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Nathan Winters

1. Das Geheimnis der Madame Yin (ungekürzt)

Das Geheimnis der Madame Yin

Gesprochen von
13
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Jürgen Bärbig

Spieldauer

11 Stunden und 39 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.12.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

256

Verlag

Hörbuchmanufaktur Berlin

Sprache

Deutsch

EAN

4251625974139

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Jürgen Bärbig

Spieldauer

11 Stunden und 39 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.12.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

256

Verlag

Hörbuchmanufaktur Berlin

Sprache

Deutsch

EAN

4251625974139

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  • MsChili

    5/5

    07.09.2020

    eBook (ePUB)

    Dieses Buch habe ich eine…

    Dieses Buch habe ich eine ganze Weile vor mir hergeschoben. Leider, muss ich sagen, denn es hat mir sehr gut gefallen! Man liest die Geschichte im Wechsel von Celeste Summersteen, der Pinkerton und dem Inspektor Edwards, was wirklich Leben in die Geschichte bringt. Man bekommt ein vollumfassendes Bild und ich musste mehr als einmal schmunzeln, wenn der Inspektor die liebe Celeste unterschätzt hat. Die Geschichte selbst lässt sich locker und leicht lesen und es machte Spaß tiefer in die Zeit und die Verstrickungen einzutauchen. Da es auch mein erster Krimi seit langem war, war es natürlich toll wieder dieses Genre zu erkunden. Celeste selbst ist für diese Zeit eine starke, selbstbewusste Frau, die sich nicht unterkriegen lässt und auch den „Männerberuf“ der Detektivin souverän meistert. Der Inspektor Edwards arbeitet für Scotland Yard und muss noch so einiges über die Frauenwelt lernen, ist aber ein sympathischer Kerl, wenn man ihn besser kennenlernt. Er ist direkt, aber auch hilfsbereit und ich mochte ihn recht gern. Die Zeit, in der das Buch spielt (1877) war für Frauen eine schwierige Zeit, sie wurden unterdrückt und waren nichts wert und gerade wie sich Celeste in dieser Welt zurechtfindet, hat mir richtig gut gefallen. Die Ermittlungsarbeiten haben mir auch gefallen, gerade da ja beide eigentlich gemeinsam ermitteln sollen, das aber eher auf der Strecke bleibt und die beiden in eine viel größere Sache als vermutet hineingeraten. Ein wirklich spannendes Buch, das mir sehr gefallen hat. 4,5 Sterne

  • MsChili

    5/5

    07.09.2020

    eBook (ePUB)

    Toller Krimi

    Dieses Buch habe ich eine ganze Weile vor mir hergeschoben. Leider, muss ich sagen, denn es hat mir sehr gut gefallen! Man liest die Geschichte im Wechsel von Celeste Summersteen, der Pinkerton und dem Inspektor Edwards, was wirklich Leben in die Geschichte bringt. Man bekommt ein vollumfassendes Bild und ich musste mehr als einmal schmunzeln, wenn der Inspektor die liebe Celeste unterschätzt hat. Die Geschichte selbst lässt sich locker und leicht lesen und es machte Spaß tiefer in die Zeit und die Verstrickungen einzutauchen. Da es auch mein erster Krimi seit langem war, war es natürlich toll wieder dieses Genre zu erkunden. Celeste selbst ist für diese Zeit eine starke, selbstbewusste Frau, die sich nicht unterkriegen lässt und auch den „Männerberuf“ der Detektivin souverän meistert. Der Inspektor Edwards arbeitet für Scotland Yard und muss noch so einiges über die Frauenwelt lernen, ist aber ein sympathischer Kerl, wenn man ihn besser kennenlernt. Er ist direkt, aber auch hilfsbereit und ich mochte ihn recht gern. Die Zeit, in der das Buch spielt (1877) war für Frauen eine schwierige Zeit, sie wurden unterdrückt und waren nichts wert und gerade wie sich Celeste in dieser Welt zurechtfindet, hat mir richtig gut gefallen. Die Ermittlungsarbeiten haben mir auch gefallen, gerade da ja beide eigentlich gemeinsam ermitteln sollen, das aber eher auf der Strecke bleibt und die beiden in eine viel größere Sache als vermutet hineingeraten. Ein wirklich spannendes Buch, das mir sehr gefallen hat.

  • Ascora

    5/5

    10.12.2019

    eBook (ePUB)

    Ein ungewöhnliches Ermittlerduo

    Der Klappentext: „1877: Die Pinkerton Detektivin Celeste Summersteen reist mit der jungen Dorothea Ellingsford von Chicago nach London. Vordergründig soll sie das Mädchen zu ihrer Familie zurückbringen, doch ihr wirklicher Auftrag ist heikler. Eine von Dorotheas Freundinnen wurde ermordet und die Detektivin soll nun den Mörder finden, da Dorothea selbst in Gefahr sein könnte. Doch die Ermittlungen gestalten sich schwierig: Das Mädchen schweigt. Dann findet man die Leiche von Madame Yin in der Themse. Die Opiumkönigin des East End wurde erdrosselt. Als Dorothea davon erfährt, erleidet sie einen Nervenzusammenbruch. Doch warum? Was verbindet eine junge Adelige mit dieser Frau? Auf der Suche nach Antworten muss Celeste tief in das verderbte Herz Londons vordringen und dabei ihr eigenes Leben riskieren. Hinzu kommt, dass Celeste bei ihren Ermittlungen auf Inspector Edwards von Scotland Yard trifft, der es gar nicht mag, wenn sich Amateure und dann auch noch weibliche, in seine Arbeit einmischen.“ Zum Inhalt: London 1877, bereits die zweite weibliche Leiche wurde aus der Themse gefischt, beide erdrosselt, beide mit einem Stofffetzen und einer Haarlocke im Mund. Doch was hat ein junges Mädchen aus gutem Haus und eine chinesische Bordellbetreiberin und Opiumkönigin gemeinsam? Inspector Edwards von Scotland Yard soll das herausfinden. Doch als erstes stolpert er über eine junge amerikanische Detektivin von der berühmten Pinkerton Detektei. Celest Summersteen begleitet ein junges Mädchen von Amerika zurück nach London und beginnt ebenfalls mit ihren Nachforschungen in diesem Fall. Wohl oder übel müssen die beiden zusammenarbeiten, wenn sie dem Mörder auf die Spur kommen wollen, bevor er wieder zuschlägt. Der Stil: Erzählt wird dieser spannende Krimi von einem auktorialen Erzähler, der einen beim Lesen in das nebelverhangene London des ausgehenden 19. Jahrhunderts entführt. Atmosphärisch dicht und äußerst bildhaft wird London mit seinen ganzen Schattenseiten und Elendsvierteln geschildert und man meint den rußigen Nebel fast zu riechen. Der Autor Nathan Winters liefert hier einen äußerst spannenden und actionreichen Kriminalfall und zugleich einen gut recherchierten und authentischen historischen Roman, der seinen Spannungsbogen bis zum Schluss halten kann. Dieser Fall wird auch zum Abschluss gebracht, doch mit einem letzten Satz schafft er es, dass man auf die Fortsetzung und den nächsten Fall fiebert. Mein Fazit: Ein spannender erster Fall für ein ungewöhnliches Ermittlerduo im viktorianischen England.

  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    27.10.2019

    eBook (ePUB)

    Viktorianischer Krimi mit schlagfertiger Heldin

    In London geht ein Serienmörder um: junge Mädchen aus gutem Hause werden erdrosselt in der Themse aufgefunden. Als auf die gleiche Weise eine asiatische Bordellbesitzerin - Madame Yin - ermordet wird, übernimmt das Scotland Yard die Ermittlungen. Die 18jährige Dorothea, Tochter des Londoner Lords Ellingsford, die gerade bei ihrer Tante in Amerika wohnt, wird von ihrer Familie zurück nach England gerufen. Ihre beste Freundin ist Opfer des Mörders geworden, und zu ihrem Schutz begleitet sie Celeste Summersteen, ihres Zeichens erste weibliche Detektivin der Pinkerton Detektei. Celeste ist nicht nur Freundin und Begleitschutz, sondern auch beauftragt, den Mörder zu fassen. Was Inspector Robert Edwards, leitender Ermittler des Yards, aber noch nicht weiss, und es macht ihn auch nicht wirklich glücklich, eine amerikanische Zivilistin in sein Team zu bekommen. Aus dieser Ausgangssituation heraus entwickelt sich ein intelligent konstruierter Krimi, der den Leser ins viktorianische London, und hier vor allem in die nicht so schönen Viertel der Stadt entführt. Das Leben ist für die meisten Menschen hart, und ein Menschenleben ist in Whitechapel nicht viel wert. Ihre Ermittlungen führen das ungleiche Team um Inspector Edwards, der es geschafft hat, von ganz unten hoch zu arbeiten, und Celeste, unerschrockene, intelligente und mit allen Wassern gewaschene Amerikanerin, in den Moloch der Stadt. In den Bordellen der Madame Yin ging es nicht mit rechten Dingen zu, und auf der Jagd nach dem Serienmörder haben sich die Ermittler mit erschreckend modernen Themen wie Menschenhandel, Zwangsprostitution, Bandenkriegen und Drogen auseinander zu setzen. Die Droge zu Ende des 19. Jahrhunderts war das Opium, alles andere kommt einem beim Lesen modern-vertraut vor. Organisierte Kriminalität im viktorianischen England. Ohne zuviel zu spoilern: es wäre natürlich kein Krimi, wenn nicht am Ende der Mörder gefasst würde, aber die Sümpfe der Kriminalität können nicht trocken gelegt werden - auch das kommt einem vertraut vor. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, die Geschichte war spannend erzählt, die Figuren lebensnah, und ich bin beim Lesen ins historische London eingetaucht. Nathan Winters schreibt atmosphärisch so dicht, dass man fast meint, London zu riechen, und life dabei zu sein, wenn Edwards durch die nächtlichen Gassen streift, seine Informanden trifft, und auch schon in die eine oder andere Schlägerei verwickelt wird. Auch Miss Summersteen, die sich beherzt in gefährliche Situationen begibt, und schlag- und schiessgewandt auch wieder verlässt, ist mir ans Herz gewachsen. Ich habe sowieso ein Faible für starke weibliche Heldinnen, und diese hier ist fabelhaft! Fazit: definitive Leseempfehlung für alle Fans (historischer) Krimis. Action und Spannung garantiert. Und mal keine vorhersehbare Lovestory zwischen den Hauptfiguren. Ich gebe volle Punktzahl!

  • tassieteufel

    5/5

    05.05.2017

    Buch (Paperback)

    Celeste Summersteen ist als…

    Celeste Summersteen ist als Detektivin bei der Pinkerton Agentur in Chicago angestellt, aber außer Briefe schreiben und Akten sortieren traut man ihr dort nichts zu. Da kommt der Auftrag der reichen Mrs. Roover, ihre Nichte Dorothea nach London zu begleiten gerade recht. Vordergründig soll das junge Mädchen zu seiner Familie zurück gebracht werden, doch der eigentlich Auftrag ist wesentlich komplizierter. Vor ihrem Aufenthalt in Amerika war Dorothea Opiumsüchtig und nun wurde ihre engste Freundin erwürgt und ermordet aufgefunden, Celeste soll Dorothea beschützen und wenn möglich den Mörder ausfindig machen. Doch der Auftrag gestaltet sich reichlich kompliziert, kurz vor der Ankunft der beiden jungen Frauen wurde eine weitere Tote gefunden, auf die selbe Art ermordet wie Dorotheas Freundin. Doch was haben ein junges Mädchen aus gutem Hause und eine Opiumkönigin und Bordellchefin gemeinsam? Als Celeste anfängt zu ermitteln zieht sie sich den Unmut von Inspektor Robert Edwards von Scotland Yard zu, der nichts davon hält, mit einem privaten Ermittler, noch dazu einer Frau, zusammen zu arbeiten. Mit "Das Geheimnis der Madame Yin" ist Autor Nathan Winters ein erstklassiger viktorianischer Krimi gelungen, der von Anfang bis Ende spannend ist und neben einem kniffligen Krimifall nicht nur ein tolles Setting hat, sondern auch interessante Charaktere und viel viktorianische Gaslichtatmosphäre bietet. Wunderbar gelingt es dem Autor das London Ende des 19. Jahrhunderts zum Leben zu erwecken. Egal ob in den noblen Häuser der Reichen und Adligen, oder im schmutzigen, herunter gekommenen East End, den Docks, Whitechapel oder der beklemmenden Irrenanstalt Bedlam, es gelingt dem Autor durchweg einen stimmigen historischen Hintergrund zu schaffen, der einen wunderbar dichten Schauplatz für den Krimifall bietet. Mit den beiden Charakteren Inspektor Robert Edwards von Scotland Yard und der Privatdetektivin Celeste Summersteen ist dem Autor ein interessantes Ermittlerduo gelungen, dass sich erst nach und nach zusammenraufen muß, deren Zusammenspiel alles andere als reibungslos funktioniert und auch für einige unterhaltsame Szenen sorgt. Eine weibliche Privatermittlerin ist ja für diese Zeit eher ungewöhnlich, trotzdem gelingt es dem Autor, die Figur kaum anachronistisch für ihre Zeit erscheinen zu lassen, in dem er ihr einen ungewöhnlichen Hintergrund verschafft, der z.B. ihre Fähigkeit im Umgang mit Waffen erklärt. Da es niemand für möglich hält, das eine weibliche Person als Ermittlerin arbeiten könnte, hat Celeste bei ihren Ermittlungen im East End zudem auch einen großen Vorteil, da ihr niemand zutraut, dass sie in der Lage ist sich zu wehren. Mit viel Charme und Cleverness, gelingt es Celeste aber, sich in der Männerwelt durchzubeißen, sich Respekt zu verschaffen und die Spur des Mörders aufzunehmen. Die Ermittlungsarbeit des ungleichen Duos wird jeweils im Wechsel aus Sicht der beiden Protagonisten erzählt, so dass man als Leser beide Ermittlungsansätze mit verfolgen kann, die dann gegen Ende langsam zusammengeführt werden und zur Entlarvung des Mörder führen. Der Krimifall ist zunächst sehr undurchsichtig, was haben junge Mädchen aus der besseren Gesellschaft mit einer Opiumkönigin zu tun, warum schweigt Dorothea so vehement und was haben die Machtkämpfe zwischen verschiedenen Verbrecherbanden mit der Sache zu tun? Fragen über Fragen, die nur langsam entwirrt werden und am Ende eine sehr traurige und tragische Geschichte enthüllen. Alles wird zum Schluß stimmig aufgelöst, es bleiben keine Fragen offen und Celeste kehrt nach Amerika zurück. Bleibt zu hoffen, dass es mit einem oder beiden Protagonisten ein Wiedersehen gibt! FaziT: ein viktorianischer Krimi der mir ausnehmend gut gefallen hat u.der neben einem spannenden u.kniffligen Krimifall interessante Charaktere u.ein tollen historischen Hintergrund bietet,in den man beim Lesen förmlich eintauchen kann.Flott geschrieben kann man sich hier bestens unterhalten u.miträtseln.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (13)

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