• Produktbild: The Journey of Humanity - Die Reise der Menschheit durch die Jahrtausende

The Journey of Humanity - Die Reise der Menschheit durch die Jahrtausende Über die Entstehung von Wohlstand und Ungleichheit | »Mehr Weltverständnis ist (...) kaum zu haben.« Deutschlandfunk

2

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.04.2022

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

7764 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Bernhard Jendricke + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783423440769

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Ja

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

13.04.2022

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

7764 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Bernhard Jendricke
  • Thomas Wollermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783423440769

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ein grosser, faszinierender Wurf

Bewertung aus Thun im Kanton Bern am 08.09.2022

Bewertungsnummer: 1782949

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Autor erklärt den Wirtschaftswachstum vom Beginn der Menschheit in Afrika bis zu unserer Zeit. Dieser Wachstum erfolgte wellenartig: Es gab immer wieder Phasen, in welcher die Menschheit bzw. bestimmte Bevölkerungsgruppen in bestimmten Regionen der Welt reich und im Wohlstand lebten, dann aber wieder in die Armut zurückfielen (malthussche Armutsfalle). Mit der industriellen Revolution Ende des 17. und im 18. Jahrhundert klappte aber diese Falle in Westeuropa und USA nicht zu. Der Wohlstand wuchs und wuchs und wurde immer grösser und seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat diese Entwicklung auch die Entwicklungsländer gefasst. Die Erklärungen der Gründe, die zu dieser Entwicklung führten, sind faszinierend. Ein Buch, das einen Gesamtüberblick über das Wirtschaftswachstum der Menschheit liefert, dabei auf grundlegende und teilweise überraschende Gesetzesmässigkeiten stösst, und das damit ein eindrückliches Verständnis der menschlichen Natur und der Entwicklung der Menschheit liefert.

ein grosser, faszinierender Wurf

Bewertung aus Thun im Kanton Bern am 08.09.2022
Bewertungsnummer: 1782949
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Autor erklärt den Wirtschaftswachstum vom Beginn der Menschheit in Afrika bis zu unserer Zeit. Dieser Wachstum erfolgte wellenartig: Es gab immer wieder Phasen, in welcher die Menschheit bzw. bestimmte Bevölkerungsgruppen in bestimmten Regionen der Welt reich und im Wohlstand lebten, dann aber wieder in die Armut zurückfielen (malthussche Armutsfalle). Mit der industriellen Revolution Ende des 17. und im 18. Jahrhundert klappte aber diese Falle in Westeuropa und USA nicht zu. Der Wohlstand wuchs und wuchs und wurde immer grösser und seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat diese Entwicklung auch die Entwicklungsländer gefasst. Die Erklärungen der Gründe, die zu dieser Entwicklung führten, sind faszinierend. Ein Buch, das einen Gesamtüberblick über das Wirtschaftswachstum der Menschheit liefert, dabei auf grundlegende und teilweise überraschende Gesetzesmässigkeiten stösst, und das damit ein eindrückliches Verständnis der menschlichen Natur und der Entwicklung der Menschheit liefert.

Oded Galor hat sich mit…

Peer aus Magdeburg am 13.06.2022

Bewertungsnummer: 2772913

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Oded Galor hat sich mit diesem Buch ein ganz großes Thema vorgenommen: Warum gibt es reiche und arme Nationen und Staaten? Warum versinken manche in Elend und andere steigen empor, obwohl sie kurz vor der Vernichtung standen? Warum brechen Volkswirtschaften mit rasanten ökonomischen Steigerungsraten plötzlich ein? Hat unser liberales Wirtschaftssystem den Erfolg gepachtet? Ich zumindest stelle mir diese Fragen immer, wenn ich internationale Nachrichten oder Reportagen sehe oder höre. Leider klärt Galor diese Fragen nicht für mich nachvollziehbar. Als Beispiele dafür möchte ich anführen: Seite 202 – „Demokratie verursacht nicht zwangsläufig Wachstum“. Ja was dann und warum? Erklärung Fehlanzeige. Seite 206 – „Common Law bietet stärkeren Schutz für Investoren als Civil Law“. Erklärung wird nur durch empirische Beispiele belegt und keine Begründung geliefert. Dafür verwendet er seltsame, bombastische Begriffe: Beispiele Seite 201 „Phasenübergang der Menschheit“, Seite 166 „Pfad der Menschheit“, Seite 167 „epochale Revolution“ S.248 „Zukunftsorientierung“ ohne diese Begriffe zu erklären. In Osteuropa unterscheidet er kulturell zwischen Gebiete, die den Habsburgern beziehungsweise dem Heiligen Römischen Reich unterstanden, Seite 229. Auf Seite 239 behauptet er von einer gemeinsamen Sprache aller Chinesen seit 2000 Jahren zu wissen. Auf Seite 242 macht er die Landwirtschaft in Europa, und zwar explizit diese, vom Regen abhängig. In der Subsidenzwirtschaft spricht er von Erwerbsleben, Seite 250. Eine Bodenbeschaffenheit, die Großplantagen begünstig, führt zu Rassismus S. 260. (Wie das alles? Aber nun endlich genug.) Sein Lieblingswort ist der Modebegriff Humankapital und zwar sowohl bei den Jägern und Sammler als auch im 20. Jahrhundert. Geldwirtschaft und Kapital sind für ihn dabei nicht wichtig. Den Hauptmangel des Buches sehe ich in der mangelnden Komplexität seiner Theorie, er geht weitgehend monokausal vor: eine Ursache – immer die gleiche Wirkung. Die Spitze ist im abschließenden Kapitel „Jenseits von Afrika“ erreicht. Hier vertritt er die hanebüchene Theorie, das die kulturelle Diversität und der wirtschaftlich Erfolg einer Gesellschaft von deren geografischen Abstand zu Ostafrika in einer bestimmten mathematischen Korrelation abhängt, ohne dafür Ursachen angeben zu können. Ich sehe darin nur eine subtile Art von Rassismus.

Oded Galor hat sich mit…

Peer aus Magdeburg am 13.06.2022
Bewertungsnummer: 2772913
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Oded Galor hat sich mit diesem Buch ein ganz großes Thema vorgenommen: Warum gibt es reiche und arme Nationen und Staaten? Warum versinken manche in Elend und andere steigen empor, obwohl sie kurz vor der Vernichtung standen? Warum brechen Volkswirtschaften mit rasanten ökonomischen Steigerungsraten plötzlich ein? Hat unser liberales Wirtschaftssystem den Erfolg gepachtet? Ich zumindest stelle mir diese Fragen immer, wenn ich internationale Nachrichten oder Reportagen sehe oder höre. Leider klärt Galor diese Fragen nicht für mich nachvollziehbar. Als Beispiele dafür möchte ich anführen: Seite 202 – „Demokratie verursacht nicht zwangsläufig Wachstum“. Ja was dann und warum? Erklärung Fehlanzeige. Seite 206 – „Common Law bietet stärkeren Schutz für Investoren als Civil Law“. Erklärung wird nur durch empirische Beispiele belegt und keine Begründung geliefert. Dafür verwendet er seltsame, bombastische Begriffe: Beispiele Seite 201 „Phasenübergang der Menschheit“, Seite 166 „Pfad der Menschheit“, Seite 167 „epochale Revolution“ S.248 „Zukunftsorientierung“ ohne diese Begriffe zu erklären. In Osteuropa unterscheidet er kulturell zwischen Gebiete, die den Habsburgern beziehungsweise dem Heiligen Römischen Reich unterstanden, Seite 229. Auf Seite 239 behauptet er von einer gemeinsamen Sprache aller Chinesen seit 2000 Jahren zu wissen. Auf Seite 242 macht er die Landwirtschaft in Europa, und zwar explizit diese, vom Regen abhängig. In der Subsidenzwirtschaft spricht er von Erwerbsleben, Seite 250. Eine Bodenbeschaffenheit, die Großplantagen begünstig, führt zu Rassismus S. 260. (Wie das alles? Aber nun endlich genug.) Sein Lieblingswort ist der Modebegriff Humankapital und zwar sowohl bei den Jägern und Sammler als auch im 20. Jahrhundert. Geldwirtschaft und Kapital sind für ihn dabei nicht wichtig. Den Hauptmangel des Buches sehe ich in der mangelnden Komplexität seiner Theorie, er geht weitgehend monokausal vor: eine Ursache – immer die gleiche Wirkung. Die Spitze ist im abschließenden Kapitel „Jenseits von Afrika“ erreicht. Hier vertritt er die hanebüchene Theorie, das die kulturelle Diversität und der wirtschaftlich Erfolg einer Gesellschaft von deren geografischen Abstand zu Ostafrika in einer bestimmten mathematischen Korrelation abhängt, ohne dafür Ursachen angeben zu können. Ich sehe darin nur eine subtile Art von Rassismus.

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The Journey of Humanity - Die Reise der Menschheit durch die Jahrtausende

von Oded Galor

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