Produktbild: Das Leuchten der Sehnsucht - Töchter der Freiheit
Band 1

Das Leuchten der Sehnsucht - Töchter der Freiheit

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

2289

Erscheinungsdatum

26.10.2021

Verlag

BeHeartbeat

Seitenzahl

524 (Printausgabe)

Dateigröße

1038 KB

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

EAN

9783751715256

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

2289

Erscheinungsdatum

26.10.2021

Verlag

BeHeartbeat

Seitenzahl

524 (Printausgabe)

Dateigröße

1038 KB

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

EAN

9783751715256

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  • SandyMe

    aus Lausitz

    5/5

    10.12.2021

    eBook (ePUB)

    Einblicke in die Zeit vor dem Bürgerkrieg

    Amerika 1859: Die junge Lehrerin Annie Braun tritt ihren Dienst auf der Südstaaten Plantage Birch Island an. Der Lebensstil ist luxuriös und der Umgang mit den Sklaven ist für die Nordstaatlerin befremdlich. Mit ihrer offenen Art eckt Annie nicht nur ständig an, sondern zieht auch die Blicke von David, dem Sohn des Plantagenbesitzers, auf sich. Annies Schwester Sophia kämpft derweil mit ihrem Mann um ihre Ranch in Kansas, denn geldgierige Spekulanten wollen die Farmer vertreiben. Auch ihr Cousin Marcus in Washington will unbedingt um die Liebe seines Lebens kämpfen. Die Einblicke in das Leben vor dem Bürgerkrieg finde ich unglaublich gelungen. Die Beschreibungen der pompösen Bälle oder auch der Schwarzen in ihren Baracken ist sehr bildhaft gelungen. Selbst die Schilderungen der opulenten Kleidung wurde bis ins kleinste Detail erörtert. Ich konnte mich wunderbar in die Geschichten fallen lassen. Das Wechseln der verschiedenen Perspektiven und auch Handlungsorte hat die Geschichten umso packender gemacht. Durch das Personenregister am Anfang, der Eingliederung der Monate und das Beschriften der jeweiligen Orte, konnte man gar nicht durcheinander kommen. Annies Verhalten für die damalige Zeit finde ich unglaublich bewundernswert. Ihr Einsatz für JEDEN, egal welcher Stand oder Rasse, ist vorbildhaft. Ebenso Sophias und Phillips aussichtsloser Kampf um ihre Familie, Existenz, Freunde und Nachbarn wurde fesselnd dargestellt. Gerade zum Ende hin gibt es viele offene Fragen. Ich kann es kaum erwarten, die Geschichten weiter zu lesen. Das Leuchten der Sehnsucht – Töchter der Freiheit ist eine mitreißende Familiensaga. Gerade die detaillierten Beschreibungen und gut recherchierten Umstände der damaligen Zeit machen die Geschichten zu einem echten Lesevergnügen.

  • Mesa

    5/5

    10.12.2021

    eBook (ePUB)

    Einblicke in die Zeit vor dem…

    Einblicke in die Zeit vor dem Bürgerkrieg Amerika 1859: Die junge Lehrerin Annie Braun tritt ihren Dienst auf der Südstaaten Plantage Birch Island an. Der Lebensstil ist luxuriös und der Umgang mit den Sklaven ist für die Nordstaatlerin befremdlich. Mit ihrer offenen Art eckt Annie nicht nur ständig an, sondern zieht auch die Blicke von David, dem Sohn des Plantagenbesitzers, auf sich. Annies Schwester Sophia kämpft derweil mit ihrem Mann um ihre Ranch in Kansas, denn geldgierige Spekulanten wollen die Farmer vertreiben. Auch ihr Cousin Marcus in Washington will unbedingt um die Liebe seines Lebens kämpfen. Die Einblicke in das Leben vor dem Bürgerkrieg finde ich unglaublich gelungen. Die Beschreibungen der pompösen Bälle oder auch der Schwarzen in ihren Baracken ist sehr bildhaft gelungen. Selbst die Schilderungen der opulenten Kleidung wurde bis ins kleinste Detail erörtert. Ich konnte mich wunderbar in die Geschichten fallen lassen. Das Wechseln der verschiedenen Perspektiven und auch Handlungsorte hat die Geschichten umso packender gemacht. Durch das Personenregister am Anfang, der Eingliederung der Monate und das Beschriften der jeweiligen Orte, konnte man gar nicht durcheinander kommen. Annies Verhalten für die damalige Zeit finde ich unglaublich bewundernswert. Ihr Einsatz für JEDEN, egal welcher Stand oder Rasse, ist vorbildhaft. Ebenso Sophias und Phillips aussichtsloser Kampf um ihre Familie, Existenz, Freunde und Nachbarn wurde fesselnd dargestellt. Gerade zum Ende hin gibt es viele offene Fragen. Ich kann es kaum erwarten, die Geschichten weiter zu lesen. Das Leuchten der Sehnsucht – Töchter der Freiheit ist eine mitreißende Familiensaga. Gerade die detaillierten Beschreibungen und gut recherchierten Umstände der damaligen Zeit machen die Geschichten zu einem echten Lesevergnügen.

  • annislesewelt

    aus Wülfrath

    5/5

    04.12.2021

    eBook (ePUB)

    wundervoll spannend, die Zeit vergeht beim lesen wie im Flug

    Ein wundervoll fesselnder Roman über die Zeit rund um den amerikanischen Bürgerkrieg und er gewährt wertvolle Einblicke in das Zusammenleben der Weißen und ihrer Sklaven. Ich habe mich schon ganz am Anfang in David verliebt der dieses zusammenleben, diese Normalität, immer wieder fragend betrachtet. Er ist direkt, liebenswert und freidenkend beschriebenund sucht etwas Abstand zu dem Leben seiner Kindheit, er löst sich ein wenig von seiner wohlhabenden Familie um Medizin zu studieren. Grundsätzlich wirkt sein Leben leicht, gesichert, angenehm und angefüllt mit Liebe zu seiner Familie und seinem Beruf. Aus Liebe ist er im Kreise seiner Familie in vielen Situationen zurückhaltend um niemanden vor den Kopf zu stoßen und findet seinen eigenen Weg mit den auf ihn einstürmenden Gedanken zurecht zu kommen. Annie dagegen äußert ihre Gedanken mehrmals impulsiv und das ebenfalls aus Liebe. Ihre Verhältnisse unterscheiden sich aber gravierend von Davids. Sie muss arbeiten um ihren Lebensunterhalt zu verdienen und kommt deshalb als Lehrerin zu den Williams auf die Plantage Birch Islands. Durch ihre fröhliche Art gewinnt sie rasch einige Herzen doch ihr Gerechtigkeitssinn bringt ihr nicht nur Wohlwollen. Sie erlebt viele Abendteuer, gerät in Gefahr und doch bleibt sie, in einer Gegend und Zeit in der Sklaven nur ihre Arbeitskraft wert sind und mehr als Ware behandelt werden, ihrer Gesinnung treu und sieht in jedem Bewohner auf der Plantage einen Menschen den es zu lieben gilt. Durch diesen Wesenszug ist sie mir sehr ans Herz gewachsen, doch auch die anderen Protagonisten wie Sophia, Annies Schwester die freundlich und sympatisch geschildert wird und ihre ganz eigenen Schwierigkeiten hat, gefallen mir sehr. Sophias Leben ist geprägt von einer unruhigen Zeit mit Überfällen, Angriffen und Angst - aber auch Freude und Glück. Dann ist da noch Susanna Belle die um ihr Glück kämpft, Jennifer, die im Untergrund arbeitet und bereit ist den Preis dafür zu bezahlen. Jede einzelne Geschichte hat mich gefesselt und fügt sich wunderbar zu einem Gesamtbild. Dieses Buch beschreibt die damalige Zeit sehr anschaulich. Es hat viel Schmerz, Ungerechtigkeit und Ausbeutung gegeben doch ich war überwältigt von der beschriebenen Freude, Zuversicht und Hoffnung einzelner Sklaven. "Das Leuchten der Sehnsucht" ist so fesselnd geschrieben das ich beim lesen ganz Annie wurde. So sehr das ich an einer Stelle nicht mehr weiterlesen mochte weil ich schlechte Nachrichten befürchtetet und gleichzeitig aber auch nicht aufhören konnte. Die Geschichte ist fesselnd, tiefgründig, fließend, spannend, gut recherchiert und klar geschrieben. Ich mochte sie sehr. Das Ende kam dann doch etwas plötzlich und hat in mir Spannung, etwas Ungeduld und große Vorfreude auf den nächsten Band ausgelöst. Ich möchte so gerne wissen wie es mit Annie weitergeht.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    25.11.2021

    eBook (ePUB)

    Starke Frauen in schwieriger Zeit

    „...Sie war ihrem Onkel und ihrer Tante zu großem Dank verpflichtet. Das Ehepaar hatte Annie und ihre jüngere Schwester Sophia nach dem Tod des Vaters aufgenommen und ihnen eine Heimat gegeben...“ Wir schreiben das Jahr 1859, als ihr Onkel Annie Braun eine Stelle als Lehrerin auf der Plantage Birch Island vermittelt. Zwar hatte sich Annie ihr Leben als Lehrerin anders vorgestellt, doch wie das Eingangszitat zeigt, beugt sie sich aus Dankbarkeit. Die Autorin hat einen fesselnden und abwechslungsreichen historischen Roman geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Der Schriftstil ist ausgereift. Die Personen werden gut charakterisiert. Annie ist im Norden Amerikas aufgewachsen. Das Leben auf der Plantage im Süden hält für sie einige Fallstricke bereit. Doch sie weiß, was sie will und was sie kann. Sie lässt sich nicht verbiegen und steht zu ihren Überzeugungen. Bei der Anreise auf dem Schiff begegnet Annie einen 25jährigen jungen Mann. Noch ahnt sie nicht, dass es der jüngere Sohn ihres Dienstherren ist. Auf der Plantage wird ihr klargemacht: „...Miss Braun, sie werden die engstirnigen Regeln und fragwürdigen Bräuche des Südens noch ausführlich kennenlernen...“ Natürlich tappt Annie in manch Fettnäpfchen. Die Rechtlosigkeit der Sklaven ist für sie schwer erträglich. Dabei gehört ihr Dienstherr noch zu den Plantagenbesitzern, der die Schwarzen menschlich behandelt. Wenn sein ältester Sohn Kenneth die Plantage übernehmen wird, könnte sich das ändern. „...Die Haussklaven bekamen zwangsläufig intime Einblicke in das Familienleben der Williams, hatten diese jedoch zu ignorieren...“ Annie muss sich erst daran gewöhnen, dass ihr eine persönliche Sklavin zugeteilt wird. Sie behandelt Crystal mehr wie eine Freundin und versucht, sie zu fördern. Gleichzeitig hiflt Crystal ihr, sich auf der Plantage mit ihren bizarren Regeln zurecht zu finden. David, der jüngere Sohn, studiert Medizin. Seine Gespräche mit Annie gehören zu den Höhepunkten der Geschichte. Sie gleichen anfangs einem gekonnten Schlagabtausch mit geschliffenen Waffen. David will im Leben mehr erreichen, als auf einer Plantage reich zu werden. Als zweitgeborener Sohn hat er kein Anrecht auf das Land. Deshalb wurde ihm das Studium ermöglicht. Die jungen Damen der Südstaaten werden dazu erzogen, zu heiraten und einer Plantage vorzustehen. Allerdings befinden wir uns in einer bewegten Zeit. Nicht jede ist noch damit zufrieden. Das führt logischerweise zu Konflikten mit dem Elternhaus. Hinzu kommt, das als Ehemann nur ein Südstaatler akzeptiert wird. Sophia, Annies Schwester, lebt mit ihrem Mann in Kansas. Beide bewirtschaften eine Farm. Allerdings ist das Leben dort gefährlich. Zwar geht es vordergründig um die Sklavenfrage, die zu Auseinandersetzungen führt. Das eigentliche Ziel ist aber, die Farmer zu vertreiben. Ein neuer Sklavenstaat soll installiert werden. Spannend finde ich die Gespräche zwischen Annie und Orleans. Die betagte Sklavin ist Crystals Großmutter. Sie nimmt das Leben mit tiefer Gläubigkeit an. Und sie hat einen realistischen Blick auf das Geschehen. „...Vielleicht werden wir Schwarzen eines Tages frei sein. […] Wäre es dann so, dass man uns ans gleichwertige Menschen anerkennt?...“ Zu den liebenswerten Menschen gehört Bobby, Davids jüngster Bruder. Der kennt keine Standesunterschiede, trifft sich mit einem schwarzen Freund und ist sehr wissbegierig. Für ihn ist es eine Ehre, endlich am Unterricht teilnehmen zu können. Was er lernt, vermittelt er seinen Freund weitet. Das Buch verfügt über einen extrem hohen Spannungsbogen. Deer ergibt sich durch die komplexen Beziehungen der Protagonisten, aber auch durch die unterschiedlichen Standpunkte in den Nord- und Südstaaten Amerikas. Die zunehmende politische Spannung ist mit den Händen greifbar. „...Der Norden bläht sich und ist stolz, der Süden krümmt sich und ist wütend...“ Bei all dem kommt aber auch der Humor nicht zu kurz. Er sorgt für Abwechslung im ernsten Geschehen. Die feinen Birkenzeichnungen wirken edel. Sie illustrieren die Handlung. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es zeichnet mittels persönlicher Schicksale ein differenziertes Bild kurz vor den Sezessionskriegen.

  • Bewertung

    aus Langsur

    5/5

    21.11.2021

    eBook (ePUB)

    Absolut mitreißend

    Annie Braun wuchs in den Nordstaaten, als Tochter deutscher Einwanderer, zusammen mit ihren beiden Geschwistern auf einer Farm auf. Nach dem Tod ihrer Eltern, leben sie und ihre Schwester Sophia beim Onkel in New York. Während Sophia Philipp Alley heiratet und mit ihm gemeinsam auf eine Farm nach Kansas zieht, reist Annie nach South Carolina, wo ihr Onkel ihr eine Anstellung als Lehrerin zweier Töchter eines reichen Plantagenbesitzers arrangiert hat. Dadurch lernt sie die Gegebenheiten des Südens kennen, der sie nicht nur mit ungewohntem Luxus, sondern auch der Sklaverei konfrontiert. Den unmenschlichen Umgang mit den Sklaven kann sie nicht akzeptieren und mischt sich immer wieder ein. Dabei werden die Sklaven auf Birch Island, wo Annie wohnt, verhältnismäßig gut behandelt. Annie freundet sich mit einigen Sklaven an, was manchmal große Gefahren für sie und andere birgt. Annie ist mitfühlend und verständnisvoll und hat feste Grundsätze, denen sie folgt. Da sie ihre Meinung nicht zurück hält, eckt sie auch öfter an. Dennoch setzt sie sich für andere ein.Auch ist sie humorvoll und dickköpfig. So z.B. auch für ihre neu gewonnene Freundin Susanna Belle, der sie unter anderem zur Flucht in den Norden verhilft - auch wenn diese letztendlich noch schweitert - da sie Annies Cousin Marcus heiraten will und nicht den, dem sie versprochen wurde. Annie und David, der Sohn ihres Arbeitgebers, sind Rebellen.David hat sich von der Plantage distanziert, absolviert ein Medizinstudium in Philadelphia. Er versucht sein mitfühlendes Herz und seine Leichtigkeit hinter einer Maske aus „Spott“ zu verbergen. Und so ist die gegenseitige Anziehung, die sie füreinander empfinden, sich aber nach und nach nur zögerlich eingestehen, nicht verwunderlich. Die Entwicklung der Gefühle zwischen beiden werden zunächst durch Davids Verlobung, sowie die Gefühle und Verpflichtungen beider nicht offen zueinander dargelegt, auch wenn viele andere dies bereits wissen. Im Nebenstrang des Romans erfährt man außerdem mehr über Sophia, Annies Schwester. Diese bringt Zwillinge zur Welt. Und das Tal, in dem sie mit ihrem Mann lebt, wird ständig von einer Bande überfallen. Schließlich bilden die Nachbarn eine Bürgerwehr. Und auch Annies und Sophias jahrelang verschollener Bruder taucht unverhofft wieder auf. Im Buch werden die Probleme und das leben kurz vor dem amerikanischen Bürgerkrieg beschrieben. Die Konflikte zwischen Nord- und Südstaaten spitzen sich immer mehr zu… Der Schreibstil gefällt mir richtig gut. Der Roman liest sich flüssig. Und man fiebert total mit den Figuren mit. Das Personenregister am Romananfang hat mich positiv überrascht. Ich kannte das nicht. Empfand es aber als sehr gut. Für alle, die gerne Romane verknüpft mit Geschichte lesen, eine absolute Lese-Empfehlung. Ich jedenfalls freue mich sehr auf die Fortsetzung der Saga.

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