Lacroix und die stille Nacht von Montmartre
Band 3

Lacroix und die stille Nacht von Montmartre

Sein dritter Fall

Buch (Taschenbuch)

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Lacroix und die stille Nacht von Montmartre

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 12,00 €
eBook

eBook

ab 11,99 €
Hörbuch

Hörbuch

ab 13,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2021

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,4/11,4/2,1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2021

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,4/11,4/2,1 cm

Gewicht

188 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-15036-7

Weitere Bände von Kommissar Lacroix

Das meinen unsere Kund*innen

4.5

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ein ungewöhnlicher Ermittler und ein ebenso ungewöhnlicher Fall

Igelmanu66 aus Mülheim am 14.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Los, Lacroix, nun sag schon, warum bist du hier? Du kommst doch nicht am kältesten Tag des Jahres nur wegen ein paar gestohlenen Lichterketten den Berg hinauf.« »Ehrlich gesagt: doch.« »Aber warum?« »Ich weiß es nicht, Rose. Es ist nur so ein Gefühl.« Wenn Commissaire Lacroix „so ein Gefühl“ hat, dann ist das kein gutes Zeichen. Und leider trügt ihn seine Intuition auch diesmal nicht… Kurz vor Weihnachten in Paris. Es ist bitterkalt, die Stadt ist (höchst ungewöhnlich) tief verschneit. Sogar das Verbrechen scheint eine Winterpause einzulegen, Lacroix ist deutlich unterbeschäftigt. Als in Montmartre die kunstvoll dekorierte Weihnachtsbeleuchtung komplett gestohlen wird, bietet er der zuständigen Kollegin seine Unterstützung an. Und hat sofort dieses „Gefühl“, diese böse Ahnung, dass es sich hier nicht einfach um Vandalismus oder das Werk eines Weihnachtshassers handelt. Obwohl dies der dritte Fall für Lacroix ist, hatte ich nicht das Gefühl, dass mir irgendwelche Vorkenntnisse fehlen würden. Mein erster Fall für Commissaire Lacroix wird nicht mein letzter gewesen sein. Der Krimi hat eine ganz besondere Stimmung, die mich gleich fesselte. Und das, obwohl es eine Weile dauerte, bis das erste Blut floss. Die Spannung war für mein Empfinden nicht beeinträchtigt, denn gemeinsam mit dem Ermittler fragte ich mich, was wohl Übles in dem weihnachtlichen Paris geschehen wird, von dem gestohlene Lichterketten und gefällte Weihnachtsbäume ablenken sollen. Lacroix bekam von seinen Kollegen und der Presse den Spitznamen „Maigret“, durchaus passend, finde ich. Er präsentiert sich als Pfeife rauchender Denker, der seine Fälle ruhig und überlegt angeht. Zudem wirkt er leicht aus der Zeit gefallen. Den Tatort erreicht er häufig zu Fuß oder per Bus und wer ihn unterwegs anrufen will, hinterlässt Nachrichten in seinen bevorzugten Lokalen. Lacroix prägt damit die Stimmung des Krimis, Fans von Action sind hier nicht richtig. Mir jedoch gefiel dieser schräge Charakter sehr! Und natürlich gibt es als Gegenpol autofahrende und Smartphone affine Kollegen, die ebenfalls sympathisch wirken. Was mich noch besonders bezauberte, war die Atmosphäre des Buchs. Ich war noch nie in Paris, die Stadt steht schon ewig auf meiner langen Wunschliste potenzieller Reiseziele und ist nach der Lektüre ein Stück weiter nach oben gerutscht. Die Beschreibungen waren so atemberaubend, dass ich am liebsten gleich meinen Koffer gepackt hätte. Fazit: Ein Fall, der untypisch beginnt und sich ungewöhnlich entwickelt. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und werde mir auch die weiteren Bände der Reihe vornehmen.

Ein ungewöhnlicher Ermittler und ein ebenso ungewöhnlicher Fall

Igelmanu66 aus Mülheim am 14.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Los, Lacroix, nun sag schon, warum bist du hier? Du kommst doch nicht am kältesten Tag des Jahres nur wegen ein paar gestohlenen Lichterketten den Berg hinauf.« »Ehrlich gesagt: doch.« »Aber warum?« »Ich weiß es nicht, Rose. Es ist nur so ein Gefühl.« Wenn Commissaire Lacroix „so ein Gefühl“ hat, dann ist das kein gutes Zeichen. Und leider trügt ihn seine Intuition auch diesmal nicht… Kurz vor Weihnachten in Paris. Es ist bitterkalt, die Stadt ist (höchst ungewöhnlich) tief verschneit. Sogar das Verbrechen scheint eine Winterpause einzulegen, Lacroix ist deutlich unterbeschäftigt. Als in Montmartre die kunstvoll dekorierte Weihnachtsbeleuchtung komplett gestohlen wird, bietet er der zuständigen Kollegin seine Unterstützung an. Und hat sofort dieses „Gefühl“, diese böse Ahnung, dass es sich hier nicht einfach um Vandalismus oder das Werk eines Weihnachtshassers handelt. Obwohl dies der dritte Fall für Lacroix ist, hatte ich nicht das Gefühl, dass mir irgendwelche Vorkenntnisse fehlen würden. Mein erster Fall für Commissaire Lacroix wird nicht mein letzter gewesen sein. Der Krimi hat eine ganz besondere Stimmung, die mich gleich fesselte. Und das, obwohl es eine Weile dauerte, bis das erste Blut floss. Die Spannung war für mein Empfinden nicht beeinträchtigt, denn gemeinsam mit dem Ermittler fragte ich mich, was wohl Übles in dem weihnachtlichen Paris geschehen wird, von dem gestohlene Lichterketten und gefällte Weihnachtsbäume ablenken sollen. Lacroix bekam von seinen Kollegen und der Presse den Spitznamen „Maigret“, durchaus passend, finde ich. Er präsentiert sich als Pfeife rauchender Denker, der seine Fälle ruhig und überlegt angeht. Zudem wirkt er leicht aus der Zeit gefallen. Den Tatort erreicht er häufig zu Fuß oder per Bus und wer ihn unterwegs anrufen will, hinterlässt Nachrichten in seinen bevorzugten Lokalen. Lacroix prägt damit die Stimmung des Krimis, Fans von Action sind hier nicht richtig. Mir jedoch gefiel dieser schräge Charakter sehr! Und natürlich gibt es als Gegenpol autofahrende und Smartphone affine Kollegen, die ebenfalls sympathisch wirken. Was mich noch besonders bezauberte, war die Atmosphäre des Buchs. Ich war noch nie in Paris, die Stadt steht schon ewig auf meiner langen Wunschliste potenzieller Reiseziele und ist nach der Lektüre ein Stück weiter nach oben gerutscht. Die Beschreibungen waren so atemberaubend, dass ich am liebsten gleich meinen Koffer gepackt hätte. Fazit: Ein Fall, der untypisch beginnt und sich ungewöhnlich entwickelt. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und werde mir auch die weiteren Bände der Reihe vornehmen.

Tolles neues Hörbuch

Bewertung aus Wyhl am 18.01.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Schöne Serie (drei Bücher) sehr gut und sehr angenehm vorgelesen. Felix von Manteuffel ist ein sehr guter Kandidat für gut vorgetragene Hörbücher. Die Geschichte ist wieder einmal sehr spannenden stimmig in die ‚Kulisse‘ von Paris eingebettet. Die Figuren sind auch sehr stimmig. Ich möchte dieses Hörbuch wie auch die beiden Vorherigen besonders empfehlen.

Tolles neues Hörbuch

Bewertung aus Wyhl am 18.01.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

Schöne Serie (drei Bücher) sehr gut und sehr angenehm vorgelesen. Felix von Manteuffel ist ein sehr guter Kandidat für gut vorgetragene Hörbücher. Die Geschichte ist wieder einmal sehr spannenden stimmig in die ‚Kulisse‘ von Paris eingebettet. Die Figuren sind auch sehr stimmig. Ich möchte dieses Hörbuch wie auch die beiden Vorherigen besonders empfehlen.

Unsere Kund*innen meinen

Lacroix und die stille Nacht von Montmartre

von Alex Lépic

4.5

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

»Ein weißer Glitzer vor den gelben Straßenlaternen. Es schneite. Für einen Moment schwiegen sie beide, während sie einträchtig nebeneinanderstanden und zusahen, wie die Schnee ocken die Place du Tertre in eine Winterlandschaft verwandelten. Nach einer Minute sagte Rose: 'Ich bin ja keine Romantikerin, aber das ...' '... ist wirklich ein Anblick, den wir nicht vergessen werden', antwortete Lacroix.«
  • Lacroix und die stille Nacht von Montmartre