Produktbild: Maschine
Band 3

Maschine

12

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.12.2021

Verlag

Tolino Media

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,8 cm

Gewicht

578 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7546-2927-7

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.12.2021

Verlag

Tolino Media

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,8 cm

Gewicht

578 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7546-2927-7

Herstelleradresse

Books on Demand GmbH
In de Tarpen 42
22848 Norderstedt
DE

Email: info@bod.de
Telefon: 040 53433511
Fax: 040 53433584

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Auf Teslas Pfaden

Tina Bauer aus Essingen am 27.12.2019

Bewertungsnummer: 1278330

Bewertet: eBook (ePUB)

Peter und Lisa stürzen sich in ihr nächstes gemeinsames Abenteuer. Als Peter bei einer sehr ungeplanten und etwas mysteriös gestalteten Ausgrabung in Jugoslawien auf Schädel mit ringförmigen Verknöcherungen stößt, kann er sich diese nicht erklären. Weitere Untersuchungen scheitern, da der Ausgrabungsleiter und zuständige Professor der naheliegenden Universität unter seltsamen Umständen zu Tode kommt. Da die Forschungen sich auf Ausgrabungen im eher modernen und nur etwa um ein Jahrhundert früher gelegenen Zeitalter in Jugoslawien befinden, ist Peter froh, sich wieder seiner normalen Arbeit und seiner immer noch ausstehenden Doktorarbeit widmen zu können, anstatt sich mit der ihm völlig fremden Technik um mysteriöse Maschinen zu beschäftigen. Die Ausgrabungen des wohl ehemaligen Tesla-Labors und den mysteriösen Tod des Professors hat er schon vollständig vergessen als Lisa Franks völlig zerstört bei im aufschlägt. Lisa, seine Ausgrabungspartnerin seit Jahren, zeigt sich von einer Seite, die Peter sich schlecht erklären kann. Lisa scheint per Zufall an der Uni auf eine seltsame Sekte gestoßen zu sein und wird kurz daraufhin unmittelbar bedroht. Diese Sekte stellt sich als eine Art Schutzbund heraus, die sich mit Aluhüten und vollständigem Verzicht auf allerlei Elektronik sich gegen die daraus entstehende Verschmutzung zu wehren versucht. Was Lisa anfänglich noch belächelt, entpuppt sich jedoch als ganz große Nummer. Lisa ist angefixt und kann es nicht lassen, ihre Schnüfflernase aus dieser Sekte herauszulassen. Ihr gelingt der Zugang zu einer experimentellen Veranstaltung in den Bergen, bei der es neben einem Mord noch zu weiteren mysteriösen Umständen kommt. Peter fühlt sich genötigt, Lisa unter die Arme zu greifen und beschließt ebenfalls, sich diese Sekte mal genauer anzusehen, nichtsahnend, dass sich unmittelbar mit seiner eigenen Vergangenheit im damaligen Jugoslawien konfrontiert sieht. Peter Conrad und Lisa Franks ermitteln wieder gekonnt im mysteriösen Metier. Gemischt mit Archäologie, Historik und einem Hauch von Thriller-Feeling gelingt es Stiller und Stiller mal wieder, alles spannend und aufregend zu verpacken. Dabei bleiben sich Lisa Franks und Peter Conrad stets treu und alles steht und fällt mit ihrer ungewöhnlichen Freundschaft. Die Maschine endet wie gewohnt aus den ersten beiden Peter Conrad Fällen mit einem lauten Knall und hinterlässt einen mysteriösen wabernden Rauch, der einen nicht ganz klar in die Zukunft blicken lässt. Man ahnt, dass das letzte Wort noch nicht geschrieben beziehungsweise die letzte Ausgrabung noch nicht abgeschlossen ist.

Auf Teslas Pfaden

Tina Bauer aus Essingen am 27.12.2019
Bewertungsnummer: 1278330
Bewertet: eBook (ePUB)

Peter und Lisa stürzen sich in ihr nächstes gemeinsames Abenteuer. Als Peter bei einer sehr ungeplanten und etwas mysteriös gestalteten Ausgrabung in Jugoslawien auf Schädel mit ringförmigen Verknöcherungen stößt, kann er sich diese nicht erklären. Weitere Untersuchungen scheitern, da der Ausgrabungsleiter und zuständige Professor der naheliegenden Universität unter seltsamen Umständen zu Tode kommt. Da die Forschungen sich auf Ausgrabungen im eher modernen und nur etwa um ein Jahrhundert früher gelegenen Zeitalter in Jugoslawien befinden, ist Peter froh, sich wieder seiner normalen Arbeit und seiner immer noch ausstehenden Doktorarbeit widmen zu können, anstatt sich mit der ihm völlig fremden Technik um mysteriöse Maschinen zu beschäftigen. Die Ausgrabungen des wohl ehemaligen Tesla-Labors und den mysteriösen Tod des Professors hat er schon vollständig vergessen als Lisa Franks völlig zerstört bei im aufschlägt. Lisa, seine Ausgrabungspartnerin seit Jahren, zeigt sich von einer Seite, die Peter sich schlecht erklären kann. Lisa scheint per Zufall an der Uni auf eine seltsame Sekte gestoßen zu sein und wird kurz daraufhin unmittelbar bedroht. Diese Sekte stellt sich als eine Art Schutzbund heraus, die sich mit Aluhüten und vollständigem Verzicht auf allerlei Elektronik sich gegen die daraus entstehende Verschmutzung zu wehren versucht. Was Lisa anfänglich noch belächelt, entpuppt sich jedoch als ganz große Nummer. Lisa ist angefixt und kann es nicht lassen, ihre Schnüfflernase aus dieser Sekte herauszulassen. Ihr gelingt der Zugang zu einer experimentellen Veranstaltung in den Bergen, bei der es neben einem Mord noch zu weiteren mysteriösen Umständen kommt. Peter fühlt sich genötigt, Lisa unter die Arme zu greifen und beschließt ebenfalls, sich diese Sekte mal genauer anzusehen, nichtsahnend, dass sich unmittelbar mit seiner eigenen Vergangenheit im damaligen Jugoslawien konfrontiert sieht. Peter Conrad und Lisa Franks ermitteln wieder gekonnt im mysteriösen Metier. Gemischt mit Archäologie, Historik und einem Hauch von Thriller-Feeling gelingt es Stiller und Stiller mal wieder, alles spannend und aufregend zu verpacken. Dabei bleiben sich Lisa Franks und Peter Conrad stets treu und alles steht und fällt mit ihrer ungewöhnlichen Freundschaft. Die Maschine endet wie gewohnt aus den ersten beiden Peter Conrad Fällen mit einem lauten Knall und hinterlässt einen mysteriösen wabernden Rauch, der einen nicht ganz klar in die Zukunft blicken lässt. Man ahnt, dass das letzte Wort noch nicht geschrieben beziehungsweise die letzte Ausgrabung noch nicht abgeschlossen ist.

Wem kann man noch trauen?!

Bewertung aus Gemmingen am 30.10.2019

Bewertungsnummer: 1261543

Bewertet: eBook (ePUB)

"Maschine" von Barry und Dana Stiller ist ein Kriminalroman. Als Lisa von einer Kommilitonin hört, dass elektromagnetische Strahlung das Denken des Menschen beeinflusst, kann sie nur lachen. Trotzdem treibt sie die Neugierde dazu an, an einer Sitzung des Schutzbundes gegen Elektrosmog teilzunehmen. Auch das Angebot für ein strahlungsfreies Wochenende in den Alpen nimmt sie aus purer Neugierde an. Doch das Lachen vergeht ihr schnell in dem Camp: Es wird zu einem Horrortrip. Verängstigt sucht sie bei Peter Conrad Schutz. Ihre Geschichte löst bei Peter Erinnerungen an eine Ausgrabung in Jugoslawien wach. Auch dort gab es Ungereimtheiten... Besteht etwa ein Zusammenhang aus beiden Erlebnissen??? Das Cover passt perfekt zum Inhalt des Buchs. Der Schreibstil ist abwechslungsreich und gut verständlich. Selbst komplexe Sachverhalte, wie den Aufbau der Maschine sind für Techniklaien in so weit verständlich, dass man am Ende weiß, was die Maschine bewirkt. Schon zu Beginn des Buchs ist die Handlung spannend. Durch unvorhergesehene Wendungen bleibt sie es auch bis zum Schluss. Immer wieder treffen Peter und Lisa auf mysteriöse Umstände, bei denen man sich als Leser fragt "Kann das sein?". Trotzdem enthält der Krimi keine fantastischen Elemente, da es die Autoren schaffen, die Mysterien mit ganz rationalen Mitteln aufzuklären (und den Leser nebenbei zum Nachdenken anzuregen). Ein weiterer Punkt, der für Spannung sorgt, ist die Zeit, in der der Roman spielt: In den 80- er Jahren hatten die Protagonisten nicht die gleichen Mittel zur Verfügung, wie heute. Ihre Ermittlungen sind dadurch mehr durch Zufall und Glück geprägt. Zudem müssen sie einige riskante Aktionen durchführen, die sie sich in Zeiten von Handy und Internet vielleicht gespart hätten. Sowohl die Hauptprotagonisten, als auch die Nebendarsteller besitzen eine plastische Persönlichkeit: Sie haben unterschiedliche Denkweisen und Ziele. Das macht sie zum einen realistisch, zum anderen wird das Lesen so angenehm, wenn sich die Protagonisten nicht nur durch ihre Namen unterscheiden und ansonsten einheitlich gestaltet sind. Das Highlight war für mich, dass man als Leser mitraten kann, wer nun hinter der Maschine steckt. So ist man praktisch mittendrin in den Ermittlungen und wird geistig gefordert, ohne jedoch den bequemen Sofa je verlassen zu müssen.

Wem kann man noch trauen?!

Bewertung aus Gemmingen am 30.10.2019
Bewertungsnummer: 1261543
Bewertet: eBook (ePUB)

"Maschine" von Barry und Dana Stiller ist ein Kriminalroman. Als Lisa von einer Kommilitonin hört, dass elektromagnetische Strahlung das Denken des Menschen beeinflusst, kann sie nur lachen. Trotzdem treibt sie die Neugierde dazu an, an einer Sitzung des Schutzbundes gegen Elektrosmog teilzunehmen. Auch das Angebot für ein strahlungsfreies Wochenende in den Alpen nimmt sie aus purer Neugierde an. Doch das Lachen vergeht ihr schnell in dem Camp: Es wird zu einem Horrortrip. Verängstigt sucht sie bei Peter Conrad Schutz. Ihre Geschichte löst bei Peter Erinnerungen an eine Ausgrabung in Jugoslawien wach. Auch dort gab es Ungereimtheiten... Besteht etwa ein Zusammenhang aus beiden Erlebnissen??? Das Cover passt perfekt zum Inhalt des Buchs. Der Schreibstil ist abwechslungsreich und gut verständlich. Selbst komplexe Sachverhalte, wie den Aufbau der Maschine sind für Techniklaien in so weit verständlich, dass man am Ende weiß, was die Maschine bewirkt. Schon zu Beginn des Buchs ist die Handlung spannend. Durch unvorhergesehene Wendungen bleibt sie es auch bis zum Schluss. Immer wieder treffen Peter und Lisa auf mysteriöse Umstände, bei denen man sich als Leser fragt "Kann das sein?". Trotzdem enthält der Krimi keine fantastischen Elemente, da es die Autoren schaffen, die Mysterien mit ganz rationalen Mitteln aufzuklären (und den Leser nebenbei zum Nachdenken anzuregen). Ein weiterer Punkt, der für Spannung sorgt, ist die Zeit, in der der Roman spielt: In den 80- er Jahren hatten die Protagonisten nicht die gleichen Mittel zur Verfügung, wie heute. Ihre Ermittlungen sind dadurch mehr durch Zufall und Glück geprägt. Zudem müssen sie einige riskante Aktionen durchführen, die sie sich in Zeiten von Handy und Internet vielleicht gespart hätten. Sowohl die Hauptprotagonisten, als auch die Nebendarsteller besitzen eine plastische Persönlichkeit: Sie haben unterschiedliche Denkweisen und Ziele. Das macht sie zum einen realistisch, zum anderen wird das Lesen so angenehm, wenn sich die Protagonisten nicht nur durch ihre Namen unterscheiden und ansonsten einheitlich gestaltet sind. Das Highlight war für mich, dass man als Leser mitraten kann, wer nun hinter der Maschine steckt. So ist man praktisch mittendrin in den Ermittlungen und wird geistig gefordert, ohne jedoch den bequemen Sofa je verlassen zu müssen.

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von Barry Stiller, Dana Stiller

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