Produktbild: Schatten über Frauenchiemsee

Schatten über Frauenchiemsee Kriminalroman

Aus der Reihe Schwester Althea
11

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.04.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,4/13,4/2,3 cm

Gewicht

336 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1499-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.04.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,4/13,4/2,3 cm

Gewicht

336 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1499-1

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Nanette

    aus Heinsberg

    5/5

    25.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wer den Teufel zum Freund hat, hat's gut in der Hölle

    Die unterhaltsamen Kapitelüberschriften zitieren Künstler. Ein Inselfluch stellt die Klosterermittlerin, Schwester Althea, vor neue Herausforderungen und beschert uns großes Gefühlskino, indem uns vor Augen geführt wird, dass Liebe teuflisch sein kann. Diese spannungsreiche Geschichte fällt aus dem Rahmen, da die Charaktere den Teufel an die Wand malen. Ina Mays flüssiger, mitreißender, bild- und lebhafter, liebevoll detaillierter, humorvoller sowie einfühlsamer Schreibstil zog mich mitten ins eindrucksvolle Geschehen mit überraschenden Wendungen und bot mir die Gelegenheit mitzurätseln. Mit dieser Geschichte lehrt sie uns, vorsichtig zu sein, wem wir vertrauen. Denn der Teufel war einst ein Engel. Dieser Oberbayern Krimi verleiht den vielschichtigen Charakteren in mehrfacher Hinsicht Flügel.

  • Nanette

    aus Heinsberg

    5/5

    25.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wer den Teufel zum Freund…

    Wer den Teufel zum Freund hat, hat's gut in der Hölle Die unterhaltsamen Kapitelüberschriften zitieren Künstler. Ein Inselfluch stellt die Klosterermittlerin, Schwester Althea, vor neue Herausforderungen und beschert uns großes Gefühlskino, indem uns vor Augen geführt wird, dass Liebe teuflisch sein kann. Diese spannungsreiche Geschichte fällt aus dem Rahmen, da die Charaktere den Teufel an die Wand malen. Ina Mays flüssiger, mitreißender, bild- und lebhafter, liebevoll detaillierter, humorvoller sowie einfühlsamer Schreibstil zog mich mitten ins eindrucksvolle Geschehen mit überraschenden Wendungen und bot mir die Gelegenheit mitzurätseln. Mit dieser Geschichte lehrt sie uns, vorsichtig zu sein, wem wir vertrauen. Denn der Teufel war einst ein Engel. Dieser Oberbayern Krimi verleiht den vielschichtigen Charakteren in mehrfacher Hinsicht Flügel.

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    15.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    toller 4.Band einer Krimireihe

    Klapptext: Cold Case Fraueninsel. Vor achtzehn Jahren wurde auf Frauenchiemsee die eigenwillige Malerin Franka Mellis ermordet, der Täter wurde nie gefasst. Nun erhalten alle, die damals in engem Kontakt mit der Künstlerin standen, anonyme Botschaften mit verstörendem Inhalt. Schwester Althea geht der Sache auf den Grund und erfährt von ausgelassenen Zusammenkünften auf der Insel, von Drogenkonsum, Liebe und Eifersucht. Jeder der damals Beteiligten scheint etwas zu verbergen – vielleicht sogar ein tödliches Geheimnis? Meine Meinung: Dies ist der 4.Band einer Krimireihe mit Klosterschwester Althea.Es ist nicht zwingend nötig die Vorgänger zu kennen um dieses Buch zu lesen.Ich kannnte die vorherigen Teile scon und war total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder hat mich Ina May in den Bann gezogen. Der Screibstil ist etwas ungewöhnlich.Aber ich habe mich schnell daran gewöhnt.Dann flogen die Seiten nur so dahin. Ich freute mich Althea wieder zu treffen.Natürlich begleitete ich sie eine Weile und erlebte dabei viele interessante Momente. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen. Besonders sympatisch fand ich wieder Athea und habe sie gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Personen waren interessant. Ich freute mich bei den eigenmächtigen Ermittlungen von der Klosterfrau dabei sein zu dürfen.Es gab viele unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Dadurch blieb es durchweg interessant.Durch die fesselnde Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Die Spannung stetig stetig an und so habe ich bis zum Schluss mitgefiebert.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angekommen.Auch der Abschluss hat mir sehr gut gefallen. Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte. Wieder einmal hatte ich lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    06.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Cold Case bei der Fraueninsel

    Vor achtzehn Jahren wurde auf Frauenchiemsee eine Malerin ermordet. Bis heute wurde der Mörder nicht geschnappt. Als dann plötzlich anonyme Botschaften an die früheren Bekannten der Malerin gesendet werden, kommt Schwester Althea ins Spiel. Sie möchte aufdecken, was damals geschah. Für mich war dies der erste Fall aus der Krimi-Reihe. Ich habe etwas gebraucht, um in die Geschichte hinein zu kommen und um mich an den Schreibstil zu gewöhnen. Als mir dies gelungen ist, habe ich mit Freude und Spannung weiter gelesen. Die schöne Kulisse hat mir besonders gefallen, so habe ich die Gegend noch besser kennen gelernt. Ich bin gespannt auf den nächsten Fall.

  • Gaso

    Book Circle Community

    4/5

    30.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    speziell und spannend zu lesen

    Ein alter, ungelöster Mordfall auf Frauenchiemsee wird, aufgrund neuer Hinweise, wieder neu aufgerollt. Schwester Althea macht sich auf dieses 18 jährige Rätsel zu lösen. Es ist ein klassischer Krimi, auch wenn die Leiche schon viele Jahre eingeäschert auf dem Friedhof ruht. Viele Charaktere bekommen werden Stück für Stück hervor geholt und “durchleuchtet”. Es erinnert ein bisschen an Miss Marple. Was mich an diesem Krimi störte/irritierte, war die Sprache. Ich hatte Mühe damit. Alles ist in eine Art “Plauderton” gehalten. Ich weiss nicht, wie ich es anders ausdrücken soll. Auf jeden Fall gewöhnungsbedürftig. Man kann nicht einfach durch die Zeilen huschen. Aber das ist einzig mein Eindruck. Jemand anderer mag es so. Der Inhalt ist toll und ich fand es trotz allem sehr spannend.

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