Wenn Sterne verstreut sind
Diese bemerkenswerte, mehrfach preisgekrönte Graphic Novel, handelt vom Aufwachsen in einem Flüchtlingslager - Ein NY Times Bestseller
Diese bemerkenswerte Graphic Novel, ein Finalist des National Book Award, handelt vom Aufwachsen in einem Flüchtlingslager. Omar und sein jüngerer Bruder Hassan haben die meiste Zeit ihres Lebens in Dadaab, einem Flüchtlingslager in Kenia, verbracht. Das Leben dort ist hart: nie genug zu essen, schmerzlich langweilig und ohne Zugang zu medizinischer Versorgung, die Omars sprachlosen Bruder braucht. Als Omar die Möglichkeit bekommt, zur Schule zu gehen, weiß er, dass dies eine Chance sein könnte, ihre Zukunft zu verändern. . . aber es würde auch bedeuten, jeden Tag seinen Bruder zu verlassen, das einzige Familienmitglied, das ihm geblieben ist.
Herzschmerz, Hoffnung und sanfter Humor vereinen sich in dieser Graphic Novel über eine Kindheit des Wartens und einen jungen Mann, der in der schwierigsten Umgebung ein Gefühl von Familie und Heimat schaffen kann. Es ist ein intimer, wichtiger und unvergesslicher Blick auf das tägliche Leben eines Flüchtlings, wie es Omar Mohamed, der somalische Mann, der die Geschichte lebte, der New York Times-Bestsellerautorin/Künstlerin Victoria Jamieson erzählt.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Mattisbuecherecke
aus Detmold
5/5
26.08.2022
Buch (Taschenbuch)
Eine unfassbar bewegende Geschichte…
Wenn Sterne verstreut sind ist für mich das erste Buch, das ich von Victoria Jamieson & Omar Mohamed gelesen habe.
Dieses Buch wurde mir freundlicherweise von Buchcontact & dem Adrian Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.
Meine Meinung
Das der Adrian Verlag ein besonderes Händchen dafür hat besondere Kinderbücher herauszubringen ist ja längst nichts Neues mehr für mich, aber diese Graphik Novel ist nochmal was ganz anderes. Hier wird nämlich eine wahre Geschichte erzählt, die für uns in der westlichen Welt unvorstellbar ist.
Omar Mohamed musste als 4 jähriger mit Ansehen, wie sein Vater zu Beginn des Bürgerkriegs in Somalia auf seiner Farm erschossen wird. Auf der Flucht verliert Omar dann auch noch seine Mutter, schafft es aber trotzdem gemeinsam mit seinem jüngeren, geistig Behinderten Bruder in ein Flüchtlingslager nach Kenia. Und dort muss er die nächsten 15 Jahre leben.
Diese Geschichte hat mich gefesselt, erschüttert, aber hat trotzdem auch irgendwie gezeigt, dass man niemals die Hoffnung verlieren darf. Ein Junge, der bereits mit vier Jahren eine so große Verantwortung übernommen hat, seinen kleinen Bruder zu beschützen, und das in einem riesigen Lager. Ihr Alltag wird bestimmt durch permanenten Hunger und großer Langeweile, was sich für Omar erst ändert, als er mit etwa 11 Jahren zum ersten Mal zur Schule gehen kann.
Fazit
Wenn Sterne verstreut sind ist eine unfassbar tiefgründige Geschichte, die durch ausdrucksstarke Bilder untermalt wird. Ich habe so unglaublich großen Respekt vor Omar Mohamed, der trotz der Kindheit im Flüchtlingslager so weit gekommen ist, und sich heute dafür stark macht, dass in eben diesem Lager, in dem er aufgewachsen ist, alle Kinder die Möglichkeit auf Bildung haben.
Eine ganz große Empfehlung von mir!
Bewertung
aus Wien
5/5
29.06.2022
Buch (Taschenbuch)
Eine berührende Graphic Novel! Perfekt als Schullektüre!
Ich muss gestehen, das das meine erste längere Graphic Novel war. Und es bleibt nicht die einzige (die nächste liegt schon bereit), denn das Leseeerlebnis ist aufgrund der Kombination von Text und Bild besonders intensiv!
Inhalt des Buches:
Omar und sein kleinerer Bruder Hassan leben ohne ihren Eltern seit über 7 Jahren in einem Flüchtlingscamp in Kenia. Das Leben im Camp ist für Omar einfach nur langweilig. Jeden Tag wird Wasser geholt oder im Matsch gespielt. Bälle oder andere Spielsachen gibt es nicht. Eines Tages bekommt Omar die Möglichkeit, mit der Schule zu beginnen. Anfänglich noch zwiegespalten, da Omar seinen kleinen Bruder nicht alleine lassen möchte, nimmt er das Angebot dann doch an. Von da an verändert sich sein Leben und er lernt, geduldig zu werden und für seine Ziele zu kämpfen…
Gedanken zu dem Buch:
Die wahre Geschichte von Omar Mohammed und seinen kleinen Bruder Hassan packte mich gleich auf den ersten Seiten. Es war für mich unvorstellbar, wie groß diese Flüchtlingslager sind, wie langweilig, trost- und somit hoffnunglos das Leben dort sein muss. Wir, in unserer mit Dingen überfüllten westlichen Welt können uns gar nicht vorstellen, dass die Kinder dort einen Ball oder eine Schaukel aus Plastiksackerln machen. Die einzige Orientierung und Aufgabe der Kinder ist die Schule, aber nur wenige Kinder können sich Notizen machen, da sie weder Stifte noch Hefte besitzen. Das zu lesen, nahm mich ungemein mit
Besonders herzerschütternd war für mich zu lesen, dass Mädchen im Flüchtlingslager kaum Chancen auf Bildung haben. Egal, wie gut ihre Noten sind, werden sie verheiratet, ist ihre Schullaufbahn vorbei oder sie dürfen von Beginn an nicht zur Schule gehen, da sie sich um die Geschwister und den Haushalt kümmern müssen.
Auch die Verbindung zwischen Omar und seinen kleinen Bruder Hassan ging mir sehr nahe, der seit seiner Geburt unter epileptischen Anfällen leidet und nur ein Wort spricht. Es ist beeindruckend, mit anzusehen, wie er sich um seinen Bruder kümmert, aber auch, wie resilient Omar im Laufe der Geschichte wird. Trotz Niederlagen und emotionalen Zusammenbrüchen rappelt er sich immer wieder auf und gibt die Hoffnung auf ein besseres Leben nicht auf.
Ich fand das Leseerlebnis bei diesem Buch besonders intensiv. Zum einen lag das sicher daran, dass es sich hier um eine wahre Geschichte handelt. Zum anderen war die Kombination von Bild und Text der Grund. (Victoria Jamieson hat hier großartige Arbeit geleistet.) Dadurch konnte ich so richtig in die Geschichte eintauchen. Ich litt, weinte oder freute mich für Omar und seinen Freund*innen mit.
Ich denke, dass dieses Buch eine perfekte Schullektüre wäre. Die meisten Kinder und Jugendlichen mögen Comics und somit auch Graphic Novels. Es eignet sich hervorragend, um die Flüchtlingsthematik zu diskutieren, Empathie bei den Kindern zu fördern und die Augen für die Notlage dieser Menschen zu öffnen!
Fazit: eine berührende Graphic Novel, die sich perfekt als Schullektüre eignet, um Empathie gegenüber Flüchtlinge zu fördern!
Lia48
5/5
20.06.2022
Buch (Taschenbuch)
15 Jahre Flüchtlingslager - sehr bewegende Graphic Novel für Jung & Alt!
INHALT:
In dieser Graphic Novel erzählt Omar Mohamed seine Lebensgeschichte vom Aufwachsen als Flüchtling:
Ursprünglich kommt Omar aus Somalia. Als der Bürgerkrieg ausbricht, müssen die Menschen von dort fliehen. In dem Durcheinander verliert Omar mit 4 Jahren seine Mutter und muss sich von nun an um seinen jüngeren Bruder Hassan kümmern, welcher seit seiner Geburt (bis auf ein einziges Wort) nicht sprechen kann.
Sie landen im großen Flüchtlingslager Dadaab in Kenia und finden in Fatuma eine Art Adoptiv-Mutter, die im Zelt gegenüber lebt.
Nicht nur Hunger, Hitze und Albträume machen ihnen zu schaffen. Noch immer hoffen die Brüder, ihre Mutter würde sie finden, der Krieg würde endlich enden und sie könnten wieder zurückkehren. Doch die Zeit zieht dahin und nichts geschieht. Sie dürfen das Lager nicht verlassen…
Als Omar nach sieben Jahren im Lager die Möglichkeit erhält, in die Schule zu gehen, steckt er in der Zwickmühle: Er kann seinen Bruder Hassan, der hin und wieder u. a. Krampf-Anfälle hat, doch nicht allein lassen! Er ist doch alles, was er noch hat!
Doch das tägliche Warten und Hoffen macht mürbe. Und schließlich erkennt Omar, dass es sich lohnt, für seine Ziele zu kämpfen und an seine Träume zu glauben…
MEINUNG:
Wisst ihr, was ich an Graphic Novels so liebe? Oft täuscht mein erster Eindruck beim kurzen Blick ins Buch. Doch wenn ich anfange zu lesen, stelle ich jedes Mal mit Bewunderung fest, wie intensiv die Geschichten durch die Kombination von Text und Bild wirken und wie sie nach und nach zu einem Gesamtkunstwerk verschmelzen…
So ging es mir auch mit „Wenn Sterne verstreut sind“. Ich hatte nicht mit einer so bewegenden Geschichte gerechnet, die zudem noch auf wahren Begebenheiten beruht!
Die beiden Brüder sind so herzerwärmend füreinander da, man muss sie einfach ins Herz schließen!
Mir hat das Buch wieder mal gezeigt, wie gut wir es in Deutschland haben. Wie froh wir sein können, wenn wir in eigenen Betten schlafen können, genug Essen und saubere Kleidung haben und in die Schule gehen zu können!
Erstaunt war ich darüber, dass das Lager so groß wie eine ganze Stadt ist. Selbst Märkte, Moscheen, Schulen und ein Krankenhaus gibt es dort…
Ich fand es unglaublich erschütternd zu erfahren, dass die Brüder ganze 15 Jahre im Flüchtlingslager verbringen mussten! Es wurde ihre neue Heimat… Jahrelang bangen und hoffen sie, zurück nach Somalia gehen zu können, oder wenigstens nach Amerika umgesiedelt zu werden. Doch es sind so viele Flüchtlinge und es werden immer mehr…
Im Buch werden Menschen mit Behinderungen thematisiert. Ich stelle mir das extrem schwierig vor, mit manchen Behinderungen vor dem Krieg zu fliehen und in einem Lager zu leben.
Und trotzdem wird hier gezeigt, welche großartigen Menschen dahinterstehen. Und, dass sie mehr sind, als ihre Behinderung!
Vor allem Hassan ist so liebenswert, empathisch und hilfsbereit, auch wenn er nicht alles versteht!
Das Buch eignet sich auch gut, um Vorurteilen gegenüber Flüchtlingen entgegenzuwirken und Empathie für sie und ihre Situation zu entwickeln. Denn diese Menschen haben sich ihren steinigen Weg nicht ausgesucht!
Omar arbeitet heute mit Flüchtlingen zusammen. Mit diesem Buch möchte er anderen eine Inspiration sein – und das ist er! Er zeigt, dass man im Leben niemals die Hoffnung aufgeben sollte. Und dass es sich lohnt, an seine Träume zu glauben und für seine Ziele an sich selbst zu arbeiten! Omar kann uns allen ein großes Vorbild sein!
Zwei kleine Kritikpunkte habe ich dennoch:
Da die Graphic Novel auch jüngere Menschen anspricht, hätte ich mir noch eine Erklärung für die UN (Vereinte Nationen) gewünscht.
Des Weiteren riecht mein Buch beim Aufschlagen und Lesen durch die Drucker-Farbe sehr, sehr streng, trotz tagelangem Auslüften. Leider hat mich das extrem gestört. Andere Leser*innen scheinen das Problem glücklicherweise nicht zu haben. Also vor dem Kauf besser mal daran schnüffeln!
Trotzdem war die Geschichte so stark überzeugend, dass mich das nach etwas Gewöhnungszeit, kaum noch vom Lesen abbringen konnte.
FAZIT: Eine äußerst feinfühlig erzählte, bewegende und sehr intensive Graphic Novel von zwei Brüdern, die 15 Jahre lang im Flüchtlingslager lebten. Eine Geschichte, welche auf wahren Begebenheiten beruht und einen nicht so schnell wieder loslässt! Ganz große Empfehlung für Jung (ca. 9-12 Jahre) und Alt!
Claudia R.
aus Berlin
5/5
11.06.2022
Buch (Taschenbuch)
bewegend ..
Klappentext / Inhalt:
Diese bemerkenswerte Graphic Novel, ein Finalist des National Book Award, handelt vom Aufwachsen in einem Flüchtlingslager. Omar und sein jüngerer Bruder Hassan haben die meiste Zeit ihres Lebens in Dadaab, einem Flüchtlingslager in Kenia, verbracht. Das Leben dort ist hart: nie genug zu essen, schmerzlich langweilig und ohne Zugang zu medizinischer Versorgung, die Omars sprachlosen Bruder braucht. Als Omar die Möglichkeit bekommt, zur Schule zu gehen, weiß er, dass dies eine Chance sein könnte, ihre Zukunft zu verändern. . . aber es würde auch bedeuten, jeden Tag seinen Bruder zu verlassen, das einzige Familienmitglied, das ihm geblieben ist.
Herzschmerz, Hoffnung und sanfter Humor vereinen sich in dieser Graphic Novel über eine Kindheit des Wartens und einen jungen Mann, der in der schwierigsten Umgebung ein Gefühl von Familie und Heimat schaffen kann. Es ist ein intimer, wichtiger und unvergesslicher Blick auf das tägliche Leben eines Flüchtlings, wie es Omar Mohamed, der somalische Mann, der die Geschichte lebte, der New York Times-Bestsellerautorin/Künstlerin Victoria Jamieson erzählt.
Cover:
Das Cover zeigt wieder Jungs durch eine Zeltstadt wandernd. Der Sternenhimmel gibt Hoffnung ist wunderschön gezeichnet. Farblich schön gewählt und hoffnungsvoll umgesetzt. Das Cover finde ich ansprechend und gut gewählt.
Meinung:
Auf den ersten Blick ein Comic, auf dem zweiten Blick eine berührende authentische Geschichte mit sehr viel Emotionen und Tiefen. Eine Geschichte die berührt, aufklärt und Eindrücke über das Leben in Flüchtlingslagern vermittelt und zugleich aufklärt.
Inhaltlich möchte ich hier gar nicht zu viel vorweg nehmen, da ich nicht Spoilern will.
Eine fesselnde und bewegende Geschichte, die mich nicht mehr losgelassen hat. Einmal angefangen, legt man das Buch nur noch schwer aus der Hand.
Die Geschichte ist in Comicform verfasst und dementsprechend auch die Texte. Aber auch durch die Sprachblasen und Texte unter den Bilder schaffen es hier die Autoren zu berühren und bewegen und die Emotionen authentisch zu vermitteln.
Eine Geschichte die nachdenklich stimmt, aufklärt, berührt, mitfühlen lässt und vieles mehr. Es ist schwer in Worte zu fassen, aber eins ist sicher, diese Geschichte bewegt und berührt, zugleich ist sie einfach toll umgesetzt und man merkt, dass hier viel Herzblut drinsteckt. Dies ist auch nicht verwunderlich, da die Geschichte selbst erlebt wurde und Omar mit seinem Bruder diese Geschichte erlebt haben und es auf Lebenserfahrung berührt, die hier umgesetzt wurde und dies spürt man dieser sehr liebevollen und bewegenden Comicgeschichte bzw. Graphic Novel auch an.
De Zeichnungen und Bilder geben die Momenten und Handlungen gut wieder. Diese veranschaulichen sehr gut die Erlebnisse und geben auch die Emotionen gut wieder. Anhand der Bilder kann man die Geschichte gut nachvollziehen und diese unterstreichen den Text zusätzlich.
Das es Flüchtlinge nicht leicht haben, ist, denke ich, jeden bewusst, aber dies genauer mit zu erleben und zu lesen ist nochmal etwas ganz anderes. Hunger, Not, aber auch Hoffnung und nie aufgeben stecken und diesem ganz besonderen Buch.
Eine Geschichte die berührt. Zu empfehlen ab 9 Jahren. Nach oben sind hier keine Grenzen gesetzt. Auch als Erwachsener ist diese Geschichte fesselnd, bewegend und lesenswert.
Die Anmerkung des Autors und das Nachwort fand ich zudem sehr bewegend und zugleich interessant. Dies kann ich ebenfalls nur empfehlen im Anschluss zu lesen.
Fazit:
Auf den ersten Blick ein Comic, auf dem zweiten Blick eine berührende authentische Geschichte mit sehr viel Emotionen und Tiefen.
Claudia R.
aus Berlin
5/5
11.06.2022
Buch (Taschenbuch)
Cover: Das Cover zeigt wieder…
Cover: Das Cover zeigt wieder Jungs durch eine Zeltstadt wandernd. Der Sternenhimmel gibt Hoffnung ist wunderschön gezeichnet. Farblich schön gewählt und hoffnungsvoll umgesetzt. Das Cover finde ich ansprechend und gut gewählt. Meinung: Auf den ersten Blick ein Comic, auf dem zweiten Blick eine berührende authentische Geschichte mit sehr viel Emotionen und Tiefen. Eine Geschichte die berührt, aufklärt und Eindrücke über das Leben in Flüchtlingslagern vermittelt und zugleich aufklärt. Inhaltlich möchte ich hier gar nicht zu viel vorweg nehmen, da ich nicht Spoilern will. Eine fesselnde und bewegende Geschichte, die mich nicht mehr losgelassen hat. Einmal angefangen, legt man das Buch nur noch schwer aus der Hand. Die Geschichte ist in Comicform verfasst und dementsprechend auch die Texte. Aber auch durch die Sprachblasen und Texte unter den Bilder schaffen es hier die Autoren zu berühren und bewegen und die Emotionen authentisch zu vermitteln. Eine Geschichte die nachdenklich stimmt, aufklärt, berührt, mitfühlen lässt und vieles mehr. Es ist schwer in Worte zu fassen, aber eins ist sicher, diese Geschichte bewegt und berührt, zugleich ist sie einfach toll umgesetzt und man merkt, dass hier viel Herzblut drinsteckt. Dies ist auch nicht verwunderlich, da die Geschichte selbst erlebt wurde und Omar mit seinem Bruder diese Geschichte erlebt haben und es auf Lebenserfahrung berührt, die hier umgesetzt wurde und dies spürt man dieser sehr liebevollen und bewegenden Comicgeschichte bzw. Graphic Novel auch an. De Zeichnungen und Bilder geben die Momenten und Handlungen gut wieder. Diese veranschaulichen sehr gut die Erlebnisse und geben auch die Emotionen gut wieder. Anhand der Bilder kann man die Geschichte gut nachvollziehen und diese unterstreichen den Text zusätzlich. Das es Flüchtlinge nicht leicht haben, ist, denke ich, jeden bewusst, aber dies genauer mit zu erleben und zu lesen ist nochmal etwas ganz anderes. Hunger, Not, aber auch Hoffnung und nie aufgeben stecken und diesem ganz besonderen Buch. Eine Geschichte die berührt. Zu empfehlen ab 9 Jahren. Nach oben sind hier keine Grenzen gesetzt. Auch als Erwachsener ist diese Geschichte fesselnd, bewegend und lesenswert. Die Anmerkung des Autors und das Nachwort fand ich zudem sehr bewegend und zugleich interessant. Dies kann ich ebenfalls nur empfehlen im Anschluss zu lesen. Fazit: Auf den ersten Blick ein Comic, auf dem zweiten Blick eine berührende authentische Geschichte mit sehr viel Emotionen und Tiefen.
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