Produktbild: Wintertöchter. Die Kinder
Band 2
Artikelbild von Wintertöchter. Die Kinder
Mignon Kleinbek

1. Wintertöchter. Die Kinder

Wintertöchter. Die Kinder Die Kinder. Teil 2 der erfolgreichen Trilogie. Eine fesselnde Familiensaga

Aus der Reihe Wintertöchter
Gesprochen von
6
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anna Tefert

Spieldauer

11 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.02.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Anzahl Dateien

40

Verlag

Pinguletta Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783948063146

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Anna Tefert

Spieldauer

11 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.02.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Anzahl Dateien

40

Verlag

Pinguletta Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783948063146

Herstelleradresse

Boger, Silke
Durlacher Str. 32
75210 Keltern
Deutschland
Email: verlag@pinguletta.de
Url: www.pinguletta-verlag.de
Telephone: +49 7236 932473

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  • Bewertung

    5/5

    12.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr bewegend!

    Mein Fazit: Dritter und letzter Teil der Saga und ich bin unheimlich traurig, dass die Geschichte zu Ende ist. Mein Herz schmerzte und ich war tief beeindruckt von den Charakteren und der Story. Es gibt nichts Vergleichbares in diesem Genre. Im letzten Teil erfahren wir die Auflösung aller Geheimnisse der Protagonisten, und ich muss sagen, mit vielem habe ich nicht gerechnet. Geschickt hat die Autorin Wendungen eingebaut, und es blieb bis zum Ende spannend. Wird die Gabe der Frauen auch im letzten Teil weiter bestehen? Wie finden die Töchter zu ihrer Mutter Anna, an deren Existenz sie nicht mehr glaubten? Und was ist aus dem brutalen Roman geworden? Hat er seine gerechte Strafe bekommen? Werden die Frauen sich trotz allem verstehen und zusammenhalten? Ich war am Ende echt sprachlos und den Tränen nah. Eine wunderbare Ära ist zu Ende gegangen, und ich habe alle drei Teile regelrecht verschlungen. Die Emotionen überschlagen sich fast: großes Leid der Frauen, Herzschmerz in großem Rahmen, Trauer über die Schicksalsschläge, aber auch die Liebe bekommt eine Chance … "Wintertöchter" ist eine stimmgewaltige Trilogie, mit einer magischen Anziehungskraft, wundervollen Charakteren und einem gefühlvollen Schreibstil. Vielen Dank an die Autorin für dieses teuflisch gutes Werk.

  • Elke

    aus Heiligenhaus

    4/5

    25.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die nächste Generation

    Ja, dieser 3. Roman der Familiensaga ist anders, nicht so düster, wie die vorhergehenden mit der Gewalt und Brutalität. Und doch stelle ich mir vor, dass es alles andere als einfach gewesen sein muss, plötzlich zu erfahren, dass man adoptiert wurde, und das nicht durch die Eltern, sondern die Tagebücher der eigenen Mutter, die man durch deren Tante zugeschickt bekommt... und dann festzustellen, dass sie gar nicht tot ist, sondern lebt! Die Gabe kommt auch im 3. Band nicht zu kurz, denn sie wurde über Generationen hinweg vererbt, und es war für keine der Frauen einfach. Das Cover passt zu den beiden ersten, vermittelt den Eindruck von alten Fotografien in Sepia. Die Autorin lässt am Ende die Vergebung zu, stellt die Liebe und den Glauben über alles andere und zeigt so die große Verantwortung, die die Frauen dieser Ahnenreihe gegenüber allen anderen Menschen haben. Aber sie gibt auch Hoffnung auf ein neues Glück. Meine Bewertung: 75/100 bzw. 08/10 Punkte.

  • Jürg K.

    4/5

    19.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Heimatroman

    Dies ist der dritte und letzte Teil der Wintertöchter-Trilogie ist ein würdiger Abschluss der Forstau-Saga. Er erzählt von den starken Frauen, die ihre besondere Gabe über die Jahrhunderte hinweg bewahrt und weitergetragen haben. Der Roman blickt mit feiner Neugier in die Vergangenheit, schildert packend die Gegenwart und lässt vage Ahnungen über die Zukunft zu immer spannend, überraschend und mitreissend. Endlich werden die offenen Fragen aus den ersten beiden Bänden beantwortet: Was geschah mit Annas Töchtern? Wird die Gabe weiterleben? Wie geht Barbara mit ihrer Schuld um? Und vor allem: Wo ist Roman Wojtek geblieben? Die Handlung vereint vertraute Gesichter, führt neue Figuren ein und verabschiedet andere. Mignon Kleinbek schafft es, die emotionale Tiefe und die geheimnisvolle Atmosphäre der Reihe zu bewahren, während sie den Leser mit unerwarteten Wendungen und intensiven Momenten fesselt. Meiner Meinung nach ein kraftvoller Abschluss, der die Trilogie zu einem harmonischen Ende führt, voller Leidenschaft, Geheimnisse und Hoffnung. Ein Muss für alle, die die ersten beiden Teile geliebt haben.

  • Ankeabisz

    aus NRW

    4/5

    02.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein historischer Heimatroman, der sich tief ins Gedächtnis schreibt

    Mit dem zweiten Band der Wintertöchter-Trilogie setzt die Autorin die Geschichte um Annelie, Marie und Barbara eindrucksvoll fort. Die Handlung wird dichter, dramatischer – und durchzogen von noch mehr Geheimnissen. In einer Sprache, die gleichzeitig bildhaft und atmosphärisch dicht ist, entfaltet sich das Geschehen rund um den Haindlhof weiter. Die Figuren gewinnen an Tiefe und wirken so lebendig, als kenne man sie persönlich. Es wird geliebt und gelitten, gehofft, verwünscht – und auch gestorben. Der Roman zeigt eindrucksvoll, welchen Einschränkungen Frauen in der Mitte des 20. Jahrhunderts unterlagen. Angst vor Verfolgung, Abhängigkeit von männlichem Schutz und übergriffiges Verhalten spiegeln sich in der Geschichte wider – und lassen unweigerlich an die Zeit der Hexenverfolgungen denken. Trotz aller Tragik: Die mystischen Elemente verleihen dem Roman eine besondere Spannung. Nicht alle Fragen werden beantwortet – was die Vorfreude auf Band 3 nur steigert.

  • antjemue

    2/5

    19.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Kommt für mich an die ersten…

    Kommt für mich an die ersten beiden Teile überhaupt nicht mehr heran Nachdem ich die ersten beiden Teile der Wintertrilogie regelrecht verschlungen hatte, widmete ich mich nach deren Lektüre auch gleich noch dem dritten Teil. Helena Hartenau bekommt kurz vor ihrem 48. Geburtstag anonym zwei Tagebücher zugesandt und nach deren Lektüre ist für sie nichts mehr wie es war. Das Verhältnis zu ihren Eltern war schon vorher gespannt und aufgrund des Gelesenen überwirft sie sich mit ihnen gänzlich. Zusammen mit ihrer Schwester Christina fährt sie über den Jahreswechsel nach Forstau, um der Geschichte auf den Grund zu gehen… Während die ersten beiden Teile, trotz kleinen von mir bereits im zweiten Teil empfundenen Unstimmigkeiten, auf mich authentisch und fesselnd wirkten, war das in diesem dritten Teil hier überwiegend leider nicht mehr der Fall. Er spielt hauptsächlich in der Gegenwart der Jahre 2004/2005 und wird, bis auf einige Auszüge aus den Tagebüchern in der ersten Person, die ich aus den beiden Vorgängern bereits kannte und einem Rückblich in das Jahr 1957, in der dritten Person, meistens aus der Perspektive von Helena erzählt. In den Vorgängern hatte ich als Leserin durch die Wechsel der Erzählweisen meistens einen doch ganz beträchtlichen Informationsvorsprung und war permanent gefesselt. Das fehlte mir hier vollkommen. In der Einlese Phase freute ich mich zwar noch, denn mir war sofort klar, dass es sich bei Helena um eine der beiden Zwillingsschwestern handelt, doch schon kurze Zeit später gingen mir sie und ihre Schwester Christina mit ihren ständigen Streitereien gehörig auf die Nerven. Hätte ich nicht gelesen, dass die beiden inzwischen 48 Jahre alt sind, hätte ich sie, wegen ihrer, aus meiner Sicht oft unpassenden Dialoge mit sich ständig wiederholenden Mustern, für pubertierende Teenager gehalten. Weiterhin empfand ich handlungstechnisch einige Unstimmigkeiten zu den Vorgängern. Auch viele der Beschreibungen um die eher fantastischen Geschehnisse mit der Gabe, kamen bei mir diesmal nicht gut an. Sie wirkten auf mich teilweise wirr, überladen mit bildhaften Vergleichen und trotzdem oder gerade deshalb irgendwie überhaupt nicht mehr verständlich und fassbar. Während ich mich in den ersten Teilen als Leserin aktiv mit in die Visionen genommen fühlte und beim Lesen die Bilder im Einklang mit den jeweiligen Frauen sah, wurde jetzt von der Autorin das wichtigste Gesehene erst einmal zurückgehalten, nur um sich dann, auf mich unbeholfen wirkend, erst einmal wieder dem Alltag zuzuwenden. Wahrscheinlich wollte sie damit Spannung aufbauen. Bei mir bewirkte das jedoch das Gegenteil. Insgesamt quälte ich mich regelrecht durch dieses Buch und war sehr traurig darüber, dass mir selbst die in den ersten beiden Teilen so lieb gewonnenen Figuren diesmal fremd wurden und mir die neu Hinzugekommenen nicht näherkamen. Es wurden zwar die Fragen beantwortet, die für mich nach dem Lesen des zweiten Teils offengeblieben waren. Trotzdem empfand ich Handlung nicht mehr authentisch, sondern eher als wild zurechtkonstruiert. Daran konnte dann auch das Friede-Freude-Eierkuchen Ende nichts mehr ändern. Schade!

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