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Band 1

Das Buch des Totengräbers Der erste Fall für Leopold von Herzfeldt | Temporeicher Krimi im Wien der Jahrhundertwende

Aus der Reihe Totengräber
264

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Rezension

»Wo Elend, Gewalt und Frauenhass brodeln (...) wegen seiner feinen lronie ist ,,Das Buch des Totengräbers" von Oliver Pötzsch ein gut lesbarer Krimi mit historischem Mehrwert.« ("Brigitte")
»Was Leopold mithilfe eines Totengräbers und einer Telefonistin herausfindet, lässt tief in die Abgründe der walzertrunkenen Donaumonarchie blicken, wo Elend, Gewalt und Frauenhass brodeln. Und ist zugleich wegen seiner feinen lronie ein gut lesbarer Krimi mit historischem Mehrwert.« ("Brigitte Woman")
»Historische Wien-Krimis sind ebenso beliebt wie riskant. Allzu leicht rutschen AutorInnen in Klischees zwischen Sachertorte und Sisi ab, ersetzen fehlende Handlung durch langatmige geschichtliche Ausführungen und garnieren das Ganze mit einer schmerzhaft-gekünstelten Form des Wiener Dialekts. Umso mehr erfreuen gelungene Beispiele das Herz von Wienern und Krimi-Lesern – und so eines legt Oliver Pötzsch mit „Das Buch des Totengräbers“ vor. Es ist der Auftakt zu einer neuen Serie und macht große Lust auf mehr.« ("Die Presse am Sonntag")
»Nach den Geschichten rund um eine Henkersfamilie widmet sich Oliver Pötzsch mit dem Totengräber nun wieder einer etwas düsteren Figur. (...) Das Buch bietet Spannung und Witz, eingebettet in einen historischen Kontext mit sorgfältig recherchierten Fakten.« ("Donaukurier")
»Pötzsch trift einen Ton, der genau zwischen lronie und genuinem historischen Interesse liegt.« ("taz")
»Autor Oliver Pötzsch (....) hat einen atemberaubenden, wunderbar atmosphärisch dichten historischen Krimi geschrieben. (...) Ein toller Erzähler, der darüber hinaus einen intelligenten Plot komponiert hat – mit Spannungsgarantie.« ("Nordkurier")
»Oliver Pötzsch liefert hier neben einer spannenden Handlung zudem ein vielschichtiges, höchst beklemmendes Gesellschaftspanorama.« ("Neue Ruhr Zeitung")
»Manchmal makaber, stets spannend, immer unterhaltsam.« ("Heilbronner Stimme")
»So beschert Oliver Pötzsch dem Leser einen spannenden und makaber-atmosphärischen Ausflug ins Wien kurz vor der Jahrhundertwende. Wem es bei so viel Dekadenz und Leichen nicht zu sehr gruselt, der sollte auf jeden FalI mitwandern.« ("Straubinger Tagblatt")
»Oliver Pötzsch entführt seine Leser mit diesem spektakulären Mordfall in Wiens dunkelste Ecken. Sehr spannend!« ("Fränkische Nachrichten")

Produktdetails

Verkaufsrang

19414

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/3 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Schwarz / Koralle

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06641-7

Rezension

Produktdetails

Verkaufsrang

19414

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/3 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Schwarz / Koralle

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06641-7

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    26.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut Top

    Ich war von Anfang an voll drin und es hat mich komplett mitgerissen. Der Totengräber ist etwas eigen, aber wer ist es nicht. Der Polizist ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber das ganze macht die Geschichte so lesenswert

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    30.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Beginn eines neuen Zeitalters

    Ja, Zeitalter ist vielleicht etwas hoch gegriffen. Aber für mich beinhaltet dieser Auftakt zur Totengräberreihe um Inspektor Leopold von Herzfeldt sehr viel "Neues" zu der damaligen Zeit - die Kriminalistik, so wie wir sie heute kennen, sowie die Fotografie, ein weiteres wichtiges "modernes" Ermittlungsverfahren, kommt auf und auch die Frauen nehmen Rollen ein, die eigentlich undenkbar waren zu damaligen Zeit … zudem wird der Antisemitismus aufgezeigt. Die Fälle sind definitiv nichts für schwache Nerven und auch die Ausschnitte aus dem Buch des Totengräbers haben mich ab und an erschaudern lassen. Allerdings bin ich auch kein Vielkrimileser. (; Doch diese Mischung aus historischem Roman, verpackt mit Spannung und die tollen Charaktere haben mich so sehr überzeugt, dass ich den ersten Band nun schon zum zweiten Mal gelesen habe. Lassen Sie sich in ein historisches Wien entführen und fiebern Sie mit, wie Leopold - ein Aussenseiter - sich seinen Platz verdient, zusammen mit sehr eigenen Persönlickeiten. Allen voran natürlich dem Totengräber. (:

  • OmaAnni

    aus Nordhorn

    5/5

    07.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend und historisch…

    Sehr spannend und historisch bereichernd Brutal ermordete Dienstmädchen in Wien geben dem jungen Inspektor Leopold von Herzfeldt Rätsel auf. Im Zuge dieser Ermittlung trifft er auf den Totengräber Augustin Rothmayer, der ihm nützliche Erklärungen zu den Pfählungen geben kann, die die Dienstmädchen erleiden mussten. Leopold als Figur hat hier im Buch allerdings keinen guten Start, er eckt bei den Kollegen an, was ihn für mich aber nicht weniger interessant machte. Das Flair, besser gesagt der Schreibstil, passt hervorragend in die Zeit Wiens um 1890, man fühlt sich direkt ins Geschehen katapultiert Der Autor bedient sich sehr detailliert an der eigentlichen Historie, würzt die Handlung aber natürlich auch mit seiner fiktiven, aber spannenden Geschichte. Ich bin mir sicher, dass ich erneut zu einem Buch des Autors greifen werde, denn alles passte hervorragend zusammen und es konnte mir einige sehr tolle und auch fesselnde Lesestunden bieten.

  • Gerlisch

    aus Deutschland

    5/5

    30.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Piefke in Wien Der…

    Ein Piefke in Wien Der ehemalige Untersuchungsrichter Leopolt von Herzfeldt hat kaum seine neue Stelle als Inspektor im Wiener Sicherheitsbüro angetreten, als er es mit einem mysteriösen Mordfall zu tun bekommt. Einem jungen Mädchen wurde die Kehle durchgeschnitten und brutal gepfählt. Mit seinen neumodischen Ermittlungsmethoden eckt er jedoch sofort bei seinen Kollegen an. Es bleibt nicht bei dem einen Mord und Leo erhält unerwartete Unterstützung von dem Experten in Todesursachen, dem Totengräber vom Zentralfriedhof Augustin Rothmayer. Zusammen machen sie sich auf Spurensuche und blicken bald in tiefste Abgründe. Oliver Pötsch nimmt uns mit auf eine Reise nach Wien ins 19. Jahrhundert. Mit seinem anschaulichen und fesselnden Schreibstil lässt er die glamourösen Gebäuden die lauschigen Gassen mit den gemütlichen Kaffeehäusern, aber auch das Milieu mit dunklen und gefährlichen Plätzen vor unseren Augen lebendig werden. Dank der akribischen Recherche des Autors wurden hier viele historische Geschichtsdaten, medizinischen Wissen und die damaligen Ermittlungsmöglichkeiten der Polizei hervorragend in die Story eingearbeitet. Die Protagonisten wurden lebendig in Szene gesetzt. Besonders gefallen hat mir hier der Totengräber Augustin Rotenmeyer, ein müffelnder, komischer Kauz mit dem Herz am rechten Fleck. Ein süchtig machender Reihenauftakt für alle Liebhaber von historischen Krimis.

  • Roland's Bücherblog

    aus München

    4/5

    26.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Pfähler von Wien

    "Das Buch des Totengräbers" ist der erste Band der Totengräber-Serie von Oliver Pötzsch. 1893 im herbstlichen Wien wird im Prater die Leiche einer Dienstmagd aufgefunden. Bei näherer Untersuchung stellt man fest, das die Frau gepfählt wurde. Der junge Inspektor Leopold von Herzfeldt ist soeben aus Graz angekommen um seine Stelle als Polizeiagent in Wien anzutreten. Mit seinen modernen Methoden der Tatortanalyse schafft er sich aber gleich Feinde innerhalb den eigenen Polizeireihen. Und währenddessen ist dieser Mord nur der Beginn einer unheimliche Serie. Verbündete findet von Herzfeldt daher bei den Ermittlungen nur in dem eigenwilligen Totengräber Augustin Rothmayer und der Telefonistin Julia Wolf. Oliver Pötzsch beginnt mit diesem Fall für Leopold von Herzfeldt eine neue Reihe im historischen Wien Ende des 19. Jahrhunderts. Atmosphärisch fängt er dabei den Leser ein, wenn er in den Herbsttagen Stimmungen auf dem Wiener Zentralfriedhof oder im Prater beschreibt. Dazu Charaktere, die in ihren Wesen teils unterschiedlicher nicht sein können und aufeinanderprallen. Daraus entsteht eine Kombination, die einen beim Lesen in das damalige Wien abtauchen lässt. Obwohl ich früh einen Verdacht bzgl. des Täters hatte, der sich letztendlich bestätigte, war die Story immer kurzweilig. Auch der technische Wandel dieser Zeit wurde gut eingefangen. In Summe ein spannender historischer Krimi und eine Auftakt dieser Reihe, bei der ich sicherlich weitere Bände lesen werde.

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