Produktbild: Das Haus der Hebammen - Susannes Sehnsucht
Band 1

Das Haus der Hebammen - Susannes Sehnsucht Roman

Aus der Reihe Die Hebammen von Köln
25

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

9221

Erscheinungsdatum

01.05.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3592 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641274320

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ePUB

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Verkaufsrang

9221

Erscheinungsdatum

01.05.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

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3592 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641274320

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  • Sarah

    aus Allgäu

    5/5

    12.08.2024

    eBook (ePUB)

    Herzerwärmend

    Ein wunderbarer Auftakt einer Reihe in den 90ern, in der er um Freundschaft, Geheimnissen und Frauen in den Start in die Selbstständigkeit geht. Die Autorin schreibt flüssig, fesselnd und man mag das Buch nicht aus der Hand legen. Die Sprache ich leicht und einfach - selbst ohne wenig Krankenhauskenntnisse. Die Protagonisten sind sehr sympathisch und realistisch dargestellt.

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    25.09.2022

    eBook (ePUB)

    Träume, Hoffnungen, Enttäuschungen

    Die Hebammen Susanne, Carola und Ella sind genervt von ihrem Arbeitsalltag im Krankenhaus , der ihrer Ansicht nach den werdenden Müttern nicht gerecht wird. Da ist es ein Wink des Schicksals, als Susanne ein leerstehendes Haus entdeckt, in das sie sich sofort verliebt. Die drei Frauen stürzen sich in das Abenteuer Selbstständigkeit und gründen das erste Geburtshaus Kölns - gegen den Widerstand einiger Ärzte und mit der Begeisterung der schwangeren Frauen. Nicht nur der Alltag im Beruf ist turbulent, auch im Privatleben ist immer was los. Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen und konnte dabei meinen Alltag vergessen. Jede der drei Hebammen hat eine eigene Persönlichkeit und ihre ganz eigene Geschichte. Zusammen sind sie ein wunderbares Team. Carola war mir die liebste. Vermutlich weil sie in einer ähnlichen Lebenssituation ist wie ich. Beruf und Familienalltag wollen bewältigt und unter einen Hut gebracht werden. Ich konnte Carolas Gefühle, nie den Anforderungen gerecht zu werden, gut nachempfinden. Ella ist die jüngste und ihr stehen noch alle Wege offen. Beruf oder Ehefrau und Mutter. Die Geschichte fokussiert sich in diesem Band auf Susanne. Ich fand es bewundernswert, wie sie die Selbstständigkeit mutig angeht. Nach einer fast schon traumatischen Erfahrung findet sie auch die Liebe und lässt sich nach anfänglichen Zögern darauf ein. Was mich aber zunehmend gestört hat, war ihr Hadern mit der Vergangenheit. Ich konnte manches nachvollziehen und sie hatte auch mein Mitgefühl, aber sie war geradezu besessen davon. Aufgelockert wird der Roman mit den Geschehnissen im Geburtshaus, wo manchmal große Trauer, aber überwiegend große Freude zuhause sind. Für mich war die Geschichte rundum gelungen, weil ich mich gut in die Situation der Hebammen und auch der werdenden Mütter einfühlen konnte. Und es war spannend, die drei Frauen ein Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten.

  • ice_flower

    aus Aschersleben

    4/5

    24.07.2022

    eBook (ePUB)

    Leichte aber gut gemachte Unterhaltung

    1989 in Köln: Die drei Hebammen Carola, Susanne und Ella wollen das erste Geburtshaus in Köln gründen und weg von reinen Klinikgeburten, sondern den Müttern allumfassend eine sehr persönliche Betreuung bieten. Neben dieser Idee, die sie auch in die Tat umsetzen, kommt es zu allerlei Ereignissen im Leben der drei Protagonistinnen. Vorrangig beschäftigt sich das Buch, wie der Titel bereits sagt, mit Susannes Geschichte. Das Buch „Das Haus der Hebammen – Susannes Sehnsucht“ stammt aus der Feder der Autorin Marie Adams. Der Name ist das Pseudonym der Autorin Daniela Nagel, von der mir noch kein Werk bekannt war. Das Buch ist also der Start zu ihrer Hebammen-Serie, wobei die Bände unabhängig voneinander gelesen werden können. Ich persönlich mag es aber mit Band 1 zu starten, damit mir eventuelle Hintergrundinformationen nicht verloren gehen. Das Cover des Buches ist bunt und fröhlich und zeigt die Hebammen. Ein bisschen kitschig finde ich es, aber die Geschichte klingt dennoch vielversprechend. Ich interessiere mich, mittlerweile bin ich selbst Mutter von 2 Kindern, sehr für die Arbeit der Hebammen und die medizinischen Entwicklungen in diesem Bereich. Man kann die Arbeit einer Hebamme nicht hoch genug einschätzen. Auch hier werden die Figuren sofort sympathisch und zeigen sich als engagierte Frauen, die ihren Beruf tatsächlich als Berufung leben. Die Autorin hat einen sehr angenehmen und einnehmenden Schreibstil und gerne verfolgt man die Lebensgeschichte der Damen und ihrer Familien und/oder Entscheidungen. Die Kapitel sind recht lang, sind aber nochmals unterteilt, da die Handlung zwischen den Protagonisten wechselt. Die Spannung des Buches würde ich nicht als überragend bezeichnen, es ist schließlich kein düsterer Thriller, aber trotzdem möchte man wissen, wie es weiter geht. Sehr gut gelungen ist außerdem das zeitliche Bild, was die Autorin zeichnet und einordnet. Die Zeit ist noch gar nicht so lange her und immer noch findet man zur heutigen Zeit Parallelen, z. Bsp. muss eine Mutter sich heute ebenfalls noch rechtfertigen, warum sie arbeiten geht, anstatt sich nur für die Kinder aufzuopfern. Das Gesellschaftsbild, welches hier gezeichnet wird, ist nebenher sehr authentisch und man kann sich als Mutter allzu oft damit identifizieren. Mein Kritikpunkt bezieht sich wie so oft auf das Ende des Buches, denn das kam wieder zu schnell und unverhofft, auch wenn es ein gutes Ende ist. Da wird immer über Seiten eine großartige Geschichte aufgebaut und am Ende alles plötzlich zu Ende gebracht, als ob die Buchseiten für mehr nicht ausgereicht hätten. Das finde ich sehr schade. Natürlich, es gibt eine Fortsetzung, aber die beschäftigt sich formal gesehen mit der nächsten Hebamme. Insgesamt könnte man den Titel aber etwas als irreführend bezeichnen, denn es geht in Teil 1 nicht nur um Susanne und ich finde nicht, dass sie stets im Vordergrund steht. Weitere Kritik ist, dass alles in der Geschichte relativ harmonisch und happy verläuft. Es ist eine absolute Wohlfühlgeschichte, keine Frage, aber es könnte noch mehr auf Geburten oder Komplikationen eingegangen werden, um es noch authentischer zu machen. Zum Schluss bleibt es ein seichter Einblick in das Leben der Hebammen. Mein Fazit: Ich vergebe damit 4 von 5 Sternen, da mich das Buch gut unterhalten hat und ich die Arbeit der Hebammen ganz toll finde und ich kann es daher Liebhabern solcher Bücher nur weiterempfehlen.

  • Bewertung

    4/5

    17.07.2022

    eBook (ePUB)

    Ein Haus der Geborgenheit

    Die Autorin Marie Adams habe ich 2017 für mich entdeckt. In dem Jahr hatte sie im Rahmen der „Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautorinnen und -autoren – Delia“ eine Lesung aus ihrem damals aktuellen Roman „Das Café der guten Wünsche“. Das Buch hatte mich gleich begeistert und ist heute noch mein Lieblingsbuch von ihr. Jetzt aktuell sind gerade die ersten beiden Bände der Trilogie „Das Haus der Hebammen“ erschienen, Band 3 folgt am 21.09.2022. Zum Inhalt muss ich Ihnen an dieser Stelle gar nichts weiter schreiben. Der Klappentext gibt gleich alles wieder, was man zu diesem Auftaktband wissen muss, bzw. er verrät leider gleich ein Geheimnis. Der Roman spielt 1989 in Köln. Und eigentlich meinte ich, dass sich seitdem zum Thema Geburt und Geburtshilfe gar nicht so viel getan hat, bzw. es sich sogar eher zum Schlechteren entwickelt hat. Aber da muss ich mich wohl täuschen. Das kann aber auch daher rühren, dass ich kinderlos bin und auch keine Freundinnen hatte, die ich bis zur Geburt begleiten konnte. Ich dachte tatsächlich, dass es auch 1989 noch nicht schwierig war zu entscheiden, wie und wo man sein Kind bekommt. Aber dem ist wohl nicht so gewesen. Marie Adams ist selbst Mutter von 5 Kindern, die sie z.T. tatsächlich in einem Geburtshaus zur Welt gebracht hat. Dies hat sie auf die Idee gebracht, diesen Roman zu schreiben. Die drei Protagonistinnen (Susanne, Carola und Ella) sind ursprünglich angestellte Hebammen in einem Krankenhaus gewesen, bevor sie sich mit dem Geburtshaus selbständig machen. Im Krankenhaus war es zu dieser Zeit Usus, dass werdende Mütter nicht immer von der gleichen Hebamme betreut wurden. Offensichtlich konnte diese sogar während des Geburtsvorgangs gewechselt werden, wenn ihre Schicht gerade zu Ende war. Das hat natürlich für Stress bei den Müttern gesorgt. In diesem Geburtshaus sollen die Mütter nun die ganzen Vorsorgeuntersuchungen, die Geburt und auch die Nachversorgung von nur einer Hebamme bekommen. So entsteht ein Vertrauensverhältnis, was für alle Beteiligten deutlich angenehmer ist. Natürlich haben sich die Hebammen auch mit den naheliegenden Krankenhäusern abgesprochen, dass die werdenden Mütter bei Komplikationen in die Krankenhäuser aufgenommen werden. Heutzutage hat sich diese Situation meines Wissens wieder deutlich verschlechtert, da die Hebammen sehr teure Versicherungen abschließen müssen, so dass sich eine Selbständigkeit kaum noch lohnt. In ihrer Danksagung und Nachwort schreibt die Autorin: „Mein Anliegen mit dieser Romanserie ist es auch, Aufmerksamkeit für die wertvolle Arbeit von Hebammen zu schaffen und vielleicht dadurch sogar einen Teil beizutragen, dass ihre Arbeits- und damit Startbedingungen für die Familien verbessert werden.“ Dieser Roman ist ein schöner, warmherziger Roman um drei sehr unterschiedliche Frauen. Susanne, die Hauptperson des 1. Bands ist alleinstehend und lebt für ihren Beruf. Wie aus dem Klappentext hervorgeht, hat sie selbst einmal ein Kind geboren, was sie weggeben musste. Sie selbst ist voller Schuldgefühle deswegen und meint, dass sie deshalb kein Glück verdient. Sie schämt sich dafür und erzählt diese Geschichte auch niemanden. Nicht einmal ihre besten Freundinnen wissen Bescheid. Natürlich wird dieses Thema im Laufe des 1. Bands sehr wichtig für alle Beteiligten. Und dann lernen wir natürlich viele werdenden Mütter und ihre Geschichten kennen. Wenn eine Romanreihe aus 3 Bänden bestehen wird, und es drei Hauptpersonen gibt, dann ist natürlich klar, dass die beiden weiteren Hauptpersonen jeweils auch ihre eigene Geschichte bekommen. Im zweiten Band geht es dann um Carola, die verheiratet ist und selbst Kinder hat. Sie hat das Glück, dass ihr Mann von Zuhause arbeiten kann und somit die Kinder betreut. Trotzdem hadert sie öfter damit, ob sie so eine gute Mutter sein kann. Wie ihre Geschichte weitergeht, erfahren wir in Band 2. Und im dritten Band wird dann Ellas Geschichte weitererzählt. Sie ist die Jüngste im Bunde. Am Anfang der Trilogie hat sie gerade erst ausgelernt. Sie lebt zu dem Zeitpunkt noch Zuhause und hat sich ausgerechnet in einen Krankenhausarzt verliebt, der dem Geburtshaus sehr kritisch gegenüber steht. Mal gucken, ob das immer noch Thema ist, wenn es um ihre Geschichte geht. Mich hat sehr erschreckt, dass Frauen zu diesem Zeitpunkt anscheinend noch deutlich weniger als selbstständige Wesen wahrgenommen wurden, als ich es gedacht habe. Ich kann mich daran gar nicht mehr so wirklich erinnern. Der Roman spielt ja hauptsächlich im Jahr 1989. Aber das große Ereignis des Jahre – die Grenzöffnung und Wiedervereinigung mit der DDR – spielt in diesem Roman keine Rolle. Sie wird nur einmal kurz in einem Nebensatz erwähnt. Aber dies ist ja auch kein politischer Roman, sondern ein schöner Roman über starke Frauen und ihren Weg. Mir hat er viel Spaß gemacht und ich bin auf die beiden folgenden Bände gespannt!

  • claudi

    aus Stuttgart

    5/5

    02.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    "Die Geburt sollte für eine…

    "Die Geburt sollte für eine Frau die Stunde ihrer größten Würde sein." (Pierre Vellay) Für die Hebammen aus dem "Haus der guten Hoffnung", wie das neue Geburtshaus heißt, etwas ganz Natürliches. Die drei Freundinnen Susanne, Carola und Ella lernen sich im Krankenhaus kennen. Ein leer stehendes Haus in der Cranachstraße bringt die 3 auf die Idee, ihr eigenes Geburtshaus zu gründen. Dort wollen sie Mütter von Beginn an bis zur Geburt begleiten, ihnen viel Geborgenheit, Verständnis, Wärme schenken und gesunde Babys zur Welt bringen. Der Wunsch nach einer Familie lässt bei Susanne ihre Vergangenheit wieder aufleben. Dieses Geheimnis hat sie nicht mal ihren Freundinnen anvertraut. --- Meine Meinung: Diese Trilogie ist eine Hommage an die Verdienste der vielen Hebammen in unserem Land. Marie Adams hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Bild der Hebamme und dem ersten Geburtshaus in Köln eine Buchreihe zu widmen. 1989 wurde es wirklich von den beiden Hebammen Monika Plonka, Vera Minnik und dem Gynäkologen Michael Müller gegründet. In Band eins geht es um Susannes Geheimnis und Sehnsüchte. In jungen Jahren hat sie der Eltern wegen ihr Kind zur Adoption weggeben müssen. Nun, 18 Jahre später, würde sie gerne erfahren, was aus Julia geworden ist. Wird sie ihre Tochter wohl wiedersehen? Außerdem erleben wir, dass Schwangerschaft und Geburt bei den meisten Frauen etwas völlig Normales ist, bei dem es keinen Kaiserschnitt oder gar einen Arzt braucht. Selbst wenn manch einer zu Beginn skeptisch ist, ob dieses Geburtshaus wirklich eine so gute Idee ist. Allerdings geben ihnen die Mütter recht, die nach und nach ihre Kinder bei ihnen entbinden. Eigentlich dachte ich, Susanne spielt hier eine größere Rolle, doch wir lernen in Band 1 alle drei Hebammen etwas näher kennen. Wie schon angedeutet ist da Susanne, deren größte Sehnsucht ihr Wiedersehen mit ihrer Tochter ist. Sie lernt obendrein in diesem Teil Antonius einen überaus netten Mann kennen. Carola ist verheiratet, Mutter von 3 Kindern und die Hauptverdienerin der Familie, während ihr Mann auf den Durchbruch als Autor wartet und nebenher die Kinder versorgt. Mitunter fühlt sie sich jedoch als Rabenmutter, weil sie zu wenig Zeit für ihre Familie hat. Ella ist die Jüngste im Bunde, sie lebt noch zu Hause und ist hin- und hergerissen, was sie mit ihrer Zukunft anfangen soll. Da ist Kinderarzt Christoph Hofert, der ein Auge auf sie geworfen hat und zu dem sie sich ebenfalls etwas hingezogen fühlt. Doch dessen altmodische Ansichten gefallen Ella weniger, weshalb sie skeptisch ist, was diese Beziehung anbelangt. Außerdem wäre da noch ihr Traum, als Hebamme nach Afrika zu gehen. Die liebevolle Art der drei Hebammen lassen sie sofort sympathisch erscheinen. Jede von ihnen hat ihren ganz eigenen Charakter und Sorgen, die sie mit sich schleppt, was den gesamten Plot etwas auffrischt. Natürlich hatte ich erwartet, noch viel mehr über Susanne zu erfahren. Allerdings fand ich es auch schön, alle drei näher kennenzulernen. Besonders gut hat mir die Darstellung der natürlichen Geburt gefallen, die zu dieser damaligen Zeit noch recht ungewöhnlich war. Ich freue mich, noch mehr von den drei Hebammen zu erfahren und gebe 5 von 5 Sterne.

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