Produktbild: Was im Verborgenen ruht
Band 21

Was im Verborgenen ruht Roman

22

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

8000

Erscheinungsdatum

28.03.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

800 (Printausgabe)

Dateigröße

5258 KB

Reihe

Ein Inspector-Lynley-Roman

Originaltitel

Something to Hide

Übersetzt von

Charlotte Breuer

Sprache

Deutsch

EAN

9783641273798

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

8000

Erscheinungsdatum

28.03.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

800 (Printausgabe)

Dateigröße

5258 KB

Reihe

Ein Inspector-Lynley-Roman

Originaltitel

Something to Hide

Übersetzt von

Charlotte Breuer

Sprache

Deutsch

EAN

9783641273798

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  • TZ

    aus Aachen

    5/5

    02.04.2022

    eBook (ePUB)

    Dieser ist wirklich lesenswert…

    Dieser ist wirklich lesenswert! Auch als alte Krimileserin habe ich bis zum Schluss gerätselt, wer denn der Mörder ist. Gut durchdachte Handlung und das Dreierteam Havers, Nkata und Lunley wachsen einem einmal mehr ans Herz.

  • Bewertung

    5/5

    13.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Keinen Fall verpassen

    Seit ungefähr 30 Jahren bin ich als Leserin und Hörbuch-Userin bei den Mord-Ermittlungen von Inspector Lynley und Barbara Havers mit dabei. Mit Fug und Recht, aus tiefer Überzeugung und mit Respekt sage ich, dass Elizabeth George zu den Top-Krimiautor:innen gehört. Niemand versteht es wie sie, aus den anfangs scheinbar unabhängigen Szenen im Laufe der Story ein Ganzes zu weben. Die Neugier, wie diese Sequenzen und Bruchstücke zusammenhängen, ist der Motor - angetrieben von einem berührenden Thema und der spannenden Frage, wie sich der Fall entwickeln wird. Zu welchen Taten sind die Figuren fähig? Und es geht nicht nur um das kriminalistische Moment. Da ich seit 21 Folgen - und ich habe keine einzige davon verpasst - auch die privaten Seiten der Ermittler:innen kenne, sind mir die Charaktere quasi ans Herz gewachsen. So fiebere ich jedes Mal dem neuen Fall entgegen. Elizabeth George: Es ist ihre Präzision und Eleganz - die perfekte Vereinigung von Kriminalfall und kreativem Schreibstil.

  • Aleks

    5/5

    05.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schwieriges Thema spannend erzählt

    Teo Bontempi arbeitet undercover in einer Task Force, die sich mit Fällen von weiblicher Genitalverstümmelung befasst. Die in manchen afrikanischen und asiatischen Ländern traditionelle Praktik, die in Großbritannien verboten ist, wird von einigen Immigranten im Verborgenen und meist an sehr jungen Mädchen durchgeführt. Als Teo nach einem Angriff stirbt und ihr Tod untersucht wird, kommt ihre Arbeit ans Licht sowie die Gründe, warum sie sich für diesen Einsatz entschieden hat. Lynley, Barbara Havers und Winston Nkata ermitteln in der nigerianischen Gemeinde und stoßen auf Geheimnisse und Traditionen, die es ihnen schwer machen, die Wahrheit ans Licht zu bringen. „Was im verborgenen ruht“ ist der einundzwanzigste Band um Inspektor Lynley und Detective Barbara Havers. Ich mag Lynleys Welt, auch wenn mir die Figur mit ihren Beziehungsproblemen und der Weltsicht oft schwer macht, sie zu verstehen. Barbara Havers ist in diesem Band wieder oben auf und eine absolute Sympathieträgerin mit ihrer Unangepasstheit und Lockerheit. Ergänzt wird das Duo durch Nkata, dessen Migrationshintergrund in diesem Fall von großer Bedeutung ist. Elizabeth George nimmt sich mit dieser Geschichte mehrerer schwieriger sozialer Themen an. Erzählt wird gewohnt flüssig und es macht Spaß den bekannten Charakteren aufs Neue zu begegnen.

  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    08.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Inspector Lynley Band 21

    Mittlerweile sind wir bei Band 21 der Reihe um Inspector Lylnley und Barbara Havers und die Romane haben ihre Spannung nie verloren. Was vielleicht auch daran liegen mag, daß Elizabeth George immer wieder aktuelle und erschreckende Themen verwendet. Im vorliegenden Fall geht es um eine ermordete Polizistin. Dabei geraten Inspector Lynley und sein Team in eine ihnen bisher unbekannte Welt, in der es um ein brisantes Thema geht: die Beschneidung von Frauen. Eine Tat, die in Europa strafbar ist. Dennoch wird sie im Geheimen durchgeführt, zumeist unter katastrophalen Umständen. Die Opfer sterben oder leben danach mit furchtbaren Qualen. Je tiefer man in dieses Thema eintaucht, desto dunkler werden die Fakten. Die ermordetet Polizistin war selbst ein Opfer dieses Rituals und hat ihre Ermittlungen mit allen Mitteln durchgeführt. Wurde ihr das zum Verhängnis? Am Ende gibt es wieder, wie meistens, eine überraschende Aufklärung. Spannend und mitreissend, aber auch erschütternd.

  • Elvira P.

    aus Goch

    5/5

    07.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schaurige Rituale, Machtlosigkeit der Polizei

    Die Polizistin Teo Bontempi wird von ihrem Vorgesetzen Detective Chief Superintendent Mark Phinney bewusstlos in ihrer Wohnung aufgefunden. Im Krankenhaus erwacht sie nicht mehr aus dem Koma und verstirbt. Bei ihrer Obduktion wird festgestellt, dass die farbige Polizistin erschlagen wurde. Sie arbeitete in der Abteilung, die FGM (Female Genital Mutilation) bekämpft und was keiner weiß, sie wurde als kleines Mädchen beschnitten. Fast 800 Seiten benötigt Elizabeth George für Inspector Lynleys 21. Fall, aber ich möchte keine Seite davon missen. Anfänglich war ich etwas irritiert, viele verschiedene Handlungsstränge und im ersten Teil bis Seite 147 keine Zeile über Lynley und Havers. Frau George hat in diesem Krimi oder sollte man besser Gesellschaftsroman sagen, ein Thema aufgegriffen, dass uns Europäer zu wenig bewusst und präsent ist. Sie macht es sich dabei nicht leicht. Sie beleuchtet das Problem, in Großbritannien ist es eine Straftat, aus verschiedenen Perspektiven. Die Mütter, die selbst beschnitten wurden, die Väter, die Schwiegermütter und Großmütter, die noch in Afrika leben, die Brüder und auch die seit Generationen in London Lebenden, alle haben verschiedene Sichtweisen, aber überwiegend die gleichen Vorstellungen ihrer jahrtausendalten Bräuche. Die Polizei und Justiz kämpfen gegen Windmühlen und nicht wenige Praktizierende verdienen sich eine goldene Nase am Elend der Mädchen. Elizabeth George hat die Problematik detailliert und klar dargestellt. Aber wie Barbara Havers es treffend formuliert „Wieso freu ich mich nicht darüber, wie’s ausgegangen ist?“ Solange selbst die Mütter immer noch von der Notwendigkeit der Beschneidung überzeugt sind, wird es kein Ende geben, für uns Europäerinnen ist das unglaublich und nicht nachzuvollziehen. Es zieht sich auch noch eine weitere Thematik durch diesen Roman. Thomas Lynleys Unfähigkeit eine zu ihm passende Partnerin zu finden. Ihm begegnet das Außergewöhnliche, Geheimnisvolle, Andere. Das zieht ihn an. Wenn sich eine Beziehung entwickelt, versucht er seine neue Partnerin nach seinen Vorstellungen zu formen, natürlich unbewusst. Daidres Verhalten und Trennungsabsichten zwingen ihn jetzt zu der Erkenntnis, dass er ähnlich wie sein Freund Simon St. James dieses Verhalten an den Tag legt. Deborah St. James ist im Gegensatz zu Daidre selbst genug gefestigt und bietet ihrem Mann Paroli. Daidre hingegen versucht die Beziehung zu beenden, weil sie Thomas Lynley nie genug sein kann. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es behandelt sozialkritische Themen, FGM, PoC in einen Kriminalfall verwoben. Es ist ein neuer, guter, aktueller, gesellschaftskritischer, lesenswerter Roman von Elizabeth George und ich freue mich schon auf den 22. Fall.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (22)

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