Produktbild: Das Fundbüro der verlorenen Träume

Das Fundbüro der verlorenen Träume Roman

186

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

71135

Erscheinungsdatum

16.03.2022

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1042 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sophie Zeitz

Sprache

Deutsch

EAN

9783423440110

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

71135

Erscheinungsdatum

16.03.2022

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1042 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sophie Zeitz

Sprache

Deutsch

EAN

9783423440110

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eine Reise mit Dot

Meggie aus Mertesheim am 06.04.2022

Bewertungsnummer: 1690785

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dot arbeitet in einem Fundbüro und liebt ihren Job über alles. Es erfüllt sie mit großer Freude, wenn ein verlorener Gegenstand wieder zu seinem Besitzer zurückfindet. Doch tief in ihrem Inneren ist Dot selbst verloren. Ihr Leben droht auseinanderzubrechen, als ein älterer Herr ins Fundbüro kommt und nach einer honigfarbenen Ledertasche fragt, die er im Bus hat liegen lassen. Denn diese Tasche bringt Dot dazu, über ihr Leben nachzudenken, dass nicht so läuft, wie geplant. Auf der Suche nach der Tasche und später nach dem Besitzer findet Dot etwas anderes: sich selbst. Die zauberhafte Geschichte von Dot, die auf der Suche nach sich selbst ist, hat mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Dot ist so eine sympathische Person. Sie ist zuvorkommend, hilfsbereit und immer nett zu ihren Kollegen. Nur wenn es um ihre Familie geht, weiß Dot nicht so recht, wie sie sich verhalten soll. Dots Verhältnis zu ihrer Schwester ist sehr angespannt, ihre Mutter hat sehr krank und ihr verstorbener Vater fehlt ihr schmerzlich. Dot erinnert sich gerne an ihren Vater, merkt jedoch, dass die Gedanken an ihn auch viele ihrer Probleme verursacht haben. Als der sympathische Mr. Appleby im Fundbüro auftaucht und nach einer verlorenen Ledertasche sucht, macht sich Dot das Finden der Tasche zu ihrer persönlichen Aufgabe. Und steigert sich total in die Suche rein. So sehr, dass sie sich selbst verliert. Die Autorin erzählt Dots Geschichte in leisen Tönen und führt uns fast mit Leichtigkeit durch die Story. Dabei lässt sie Dot aber trotzdem in hellem Licht erstrahlen, auch wenn der Mittelteil des Buches eher in eine depressive Phase abrutscht. Wenn man Dot nur flüchtig kennt, würde man sagen, dass sie "nicht mehr alle Tassen im Schrank hat". Ihre Art ist auch am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, kennt man sie jedoch etwas genauer, merkt man, wie wunderbar einfühlsam, fantasiereich und vor allem lebensfroh sie ist. Doch braucht es nicht nur für den Leser Zeit, all dies zu erkennen. Dot muss sich mit sich selbst beschäftigen. Dabei wird die Vergangenheit mit ihrem Vater durchleuchtet, aber auch die Gegenwart mit ihrer Schwester und ihrer kranken Mutter. Wenn Dot mit all dem im Reinen ist, kann sie sich ihrer Zukunft widmen. Ich habe die Reise mit Dot sehr genossen. Meggies Fussnote: Ein wunderbarer Ausflug ins Fundbüro der verlorenen Träume.

eine Reise mit Dot

Meggie aus Mertesheim am 06.04.2022
Bewertungsnummer: 1690785
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dot arbeitet in einem Fundbüro und liebt ihren Job über alles. Es erfüllt sie mit großer Freude, wenn ein verlorener Gegenstand wieder zu seinem Besitzer zurückfindet. Doch tief in ihrem Inneren ist Dot selbst verloren. Ihr Leben droht auseinanderzubrechen, als ein älterer Herr ins Fundbüro kommt und nach einer honigfarbenen Ledertasche fragt, die er im Bus hat liegen lassen. Denn diese Tasche bringt Dot dazu, über ihr Leben nachzudenken, dass nicht so läuft, wie geplant. Auf der Suche nach der Tasche und später nach dem Besitzer findet Dot etwas anderes: sich selbst. Die zauberhafte Geschichte von Dot, die auf der Suche nach sich selbst ist, hat mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Dot ist so eine sympathische Person. Sie ist zuvorkommend, hilfsbereit und immer nett zu ihren Kollegen. Nur wenn es um ihre Familie geht, weiß Dot nicht so recht, wie sie sich verhalten soll. Dots Verhältnis zu ihrer Schwester ist sehr angespannt, ihre Mutter hat sehr krank und ihr verstorbener Vater fehlt ihr schmerzlich. Dot erinnert sich gerne an ihren Vater, merkt jedoch, dass die Gedanken an ihn auch viele ihrer Probleme verursacht haben. Als der sympathische Mr. Appleby im Fundbüro auftaucht und nach einer verlorenen Ledertasche sucht, macht sich Dot das Finden der Tasche zu ihrer persönlichen Aufgabe. Und steigert sich total in die Suche rein. So sehr, dass sie sich selbst verliert. Die Autorin erzählt Dots Geschichte in leisen Tönen und führt uns fast mit Leichtigkeit durch die Story. Dabei lässt sie Dot aber trotzdem in hellem Licht erstrahlen, auch wenn der Mittelteil des Buches eher in eine depressive Phase abrutscht. Wenn man Dot nur flüchtig kennt, würde man sagen, dass sie "nicht mehr alle Tassen im Schrank hat". Ihre Art ist auch am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, kennt man sie jedoch etwas genauer, merkt man, wie wunderbar einfühlsam, fantasiereich und vor allem lebensfroh sie ist. Doch braucht es nicht nur für den Leser Zeit, all dies zu erkennen. Dot muss sich mit sich selbst beschäftigen. Dabei wird die Vergangenheit mit ihrem Vater durchleuchtet, aber auch die Gegenwart mit ihrer Schwester und ihrer kranken Mutter. Wenn Dot mit all dem im Reinen ist, kann sie sich ihrer Zukunft widmen. Ich habe die Reise mit Dot sehr genossen. Meggies Fussnote: Ein wunderbarer Ausflug ins Fundbüro der verlorenen Träume.

Empfehlung

MaliM aus Rastatt am 20.03.2022

Bewertungsnummer: 1679472

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Herzergreifend. Hoffnungsvoll. Mich hat das florale Cover mit Tasche gleich angesprochen, auch - weil die Geschcihte in London spielt. Im Fundbüro gibt es alles, was verloren gegangen ist: Taschen, Regenschirme, Jacken, Fahrkarten, sogar Beinprothesen - alles was man im Bus, Taxi oder der Bahn vergessen kann. ''Zwischen den Regalen voll verlorener, vergessener, verlassener Dinge arbeite ich'' - ein toller Einstieg! Dot arbeitet im Fundbüro zusammen mit Anita, die ebenfalls auch noch ständig alles zu verlieren scheint und mit Ed, der stundenweise im Fundbüro arbeitet. Man lernt so einiges darüber kennen, wie es im Fundbüro zugeht, was die Menschen mit den Objekten verbinden, die sie verloren haben... Spannend sind die Geschichten dahinter... So wie Mr. Appleby, der seine Ledertasche sucht. Es scheint ständig etwas los zu sein im Fundbüro und dauernd wird etwas vergessen oder bleibt liegen... und dann kommt es in das Fundbüro... aber was hat es mit der Ledertasche von Mr. Appleby auf sich, die sich nicht wieder finden lässt? 'Veränderungen können belebend sein (...) Wir müssen uns alle weiterbewegen, oder?'' (S. 258) Mich hat die Entwicklung des gesamten Buchs überrascht. Mir gefällt der Charakter Dot auch bis zum Ende der Geschichte, sie wirkt mitfühlend und ist bemüht, besonders dem älteren Herren Appleby gegenüber. Ich stelle mir das Fundbüro schon bildlich vor, es muss voll mit allen möglichen kuriosen Objekten sein. Mir gefällt die Nostalgie, das Arbeiten mit Karteikarten etc. und kann es mir sehr gut vorstellen, auch die Überschriften der Kapitel sind gelungen. Mir gefallen die genauen Beschreibungen und der vielleicht unterschwellige Humor. Das Buch gewinnt immer mehr an Tiefe, ungewöhnlich das Setting im Fundbüro und Dots Geschichte in Bezug auf ihre Familie, ihren Vater. Auch ein Pluspunkt, die verschiedenen Schauplätze in London (die ich auf einer Karte mitverfolgt habe). Auch lernen wir mehr über die Beziehung von Dot und ihrer Mutter. Es ist ein liebevolles Porträt. Dot scheint ihrer Mutter sehr nahe zu stehen, die an Demenz erkrankt ist - und deren Erinnerungen verblassen. Onkle Joe ist gestorben, aber die Mutter reagiert darauf nicht - auch nicht als sie selbst nach der Erinnerung an ihren Mann gefragt wird, der ebenfalls vor einiger Zeit verstorben ist. Anhand von der vehementen Suche nach Mr. Appleby sieht man, dass Dot wohl wirklich ein außergewöhnlicher Mensch ist. Die Geschichte um ihren Vater, die Geschehnisse mit ihrem Chef haben sie geprägt - aber sie hat diese 'Hindernisse' wahrgenommen und ist weitergegangen. Ich finde die Autorin hat hier einen sehr interessanten und authentischen Charakter geformt, die Einblendungen der vermissten Objekte /die Beschreibungen und Erinnerungen dazu, machen das Buch und die Geschichte noch außergewöhnlicher. Das Ende - ein überraschendes Happy End. Ich finde, die Autorin hat die Themen in keiner Weise auf die leichte Schulter gestellt, sie hat sie klar angesprochen, aber niemals beim Leser Mitleid erzeugt, denn gerade Dot geht mit dem Schicksal mit viel Anmut und Reife um, was sie ja unweigerlich tun muss.

Empfehlung

MaliM aus Rastatt am 20.03.2022
Bewertungsnummer: 1679472
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Herzergreifend. Hoffnungsvoll. Mich hat das florale Cover mit Tasche gleich angesprochen, auch - weil die Geschcihte in London spielt. Im Fundbüro gibt es alles, was verloren gegangen ist: Taschen, Regenschirme, Jacken, Fahrkarten, sogar Beinprothesen - alles was man im Bus, Taxi oder der Bahn vergessen kann. ''Zwischen den Regalen voll verlorener, vergessener, verlassener Dinge arbeite ich'' - ein toller Einstieg! Dot arbeitet im Fundbüro zusammen mit Anita, die ebenfalls auch noch ständig alles zu verlieren scheint und mit Ed, der stundenweise im Fundbüro arbeitet. Man lernt so einiges darüber kennen, wie es im Fundbüro zugeht, was die Menschen mit den Objekten verbinden, die sie verloren haben... Spannend sind die Geschichten dahinter... So wie Mr. Appleby, der seine Ledertasche sucht. Es scheint ständig etwas los zu sein im Fundbüro und dauernd wird etwas vergessen oder bleibt liegen... und dann kommt es in das Fundbüro... aber was hat es mit der Ledertasche von Mr. Appleby auf sich, die sich nicht wieder finden lässt? 'Veränderungen können belebend sein (...) Wir müssen uns alle weiterbewegen, oder?'' (S. 258) Mich hat die Entwicklung des gesamten Buchs überrascht. Mir gefällt der Charakter Dot auch bis zum Ende der Geschichte, sie wirkt mitfühlend und ist bemüht, besonders dem älteren Herren Appleby gegenüber. Ich stelle mir das Fundbüro schon bildlich vor, es muss voll mit allen möglichen kuriosen Objekten sein. Mir gefällt die Nostalgie, das Arbeiten mit Karteikarten etc. und kann es mir sehr gut vorstellen, auch die Überschriften der Kapitel sind gelungen. Mir gefallen die genauen Beschreibungen und der vielleicht unterschwellige Humor. Das Buch gewinnt immer mehr an Tiefe, ungewöhnlich das Setting im Fundbüro und Dots Geschichte in Bezug auf ihre Familie, ihren Vater. Auch ein Pluspunkt, die verschiedenen Schauplätze in London (die ich auf einer Karte mitverfolgt habe). Auch lernen wir mehr über die Beziehung von Dot und ihrer Mutter. Es ist ein liebevolles Porträt. Dot scheint ihrer Mutter sehr nahe zu stehen, die an Demenz erkrankt ist - und deren Erinnerungen verblassen. Onkle Joe ist gestorben, aber die Mutter reagiert darauf nicht - auch nicht als sie selbst nach der Erinnerung an ihren Mann gefragt wird, der ebenfalls vor einiger Zeit verstorben ist. Anhand von der vehementen Suche nach Mr. Appleby sieht man, dass Dot wohl wirklich ein außergewöhnlicher Mensch ist. Die Geschichte um ihren Vater, die Geschehnisse mit ihrem Chef haben sie geprägt - aber sie hat diese 'Hindernisse' wahrgenommen und ist weitergegangen. Ich finde die Autorin hat hier einen sehr interessanten und authentischen Charakter geformt, die Einblendungen der vermissten Objekte /die Beschreibungen und Erinnerungen dazu, machen das Buch und die Geschichte noch außergewöhnlicher. Das Ende - ein überraschendes Happy End. Ich finde, die Autorin hat die Themen in keiner Weise auf die leichte Schulter gestellt, sie hat sie klar angesprochen, aber niemals beim Leser Mitleid erzeugt, denn gerade Dot geht mit dem Schicksal mit viel Anmut und Reife um, was sie ja unweigerlich tun muss.

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Das Fundbüro der verlorenen Träume

von Helen Frances Paris

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