Produktbild: Das Mädchen und der Totengräber (Die Totengräber-Serie 2)
Band 2
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Oliver Pötzsch

1. Das Mädchen und der Totengräber

Das Mädchen und der Totengräber (Die Totengräber-Serie 2) Ein neuer Fall für Leopold von Herzfeldt

Aus der Reihe Die Totengräber-Serie
Gesprochen von
197
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Hans Jürgen Stockerl

Spieldauer

14 Stunden und 54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

219

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844929003

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Hans Jürgen Stockerl

Spieldauer

14 Stunden und 54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

219

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844929003

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • melange

    aus Bonn

    5/5

    25.07.2022

    Hörbuch-Download

    Aberglaube und Wissenschaft

    Zum Inhalt: Todesfälle im Zusammenhang mit Mumien und eine Mordserie an jungen Strichern erschüttern Wien. Leopold von Herzfeldt sieht Verbindungen, die sich seinen Vorgesetzten nicht erschließen wollen. Doch diese Schwierigkeiten sind nicht die einzigen, mit denen Leopold kämpft. Gleichzeitig gestaltet sich die Beziehung zu Julia schwierig, die ebenfalls - wenn auch an anderer Front - ermittelt: Ein Tierwärter wurde zerstückelt im Löwenkäfig des Tierparks gefunden. Gemeinsam mit dem Totengräber Augustin Rothmayer stürzen sie sich in ein neues Abenteuer.... Mein Eindruck: ... welches von Hans-Jürgen Stockerl mit Schmäh in der Stimme eingelesen ist. Dieser Sprecher würde schon alleine mit seiner Intonation für einen Stern in der Bewertung sorgen, doch die Geschichte von Oliver Pötzsch verdient auch ohne diese Schützenhilfe die Höchstnote. Die Gratwanderung zwischen Spannung und Humor gelingt dem Autor ebenso wie das Austarieren seiner Charaktere und die Erfindung einer guten Geschichte. Diese verbindet Aberglaube und Wissenschaft, spielt mit diesen Elementen und bietet doch eine perfekte Erklärung. Schwierigkeiten, die der Autor für seine Figuren erdenkt, werden (wie auch die Todesfälle) allesamt gelöst, - jedoch nie leichtfertig und meistens in den Denkweisen (wenn auch fortschrittlich) der damaligen Zeit. Einzig der Handlungsstrang um afrikanische Darsteller im Zoo wirkt ein bisschen gewollt dem heutigen Zeitgeist geschuldet und sein Fehlen hätte nicht unbedingt der Story geschadet. Doch das ist Jammern auf ganz hohem Niveau. Eine Frage bleibt jedoch: Warum dieser Titel? Aber ehrlicherweise ist das wirklich zu vernachlässigen, wenn man über so viele Seiten bzw. Hörminuten absolut fantastisch unterhalten wird. Mein Fazit: Augustin for President!

  • bookloving

    5/5

    29.06.2022

    Hörbuch-Download

    *Ein packender, neuer Fall für Wiens charmantestes Ermittlerduo*

    Nach dem bemerkenswerten Auftakt seiner neuen historischen Krimi-Reihe „Das Buch des Totengräbers“ ist dem deutschen Autoren Oliver Pötzsch mit dem zweiten Band „Das Mädchen und der Totengräber“ eine absolut fesselnde Fortsetzung gelungen, in dem er erneut sein großartiges Erzähltalent unter Beweis stellt. Zum Verständnis ist es nicht unbedingt notwendig, den Vorgängerband zu kennen, doch lege ich jedem Fan von Histo-Krimis den tollen ersten Band der Totengräber-Reihe rund um den jungen charismatischen Inspektor Leo von Herzfeldt, die junge Polizeifotografin Julia Wolf und den kuriosen Totengräber Augustin Rothmayer ans Herz. Auch für seinen zweiten Band hat Oliver Pötzsch eine vielschichtige und packende Geschichte mit verschiedenen Handlungssträngen und interessanten, sorgsam recherchierten historischen Hintergrundinformationen ersonnen, die mich mit seinem lebendigen, erfrischend humorvollen Schreibstil bestens unterhalten konnte. Schon bald taucht man an der Seite des sympathischen Protagonisten in das quirlige Wien des ausgehenden 19. Jahrhunderts ein, das von Pötzsch sehr anschaulich und facettenreich beschrieben wird, und lässt sich von der einzigartigen Atmosphäre gefangen nehmen . Der neue verzwickte Fall ist im historischen Wien des Jahres 1894 angesiedelt und entführt uns in die faszinierende Welt der Mumien, mysteriösen Totenkulte und uralten fatalen Flüche. Die ungewöhnlichen Umstände des Todes des berühmten Ägyptologen Professor Alfons Strössner, der als Mumie in einem Sarkophag im Kunsthistorischen Museum aufgefunden wurde, gibt dem jungen Inspektor mehr als ein unerklärliches Rätsel auf, doch auch die unglaublich brutale Mordserie an jungen Männern lässt ihn kaum noch zur Ruhe kommen. Der Krimi lebt neben den anschaulich und lebendig geschilderten Schauplätzen vor allem von den vielschichtigen und mit viel Liebe zum Detail ausgearbeiteten Charakteren, die mit ihren Eigenarten sehr sympathisch und lebensnah erscheinen. Hervorragend gefallen hat mir wieder die tolle Zusammenarbeit des unorthodoxen, aber unschlagbaren „Ermittlerteams“ bestehend aus hochengagierten Inspektor von Herzfeld, der cleveren Julia Wolf sowie dem hochgebildeten und sogar in Pathologie beschlagenen Totengräber Augustin Rothmayer, der trotz seiner granteligen Art stets zur Stelle ist, wenn man ihn braucht. Mit seinem Wiener Schmäh sorgt er immer wieder für unterhaltsame und humorvolle Momente. Auch für seine Nebenfiguren hat sich der Autor eine Vielzahl an hochinteressanten bis skurrilen Charakteren einfallen lassen, die für viel Abwechslung sorgen. Die unglaublich fesselnde und temporeiche Handlung hält so manche falsche Fährte und überraschende Wendung für uns bereit, so dass das Miträtseln großen Spaß bereitet. Auch für das fulminante Finale hat sich Pötzsch einiges einfallen lassen. Die Auflösungen der Mordfälle und die zugrundeliegenden Motive sind sehr nachvollziehbar dargelegt. Ich freue mich schon sehr auf eine Fortsetzung dieser farbenprächtigen und sehr unterhaltsamen historischen Krimi-Reihe und hoffe auf ein baldiges Wiedersehen mit den vielen liebgewonnenen Charakteren. ZUM HÖRBUCH Für die Vertonung dieses atmosphärisch dichten Krimis ist Schauspieler und Hörbuchsprecher Hans Jürgen Stockerl eine hervorragende Wahl. Er präsentiert die wendungsreiche Geschichte mit seiner angenehm sonoren Stimme sehr packend und mit einem angemessenen Tempo, so dass man der Handlung stets gut folgen kann. Mit leichten Temposteigerungen und Verändern der Sprechlautstärke sorgt er für Abwechslung und lässt er immer wieder geschickt Spannung aufkommen. Gekonnt schlüpft er durch stimmliche Variationen in die verschiedenen Rollen und meistert auch Passagen mit Wiener Mundart hervorragend, sodass man sich sehr gut in das Setting hineinversetzen kann. FAZIT Eine großartige Fortsetzung dieser tollen historischen Krimi-Reihe, die uns in die Donaumetropole Wien zum ausgehenden 19. Jahrhundert abtauchen lässt. Wer historische Krimis mit komplexen Kriminalfällen, interessanten Charakteren und gut recherchiertem, zeitgeschichtlichen Setting mag, ist mit dieser Krimi-Reihe bestens bedient. Die Hörbuchfassung ist ein grandioses Hörerlebnis!

  • Bewertung

    5/5

    26.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Phantom

    Auch Band 2 hat wieder voll überzeugt und einen Mitgerissen von Anfang an. Der Totengräber bekommt ungewollt eine Ziehtochter an die Seite und gemeinsam mit dem Polizist gesehen sie auf Phantomjagd

  • ws

    aus Markdorf

    5/5

    17.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Alles andere als ein gewöhnlic…

    Alles andere als ein gewöhnlicher Krimi... Denn: außergewöhnlich schön zu lesen... außergewöhnlich wendungsreich... außergewöhnlich gut, extrem gut recherchiert... außergewöhnliche Handlungsstränge, die ineinander verflochten sind... außergewöhnlich spannend... Oliver Pötzsch gelingt es einmal mehr, das Leben, die positiven und negativen Aspekte der Großstadt Wien in den 1890er Jahren zu schildern, in seinen zweiten Roman der Totengräberreihe zu integrieren. Man erfährt faktisch nebenher nicht nur Vieles über diese Zeit. Sondern das, was der Autor schildert, entspricht weitestgehend den Fakten. Seien es die Lokale und Kaffeehäuser (bspw. Café und Conditorei Sluka, auf Seite 295 erwähnt), Marx Augustin, auf den das bekannte Lied "Ach Du lieber Augustin" zurück geht, Seite 284. Die toxische Strophantus-Pflanze, die ebenfalls toxischen Paternoster-Erbsen (S. 464), Skioptikon (S. 261), alles existiert bzw. existierte. Eduard Ritter von Hofmann, wie er mit vollständigem Namen heißt, war ein bedeutender österreichischer Mediziner und gilt als Pionier der modernen forensischen Pathologie. Das 1893 erstmals erschienene "Handbuch für Untersuchungsrichter, Polizeibeamte, Gendarmen, usw." ist ein Meilenstein in der Geschichte der Kriminalistik. Hans Gross, selbst jahrelang Untersuchungsrichter, schuf mit diesem Werk die Grundlage für eine systematische, wissenschaftliche Verbrechensaufklärung. Auf diese erstmals erwähnten kriminalistischen Untersuchungsmethoden bezieht sich Leopold von Herzfeld stellenweise, zum Beispiel mit der Daktyloskopie. Einige Personen sind Oliver Pötzschs Phantasie entsprungen. Wobei ich der Meinung bin, selbst der Name des hauptamtlichen Totengräbers des Wiener Zentralfriedhofs Augustin Rothmayer hat einen realen Bezug: Joseph Rothmeyer, auch Joseph Rothmayer, geb. 1764, gest. 17.11.1809 war ab 1802 hauptamtlicher Totengräber am St. Marxer Friedhof und wurde wegen dem "Mozart Schädel" bekannt. Zusammengefasst: eine excellente Unterhaltungslektüre, die nicht nur unterhält, sondern die auch viel Reales, bisher Unbekanntes vermittelt. Einfach nur gut!!!

  • Wolfgang Scharfenberger

    aus Markdorf

    5/5

    17.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Alles andere als ein gewöhnlicher Krimi...

    Denn: außergewöhnlich schön zu lesen... außergewöhnlich wendungsreich... außergewöhnlich gut, extrem gut recherchiert... außergewöhnliche Handlungsstränge, die ineinander verflochten sind... außergewöhnlich spannend... Oliver Pötzsch gelingt es einmal mehr, das Leben, die positiven und negativen Aspekte der Großstadt Wien in den 1890er Jahren zu schildern, in seinen zweiten Roman der Totengräberreihe zu integrieren. Man erfährt faktisch nebenher nicht nur Vieles über diese Zeit. Sondern das, was der Autor schildert, entspricht weitestgehend den Fakten. Seien es die Lokale und Kaffeehäuser (bspw. Café und Conditorei Sluka, auf Seite 295 erwähnt), Marx Augustin, auf den das bekannte Lied "Ach Du lieber Augustin" zurück geht, Seite 284. Die toxische Strophantus-Pflanze, die ebenfalls toxischen Paternoster-Erbsen (S. 464), Skioptikon (S. 261), alles existiert bzw. existierte. Eduard Ritter von Hofmann, wie er mit vollständigem Namen heißt, war ein bedeutender österreichischer Mediziner und gilt als Pionier der modernen forensischen Pathologie. Das 1893 erstmals erschienene "Handbuch für Untersuchungsrichter, Polizeibeamte, Gendarmen, usw." ist ein Meilenstein in der Geschichte der Kriminalistik. Hans Gross, selbst jahrelang Untersuchungsrichter, schuf mit diesem Werk die Grundlage für eine systematische, wissenschaftliche Verbrechensaufklärung. Auf diese erstmals erwähnten kriminalistischen Untersuchungsmethoden bezieht sich Leopold von Herzfeld stellenweise, zum Beispiel mit der Daktyloskopie. Einige Personen sind Oliver Pötzschs Phantasie entsprungen. Wobei ich der Meinung bin, selbst der Name des hauptamtlichen Totengräbers des Wiener Zentralfriedhofs Augustin Rothmayer hat einen realen Bezug: Joseph Rothmeyer, auch Joseph Rothmayer, geb. 1764, gest. 17.11.1809 war ab 1802 hauptamtlicher Totengräber am St. Marxer Friedhof und wurde wegen dem "Mozart Schädel" bekannt. Zusammengefasst: eine excellente Unterhaltungslektüre, die nicht nur unterhält, sondern die auch viel Reales, bisher Unbekanntes vermittelt. Einfach nur gut!!!

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    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

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    4/5

    03.05.2024

    Hörbuch (Audio)

    Haben sie Wien schon bei Nacht gesehen?

    Die Wiener Kriminalpolizei steht vor einem Rätsel, als im Kunsthistorischen Museum eine Mumie auftaucht. Diese ist jedoch nicht jahrhundertealt, es handelt sich bei dem Toten um einen bekannten Professor der Ägyptologie. Zum Glück kann sich Leo von Hertzfeld auf die Hilfe August Rothmeyers verlassen, seines Zeichens Totengräber und ausgewiesener Experte für Totenkulte aller Art. Oliver Pötzsch entwickelt für uns Leser einen äußerst spannenden und atmosphärischen Krimiplot. Mit viel Wiener Schmäh vorgelesen von Hans Jürgen Stockerl.

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