Produktbild: Tod an der Goldküste
Band 5

Tod an der Goldküste Kriminalroman

Aus der Reihe Maximilian von Wirth
9

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41303

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.04.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3441 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960419037

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

41303

Erscheinungsdatum

19.04.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3441 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960419037

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  • Bewertung

    5/5

    19.05.2022

    eBook (ePUB)

    Tod an der Goldküste

    super spannend geschrieben. sehr humorvoll und mit viel Liebe zum Detail beschrieben. Weitere Bücher werden erwartet. Die Ermittler wirken auf mich sehr sympatisch. Frau Goetschi macht Ihre Arbeit sehr gut!

  • Dauerleserin

    4/5

    19.04.2022

    eBook (ePUB)

    Blut ist dicker als Wasser?!?!

    Die Hauptprotagonistin in „Tod an der Goldküste“, Merlinde Vonlathen, eine reiche Witwe aus dem Schweizer Ort Herrliberg, wurde gleich zweimal Opfer eines brutalen Überfalls. Das Ermittlerduo Federica Hardegger und Maximilian von Wirth ermitteln in hochherrschaftlichen Kreisen, wo allerdings nicht alles, was glänzt, Gold ist. Am Ende ist die Erklärung für Vieles, aber nicht für alles, in einer alten Familientragödie zu finden. Cover und Schreibstil: Das Cover von „Tod an der Goldküste“ zeigt im Vordergrund eine knallgrüne Wiese und im Hintergrund eine Seenlandschaft mit Hügeln. Vermutlich wurde das Foto in der Schweiz aufgenommen. Auf jeden Fall ist das Cover relativ düster und passt damit gut zum Inhalt des Buches. Silvia Götschis Schreibstil ist ansprechend und spannend, aber man muss sich ein bisschen hineinlesen. Immer wieder gibt es Ausdrücke und Phrasen, nicht direkt Hochdeutsch sind. Auch benutzen die Schweizer kein ‚ß‘, was für jemanden, der an Hochdeutsch gewöhnt ist, gewöhnungsbedürftig ist. Aber gerade dies hat mir am Ende eigentlich ziemlich gut gefallen. Durch die außergewöhnlichen Kapitelüberschriften (Beispiel: „Drei Jahre, fünf Monate und sechs Tage bis zum Mord“, Kindle-Position 1360) schafft es die Autorin, eine wirkliche Dramaturgie zu entwickeln, die bei mir zumindest dazu geführt hat, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Es ist bereits der fünfte Fall für den Detektiv und Hauptermittler Maximilian von Wirth, aber man muss die vorherigen Fälle nicht kennen, um gut in das Buch hineinzukommen. Fazit und Leseempfehlung: Im Klappentext ist zu lesen „Inspiriert von einer wahren Begebenheit“, und die Autorin Silvia Götschi geht in ihrem Nachwort zum Buch auch hierauf ein. Wer bis dahin noch nicht von dem Buch überzeugt ist, ist es spätestens nach dem Lesen des Nachwortes. Oha, Gänsehaut pur!!! „Tod an der Goldküste“ beginnt ziemlich brutal, mit der Schilderung einer der beiden Überfälle. Und auch darüber hinaus gibt es immer wieder die eine oder andere ziemlich brutale Stelle im Buch. Ansonsten ist das ganze Buch relativ komplex. Erst ganz am Ende war mir dann alles klar. Es lebt von seinen ziemlich speziellen Protagonisten und den Fortgang der Geschichte auf zwei verschiedenen Zeitebenen. Das Ganze kam für mich persönlich leider ein wenig wie ein Theaterstück daher. Ob das vielleicht tatsächlich so beabsichtigt war, kann ich nicht beurteilen, aber ich kann deswegen leider nicht fünf Sterne vergeben. Fest steht jedoch: „So anonym, wie viele glauben, ist die Goldküste nicht.“ (Kindle-Position 902) und „Die Reichen hielten immer zusammen. Sie bewegten sich auf einem anderen Planeten als die Normalsterblichen. Nur wer selbst reich war, verstand seinesgleichen.“ (Kindle-Position 3796) Ich empfehle „Tod an der Goldküste“ allen Krimifans, vergebe vier Sterne und freue mich auf einen weiteren Fall mit Maximilian („Max“) und Federica („Fede“). Die Dauerleserin

  • Gertie G.

    aus Wien

    3/5

    11.04.2022

    eBook (ePUB)

    Hat mich nicht überzeugt

    Merlinde Vonlanthen, eine reiche Witwe, die nach einem Schlaganfall auf einen Rollstuhl angewiesen ist, wird auf einem Kreuzfahrtschiff überfallen und ausgeraubt. Schlimmer als der Verlust des Geldes und der Wertsachen ist der Verlust der körperlichen Integrität. Sie verrät niemandem, dass es das eigene Betreuungspersonal war, das für den Überfall verantwortlich ist. Um über dieses Trauma hinwegzukommen, begibt sie sich wieder auf eine Kreuzfahrt und wird abermals überfallen, ausgeraubt und verletzt. Ein blöder Zufall oder eine absichtliche Attacke? Hat hier jemand mit Merlinde eine Rechnung offen? Merlinde will die Angelegenheit vertuschen und rechnet aber nicht mit Milagros von Wirth, die sie kurz zuvor auf dem Kreuzfahrtschiff kennengelernt hat. Wenig später, die beiden Frauen sind in Merlindes Haus, wird Merlinde entführt und der Bodyguard getötet. Hat die halbseitig gelähmte Witwe den Mann erschossen? Da Merlinde schon einmal unter Verdacht gestanden ist, einen Bediensteten ermordet zu haben, ist die Polizei schnell vor Ort. Milagros wendet sich an ihren Sohn Maximilian, der mit seiner Freundin Federica Hardegger eine Detektei leitet, um Merlinde zu helfen. Während der Such nach der Wahrheit tun sich menschliche Abgründe auf, von denen auch Maximilian und Federica nicht verschont werden. Meine Meinung: Dieser Krimi ist der 5. Fall für das Ermittler-Duo Maximilian von Wirth und Federica Hardegger. Für mich ist es das Erste aus dieser Reihe. Obwohl ich üblicherweise kein Problem habe, eine Reihe quasi von hinten aufzurollen, habe ich diesmal den Eindruck, einige Lücken in den Lebensläufen der Privatdetektive zu entdecken, die meinem Verständnis für die Handlungen der Charaktere fehlen. Ich lese gerne komplexe Krimis, doch dieser hier ist mir ein wenig zu verstrickt. Die Autorin lässt uns durch abrupte Szenenwechsel in der Zeit und der Geschichte hin und her springen. Das stört meinen Lesefluss diesmal nachhaltig. Ich habe ja eine ganz andere Person unter Verdacht gehabt, die offensichtlich nur als Ablenkungsmanöver gedacht war. Die wirkliche Auflösung habe ich ein wenig an den Haaren herbeigezogen empfunden. Nun, vielleicht gefällt, diese Art zu schreiben, anderen Lesern besser. Fazit: Mir hat dieser Krimi aus dem Emons-Verlag, der mich üblicherweise mit spannender Lektüre versorgt, nicht so toll gefallen. Daher gibt es diesmal auch nur 3 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    31.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Silvia Götschi - immer ein guter Wert!

    Wie immer spannend bis zum Schluss! Es gefällt mir, dass Silvia Götschi Gegenden aus der Schweiz für ihre Kriminalromane auswählt, das eine oder andere kommt einem da bekannt vor.

  • Bewertung

    aus Wettingen

    5/5

    26.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender Krimi

    Wie immer ist ein Krimi von Silvia Götschi ein MUSS zu Lesen. Sie schreibt so spannend und mit einer schönen Wortwahl. Einziger "Nachteil" ist, man kann das Buch fast nicht zur Seite legen bis zur letzten Seite.

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