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Der Bär Eine Reise im Einklang mit der Natur - Roman

10

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.04.2022

Verlag

Diederichs

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,2/12,7/2,3 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Pink

Originaltitel

The Bear

Übersetzt von

Jochen Winter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-424-35121-7

Beschreibung

Rezension

»Lyrisch… hinreißend… Krivaks ruhiger und kontemplativer Roman lädt uns ein, eine Vorstellung vom Kreislauf des Lebens zu bekommen und von einem großartigen und ewigen Sein jenseits unseres Verstehens.« ("Washington Post")
»Atemberaubend, besonders …. Der Bär ist mehr als eine Parabel auf unsere Zeit. Es ist ein Aufruf, auf die Welt um uns herum zu achten, bevor es zu spät ist.« ("Observer")
»[Eine] zarte, apokalyptische Fabel, die mit einer solchen Bedeutungsfülle ausgestattet ist, dass man diesem kurzen, berührenden Buch eine eigene Kategorie zuordnen muss: die Postapokalypse-Utopie.« ("Wall Street Journal")
»Gekonnt und kunstvoll… Krivak schafft eine spirtuelle Reise in eine Welt, wo alle Lebewesen – Menschen, Tiere, Bäume – in einem wunderbaren Gleichgewicht miteinander leben und sich die einzigartigen Geschichten voneinander erzählen. Dieser schöne und herrliche Roman ist ein Kleinod.« ("Publishers Weekly")
»Ein wunderbares, unvergessliches Leseerlebnis.« ("Foreword Reviews")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.04.2022

Verlag

Diederichs

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,2/12,7/2,3 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Pink

Originaltitel

The Bear

Übersetzt von

Jochen Winter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-424-35121-7

Herstelleradresse

Diederichs Eugen
Neumarkter Strasse 28
81673 München
DE

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  • Anja Koenig

    aus Marktheidenfeld

    5/5

    21.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wunderschön und weise

    ein grossartig geschriebenes buch, das viel tiefe hat, viel weisheit enthält. die natur und der umgang damit, wie man in der wildnis klarkommt, gut darin und damit leben kann, so vieles erfährt man hier und lernt man, wie das mädchen in dieser geschichte von ihrem vater und ihrem leben. bezaubernd, bewegend und berührend ist dieses büchlein, regt zum nachdenken an und beinhaltet so viel. bekommt von mir eine absolute leseempfehlung mit auf den weg.

  • Bewertung

    5/5

    19.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Natur überwindet uns

    Am Fuße des Berges, der alleinsteht und dessen Spitze wie ein Bär aussieht, lebt ein Mann mit seiner kleinen Tochter in völliger Einsamkeit und im Einklang mit der Natur. Der Vater weiht seine Tochter in die Geheimnisse der Jahreszeiten ein und lehrt sie, was sie zum Überleben braucht. Als es an der Zeit ist, sich allein zurechtzufinden, erhält das Mädchen die Hilfe eines Bären. Dieses kleine Büchlein von ca. 176 Seiten ist zwar kurz aber intensiv. Vom Erzählstil her erinnerte es mich an ein Märchen. Der Autor spart an Anführungszeichen bei der direkten Rede, ein kleiner Stolperstein auf den ersten 20 Seiten. Er erzählt von einem Leben im Einklang mit der Natur, in dem alles miteinander verbunden ist, vom Leben und Vergehen. Es ist eine postapokalyptische Fabel, die bedrückt und gleichzeitig Hoffnung macht. Eine Utopie, in der die Natur die zerstörerischen Taten der Menschheit überwindet und das Leben zu einer Ursprünglichkeit zurückkehrt, nach der wir uns in verklärten Momenten sehnen. Das Buch hat mich in einer glückseligen Stimmung zurückgelassen. Gleichzeitig überkam mich beim Lesen aber auch eine starke Bedrückung, wenn ich mich in die Vorstellung fallen ließ, der letzte Mensch auf der Erde zu sein, was mir so unfassbare Angst machte, dass ich mich erstmal schütteln musste. Das Mädchen in der Geschichte ging damit weitaus besser um. Ihr Gleichgewicht im Leben im Einklang mit der Natur machte mich trotz der bedrückenden Gesamtsituation der Schilderungen irgendwie hoffnungsvoll. Hoffnung, das jede Situation sich irgendwann verbessert. Dass jede Talwanderung irgendwann seinen Tiefpunkt erreicht und es dann wieder bergauf geht. So sicher wie ein Naturgesetz.

  • Gedankenlabor

    5/5

    17.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wunderbare Geschichte!

    >>Seit Anbeginn sind die Bäume die großen und wahren Hüter des Waldes. Vor langer Zeit meinten einige Tiere, die Bäume selbst hätten ihnen das Sprechen beigebracht,... .Wie der Atem trägt jedes Wort etwas Gutes mit sich, einen Zweck. ...<< "Der Bär - Eine Reise im Einklang mit der Natur" von Andrew Krivak war für mich eine ganz besondere kleine Reise. Nahezu märchenhaft begleiten wir ein kleines Mädchen, gemeinsam mit ihrem Vater durch die Wildnis. Erfahren von ihrem Leben in und besonders mit der Natur und eben auch mit den Tieren, denen insbesondere das Mädchen begegnet. So spielt der Bär hier eben auch eine ganz wichtige Rolle, allerdings nicht nur in Form des Tieres selbst... Mehr sei an dieser Stelle jedoch nicht verraten, denn wer sich auf leisen Sohlen mitnehmen lässt in diese Geschichte, der wird dem Bär selbst begegnen. Mir hat diese kleine aber sehr feine Geschichte sehr gefallen und ist wohl eines der Bücher, die ich immer mal wieder lesen werde. Neben dem Leben in und mit der Natur, den Tieren, spielt hier eben auch die Vater-Tochter Beziehung eine Rolle und der Umgang mit Verlust, Leben und Tod... Dem Wachsen und verblühen... einfach ein Buch für's Herz und ein kleines Sinnbild dafür, wie wichtig unser Umgang mit der Natur ist und vielleicht ein Anstoß künftig feinfühliger mit der Natur und all ihren Lebewesen umzugehen.

  • Bewertung

    5/5

    01.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meditatives Lesen

    Nach dem Tod der Mutter wächst ein Mädchen bei seinem Vater in einer Hütte inmitten der Wildnis, nahe eines alleinstehenden Berges, dessen Spitze an einen Bärenkopf erinnert, auf. Der Vater bringt ihr nach und nach, im Laufe ihres Älterwerdens, alles bei, was man zum Überleben in und mit der Natur braucht. Als ihre Salzvorräte zur Neige gehen, machen sich die Beiden auf einen langen und beschwerlichen Weg zum Meer - eine Reise im Einklang mit der Natur - die für das Mädchen alles verändern wird ... Das Buch bedient sich einer klaren Sprache, die beobachtend und nahezu emotionslos erzählt. So ist die Handlung nicht vorhersehbar und wird dadurch sehr interessant. Auch philosophische Anklänge sorgen dafür, dass man immer weiterlesen will; ich habe das Buch geradezu verschlungen. Lediglich Richtung Ende hin flacht die Handlung kurzzeitig etwas ab, wenn es seitenlang nur darum geht, welches Tier und wie genau das Mädchen es erlegt - und wie sie es anschließend zubereitet bzw. isst. Nichtsdestotrotz fand ich den Roman ganz wunderbar und sehr angenehm zu lesen, denn er hat mich sehr in seinen Bann gezogen. Und durch seine schnörkellose Klar- und Schönheit hat er etwas durchaus Meditatives.

  • MarcoL

    aus Füssen

    4/5

    20.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Endzeitmelodram contra Leben in und mit der Natur

    Endzeitmelodram contra Leben in und mit der Natur S.7: „Die letzten beiden waren ein Mädchen und sein Vater.“ So beginnt dieser beeindruckende Roman über die letzten beiden Menschen auf dem Planeten, erzählt von einem Bären, welcher die beiden beobachtet. Sie leben irgendwo in der Wildnis auf dem nordamerikanischen Kontinent. Eine einfache Hütte ist ihr zu Hause, die Natur bietet ihnen genügend, um zu überleben. Aber der Alltag ist schwer und mühsam. Das Kind lernt begierig alles, was ihm sein Vater beibringt. Essbare Pflanzen gehören da genauso dazu wie das Erlegen von Wild . Hier bin ich allerdings der Meinung, dass der Autor über dieses Thema viel zu ausschweifend berichtet – es liest manchmal wie ein richtiger Survival-Guide. Die Kernbotschaft geht da etwas unter. Das Leben geht nur mit der Natur, und nicht dagegen – diese Botschaft wird des öfteren angesprochen, allerdings oftmals in versteckten Bildern, wie beispielsweise die Ungeduld des Mädchens, als es alleine war und im Winter unbedingt einen Fluss überqueren wollte, obwohl alle Anzeichen der Natur, ob es gelingen mag oder nicht, vorhanden war. Auch die Gier des Menschen, die Umwelt nach wie vor sich untertan zu machen, oder nach Besitz, wird für mich in versteckten Bildern dargestellt. Trauer und Loslassen, sowie die Achtsamkeit gegenüber allen Handelns und der Natur, schälen sich für mich als zentrales Thema heraus. Der Roman liest sich leicht und flüssig, aber, wie ich schon erwähnte, manchmal zu einfach und nur auf das Erlegen von Beute gerichtet. Allerdings reifen die Zeilen einige Tage nach dem Lesen nach, und man bekommt ein etwas anderes, abgerundetes Bild des Inhaltes. Viele Dinge, welche zuerst nur herum baumelten,.verflechten sich zu einem Ganzen. Insofern kann ich das Buch allen empfehlen, welche gerne über Endzeitszenarien lesen, oder sich in Naturbeschreibungen verlieren möchten.

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