Produktbild: Harzhunde
Band 2 - 50%

Harzhunde Kriminalroman

Aus der Reihe Harz-Krimis
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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

72136

Erscheinungsdatum

23.08.2021

Verlag

Edition CW Niemeyer

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

902 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783827184092

Beschreibung

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

72136

Erscheinungsdatum

23.08.2021

Verlag

Edition CW Niemeyer

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

902 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783827184092

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Ein Krimi, der mich begeistert hat

Bewertung aus Issum am 20.10.2021

Bewertungsnummer: 1591633

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Buchmeinung zu Roland Lange – Harzhunde „Harzhunde“ ist ein Kriminalroman von Roland Lange, der 2021 bei CW Niemeyer Buchverlage erschienen ist. Dies ist der zweite Fall um den Privatdetektiv Stefan Blume. Zum Autor: Roland Lange, Jahrgang 1954, lebt in der Nähe des Harzes in Katlenburg-Lindau. Er studierte in Hamburg Vermessungskunde und arbeitete als Vermessungsingenieur in den Katasterämtern in Göttingen und Osterode am Harz. Nebenher begann er zu schreiben: Romane, Liedtexte und Theaterstücke, seit 2010 auch Kriminalromane. 2014 beendete er seine Tätigkeit als Ingenieur und widmete sich ganz dem Schreiben. Roland Lange ist so etwas wie ein krimineller Botschafter des Harzes, denn auf seine Initiative fand 2011 das erste Mordsharz-Krimifestival statt. Seither gehört er zu den Organisatoren, die jedes Jahr im September hochkarätige deutsche und internationale Krimi-Autorinnen und -Autoren in den Harz einladen. Lange ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS), bei den 42er Autoren und im Syndikat, der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur. Klappentext: Was war das für eine Bestie? Das fragt sich Daniel Kranz, der nachts einem riesigen Wolf gegenübersteht. In letzter Sekunde entkommt er der Kreatur. War es Einbildung? Nein, die Risswunde an seiner Wade ist echt! Für Schafzüchter Thiele steht fest: Es sind Wölfe, die durch den Harz streifen und seine Tiere töten. Er macht die Wolfsexpertin Maria Hübner dafür verantwortlich. Privatdetektiv Stefan Blume steht Maria zur Seite. Meine Meinung: Dieses Buch ist für mich die positive Überraschung dieses Lesejahres. Sowohl die Hauptfigur Stefan Blume als auch der Plot und die Erzählweise haben mich überzeugt. Stefan Blume ist ein ehemaliger Agent, der sich im Harz verkrochen hat und versucht, möglichst unauffällig zu leben. Ab und zu übernimmt er Detektivaufträge um sein Bankkonto zu entlasten. Als eine überwachte Person spurlos verschwindet ist sein Interesse geweckt. Als die Wolfsexpertin Maria Hübner in den Fokus von Wolfsgegner gerät, wendet auch sie sich an Stefan Blume. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt und diverse Handlungsfäden machen es schwierig, einen roten Faden zu erkennen. Stefan Blume ist nicht der große Antreiber, aber er ist ein erfahrener und fleißiger Ermittler. Ein Gast in der Pension seiner Freundin Katja bereitet ihm zusätzlich Sorgen. Mir war die Figur Stefan Blume sympathisch, auch oder gerade weil sie sich nicht strikt an alle Gesetze gehalten hat. Zudem wuchs im Laufe der Zeit der Eindruck, dass er sich mit mächtigen Gegnern angelegt hat. Entwicklungen und Ereignisse werden meist durch Nebenfiguren angestoßen, die sie aber selten unter Kontrolle haben. So wirkt Stefan Blume oft wie ein Getriebener, der allerdings zu kämpfen bereit ist. Der Harz bietet eine wundervolle Kulisse für die Geschichte und der Autor nutzt seine Ortskenntnisse weidlich aus. Gerade die Gestaltung Nebenfiguren verleiht dem Krimi Authentizität und Glaubwürdigkeit. Der Spannungsbogen ist gekonnt gestaltet und bietet einige Spitzen. Die Geschichte gipfelt in einem passenden Showdown, bei dem Stefan Blume auf unerwartete Hilfe angewiesen ist. Fazit: Ein sehr gut konstruierter Krimi mit komplex gezeichneten Figuren, verzwickter Handlung und viel Harz-Athmosphäre, der mich blendend unterhalten hat. Gerne vergebe ich fünf von fünf Sternen (95 von 100 Punkten) und spreche eine klare Leseempfehlung aus.

Ein Krimi, der mich begeistert hat

Bewertung aus Issum am 20.10.2021
Bewertungsnummer: 1591633
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Buchmeinung zu Roland Lange – Harzhunde „Harzhunde“ ist ein Kriminalroman von Roland Lange, der 2021 bei CW Niemeyer Buchverlage erschienen ist. Dies ist der zweite Fall um den Privatdetektiv Stefan Blume. Zum Autor: Roland Lange, Jahrgang 1954, lebt in der Nähe des Harzes in Katlenburg-Lindau. Er studierte in Hamburg Vermessungskunde und arbeitete als Vermessungsingenieur in den Katasterämtern in Göttingen und Osterode am Harz. Nebenher begann er zu schreiben: Romane, Liedtexte und Theaterstücke, seit 2010 auch Kriminalromane. 2014 beendete er seine Tätigkeit als Ingenieur und widmete sich ganz dem Schreiben. Roland Lange ist so etwas wie ein krimineller Botschafter des Harzes, denn auf seine Initiative fand 2011 das erste Mordsharz-Krimifestival statt. Seither gehört er zu den Organisatoren, die jedes Jahr im September hochkarätige deutsche und internationale Krimi-Autorinnen und -Autoren in den Harz einladen. Lange ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS), bei den 42er Autoren und im Syndikat, der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur. Klappentext: Was war das für eine Bestie? Das fragt sich Daniel Kranz, der nachts einem riesigen Wolf gegenübersteht. In letzter Sekunde entkommt er der Kreatur. War es Einbildung? Nein, die Risswunde an seiner Wade ist echt! Für Schafzüchter Thiele steht fest: Es sind Wölfe, die durch den Harz streifen und seine Tiere töten. Er macht die Wolfsexpertin Maria Hübner dafür verantwortlich. Privatdetektiv Stefan Blume steht Maria zur Seite. Meine Meinung: Dieses Buch ist für mich die positive Überraschung dieses Lesejahres. Sowohl die Hauptfigur Stefan Blume als auch der Plot und die Erzählweise haben mich überzeugt. Stefan Blume ist ein ehemaliger Agent, der sich im Harz verkrochen hat und versucht, möglichst unauffällig zu leben. Ab und zu übernimmt er Detektivaufträge um sein Bankkonto zu entlasten. Als eine überwachte Person spurlos verschwindet ist sein Interesse geweckt. Als die Wolfsexpertin Maria Hübner in den Fokus von Wolfsgegner gerät, wendet auch sie sich an Stefan Blume. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt und diverse Handlungsfäden machen es schwierig, einen roten Faden zu erkennen. Stefan Blume ist nicht der große Antreiber, aber er ist ein erfahrener und fleißiger Ermittler. Ein Gast in der Pension seiner Freundin Katja bereitet ihm zusätzlich Sorgen. Mir war die Figur Stefan Blume sympathisch, auch oder gerade weil sie sich nicht strikt an alle Gesetze gehalten hat. Zudem wuchs im Laufe der Zeit der Eindruck, dass er sich mit mächtigen Gegnern angelegt hat. Entwicklungen und Ereignisse werden meist durch Nebenfiguren angestoßen, die sie aber selten unter Kontrolle haben. So wirkt Stefan Blume oft wie ein Getriebener, der allerdings zu kämpfen bereit ist. Der Harz bietet eine wundervolle Kulisse für die Geschichte und der Autor nutzt seine Ortskenntnisse weidlich aus. Gerade die Gestaltung Nebenfiguren verleiht dem Krimi Authentizität und Glaubwürdigkeit. Der Spannungsbogen ist gekonnt gestaltet und bietet einige Spitzen. Die Geschichte gipfelt in einem passenden Showdown, bei dem Stefan Blume auf unerwartete Hilfe angewiesen ist. Fazit: Ein sehr gut konstruierter Krimi mit komplex gezeichneten Figuren, verzwickter Handlung und viel Harz-Athmosphäre, der mich blendend unterhalten hat. Gerne vergebe ich fünf von fünf Sternen (95 von 100 Punkten) und spreche eine klare Leseempfehlung aus.

Spannend von der ersten Seite an

Vero aus Braunschweig am 29.10.2021

Bewertungsnummer: 1596247

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Klappentext verspricht einen spannenden Krimi und nachdem ich das Buch nun gelesen habe, muss ich sagen, dass ich absolut nicht enttäuscht wurde. Es ist von der ersten Seite an spannend und diese Spannung wird bis zum Schluss aufrecht erhalten. Es passiert sehr viel, das Tempo in dem sich die Geschichte entwickelt fand ich super! Ich hatte keine Abschnitte, die sich gezogen haben. Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern. Man bekommt Einblick in das Leben einiger Charaktere, die ich zum größten Teil sehr sympathisch fand. Mit Stefan Blume hatte ich meine Startschwierigkeiten, jedoch hat sich das im Laufe des Buches geändert. Ich konnte mich nicht immer in ihn hineinversetzen, aber das war vollkommen okay. Dafür mochte ich Maria sehr gerne und habe mit ihr mitgelitten. Nach und nach hatte ich immer mehr offene Fragen, die ich unbedingt beantwortet haben wollte. Was treibt sich da in den Wäldern rum? Was hat es mit diesem Ritter auf sich? Wie hängt das alles zusammen? Am Ende wurde ich nicht enttäuscht und ich habe eine gelungene Story präsentiert bekommen. Der Schreibstil war sehr gut, sehr angenehm und flüssig zu lesen, sodass die Lesezeit echt Spaß gemacht hat. Ich fand es auch spannend etwas aus der näheren Umgebung zu lesen, das gab es bei mir bisher noch nicht. Ich studiere in Braunschweig und war des öfteren schon im Harz unterwegs. Beim nächsten Besuch werde ich mit Sicherheit an die Story hier denken. Alles in einem kann ich nur sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat und dass ich auf jeden Fall die Fortsetzungen Rund um Stefan Blume lesen möchte. Roland Lange behalte ich als Autor im Hinterkopf

Spannend von der ersten Seite an

Vero aus Braunschweig am 29.10.2021
Bewertungsnummer: 1596247
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Klappentext verspricht einen spannenden Krimi und nachdem ich das Buch nun gelesen habe, muss ich sagen, dass ich absolut nicht enttäuscht wurde. Es ist von der ersten Seite an spannend und diese Spannung wird bis zum Schluss aufrecht erhalten. Es passiert sehr viel, das Tempo in dem sich die Geschichte entwickelt fand ich super! Ich hatte keine Abschnitte, die sich gezogen haben. Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern. Man bekommt Einblick in das Leben einiger Charaktere, die ich zum größten Teil sehr sympathisch fand. Mit Stefan Blume hatte ich meine Startschwierigkeiten, jedoch hat sich das im Laufe des Buches geändert. Ich konnte mich nicht immer in ihn hineinversetzen, aber das war vollkommen okay. Dafür mochte ich Maria sehr gerne und habe mit ihr mitgelitten. Nach und nach hatte ich immer mehr offene Fragen, die ich unbedingt beantwortet haben wollte. Was treibt sich da in den Wäldern rum? Was hat es mit diesem Ritter auf sich? Wie hängt das alles zusammen? Am Ende wurde ich nicht enttäuscht und ich habe eine gelungene Story präsentiert bekommen. Der Schreibstil war sehr gut, sehr angenehm und flüssig zu lesen, sodass die Lesezeit echt Spaß gemacht hat. Ich fand es auch spannend etwas aus der näheren Umgebung zu lesen, das gab es bei mir bisher noch nicht. Ich studiere in Braunschweig und war des öfteren schon im Harz unterwegs. Beim nächsten Besuch werde ich mit Sicherheit an die Story hier denken. Alles in einem kann ich nur sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat und dass ich auf jeden Fall die Fortsetzungen Rund um Stefan Blume lesen möchte. Roland Lange behalte ich als Autor im Hinterkopf

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