»Finde dich selbst und werde glücklich!«, so lautet das Gebot der Stunde. Wenn wir nur herausfänden, wer wir ›wirklich‹ sind, dann sei der Erfolg – im Beruflichen wie im Privaten – zum Greifen nah. Der bekannte Psychologe und Motivationstrainer Benjamin Hardy hat selbst erlebt, wie ihn die Suche nach seinem ›wahren Ich‹ blockiert und in der Vergangenheit festgehalten hat. Gestützt auf psychologische Forschungserkenntnisse dekonstruiert er das starre Konzept einer angeblich unveränderlichen Persönlichkeit und liefert leicht umsetzbare Strategien für den persönlichen Wandel. So können wir zu jedem Zeitpunkt unseres Lebens neue Akzente setzen und uns aus negativen Glaubensspiralen befreien – um letztlich zu der Person zu werden, die wir tatsächlich sein wollen.
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Für die Orientierungslosen unter uns
Leser 1 am 15.12.2022
Bewertungsnummer: 1843935
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Spontan entschied ich mich für den Kauf dieses Buches und bin sehr froh darüber. Durch gute Beispiele und psychologisches Wissen überzeugt der Autor einen davon, dass man (fast) alles erreichen kann, was man sich als Ziel setzt. Es motiviert einen und durch die vielen Fragen beantwortet man sich am Ende des Buches tatsächlich selbst die Frage: Was will ich im Leben? / Was ist mein Ziel?
Starke Leistung, hat mir sehr weitergeholfen.
erklärendes, hilfreiches…
GeheimerEichkater aus Essen am 12.10.2022
Bewertungsnummer: 2782517
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
erklärendes, hilfreiches Workbook Dr. Benjamin Hardy, als Psychologe, Motivationstrainer und Betreiber eines weltweit erfolgreichen Blogs, hat schon mehrere Ratgeber veröffentlicht. In „Die Selbstfindungsfalle“ durchleuchtet er alte Mythen zur Persönlickeit und enttarnt sie als unseriös und nicht zutreffend. Stattdessen zeigt er auf, dass jeder, der sich mit dem Glauben an eben diese alten Mythen, wie, dass man mit einer bestimmten Persönlichkeit geboren worden sei, nicht selber im Weg steht, sich jederzeit zu seinem wahren Ich entwickeln kann. Egal ob Traumata oder andere Vergangenheit, die umgedeutet werden müssen um seine Geschichte selber neu zu erzählen und gestärkt daraus hervorzugehen oder die willentliche positive Beeinflussung des Unterbewußtseins und dem eigenen Umfeld betrachtet er, auch anhand von Fallbeispielsen, und hilft, die neuen Erkenntnisse umzusetzen. Sehr hilfreich finde ich hierfür auch die Fragebogen am Ende jedes Kapitels, die man auch in einem Tagebuch beantorten kann, in das man auch seine erdachte Version des eigenen Ichs in einem Jahr festhält und regelmäßig erneuert beziehungsweise überarbeitet. Man merkt dem Autor seine berufliche Erfahrung an; die Texte, Fragen und der Buchaufbau sind sehr motivierend und die Beschreibungen wirken wissenschaftlich fundiert und kritisch betrachtet. Für mich ist dieses Buch ein gut ausgearbeitetes Workbook, dass erklärt und leitet, dabei den eigenen Spielraum und die eigenen Ziele finden, formulieren und umsetzen lässt. Den Gedanken, niemals etwas Ehemaliges sein zu wollen, Vergangenes loszulassen, sich vorzustellen, dass diese Erfahrungen für einen selber da waren um daran zu wachsen, sich weiterzuentwickeln und zu wandeln zu dem, der man in der Zukunft sein möchte, finde ich sehr ansprechend. Mit diesem Buch lernt man, wie man es erreichen kann.
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