Produktbild: Stiefkinder der Republik

Stiefkinder der Republik Das Heimsystem der DDR und die Folgen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Verlag

Herder eBooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

3774 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783451827235

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PDF

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

14.02.2022

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Herder eBooks

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224 (Printausgabe)

Dateigröße

3774 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

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9783451827235

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  • Bewertung

    aus Brandis

    5/5

    05.05.2022

    eBook (ePUB)

    Harter Tobak!

    Mit diesem Buch wird ein trauriges Kapitel der DDR-Geschichte sachlich dargelegt. Im Wechsel mit rein informativen Kapiteln zu den jeweiligen Einrichtungen bieten Schilderungen Einzelner Einblick in traurige Schicksale. Ich konnte dieses Buch nicht hintereinander lesen, sondern musste immer mal wieder eine Pause einlegen um das Gelesene sacken zu lassen. Ein sehr berührende Sachbuch, das ich an der Thematik interessierten sehr gern weiterempfehlen.

  • Kerstin

    3/5

    04.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessant, aber redundant…

    Interessant, aber redundant In der DDR gab es ein großes System an Kinderheimen. Normale Kinderheime, etwas Strengere oder eben auch Jugendwerkhöfe, die eher einem Kindergefängnis ähnelten. Viele Kinder kamen relativ grundlos ins Heim, zum Beispiel weil ihre Eltern ausreisen wollten. Natürlich gab es auch Waisen. Vielen Kindern ging es im Heim sicherlich nicht schlechter als zu Hause, doch in diesem Buch stehen die Kinder und Jugendlichen im Vordergrund, denen es im Heim alles andere als Gut ergangen ist. Psychoterror der ganz harten Sorte. Sei es von Seiten der Erzieher als auch von den anderen Heimkindern – die doch meist eher an Mithäftlinge erinnern. Erzählt werden einige Anekdoten von ehemaligen Heimkindern. Sie schildern, wieso sie im Heim waren, in welchem und wie es ihnen dort ergangen ist. Auch wird darauf eingegangen, wie es ihnen nach der Entlassung ergangen ist und wie sie die Zeit nach der Wende verbracht haben. Die Protagonisten dieses Buchs haben alle ihren Knacks weg. Keiner hat seine Heimzeit komplett verarbeitet, viele können es wenigstens verdrängen und leben normal, solange sie sich nicht erinnern. Andere können die Zeit gar nicht ausblenden. Interessant fand ich, dass das DDR-Heimsystem schon gut erläutert wurde und anschaulich dargestellt wurde. Was mich an diesem Buch etwas gestört hat, war, dass einige Textstellen mehrfach vorkamen. Die gleiche Person erzählt dieselben Anekdoten an unterschiedlichen Stellen des Buches. Teilweise hatte ich so das Gefühl, ich wäre im Buch verrutscht. Das Buch war informativ und interessant. Ich vergebe drei von fünf Sterne.

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