• Produktbild: Wattenmeerfeuer
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Band 2

Wattenmeerfeuer Ein Pellworm-Krimi

Aus der Reihe Der Inselpolizist
7

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9766

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2022

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3,1 cm

Gewicht

314 g

Farbe

Anthrazit / Goldfarben

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0930-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9766

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2022

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3,1 cm

Gewicht

314 g

Farbe

Anthrazit / Goldfarben

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0930-0

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    09.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller Krimi mit ausgezeichneten Wendungen

    Dieses Buch erschien 2021 im Blanvalet Verlag und beinhaltet 341 Seiten. „Hier brennt Watt!“ Das nordfriesische Biikebrennen auf der Insel Pellworm an der Nordsee, das große Feuer, mit dem die Wintergeister ausgetrieben werden sollen, steht kurz bevor. Doch Jan Benden, der Inselpolizist, hat jetzt schon alle Hände voll zu tun, da ein Feuerteufel sein Unwesen auf der sonst so friedlichen Insel zu treiben scheint. Es gibt mehrere kleinere Brände. Schließlich wird Jan zu einer in Flammen stehenden Bauernhausruine gerufen. Spätestens hier hört der Spaß auf, denn es befindet sich eine verkohlte Leiche darin. Jan - immer unterstützt von seinem selbsternannten Assistenten Tamme - nimmt die Ermittlungen auf. Und Jans Frau Laura verfolgt ein paar ganz eigene Spuren… Das Cover lässt schon einiges vermuten… Ich mag den Schreibstil der beiden Autoren Katja Lund und Markus Stephan. Was ist hier passiert? Was bezweckt der Feuerteufel mit seinen Taten? Und wer hatte es wohl auf diesen Menschen abgesehen, der jetzt als verkohlte Leiche gefunden wird? Ehrlich, ich hätte nicht mit diesen Wendungen in diesem Krimi gerechnet, denn alles war zunächst ziemlich eindeutig für mich. Ich finde es toll, dass hier auch immer wieder platt geredet wird. Das verleiht dem Krimi etwas ganz eigenes. Ich fand die Dialoge echt toll und hatte die ganze Zeit das Gefühl, mich selbst in dieser Gegend zu befinden. Das Ermittlerteam hat mich überzeugt. Der Schreibstil der beiden Autoren ist so toll und der Spannungsbogen ist von der ersten Seite an zu spüren und steigert sich immer weiter. Ich habe dieses Buch an einem Tag regelrecht verschlungen und es hat mich perfekt vom Alltag abgelenkt. Hier handelt es sich um einen spannenden, aufregenden, fesselnden und packenden Krimi mit eigenwilligen Charakteren in einer tollen Umgebung. Ich habe auch etwas über Mutismus erfahren. Davon hatte ich bisher noch nichts gehört. Mich hat das Autorenduo begeistert, fasziniert und komplett überzeugt. Aus diesem Grund empfehle ich diesen Krimi sehr gern weiter.

  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    07.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender und humorvoller…

    Spannender und humorvoller Kriminalroman auf Pellworm *Klappentext (übernommen)* Feuer auf Pellworm! Der spannende zweite Fall für Laura und Jan Benden - und natürlich Tamme. Pellworm. Nordsee. Das nordfriesische Biikebrennen, das große Feuer, mit dem die Wintergeister ausgetrieben werden sollen, steht kurz bevor. Doch Inselpolizist Jan Benden hat schon jetzt alle Hände voll zu tun, denn ein Feuerteufel scheint sein Unwesen auf der sonst so friedlichen Insel zu treiben. Nach mehreren kleineren Bränden wird Jan schließlich zu einer in Flammen stehenden Bauernhausruine gerufen, und spätestens hier hört der Spaß auf, denn darin befindet sich eine verkohlte Leiche. Jan nimmt die Ermittlungen auf – immer unterstützt von seinem selbsternannten Assistenten Tamme. Und auch Jans Frau Laura verfolgt ein paar ganz eigene Spuren. *Meine Meinung* "Wattenmeerfeuer" von Katja Lund und Markus Stephan ist bereits der zweite Fall für Laura und Jan Benden, aber mein erster. Trotzdem ist es mir leicht gefallen, in die Geschichte schnell einzusteigen. Der Schreibstil der beiden Autoren ist spannend und humorvoll. Der Fall ist ziemlich komplex, immer wieder tauchen neue Erkenntnisse auf und führen die Leser in eine neue Richtung. Diese Wendungen erhöhen die Spannung und meinen Lesefluss. Jan Benden ist ein ruhiger und besonnener Mann, der auf die Inselbewohner eingeht und deren "Macken" berücksichtigt. Er ist Polizist mit Leib und Seele, so richtig sympathisch. Mir ist er sofort ans Herz gewachsen, genau wie seine Frau Laura, eine ehemalige Polizistin. Sie betreibt ein Landgasthof mit ein paar Ferienwohnungen, außerdem liebt sie es heimlich in den Fällen ihres Mannes zu ermitteln. Zusammen sind sie ein echt tolles Team. Und dann ist da noch Tamme, er liebt es Jan zu helfen. Und auch wenn Jan nicht so begeistert ist, ist Tamme mit Feuer und Flamme am Ermitteln und Theorien aufstellen. Katja Lund und Markus Stephan beschreiben die norddeutsche Atmosphäre einfach authentisch, friedlich und heimelig, wortkarge aber liebenswerte Menschen und eine tolle Landschaft. *Fazit* Wattenmeerfeuer ist ein spannender und humorvoller Krimi, der mich schnell in den Bann gezogen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Ich werde auf jeden Fall noch den ersten Band lesen.

  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    07.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender und humorvoller Kriminalroman auf Pellworm

    *Klappentext (übernommen)* Feuer auf Pellworm! Der spannende zweite Fall für Laura und Jan Benden - und natürlich Tamme. Pellworm. Nordsee. Das nordfriesische Biikebrennen, das große Feuer, mit dem die Wintergeister ausgetrieben werden sollen, steht kurz bevor. Doch Inselpolizist Jan Benden hat schon jetzt alle Hände voll zu tun, denn ein Feuerteufel scheint sein Unwesen auf der sonst so friedlichen Insel zu treiben. Nach mehreren kleineren Bränden wird Jan schließlich zu einer in Flammen stehenden Bauernhausruine gerufen, und spätestens hier hört der Spaß auf, denn darin befindet sich eine verkohlte Leiche. Jan nimmt die Ermittlungen auf - immer unterstützt von seinem selbsternannten Assistenten Tamme. Und auch Jans Frau Laura verfolgt ein paar ganz eigene Spuren. *Meine Meinung* "Wattenmeerfeuer" von Katja Lund und Markus Stephan ist bereits der zweite Fall für Laura und Jan Benden, aber mein erster. Trotzdem ist es mir leicht gefallen, in die Geschichte schnell einzusteigen. Der Schreibstil der beiden Autoren ist spannend und humorvoll. Der Fall ist ziemlich komplex, immer wieder tauchen neue Erkenntnisse auf und führen die Leser in eine neue Richtung. Diese Wendungen erhöhen die Spannung und meinen Lesefluss. Jan Benden ist ein ruhiger und besonnener Mann, der auf die Inselbewohner eingeht und deren "Macken" berücksichtigt. Er ist Polizist mit Leib und Seele, so richtig sympathisch. Mir ist er sofort ans Herz gewachsen, genau wie seine Frau Laura, eine ehemalige Polizistin. Sie betreibt ein Landgasthof mit ein paar Ferienwohnungen, außerdem liebt sie es heimlich in den Fällen ihres Mannes zu ermitteln. Zusammen sind sie ein echt tolles Team. Und dann ist da noch Tamme, er liebt es Jan zu helfen. Und auch wenn Jan nicht so begeistert ist, ist Tamme mit Feuer und Flamme am Ermitteln und Theorien aufstellen. Katja Lund und Markus Stephan beschreiben die norddeutsche Atmosphäre einfach authentisch, friedlich und heimelig, wortkarge aber liebenswerte Menschen und eine tolle Landschaft. *Fazit* Wattenmeerfeuer ist ein spannender und humorvoller Krimi, der mich schnell in den Bann gezogen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Ich werde auf jeden Fall noch den ersten Band lesen.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    19.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, humorvoll und unterhaltsam

    Meine Meinung: Nachdem ich im vergangenen Jahr mit Begeisterung den Krimi „Wattenmeermord“ gelesen hatte, wollte ich natürlich wissen, wie es weitergeht auf Pellworm. Diesmal geht der Feuerteufel um, zunächst sind es kleinere Brände, aber dann wird in einer Bauernhausruine eine Leiche gefunden. Für Jan Benden bedeutet dies natürlich, dass er Ermittlungen aufnehmen muss. Tamme, der bereits im ersten Buch hilfreich dabei war, ist begeistert. Endlich kann er wieder als Assistent dabei sein. Nun, Jan ist darüber nicht so richtig begeistert, aber er kann Tamme auch nicht bremsen und macht das Beste draus. Die beiden Autoren haben es auch diesmal wieder geschafft und mich an das Buch gefesselt. Sie haben es sehr spannend und auch humorvoll geschrieben. Es gab reichlich Informationen, es tauchten unverhofft Personen auf und wieder weg. Jan und Laura, die sich ebenfalls nicht zurückhalten kann, deckten sehr viel interessantes auf. Alte Geschichten aus der Vergangenheit wurden hervorgeholt, die für überraschende Wendungen sorgten. Deshalb gab es dann auch ein Ende, mit dem viele nicht gerechnet hatten. Ich gehörte ebenfalls dazu, denn geschickt gab es immer wieder Hinweise und ich hatte mal den einen und mal den anderen in Verdacht. Tamme musste allerdings einsehen, dass er mit vielen Vermutungen und Verdächtigungen völlig daneben lag. Fazit: Spannend, humorvoll und sehr unterhaltsam war auch das zweite Buch, deshalb gebe ich gerne eine Leseempfehlung und freue mich bereits auf das nächste, das hoffentlich geschrieben wird.

  • Eliza

    4/5

    02.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Feuerteufel und ein Mörder

    Erneut sehr kurzweilig und mit einer interessanten Story versehen hat mir der zweite Fall von dem Inselpolizisten Jan Benden erneut sehr viel Freude bereitet. Das Cover ist bunt gestaltet. Der Leser erkennt einen Mann in blauer Polizeiuniform, welcher auf einen brennenden Traktor blickt. Im Hintergrund ist ein Rot-weißer Leuchtturm zu erkennen. Der Klappentext ist sehr ausführlich formuliert und weiß dennoch entscheidende Details für den Leser geschickt zurückzuhalten. In der Story geht es erneut um den Polizisten Jan Benden, welcher zusammen mit seiner Frau Laura, einer ehemaligen Polizistin, auf der Insel Pellworm lebt. Seine Frau betreibt dabei mit ihm zusammen einen Landgasthof auf dem sie auch ein paar Ferienwohnungen für Urlauber zur Verfügung stellen. Seit einigen Wochen geht auf Pellworm ein „Feuerteufel“ umher, welcher ganz gezielte Brände auf der Insel legt. Nachdem Jan Benden erneut zu einem Brand in einer Scheune gerufen wird, entdeckt er zusammen mit seinem „nicht offiziell angestellten und selbsternannten Hilfspolizisten“ Tamme Hansen eine Leiche in den verkohlten Überresten. Nach einer Analyse der menschlichen Überreste sind sich die beiden schnell einig um wen es sich handelt. Bald jedoch entstehen Zweifel an der Geschichte. Wer ist der Mörder? Der mysteriöse Brandstifter? Ein Urlauber? Oder sogar jemand den beide sehr gut kennen? Eine interessante Ermittlung beginnt, welche so einige Überraschungen für den Leser bietet. Jan Benden überzeugt als Hauptfigur erneut durch seine oft ruhige und sympathische Art und wirkt dabei stereotypisch für einen Inselpolizisten. Meistens agiert er besonnen und ist immer bemüht die lokalen Besonderheiten der Inselbewohner zu beachten bzw. wenn möglich zu berücksichtigen. Dabei ist stets seine Frau Laura Benden an seiner Seite und sie lässt es sich aufgrund ihrer polizeilichen Vergangenheit nicht nehmen manchmal heimlich zu ermitteln. Als besondere Nebenfigur ist Tamme Hansen zu nennen. Er ein Inselurgestein, ermittelt in dem Mordfall als selbsternannter Assistent von Jan erneut mit inbrünstiger Passion mit. Diese Persönlichkeit, welche weites gehend in Inselplatter Sprache kommuniziert ist die süffisante Besonderheit dieser Geschichte. Mir hat diese Figur erneut sehr gut gefallen. Gerade auf seine oft Plattitüde, grobmotorische, aber auch liebevolle Art hat er, wie im ersten Kriminalfall, erneut meine Sympathie gehabt. Er steht für eine typische prototypische norddeutsche Persönlichkeit. Oft kurz angebunden, bodenständig manchmal etwas naiv aber auch folgsam und treu. Die Spannung der Geschichte entwickelt sich im Laufe der Erzählung immer weiter und erfährt erst auf den letzten Seiten ihren Höhepunkt. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und es sind keine Zeitsprünge vorhanden. Der Schreibstil der beiden Autoren ist flüssig, direkt, dialogorientiert und sehr gut lesbar. Als Besonderheiten des Buches sind eine Landkarte der Insel Pellworm mit allen notwendigen lokalen Begebenheiten, sowie auf der Innenseite des Buchrückens ein kleines „Wörterbuch“ für alle Landbewohner mit den berühmtesten im aktuellen Roman vorkommenden Inselwörtern abgebildet. Auch die am Ende abgedruckten typischen Rezepte des Falls fand ich sehr aufheiternd und ich werde sie definitiv nachkochen. Als Zielgruppe des Romans kommen sowohl Männer als auch Frauen in Betracht. Das Fazit der Geschichte ist sehr positiv. Humorvoll und bodenständig und trotzdem spannend. Ich habe die Geschichte erneut verschlungen. Gerade das Ende fand ich auch sehr interessant und hoffe bald erneut einen Fall von Jan Benden und „Tamme Hansen“ lesen zu dürfen

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