• Produktbild: Die Familien der anderen
  • Produktbild: Die Familien der anderen
  • Produktbild: Die Familien der anderen

Die Familien der anderen Mein Leben in Büchern

10

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.11.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/2,6 cm

Gewicht

333 g

Farbe

Aubergine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00301-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.11.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/2,6 cm

Gewicht

333 g

Farbe

Aubergine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00301-7

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • LichtundSchatten

    5/5

    18.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Noch mehr als im gedruckten…

    Noch mehr als im gedruckten Buch wird in der Hörfassung ein melancholischer Grundton sichtbar, der Frau Westermanns Büchervorlieben steuert. Sie ist auf der Suche nach einem intakten Familienleben und schätzt Bücher, die dies im weitesten Sinne problematisieren und lösen. Sie blickt gerne in andere Leben - wer würde dieser Leidenschaft nicht ebenso frönen? Mein Konsum des ÖRR tendiert schon seit Jahrzehnten gegen null. Frau Westermann hatte ich ab und an beim Lit. Quartett gesehen. Mit Hans-Joachim Friedrichs beendete ich die ZDF Nachrichten und der WDR war und ist für mich schwer erträglich. Hans-Joachim Friedrichs war der letzte Journalist, der verstand, um was es ging. Mir neutrale Informationen geben, so dass ich selbst ein Urteil bilden kann. Christine Westermann lernte wohl bei Herrn Friedrichs bzw. schätzte ihn. Genau das merkt man diesem Buch an. Sie setzt ihre Meinung nicht als absolut, sondern erzählt, warum sie ein Buch gut findet, ganz entspannt. Ich habe es mit großem Gewinn gehört und war besonders angetan von der Idee des Zauberberg. Sie wollte ihn endlich lesen und lässt es bis zum Schluss offen, ob sie es geschafft hat. Frau Westermann will keine negativen Bewertungen abgeben, sondern gute Bücher an den Mann, die Frau bringen. Ich kann das gut verstehen. Keine Zeit für negative Kritik, sondern Förderung der guten. Die Menge lässt nicht nach, im Gegenteil. Besonders in Erinnerung bleibt mir die Stelle, als sie vom ZDF endlich einen Tisch fordert - für das Literarische Quartett. Ohne Tisch müsse man auf die Beine und andere Dinge blicken, die aber niemand sehen will. Wie Recht sie hat. Ich meide alle Talkshows, in denen die Teilnehmer angestrengt top down einsehbar auf Stühlen sitzen.

  • Circlestonesbooks.blog

    5/5

    13.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine interessante, unterhaltsa…

    Eine interessante, unterhaltsame Reise durch ein Leben mit Büchern „Das Leben der anderen, da möchte ich reingucken, das ist es vielleicht auch, was mich zu Büchern hinzieht. Lesen, wie es auch gehen kann mit dem Leben.“ (Zitat Pos. 129) Inhalt In fünfzehn Kapiteln, von denen jedes als Überschrift ein Zitat von einem Schriftsteller oder einer Schriftstellerinnen zum Thema Bücher trägt, schreibt Christine Westermann über ihr Leben. Ihre Geschichte beginnt mit den zwei sehr unterschiedlichen Bücherregalen ihrer Kindheit und Jugend, eines in der Wohnung ihrer Mutter und das andere in der Wohnung ihres Vaters. Sie schildert ihren Werdegang als Journalistin, wobei sie ursprünglich nicht damit gerechnet hatte, dass ihre beruflichen Wege sie zu den Büchern führen würden und dass es ihr gelingen würde, Menschen für Bücher zu begeistern. Ihr Schwerpunkt waren immer Romane, in denen es um Menschen, Familien, Beziehungen ging und siebenundvierzig davon stellt sie in diesem Buch vor. Sie hat nie negative Bewertungen geschrieben, ihr war und ist es wichtig, Bücher zu empfehlen und dabei zu erklären, warum ihr ein Roman gefallen hat und ihre Gedanken und Eindrücke während des Lesens zu schildern. Umsetzung Mir gefällt die ungewöhnliche Art, wie Christine Westermann ihr Buch aufgebaut hat. Viele Jahrzehnte lang hat sie sich buchstäblich um den dicken Wälzer hinter Glas im Regal herumgeschlichen, „Der Zauberberg“ von Thomas Mann. Als sie begonnen hat, an diesem Buch zu schreiben, hat sie auch begonnen, "Der Zauberberg" zu lesen, in kleinen Schritten, mit Unterbrechungen, knapp vor dem Scheitern und dies ist so etwas wie eine Rahmenhandlung zu den Geschichten ihres Lebens in Büchern. Christine Westermann berichtet über Erlebnisse während ihrer Lesereisen, über die vier Jahre als Mitglied des „Literarischen Quartett“, über ihre Sendungen in Radio und Fernsehen, ihre Kolumnen. Sehr spannend und interessant ist das Kapitel über ihre Teilnahme am Deutschen Literaturpreis als Mitglied der Jury. Ich konnte mir nie vorstellen, wie es funktioniert, im ersten Durchgang Hunderte von Büchern zu lesen, hier bekommt man einen Einblick und sieht die Arbeit der Jury und die komplizierten Auswahlverfahren der einzelnen Listen nun mit anderen Augen. Die siebenundvierzig in diesem Buch besprochenen Romane sind je nach Stichwort in die Texte eingebunden, im Anhang findet sich eine Liste aller Romane, geordnet in der Reihenfolge, in der sie im Buch vorgestellt werden. Das Kapitel fünfzehn beginnt mit folgendem Zitat: „Wenn der Funke nicht überspringt, ist nichts zu machen. Die Klassiker liest man nicht aus Pflicht oder Respekt, sondern nur aus Liebe.“ Italo Calvino (Zitat Pos. 2159). Damit schließt sich der Kreis zu Thomas Mann und dem Zauberberg. Fazit Eine unterhaltsame, interessante Zeitreise durch die Geschichten eines Lebens als Journalistin, Moderatorin, Autorin, Leserin und Vorleserin. Die Art, wie sie Bücher vorstellt, macht neugierig auf jene Romane, die man noch nicht kennt, die persönliche Wunschliste wird auch mit diesem Buch wieder länger – und bei mir der Vorsatz, trotzdem, den Zauberberg auch aus meinem Regal zu nehmen und endlich zu lesen.

  • Bewertung

    4/5

    04.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Mix aus Autobiografie und Liebe zur Literatur

    Oft haben Bücher für uns eine Bedeutung, die uns in bestimmten Lebensabschnitten begleiten. Erst recht, wenn wir uns mit den Charakteren verbunden fühlen. Christine Westermann geht es da nicht anders. Warum sollte man daher nicht eine Autobiografie mit den literarischen Leben anderer in Verbindung bringen? Ein unterhaltendes Buch über die Liebe und Begeisterung zur Literatur mit vielen, vielen Buchtipps, die so richtig Lust machen, in andere Welten abzutauchen.

  • Isa.Literature.Love

    aus Hamburg

    3/5

    19.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    »Ob ich all die Romane, die…

    »Ob ich all die Romane, die ich empfehle, auch wirklich immer bis zum Ende lese, werde ich oft gefragt. Eine Frage, die mich leicht verwirrt. Nur kurz die ersten zehn Seiten lesen, dann in der Mitte noch mal durchgeblättert, damit ich nichts Wichtiges verpasse und die letzten paar Seiten natürlich, damit ich den Buchtipp zu einem guten Ende bringen kann? Was für eine Mogelpackung wäre das denn?« (S.84) Genau diese charmante Ehrlichkeit und unkonventionelle Art bei der Literaturanalyse/-kritik machen Journalistin, Autorin und Literaturkritikerin Christine Westermann so sympathisch! In ihrer Autobiografie »Die Familien der anderen. Mein Leben in Büchern.« schreibt sie in 15 Kapiteln (alle beginnen mit tollen Zitaten übers Lesen) über ihren Werdegang, ihr Leben, Bücher und das Lesen des Klassikers »Der Zauberberg« von Thomas Mann. 
Das Buch verspricht eine Autobiografie in Bücher zu sein. Das stimmt insofern, als dass die Autorin Details aus ihrem Leben beschreibt, aber zu einem Großteil schreibt sie über den Inhalt von (insgesamt 47) Büchern, die sie sehr gerne gelesen hat. Das war mir einfach zu viel Inhaltsangabe/Buchempfehlung im Buch, auch wenn sie natürlich begründet, warum sie ihr Leben stückweit mit Büchern erzählt: »Ich habe jene Romane gelesen, weil sie gut erzählt waren, mich unterhalten, mich oft genug auch etwas gelehrt haben. Über das Leben der anderen, in denen ich meines wiedergefunden habe.« (S.8) Genau diese Verbindung zu ihrem eigenen Leben hat mir gefehlt und hätten diese Buchbeschreibungen für mich in den passenden Kontext gesetzt, wenn Bücher zur Erzählung eines Lebens genutzt werden (was ich als Booklover by heart sehr berechtigt finde!). Insgesamt eine sehr interessante Autobiografie, die viele Fragen zur Person (wahrscheinlich sehr bewusst) offen lassen, dafür gibt die Autorin - ganz in ihrem Element - umso mehr Buchtipps. Leseempfehlung für alle Fans von Frau Westermann [3.5/5 ☆ ]

  • Isa.Literature.Love

    aus Hamburg

    3/5

    19.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Autobiografie mit vielen Buchtipps der Literaturkritikerin & Autorin C. Westermann

    »Ob ich all die Romane, die ich empfehle, auch wirklich immer bis zum Ende lese, werde ich oft gefragt. Eine Frage, die mich leicht verwirrt. Nur kurz die ersten zehn Seiten lesen, dann in der Mitte noch mal durchgeblättert, damit ich nichts Wichtiges verpasse und die letzten paar Seiten natürlich, damit ich den Buchtipp zu einem guten Ende bringen kann? Was für eine Mogelpackung wäre das denn?« (S.84) Genau diese charmante Ehrlichkeit und unkonventionelle Art bei der Literaturanalyse/-kritik machen Journalistin, Autorin und Literaturkritikerin Christine Westermann so sympathisch! In ihrer Autobiografie »Die Familien der anderen. Mein Leben in Büchern.« schreibt sie in 15 Kapiteln (alle beginnen mit tollen Zitaten übers Lesen) über ihren Werdegang, ihr Leben, Bücher und das Lesen des Klassikers »Der Zauberberg« von Thomas Mann. 
Das Buch verspricht eine Autobiografie in Bücher zu sein. Das stimmt insofern, als dass die Autorin Details aus ihrem Leben beschreibt, aber zu einem Großteil schreibt sie über den Inhalt von (insgesamt 47) Büchern, die sie sehr gerne gelesen hat. Das war mir einfach zu viel Inhaltsangabe/Buchempfehlung im Buch, auch wenn sie natürlich begründet, warum sie ihr Leben stückweit mit Büchern erzählt: »Ich habe jene Romane gelesen, weil sie gut erzählt waren, mich unterhalten, mich oft genug auch etwas gelehrt haben. Über das Leben der anderen, in denen ich meines wiedergefunden habe.« (S.8) Genau diese Verbindung zu ihrem eigenen Leben hat mir gefehlt und hätten diese Buchbeschreibungen für mich in den passenden Kontext gesetzt, wenn Bücher zur Erzählung eines Lebens genutzt werden (was ich als Booklover by heart sehr berechtigt finde!). Insgesamt eine sehr interessante Autobiografie, die viele Fragen zur Person (wahrscheinlich sehr bewusst) offen lassen, dafür gibt die Autorin - ganz in ihrem Element - umso mehr Buchtipps. Leseempfehlung für alle Fans von Frau Westermann [3.5/5 ]

Kundinnen und Kunden meinen

5

7

4

1

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (10)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Familien der anderen
  • Produktbild: Die Familien der anderen
  • Produktbild: Die Familien der anderen