabei wechseln sich detaillierte Geschichten über sein Leben und Tagebucheinträge der letzten Jahre, seit er eine Therapie macht, ab. Von klein auf hatte er mit Armut zu kämpfen und daraus folgerten viele Probleme wie das Gefühl nicht zur Gesellschaft dazuzugehören und psychische Krankheiten wie PTBS und Depressionen. Die Erfahrungen und berichteten Gedanken und Gefühle haben mich teilweise wirklich geschockt und mitgenommen und auch aufgerüttelt, da ich diese gar nicht kannte. Umso eindrücklicher wirken seine Erlebnisse auf mich und haben mich wirklich zum Nachdenken angeregt und auch auf eine Weise aufgeklärt, wie schlimm und verschwiegen in anderen gesellschaftlichen Kreisen Armut auch in Deutschland ist, wie wenig man darüber persönlich weiß, wenn man kaum Berührungspunkte damit hat und was für weitreichende und drastische Konsequenzen für das komplette spätere Leben daraus folgen können. Das Buch ist wirklich bewegend und wichtig, wenn auch erschreckend zu lesen. Trotzdem fließt man durch den lockeren Schreibstil nur so durch die Seiten. Allerdings darf man dabei kein allgemeines Sachbuch mit vielen Belegen und Studein erwarten, sondern vielmehr eine Autobiographie, die als eines von vielen Leben in Armut genauer beleuchtet und so auch generelle Probleme aufzeigt.

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