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Oma macht klar Schiff Roman

8

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29847

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2022

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,3 cm

Gewicht

254 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52495-4

Beschreibung

Rezension

"Warmherziger Humor und viel Nordsee-Flair." ("Woche heute")
"'Oma macht klar Schiff' ist seichte Urlaubslektüre mit warmherzigem Humor und Nordsee-Flair, bietet entspanntes Lesevergügen am besten im Strandkorb an der Nordsee, oder, falls vorhanden, auf einem leicht schaukelnden Boot." ("Nordwest Zeitung")
"Eine kurzweilige und humorvoll-leichte Story, die mit charmanten Figuren und ihren Erlebnissen für unterhaltsame und dennoch entspannende Lesezeit sorgt." ("Sommerleses Bücherkiste (Blog)")

Produktdetails

Verkaufsrang

29847

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2022

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,3 cm

Gewicht

254 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52495-4

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    27.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    ein schönes Wohlfühlbuch

    Meine Meinung: Von Regine Kölpin habe ich inzwischen einige Bücher gelesen, die mich sehr gut unterhalten haben, deshalb war ich nun neugierig auf dieses Buch. Frauke Hansen lebt in einer Seniorenresidenz, wo sie allerdings gegen die Langeweile ankämpfen muss. Für mache Aktivitäten fühlt sie sich einfach noch zu jung. Als sie eines Tages einen alten Kutter erbt, hat sie eine große Aufgabe, denn sie will ihn umbauen, dort wohnen und auf Reisen gehen. So manchmal kommt doch noch ihre Vergangenheit zum Vorschein, wo sie einiges unternommen hat, was heute viele in Erstaunen versetzt. Mir hat es Spaß gemacht, Frauke und ihre Freunde kennen zu lernen, die ihr mit Ideen zur Seite stehen, mit Tat etwas weniger, denn handwerklich begabt sind sie nicht unbedingt, aber da gibt es zum Glück Fachleute und den Teenager Keno. Fast alle Beteiligten habe ich in mein Leserherz geschlossen, bei einer Person war ich mir nicht sicher, soll ich sie nicht mögen oder besser Mitleid mit ihr haben. Nun, meine Freundin wäre sie auf keinen Fall geworden. Nun dreht es sich nicht nur um den Umbau des alten Kutters. Die Autorin hat sich einiges einfallen lassen, womit alle fertig werden mussten. Keno hat große Probleme, sein Opa macht eine erfreuliche Entdeckung. Barbara und ihr Mann, mit denen sich Frauke angefreundet hat, machen eine interessante Entwicklung durch. Es zeigt uns mal wieder, dass es im Alter nicht langweilig sein muss, dass sich einiges sogar noch sehr ändern kann und es doch mal Zeit ist, über Wünsche und Gedanken zu sprechen. Von Anfang bis Ende war ich mittendrin im Geschehen und habe alle gerne begleitet, nun, bis auf eine Person. Die Autorin hat das ganz normale Leben geschildert, mit allen Höhen und Tiefen, die viele während der Jahrzehnte erfahren mussten. Der Humor kam nicht zu kurz. Einige machte sehr nachdenklich und es zeigt, für manches ist es nie zu spät. Fazit: Ein sehr schönes unterhaltsames Wohlfühlbuch, das ich gerne empfehle. Zu gerne hätte ich etwas von dem Kuchen, den Barbara gebacken hat, probiert. Naja, es gibt eben Vor- und Nachteile, wenn ich „nur“ lese. Ich hatte keine unruhige Fahrt mit dem Kutter, musste aber auf den leckeren Kuchen verzichten.

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    24.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    In ihrem neuen Roman entführt…

    In ihrem neuen Roman entführt uns die Autorin Regine Kölpin wieder an die wunderschöne Nordseeküste. Und hier machen wir in Fedderwardsiel und Burhave, alles beschaulichen kleine Orte, Station. Der Inhalt: Frauke Hansen ist das öde Dasein in der Seniorenresidenz Sonnenuntergang in Burhave leid. Doch dann erbt sie einen Fischkutter – die Gelegenheit, endlich Schwung in ihre Leben zu bringen! Zumal ihre Freunde Heinz und Barbara die prima Idee haben, daraus ein schwimmendes Kuttercafé zu machen und von Hafen zu Hafen zu schippern. Gesagt, getan! Teenager Keno, der sich der kleinen Crew anschließt, hilft beim Umbau – und alles läuft (na ja, fast) wie geschmiert. Nur Kenos Opa bringt Frauke durcheinander, denn er sieht ihrer Jugendliebe verflixt ähnlich. Zum Gück steht ihr die Kuttercrew mit Rat und Tat zur Seite, selbst wenn es Turbulenzen gibt. Ach, war das wieder schön! Wieder so ein unterhaltsamer Familienroman, der wie eine wohltuende Umarmung ist. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich an der Nordseeküste, lasse mir den Wind um die Nase wehen, lausche dem Gekreische der Möwen und genieße die Strandspaziergänge. Und natürlich ist der Besuch auf dem neueröffneten Kuttercafé und der Genuss der leckeren Kuchen eine absolutes Highlight. Außerdem lerne ich ja wieder wunderbare (mit einer Ausnahme) Menschen kennen, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Allen voran Frauke, die den Mut hat und mit 72 Jahren ihren Leben nochmal komplett umkrempelt. Sie will doch in der Seniorenresidenz, in der sie zwar alle Annehmlichkeiten hat, nicht versauern. Da kommt ihr der Fischkutter gerade recht. Am liebsten hätte ich ja beim Restaurieren geholfen. Ich sehe förmlich, wie der alte Kahn wieder in neuem Glanz erstrahlt. Gut, dass Frauke so große Unterstützung von ihren Freunden und von Keno bekommt. Und dann gibt es ja noch eine wunderbare Überraschung für Frauke. Ausgerechnet Kenos Opa erinnert sie an ihre erste Liebe, den Roten Oskar. Es ist ja schön, dass das Leben auch im Alter noch die eine oder andere Überraschung bereithält. Für mich ein absoluter Gute-Laune-Wohlfühlroman, der mir unterhaltsame und auch aufregende Lesestunden beschert hat. Gerne vergebe ich für diese Traumlektüre, von der schon das wunderschöne Cover ins Auge sticht, 5 Sterne.

  • claudis_buecherliebe

    5/5

    24.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein liebevoller Roman

    Die 72-jährige Frauke Hansen lebt seit dem Tod ihres Mannes in der Seniorenresidenz Sonnenuntergang in Burhave. Als sie von ihrem Freund Fiete einen Kutter erbt ist das für sie die Gelegenheit endlich Schwung in ihr Leben zu bringen. Ihre Freunde Heinz und Barbara haben die tolle Idee, daraus ein schwimmendes Kuttercafe zu machen und von Hafen zu Hafen zu schippern. Beim Umbau des Kutters bekommen sie Hilfe von Teenager Keno. Dessen Opa bringt Frauke gewaltig durcheinander, sieht er doch ihrer Jugendliebe "Roter Oskar" verdammt ähnlich. Zum Glück stehen ihr ihre Freunde zur Seite, auch wenn es Turbulenzen gibt... Frauke war mir von Anfang an sehr sympathisch. Schön anzusehen wie diese rüstige und starke Frau den Mut beweist einen anderen Weg in ihrem Leben einzuschlagen. Auch ihre Freunde Heinz und Barbara müssen erkennen dass man das Glück auch ohne dickem Geldbeutel finden kann. Regine Kölpin hat auch mit diesem Roman wieder authentische und herzliche Charaktere erschaffen. Alle haben eine Veränderung durchgemacht, jeder auf seine Weise. Dank des leichten und flüssigen Schreibstils bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Eine humorvolle, unterhaltsame und liebevolle Geschichte zum Wohlfühlen. Absolute Leseempfehlung!

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    15.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine flotte Seniorengemeinschaft

    Frauke Hansen lebt gemeinsam mit dem Ehepaar Heinz und Barbara sowie Frau Waltermann in der Seniorenresidenz "Sonnenuntergang" in Burhave. Ihre Zeit verbringt sie jedoch gern bei Fiete auf dem Fischkutter. Als Fiete stirbt, erbt sie den Kutter und beschließt, diesen umzubauen und den "Sonnenuntergang" zu verlassen. Hilfe findet sie bei dem Teenager Keno, der gern Bootsbauer werden würde. Als Heinz das ganze Ersparte verzockt, benötigen er und Barbara eine neue Bleibe - und finden sie bei Frauke. Es entsteht die Idee des "Kuttercafé", um Geld zu verdienen. Als Kenos Opa plötzlich vor Frauke steht, fällt sie fast aus allen Wolken - denn er erinnert sie an ihre Jugendliebe. Doch gibt es solche Zufälle? Ich liebe die Oma-Romane von Regine Kölpin! Mit diesen Romanen zeigt sie immer wieder, daß das Leben ab einem bestimmten Alter nicht vorbei sein muß. So auch in "Oma macht klar Schiff". Frauke mag das Leben in der Seniorenresidenz eigentlich gar nicht und packt ihre Chance beim Schopf, als sie den Kutter erbt. Auf sympathische Art krempelt sie ihr Leben um und verläßt den eigentlich klaren, vorprogrammierten Pfad. In ihr erkennt man, wie wichtig es ist, Mut zu zeigen. Auch ihre Freunde Barbara und Heinz machen hier eine enorme Entwicklung durch. Dies zwar nicht freiwillig, dafür aber umso gravierender. Sie müssen ihre Komfortzone verlassen und merken schnell, daß zum Glück viel mehr als ein dickes Bankkonto gehört. Aber auch alle anderen Charaktere verändern sich, egal ob Frau Waltermann, Keno und seine Mutter und sein Opa. Dies ist das Schöne an den Oma-Romanen - alle finden ihr Glück. Regine Kölpin schafft hier jedesmal eigenständige Charaktere, verziert jeden mit Eigenarten, Ecken und Kanten, so daß man authentische Personen vor sich hat, die lebendig wirken und direkt im Leserherz landen. Ihre Geschichten sind, so wie auch hier, geprägt von einer Landschaft, in der man sich wohl fühlt. Man merkt ihr ihre Liebe zu Ostfriesland an. Land und Leute sind so detailliert und liebevoll beschrieben,daß man sich direkt mit auf dem Kutter befindet oder mit Frauke unterwegs ist. Die Region erwacht zu einem lebendigen Bild, daß Fernweh entfacht. Es gibt übrigens auch einige humorvolle Szenen, an denen ein kleiner Hund nicht unschuldig ist. Dies alles verpackt Regine Kölpin zu einer wunderschönen Geschichte, durch die man auch aufgrund des leichten, fröhlichen Schreibstiles nur so fliegt! Da es sich hier oft um Kuchen dreht, bekommt man direkt Appetit darauf - dies ist gar kein Problem, denn die Kuchenrezepte befinden sich am Ende des Buches, was mir immer sehr gut gefällt! Wer einen absoluten Wohlfühlroman sucht, dem kann ich dieses Buch sehr ans Herz legen!

  • Bewertung

    5/5

    10.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Warmherziges Buch nicht nur für Omas

    "Oma macht klar Schiff" ist das erste Buch der "Oma-Reihe" von Regine Kölpin, das ich gelesen habe. Es wird bestimmt nicht das letzte sein, denn ich habe mich köstlich amüsiert. Schon die Idee zu der Reihe finde ich klasse: Endlich mal eine Buchreihe über nicht mehr ganz junge Frauen, die zeigt, dass das Leben auch im Alter noch Spaß machen kann und viele Überraschungen bereithält. Klappentext: Frauke Hansen staunt nicht schlecht, als sie von einem Freund dessen alten Kutter erbt. Nur was soll sie jetzt mit dem guten Stück anfangen? Ihre Freunde Barbara und Heinz haben die zündende Idee: Warum nicht ein schwimmendes Café eröffnen, um der Langeweile der Seniorenresidenz in Burhave an der Nordsee zu entkommen? Tatkräftig unterstützt von Teenager Keno, der Tischler werden möchte, wird der Kutter umgebaut. Schon bald fahren sie damit die umliegenden Häfen an, machen neue Bekanntschaften – unter ihnen auch Kenos Opa, der Fraukes Jugendliebe sehr ähnlich sieht. Frauke ist außer sich. Zum Glück steht ihr die kleine Crew des Kutter-Cafés stets mit Rat und Tat zur Seite – selbst wenn sich Turbulenzen abzeichnen sollten … Ich liebe die Bücher von Regine Kölpin (Franka Michels) und in diesem Buch beweist sie einmal mehr ihre Vielseitigkeit. Alle Figuren sind liebevoll gezeichnet. Warmherzig schildert Regine Kölpin die Träume, Wünsche und Hoffnungen, die jeder Mensch auch im Alter noch hat. Und sie zeigt: Das Leben ist immer für Überraschungen gut. Dabei malt sie das Leben der vier tatkräftigen Senior:innen nicht in rosa-roten Farben, sondern durchaus realistisch. Gegendert wird in dem Buch auch. So kann der Kutter doch nicht einfach einen Frauennamen bekommen, nur weil das so üblich ist. Oma Frauke ist emanzipiert und pfiffig. So kommt es zu einem gegenderten Schiffsnamen: Alte Liebe - Roter Oskar. Das Buch ist humorvoll, spannend und anrührend. Es ist ein Liebesroman, eine Familiengeschichte, ein Frauenroman, ein Urlaubsroman, der allen Leser:innen die ostfriesische Küste und ihre liebenswerten Menschen näher bringt. Es ist einfach ein tolles Buch - nicht nur für Omas. Regine Kölpins Stil wie in allen Büchern wunderbar zu lesen. Fazit: Ein vergnügliches, humorvolles, warmherziges Buch, das sich ernsthaft mit dem Älterwerden auseinandersetzt. Eine leichte Lektüre, aber überhaupt nicht oberflächlich.

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