Produktbild: Anfänge

Anfänge Eine neue Geschichte der Menschheit | Der Nr.1 SPIEGEL-Bestseller

8

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13832

Erscheinungsdatum

29.01.2022

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

672 (Printausgabe)

Dateigröße

6396 KB

Auflage

5. Auflage, 2025

Originaltitel

The Dawn of Everything. A New History of Humanity

Übersetzt von

Henning Dedekind + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783608118414

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

13832

Erscheinungsdatum

29.01.2022

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

672 (Printausgabe)

Dateigröße

6396 KB

Auflage

5. Auflage, 2025

Originaltitel

The Dawn of Everything. A New History of Humanity

Übersetzt von

  • Henning Dedekind
  • Helmut Dierlamm
  • Andreas Thomsen

Sprache

Deutsch

EAN

9783608118414

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Breitenfurt

    5/5

    22.07.2022

    eBook (ePUB 3)

    sehr empfehlenswert zur frühen Geschichte der Menschheit

    Die Autoren hinterfragen mit vielen Belegen aus den Forschungsbereichen der beiden die gängige Theorie, dass sich die Menschen in ihrer Geschichte unweigerlich aus der Jäger-und-Sammler Phase, über die Landwirtschaft zu den heutigen industriellen Staaten entwickelt haben. Sie widerlegen mit vielen Beispielen, dass der Weg zur Landwirtschaft immer zu Staatsbildung mit der Herrschaft einiger weniger führen muss und zeigen an Hand neuer Ausgrabungen Beispiele, bei denen z.B. Landwirtschaft bewusst vermieden oder aufgegeben wurde und sie erzählen von Gesellschaften, die sich bewusst für eine egalitäre und demokratische Lebensweise entschieden haben, ohne dabei auf die Vorteile von Technologie und Kultur zu verzichten. Zivilisation beginnt in vielen Fällen nicht in den Imperien die die Geschichtsschreibung dominieren, sondern in Gruppen von Menschen die gemeinsam, oft in demokratischer und recht egalitärer Form, ihr Leben gestalten - fast immer auch unter Einbeziehung aller Geschlechter. Dort (oft sogar in sehr großen Städten ohne zentrale Herrscher) sind viele Errungenschaften des modernen Lebens entstanden: Das Kultivieren von Pflanzen, Extraktion von Nährstoffen und Medizin, Kunst, Techniken wie Metallurgie, Töpferei, Webkunst und Schneiderei und Handel. Von den Geschichtsschreibern und der Öffentlichkeit bewundert werden jedoch meist die monumentalen Zeugnisse die die Größe der Herrscher repräsentieren sollen und die Mythen der gewalttätigen 'Helden', die 'über Leichen gehen' und die Grundlage dramatischer Kunstwerke abgeben. Die friedlichen und demokratischen Abschnitte der Geschichte hinterlassen meist nur wenige touristisch verwertbare Spuren und weniger dramatische Erzählungen. Sie werden daher zumeist als 'primitivere' oder einfachere Gesellschaften betrachtet.

  • Juti

    aus HD

    5/5

    19.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Ziegelstein als Meilenstei…

    Ein Ziegelstein als Meilenstein Ja, dieses Buch ist dick. Ja, ich habe am Osterfest nichts anderes gelesen und ja, die Wissenschaftskollegen der beiden Autoren machen nicht alle eine gute Figur. Aber ich lese doch viel lieber, dass dank neuer Erkenntnisse die alte Forschung auf den Kopf gestellt wird, anstatt wie ein Buch z.B. bei Frankopan, dass nur 100 andere zusammenfasst. Neu ist, dass die Autoren die Geschichte der Menschheit nicht als Evolution zum Besseren betrachten, sondern alle Entwicklungen betrachten. So stellen sie fest, dass unser Geschichtsbild in den Zeiten der Nationalstaaten in Ägypten vor allem das Alte und Neue Reich als Hochkulturen überliefert wurden, während gerade die Zwischenzeiten – in der die Macht, wenn überhaupt, bei lokalen Herrschern lag – mehr Soziales und mehr Frauenrechte zu bieten hatten. Auch ändere sich das Bild bei den Historikern mit der Zeit. Während in Zeiten des Kalten Kriegs vor allem Kriege für den Untergang von Kulturen verantwortlich gemacht wurden, stehen heute ökologische Katastrophen im Mittelpunkt. Aufgeräumt wird auch mit der Annahme Rousseaus, dass Jäger und Sammler im Urzustand gelebt hätten, während die landwirtschaftliche Revolution erst Ungleichheit und Kriege gebracht hätte. Die Ureinwohner Kaliforniens hätten sich aber bewusst gegen die Landwirtschaft entschieden. Und die Kulturen seien so vielfältig, dass Vergleiche schwierig sind. In Mesopotamien hätten sich die Hochlandbewohner zur Hierachie entschieden, während die Gartenbautreibende – das Wort ist besser als Ackerbau – bei der Selbstverwaltung geblieben sind. Ohnehin könne von Revolution keine Rede sein, da der Prozess zum Gartenbau 3.000 Jahre gedauert hätte. Dieses Werk zeichnet aus, dass es definiert. Wenn von Ungleichheit die Rede, so wird gefolgert, dass damit gemeint sei, diese drei Freiheiten zu haben: 1. Die Freiheit des Ortswechsels 2. Die Freiheit, Befehle anderer zu ignorieren 3. Die Freiheit, soziale Realitäten zu verändern Die Autoren machen sich vom Eurozentrismus frei und wählen Beispiele in allen Teilen der Welt, vor allem in Amerika. Besonder der indianische Philosoph Kondiaronk, den wir heute als antikapitalitisch bezeichnen würden, hat es ihnen angetan. Ferner beschreibt das Buch das Phänomen der „Schismogenese“. Dieses bezeichnet den Umstand das zwei benachbarte Kulturen nahezu gegensätzlich sind. Während etwa im antiken Griechenland Athen für Philosophie und Weisheit stand, legte Sparta Wert auf Ordnung und Militär. Heute scheint die Vielfalt der Kulturen zu verarmen. Auch die Zahl der Menschen weltweit wird größer, der Lebensraum des einzelnen aber kleiner. Um Eigentum zu rechtfertigen wurde das Heilige erfunden als Dinge, die von der Welt abgesondert werden und nur dem Frommen zuteil werden (184). Die Entstehung von Städten ist nach neuesten archäologischen Grabungen auch ohne eine Führungselite denkbar. Ja, es ist sogar eine jahrzeitlicher Wechsel möglich. So denken heute die meisten während des Jahres nur an den Konsum, an Weihnachten aber kommt das soziale Herz zum Vorschein. Auch der Ursprung des Staates wird diskutiert. Es wird gefolgert, dass drei Merkmale einen Mächtigen ausmachen: 1. Gewaltkontrolle 2. Informationskontrolle 3. (wenn beides nicht gegeben ist) individuelles Charisma Die Verwaltung und damit die Bürokratie wird gebraucht, um die Regeln im ganzen Land durchzusetzen. Als Beispiel wird Friedrich d. Gr. genannt, der die Leibeigenschaft abschaffen wollte, aber seine Beamten verstanden seine Befehle bewusst falsch. Alles in allem ein Buch mit revolutionären Erkenntnissen, das nicht nur Archäologen und Anthropologen anspricht. 5 Sterne

  • Bewertung

    aus St. Gallen

    5/5

    23.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zu neuen Ansichten bringend

    Ein lesenswertes Buch welches zum Nachsinnen animiert. Top Werk. Beginnend mit der Anschauung der indigenen Bevölkerung Nordamerikas und deren Beeinflussung der europäischen Politik des 18. Jahrhunderts. Ein sehr bildendes Buch.

  • Bewertung

    5/5

    18.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein großartiges, unterhaltsames...

    Ein großartiges, unterhaltsames und vor allen Dingen erhellendes Buch! Es verändert unsere Vorstellung der Menschheitsgeschichte grundlegend und schreckt nicht davor zurück, die "Großen" der Zunft ziemlich respektlos zu behandeln. Liest sich gut regt zum Nachdenken an ...

  • Bewertung

    aus Thun im Kanton Bern

    4/5

    28.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    lehrreich

    Das Buch erzählt die Geschichte der Menschheit von den Anfängen bis jetzt. Der Schwerpunkt liegt bei den Übergängen von der Jäger- und Sammlergesellschaft zur Agrargesellschaft sowie von der Siedlung zur Stadt oder dem Stadtstaat und dem Staat (im modernen Sinn). Eigentlich zeigen die Autoren auf der Basis vieler empirisch Daten aus aller Welt (sie wandern vom Euphrat und Tigris über den Halbmond nach Europa, aber gehen weiter nach Amerika und Asien und kehren nach Afrika zurück und verweilen auch in Mittelamerika und Südamerika), dass es keine solche Übergänge gibt, schon gar keine deterministischen. Schon in der frühesten Zeit der Menschheitsgeschichte gab es Versuche, „demokratische“ Institutionen einzuführen. - Ein beeindruckendes Buch, das mit vielen Mythologien aufräumt. Eine kleine Schwäche liegt in der Langatmigkeit der Ausführungen. Ferner hat mich der leicht polemische Ton der Ausführungen etwas gestört. Es ist interessant, zu erfahren, wie sich die Menschheitsgeschichte entwickelt hat. Aber mich interessiert bedeutend weniger zu wissen, dass die meisten anderen Autoren in ihrer Geschichtenerzählung falsch lagen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

1

3

1

2

0

1

2

Bewertungen (8)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Anfänge