Produktbild: Mord erster Klasse
Band 3

Mord erster Klasse Der dritte Fall für Wells & Wong

6

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Verkaufsrang

60780

Erscheinungsdatum

22.10.2021

Verlag

Knesebeck

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

9365 KB

Übersetzt von

Nadine Mannchen

Sprache

Deutsch

EAN

9783957285973

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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ab 12 Jahr(e)

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60780

Erscheinungsdatum

22.10.2021

Verlag

Knesebeck

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288 (Printausgabe)

Dateigröße

9365 KB

Übersetzt von

Nadine Mannchen

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Deutsch

EAN

9783957285973

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  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    26.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bisher mein Favorit der Reihe! Pfiffige und charmante Hobbydetektivinnen, eine atemberaubende Kulisse und ein fesselnder Kriminalfall.

    Inhalt: Um weitere Detektivspiele zu verhindern, nimmt Mr. Wong seine Tochter Hazel und deren Freundin Daisy Wells in den Sommerferien mit auf eine Zugreise quer durch Europa: Erster Klasse im berühmten Orient Express von Calais bis Istanbul. Die Idylle währt nur kurz: Spionage, ein kostbarer Rubin, ein Messer, eine versperrte Tür und ein markerschütternder Schrei ... Wie nicht anders zu erwarten, dauert es nicht lange, bis einer der Mitreisenden leblos aufgefunden wird. In welchen Schlamassel sind die beiden nun schon wieder hineingeraten? Doch Daisy und Hazel sind abermals fest entschlossen, den Fall zu lösen und den Mörder zu finden. Hierbei müssen sie im Geheimen ermitteln und nicht nur die Zeit sitzt ihnen im Nacken. Altersempfehlung: ab 12 Jahre Mein Eindruck: Dies ist der dritte Fall für den Detektivclub "Wells & Wong": Daisy Wells, 14 Jahre alt, Vorsitzende, und ihre beste Freundin Hazel Wong, 13 Jahre alt, Schriftführerin und Vizevorsitzende. Es empfiehlt sich, um kleine Hinweise und Verknüpfungen zu verstehen und alte Bekannte wiederzuerkennen, die ersten beiden Abenteuer zu kennen. Zu Beginn finden sich Grundrisse von Schlaf- und Speisewagen sowie zusätzlich eine Übersicht der Fahrgäste und des Zugpersonals. Als Bericht in der Ich-Form von Hazels verfasst wird man ohne Umschweife hineingezogen in den neuen Fall: Mord im Expresszug. Der Schreibstil ist humorvoll und mitreißend. Trotz Handlung im Jahr 1935 wirkt er keineswegs altbacken und ist gut verständlich. Wie erhofft wird erneut die Kulisse detailliert und atmosphärisch beschrieben, so dass man tatsächlich alles genau vor Augen hat und mit den Freundinnen erster Klasse im prächtigen Orientexpress durch Europa reist. Was mir zudem an dieser Jugendkrimireihe so gut gefällt, ist die übersichtliche Strukturierung und Unterteilung in die verschiedenen Phasen der Ermittlung (Vorgeschichte, Mord, Ermittlungen, Auflösung). Abschließend findet sich noch "Daisys Orient-Express-Führer" in Form eines Glossars mit Erläuterungen. Die beiden Freundinnen sind auf den ersten Blick optisch wie auch charakterlich grundverschieden wie Tag und Nacht. "Folgendes: Manchmal merkt Daisy Dinge, die ich nicht sehe, und manchmal verstehe ich Dinge, die Daisy im Traum nicht begreifen würde. Keine ist besser als die andere. Wir sind einfach nur verschieden." (Hazel, vgl. S. 104) Ein cleveres und charmantes Duo mit Herz und Hirn. Auch die Nebencharaktere sind mit viel Liebe zum Detail und herrlich ungewöhnlich gestaltet: eine uralte russische Gräfin mit ihrem Enkel, eine reiche Erbin mit gieriger Verwandtschaft, ein Autor von blutrünstigen Kriminalromanen und obendrein sorgen ein Medium und ein Entfesslungskünstler/Magier für Mystik. Und dann entpuppt sich sogar einer der Fahrgäste als Geheimagent, ein weiterer als Junior Pinkerton ... Charaktere so unglaublich bunt und skurril, dass sie auch aus der Feder von Agatha Christie höchstpersönlich stammen könnten. Da Hazels Vater vom "Detektivspiel" alles andere als begeistert ist, fiebert man zusätzlich mit, ob es den beiden Freundinnen gelingt, den Mordfall aufzuklären bevor sie erwischt werden. "Doch auf einmal wusste ich, dass mein Vater ausnahmsweise einmal nicht recht hatte. Wir spielten nicht Detektiv, wir waren Detektivinnen, und es lag an uns, das Verbrechen zu untersuchen und für Gerechtigkeit zu sorgen." (Hazel, vgl. S. 108) Für einen klassischen Whodunit-Krimi finden sich aber nicht nur zahlreiche Verdächtige sondern auch verschiedene (falsche) Fährten, die zu wildesten Spekulationen führen. Beim Lesen kann man fleißig mitkombinieren, Verdächtige ausschließen oder - vielleicht sogar bis zum Schluss - im Dunkeln tappen. Zur Autorin: Robin Stevens hat seit frühester Kindheit ein Faible für Krimis, z. B. mit Hercule Poirot von Agatha Christie und so findet man in der "Wells & Wong"-Reihe sowohl Elemente des klassischen Whodunit-Romans wie auch viele liebevolle Anspielungen und Parallelen zu literarischen Vorlagen: Beispielsweise hat sich Daisy für "Mord im Orientexpress" (erschienen 1934) als Reiselektüre entschieden und Hazel wird von ihrer Freundin oft "Watson" genannt. Zu Recherchezwecken ist die Autorin 2014 selbst mit dem Orientexpress gereist und hat anschließend diesen spannenden und kniffligen Mordfall als Hommage verfasst. Mit "Wells & Wong" hat Robin Stevens eine witzige und unterhaltsame Detektivreihe geschaffen: spannend, originell und mit viel Charme. Ein großartiges Lesevergnügen! Ich freue mich schon auf die nächsten Fälle der beiden jungen Damen! Bisher sind neun Bände erschienen. Fazit: Der dritte Fall für die Internatsschülerinnen Daisy Wells und Hazel Wong ist mein bisheriger Favorit der Reihe: atmosphärisch rundum gelungen, fesselnd und faszinierend mit zwei starken Protagonistinnen, die sich hervorragend ergänzen, und außergewöhnlichen Nebencharakteren. Eine charmant-witzigen Jugend-Krimi-Reihe für Jung und Alt! ... Rezensiertes Buch: "Ein Fall für Wells & Wong: Mord erster Klasse" aus dem Jahr 2017

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    26.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bisher mein Favorit der…

    Bisher mein Favorit der Reihe! Inhalt: Um weitere Detektivspiele zu verhindern, nimmt Mr. Wong seine Tochter Hazel und deren Freundin Daisy Wells in den Sommerferien mit auf eine Zugreise quer durch Europa: Erster Klasse im berühmten Orient Express von Calais bis Istanbul. Die Idylle währt nur kurz: Spionage, ein kostbarer Rubin, ein Messer, eine versperrte Tür und ein markerschütternder Schrei ... Wie nicht anders zu erwarten, dauert es nicht lange, bis einer der Mitreisenden leblos aufgefunden wird. In welchen Schlamassel sind die beiden nun schon wieder hineingeraten? Altersempfehlung: ab 12 Jahre Mein Eindruck: Dies ist der dritte Fall für den Detektivclub "Wells & Wong". Es empfiehlt sich, um kleine Hinweise und Verknüpfungen zu verstehen und alte Bekannte wiederzuerkennen, die ersten beiden Abenteuer zu kennen. Zu Beginn finden sich Grundrisse von Schlaf- und Speisewagen sowie zusätzlich eine Übersicht der Fahrgäste und des Zugpersonals. Als Bericht in der Ich-Form von Hazels verfasst wird man ohne Umschweife hineingezogen in den neuen Fall: Mord im Expresszug. Der Schreibstil ist humorvoll und mitreißend. Trotz Handlung im Jahr 1935 wirkt er keineswegs altbacken und ist gut verständlich. Wie erhofft wird erneut die Kulisse detailliert und atmosphärisch beschrieben, so dass man tatsächlich alles genau vor Augen hat und mit den Freundinnen erster Klasse im prächtigen Orientexpress durch Europa reist. Was mir zudem an dieser Jugendkrimireihe so gut gefällt, ist die übersichtliche Strukturierung und Unterteilung in die verschiedenen Phasen der Ermittlung (Vorgeschichte, Mord, Ermittlungen, Auflösung). Abschließend findet sich noch "Daisys Orient-Express-Führer" in Form eines Glossars mit Erläuterungen. Die Nebencharaktere sind mit viel Liebe zum Detail und herrlich ungewöhnlich gestaltet. So unglaublich bunt und skurril, dass sie auch aus der Feder von Agatha Christie höchstpersönlich stammen könnten. Da Hazels Vater vom "Detektivspiel" alles andere als begeistert ist, fiebert man zusätzlich mit, ob es den beiden Freundinnen gelingt, den Mordfall aufzuklären bevor sie erwischt werden. "Doch auf einmal wusste ich, dass mein Vater ausnahmsweise einmal nicht recht hatte. Wir spielten nicht Detektiv, wir waren Detektivinnen, und es lag an uns, das Verbrechen zu untersuchen und für Gerechtigkeit zu sorgen." (Hazel, vgl. S. 108) Für einen klassischen Whodunit-Krimi finden sich aber nicht nur zahlreiche Verdächtige sondern auch verschiedene (falsche) Fährten, die zu wildesten Spekulationen führen. Beim Lesen kann man fleißig mitkombinieren, Verdächtige ausschließen oder - vielleicht sogar bis zum Schluss - im Dunkeln tappen. Zur Autorin: Robin Stevens hat seit frühester Kindheit ein Faible für Krimis und so findet man sowohl Elemente des klassischen Whodunit-Romans wie auch viele liebevolle Anspielungen und Parallelen zu literarischen Vorlagen: Beispielsweise hat sich Daisy für "Mord im Orientexpress" (erschienen 1934) als Reiselektüre entschieden und Hazel wird von ihrer Freundin oft "Watson" genannt. Zu Recherchezwecken ist die Autorin 2014 selbst mit dem Orientexpress gereist und hat anschließend diesen spannenden und kniffligen Mordfall als Hommage verfasst. Mit "Wells & Wong" hat Robin Stevens eine witzige und unterhaltsame Detektivreihe geschaffen: spannend, originell und mit viel Charme. Ein großartiges Lesevergnügen! Fazit: Der dritte Fall für die Internatsschülerinnen Daisy Wells und Hazel Wong ist mein bisheriger Favorit der Reihe: atmosphärisch rundum gelungen, fesselnd und faszinierend mit zwei starken Protagonistinnen, die sich hervorragend ergänzen, und außergewöhnlichen Nebencharakteren. Eine charmant-witzigen Jugend-Krimi-Reihe für Jung und Alt! ... Rezensiertes Buch: "Ein Fall für Wells & Wong: Mord erster Klasse" aus dem Jahr 2017

  • Dr_ M

    aus Sachsen

    5/5

    13.06.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mord im Orient-Express 2.0

    Spätestens beim dritten Band dieser Serie lässt sich nicht mehr übersehen, dass seine Autorin eine glühende Verehrerin von Detektivromanen der guten alten Schule ist. Man liest, dass sie schon in frühester Kindheit entweder Hercule Poirot oder Agatha Christie werden wollte. Der dritte Band von Wells & Wong führt die beiden jungen Damen in den Orient-Express in den 1930-er Jahren. Hazels Vater hat genug von den Mordermittlungen seiner Tochter und beschließt, dass er sie in eine andere Richtung trimmen müsste. Da Daisy in den Sommerferien noch immer nicht ins abgesperrte Fallingford zurückkehren kann, nimmt Vater Wong sie gleich einmal mit auf seine Europa-Bildungstour im Orient-Express für Tochter Hazel. Kaum ist man über die Alpen gekommen, geschieht auch schon ein Mord im Schlafwagen nach Istanbul. Selbstverständlich ermitteln Wells & Wong nun verdeckt, denn Papa Wong hat schließlich solche nicht damenhaften Tätigkeiten bei Strafe verboten. Dass Wells & Wong auch diesen Fall mit Bravour lösen, steht sowieso von Anfang an außer Frage. Für alle Fans dieser Serie wird auch der dritte Band eine Freude sein, denn man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass seine Autorin sich inzwischen wirklich in Hochform geschrieben hat. Die Fortsetzungen werden immer besser. Robin Stevens sieht sich in der Tradition der alten Krimis, in denen Fälle nur mit dem eigenen Verstand gelöst wurden. Das scheint etwas aus der Zeit gefallen zu sein, weil hier weder wilde Verfolgungsjagden noch irgendeine Supertechnik irgendeine Rolle spielen, mag aber gerade deshalb interessant sein. Eine schöne Fortsetzung und eine Anlehnung an Agatha Christie, auch wenn man wohl davon ausgehen kann, dass die Zielgruppe dieses Buches das Original nicht kennt.

  • anette1809 - katzemitbuch.de

    aus Sulzheim

    5/5

    16.04.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nach "Mord ist nichts für…

    Nach "Mord ist nichts für junge Damen" und "Teestunde mit Todesfall" ermitteln Daisy und Hazel mittlerweile in ihrem dritten Fall. Nach Morden in ihrem Mädcheninternat Deepdean und Daisys Zuhause Fallingford hat Robin Stevens die beiden in ihrem dritten Abenteuer in ihrer persönlichen Hommage an Agatha Christies "Mord im Orient Express" in ebendiesen Zug gesetzt, wo sie im Laufe der Reise mit ihrem dritten Fall konfrontiert werden. Hazels Vater hat die beiden in den Ferien unter seine Fittiche genommen und will mit ihnen eine abenteuerliche Reise unternehmen, wobei diese jedoch keine detektivischen Ermittlungen einschließen sollte... Für junge Damen geziemt sich ein solches Verhalten schließlich nicht und Hazels Vater hat einen strengen Blick auf die standesgemäße Erziehung seiner Tochter. Doch Daisy und Hazel wären nicht sie selbst, wenn sie es nicht sogar in der Enge eines Zuges schaffen würden an ihrer Aufsichtsperson vorbei ihrer Detektivarbeit nachzugehen, zumal sie doch bereits zweimal bewiesen haben, dass die Erwachsenen einfach nicht in der Lage sind Mordfälle ohne ihre fachmännische Hilfe zu lösen. Ein teils seltsames Volk treibt auf der Fahrt im Orient Express sein Wesen. Die beiden treffen auf alte Bekannte sowie neue Figuren wie einen berühmten Entfesselungskünstler, einen Kriminalautoren, ein Medium, eine russische Adelige, sowie ein reiches Ehepaar, und allesamt scheinen Motive für den Mord zu haben, der bald an Bord des Orient Expresses geschieht... Können Daisy und Hazel zum wiederholten Male ihr detektivisches Können unter Beweis stellen oder stellt die Enge des Tatorts die beiden vor ein unlösbares Problem? Mit "Mord erster Klasse" huldigt Robin Stevens einem ihren größten Vorbilder. Im Nachwort erzählt sie davon, mit welcher Begeisterung sie im Teenageralter zum ersten Mal "Mord im Orient Express" gelesen hat. Mit Bravour setzt sie einen Fall in Szene, der vom Tatort eng abgesteckt ist, doch ist es in solchen Fällen gerade der begrenzte Spielraum der Figuren, der für Spannung und Nervenkitzel sorgt. Auch wenn durch die Gegebenheiten die Zahl der Verdächtigen begrenzter ist als es an anderen Handlungsorten der Fall sein mag, so sorgen die ebenso zahlreich vorhandenen Tatmotive dafür, dass der Leser bis zum Ende miträtseln kann, wer wohl dieses Mal der Tat schuldig ist. Nicht alleine der inszenierte Mordfall sorgt für ein großes Lesevergnügen, auch die außergewöhnlichen Figuren, die für dieses Szenario der Feder Robin Stevens entsprungen sind, sowie die historischen Bezüge zu den 30er Jahren, in denen die Reihe spielt. Auch im dritten Fall von Wells und Wong weiß Robin Stevens mit ihren beiden jugendlichen Ermittlerinnen die Leserschaft zu begeistern. Jedesmal ein anderer Handlungsort und historische Bezüge bringen mit jedem Fall frische Reize, so dass ich mich schon sehr auf die weiteren Fälle der beiden Mädchen freue und gespannt bin, mit welcher Tat an welchem Ort sie es beim nächsten Mal zu tun haben! Reihen-Info: Murder most unladylike (Mord ist nichts für junge Damen) Arsenic for tea (Teestunde mit Todesfall) First class murder (Mord erster Klasse) Jolly foul play (Feuerwerk mit Todesfolge) Mistletoe and murder Cream buns and crime: A murder most unladylike collection A spoonfull of murder BOOK 7 COMING SOON

  • Ries Bücherhimmel

    5/5

    08.11.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einer meiner absoluten Lieblingsreihen <3

    Hier könnt ihr euch meine Video - Rezi zu "Mord erster Klasse" von Robin Stevens anschauen :) Viel Spaß! https://youtu.be/KJY7VkPwMfs

Kundinnen und Kunden meinen

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    Karin Hoffmann

    OSIANDER Konstanz

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    5/5

    23.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nachdem Hazel und Daisy schon zwei Mordfälle in den ersten beiden Bänden erfolgreich gelöst haben, sind sie dieses Mal unter dem Schutz von Hazels Vater mit dem Orient Express unterwegs. Dieser möchte unbedingt vermeiden, dass die beiden Spürnasen wieder ermitteln. Doch als ein Mord passiert, gibt es für die zwei Detektivinnen kein Halten mehr. Jeder der Mitreisenden ist verdächtig und eine spannende sowie vergnügliche, da heimliche, Ermittlung beginnt. Egal in welchem Ambiente, ob Internat, altem Herrenhaus oder dem berühmten Orient Express, die Fälle der beiden Damen sind immer mitreißend und humorvoll geschrieben. Ab 12 Jahren

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