Produktbild: Götter, Gurus und Gewürze

Götter, Gurus und Gewürze Zwei Jahre per Anhalter durch Indien | Ein Reisebericht über einen außergewöhnlichen Roadtrip

10

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

76066

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.03.2022

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

36747 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492601283

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

76066

Erscheinungsdatum

10.03.2022

Verlag

Piper ebooks

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304 (Printausgabe)

Dateigröße

36747 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492601283

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  • Bewertung

    aus Kiel

    5/5

    08.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr persönliche Eindrücke in ein Land der Gegensätze

    Die Autoren Rochssare und Morten berichten in diesem Buch von ihrer abenteuerlichen Reise durch Indien: ganze 24 Monate sind sie unterwegs, legen einen Weg von 21.206 Kilometern zurück und nutzen dabei 269 Mitfahrgelegenheiten. Wenn man das hört, grenzt es an ein Wunder, dass das Ganze auf nur 336 Seiten gepasst hat. Die sind dafür voller interessanter und lehrreicher Einblicke und bieten kurzweilige Unterhaltung. Auch, dass dies kein normaler Urlaub war, wird schnell klar. Sie besuchen die riesigen Metropolen, die kleinen Dörfer und die einsamen Landstriche. Rochssare und Morten sind in sehr engem Kontakt mit den Einheimischen und erlangen dabei nochmal einen ganz anderen Blick auf Indien – ein Land voller Gegensätze. Wer neugierig auf das Land ist, bekommt hier sicher einen besseren Einblick als in jedem Reiseführer. Die Beiden bieten einen sehr persönlichen, intimen und authentischen Einblick in die Erlebnisse einer einzigartigen Reise. Das Buch hat mir einige Stunden unterhaltsame und spannende Lektüre bereitet und ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen. Eine Warnung muss ich aber aussprechen: Fernweh garantiert! Mir haben vor allem die kulinarischen Erlebnisse und die Beschreibungen der Landschaften und der Menschen gefallen. Rochssare und Morten sind übrigens keine Reiseneulinge. Sie waren vor ihrer Reise nach Indien bereits zwei Jahre lang in Südamerika unterwegs. Wer noch ein bisschen darüber hinaus erfahren möchte, findet auf dem Blog der Beiden noch mehr Infos und Hintergrundgeschichten.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    04.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine ganz besondere Reise durch Indien

    Da ich selber schon einige Male in diesem wundervollen und von totalen Gegensätzen geprägten Land war, war ich natürlich sehr neugierig auf dieses Buch. Eine Reise per Anhalter durch Indien, das hätte ich persönlich nie gewagt. Trotzdem habe ich vieles wiedererkannt und fühlte mich in vergangene Tage zurück versetzt. Lebhaft haben die Autoren ihre Erlebnisse geschildert. Bildgewaltig berichten sie von ihren Abenteuern. Auch werden die erheblichen Missstände, wie die hygienischen Verhältnisse, erwähnt. Doch damit kommt man nur als Individualist in Berührung. Dem Normaltouristen bleibt dieses normalerweise weitgehend erspart. Die Kultur des Landes und die Lebensweise und Lebenseinstellung der Inder ist wunderbar beschrieben. Mein Fazit: Ein ganz tolles Buch, in dem auch lustige Episoden nicht fehlen. 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    12.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Jahre trampen die Autoren...

    Zwei Jahre trampen die Autoren durch Indien ne fassen in diesem Buch alles Erlebte zusammen. Ein sehr umfangreicher Bericht über Indiens unfassbare Vielseitigkeit, gespickt mit lehrreichen Besonderheiten, vor allem auch jenseits der Touristengebiete. Hat mir gut gefallen!

  • Shannon

    5/5

    05.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    So soll Reiseliteratur sein!

    In meinen Bücherregalen tummeln sich Reiseberichte aus aller Welt. Natürlich ist der Erdmann Verlag mit seinen historischen Erzählungen übermäßig vertreten, aber gerne lege ich mir auch aktuelle Stimmen zu und erobere die Welt aus meinem Lesesessel heraus. Gleich zwei dieser aktuellen Stimmen haben mich nun durch Indien geführt – Morten Hübbe und Rochssare Neromand-Soma, deren Blog ich nur empfehlen kann. Die beiden waren zwei Jahre per Anhalter durch Indien unterwegs und den zugehörigen Reisebericht kann ich nur wärmstens empfehlen – nicht zuletzt deshalb, weil man auf einen Schlag eine weibliche und eine männliche Sicht erhält. „Unsere Rucksäcke wiegen schwer, drücken uns in gebeugte Posen. Rikscha-Wallahs klingeln mit ihren klapprigen Rädern an uns vorbei. Von der anderen Seite schaukeln Kamelkutschen heran. Gemächlich wiegen die Tiere ihre Schritte über den Asphalt. Unter den großen Nüstern bewegt sich ein schlabberiges Kinn in ständiger Kaubewegung. Lange Wimpern zieren einen verträumten Blick. Dazu das indische Nasenpiercing, das Frauen tragen, wenn sie verheiratet sind und Kamele, wenn sie einen Besitzer haben.“ Die Reise deckt bemerkenswert viel von Indien ab – beginnend in Amritsar, über Rishikesh, Agra, Varanasi, Delhi, Rajasthan, Mumbai, Goa, Tamil Nadu usw. bis in den Nordosten Indiens, der sich dann auch völlig anders und etwas „dazugeheftet“ anfühlt – sogar für den Leser. Wir besuchen eine indische Hochzeitsgesellschaft, drehen einen indischen Film, treffen westliche Aussteiger und haben teilweise mehr (Körper-)Kontakt zu Einheimischen als einem lieb sein kann. Das Buch fühlt sich für mich unglaublich lebendig an. Zum einen ist dies den wechselnden Perspektiven der beiden Autoren geschuldet, aber mehr als das auch den starken Gegenwartsbezügen und dem Aufdecken der Klischees. Ich lese hier über Sadhus, aber nicht immer kommen sie so gut weg wie auf National Geographic. Dieses Augenzwinkern macht für mich den Reiz aus und setzt alles in die richtige Perspektive. Goa mutet schal und abgehoben an, Varanasi und die Verbrennungen – allein die Aufstellung und Leistbarkeit der Brennmaterialien – holen mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Indien per Anhalter zu erobern ist nicht leicht. Ich kenne Weltenbummler die kläglich daran gescheitert sind. Indien als weibliche Anhalterin zu erobern, stelle ich mir sogar noch ungleich schwieriger vor. „‘Gleich sind wir da‘, lacht Vishu und deutet auf das Haus, dessen Umrisse nun immer deutlicher hervortreten. Mir ist nicht nach Lachen zumute. Überhaupt bin ich zu keinen Emotionen fähig. Meine Brust ist eingeschnürt von unsichtbaren Ketten, der Ballast des Unausweichlichen liegt auf ihr. Als wir langsam auf das Haus zufahren, steht bereits ein Mann in der Eingangstür. Ein dritter Mann ist in meinem Kopf nur ein dritter Täter. Doch als das Auto in der Auffahrt zum Stehen kommt, gesellt sich eine weibliche Gestalt zu der Silhouette des Mannes. Und jetzt macht mein Herz einen Hüpfer. Ich atme tief ein und dann lange aus. Der dicke Klotz der Anspannung springt von meiner Brust. Die Anwesenheit der Frau ändert alles, macht aus den potenziellen Mördern und Vergewaltigern Brüder, Söhne, Ehemänner.“ Lustig waren für mich die Abschnitte, wo das Autorenteam klar die ersten „Fremden“ waren, mit denen manche Einheimische konfrontiert waren. Wiedererkennungswert hatten für mich die vielen gemischten Gefühle, die der Subkontinent auszulösen vermag. Langweilig war mir beim Lesen jedoch nie! Für mich ist klar – so soll Reiseliteratur sein! Ich wünsche dem Buch eine große Leserschaft und dem Autorenteam noch viele unvergleichliche Reiseabenteuer!

  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    28.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wow, wow, wow

    Zunächst musste ich mich daran gewöhnen, dass da auch geschichtliches in dem Buch vorkommt. Nach und nach fand ich es gut, so als Erinnerung und vieles wusste ich auch noch nicht. Die Geschichten sind farbenfroh, während die Toilettensituation meist nur angedeutet wurde. Ein Horror, auch das Leben der Frauen in Indien. Also diese Geschichten haben mich schon sehr beeindruckt, fasziniert und teilweise entsetzt. Ich bin auch erstaunt, dass bei 269 Mitfahrgelegenheiten nichts passiert ist, wenn auch 2 „nicht so ganz toll waren“. Das Land hat durchaus landschaftliche Reize, auch sonst fand ich sehr vieles faszinierend. Die Hochzeit, zum Beispiel, fand ich total cool, aber das zukünftige Leben der Braut klingt für mich nach Sklaventum, wobei das die Eltern der Braut und des Bräutigams wohl ganz anders sehen. Dazu muss ich sagen, als Europäerin hab ich wirkliche Probleme mit der Kultur der Inder. Hin möchte ich jetzt nicht unbedingt. Wobei mich der zukünftige Urlaubsort JETZT reizen würde, um auch noch das „alte“, die Kultur und alles kennen zu lernen. Eigentlich hat man bei Indien Bing Bang Theorie (mit Rajesh Koothrappali, die Gespräche mit seinen „Eltern“, wo doch ein bisschen was von der indischen Kultur aufgedeckt wurde) und Prinzessin Dianas Bilder vor dem Taj Mahal im Kopf. Hier in dem Buch erfährt man jedoch sehr viel vom WIRKLICHEN Leben in Indien. Es war sehr farbenfroh und vor allem fand ich die 4 Wochen im Ashram und die 10 Monate in der Kommune (wobei da kann man das meiste auf dem Blog lesen, was ich auch getan hatte) sehr faszinierend. Am meisten jedoch gefiel mir das Thema Essen und Ammas Umarmungen. Aber auch sonst gab es mega viel im Buch, das ich total interessant (wirklich!!!) fand und einfach genial! Oh, ja die Buchhandlung mit Bild in der Mitte des Buches, wo ich weitere tolle Bilder fand und im Einband, der super genutzt ist. Das Cover ist eine 1 mit Sternchen. Mein Lesezeichenfees Fazit: Das Buch ist sehr unterhaltend, aufschlussreich und sehr bunt. Ich bin sicher, dass man in jedem anderen Buch über Indien und auch Reiseführer nicht so sehr informiert wird und so viel erfährt, wie in diesem Buch. 10 Feensternchen für dieses Buch.

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Bewertungen (10)

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