• Produktbild: Oh wie schön ist Trinidad
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Band 2

Oh wie schön ist Trinidad Roman über ereignisreiche Tage in der Karibik, Drogenschmuggel und die Frage nach der Freundschaft: Was ist sie wert in der Not?

29

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,6 cm

Gewicht

409 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-50046-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,6 cm

Gewicht

409 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-50046-4

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Bewertung

    5/5

    09.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zuerst wird es das Boot treffen

    Jens, pensionierter Kriminalbeamter wird um Hilfe gebeten. Er reist nach Trinidad, denn dort wartet sein Freund Egon, der in Nöten ist. Männerfreundschaft, versteht sich doch. Eine große Kriminalität herrscht auf Trinidad, Straßenräuber sind Alltag, Kavaliersdelikte sozusagen. Drogenhändler machen Egon, dem Deutschen, das Leben dort seit längerer Zeit schwer. Da ist guter Rat nötig. Im Buch erfährt man viel über das Leben, die vielfältige Natur und über den Regenwald dort. Es ist ein Krimi und ein Abenteuer zugleich. Wundervoll und tiefgründig geschrieben, guter Erzählstil machen aus diesem Roman eine echt gute Unterhaltung.

  • Bewertung

    5/5

    19.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    spannende, tiefgründige und aufregende Geschichte, die nachdenklich macht

    Fazit: Peter Berg nahm mich mit diesem Buch mit auf eine Reise, deren Verlauf ich mir so nicht vorgestellt hatte. Jens wird von seinem früheren Freund Egon dringend um Hilfe gebeten. Doch dazu muss Jens in die Karibik reisen, genauer gesagt nach Trinidad. Er ahnt nicht was ihn erwarten wird und ich will an dieser Stelle nicht zu viel verraten. An der Seite von Jens konnte ich ein atemberaubendes Land mit all seiner Schönheit und seinen Abgründen erkunden. Die tollen Landschaftsbeschreibungen luden mich zum Träumen ein und ich hatte das Gefühl direkt vor Ort zu sein. Doch das ist nicht alles, denn dem Autor ist mit diesem Roman erneut ein unglaublich tiefgründiges Werk gelungen, mit dem er seine Leserschaft zum Nachdenken bringt. Das Buch ist eine Mischung aus Reisebeschreibung, Krimi und der Sinnsuche der Protagonisten. Diese Mischung ist ungewöhnlich und macht dieses Buch dadurch um so lesenswerter, auch wenn nicht so schnell ersichtlich ist wo die Reise wohl hinführen wird. Auch wenn Jens mir anfangs zu distanziert und auch teilweise zu passiv erschien habe ich ihn gerne begleitet und gemeinsam mit ihm so manche Hürde genommen und sämtliche Gefahren gemeistert. Seine Entwicklung vollzieht sich langsam und scheint auch öfter mal zu Stocken, doch dies hat ihn für mich noch authentischer gemacht. Egon war mir schon anfangs sehr suspekt und seine Machenschaften konnten ihn auch bis zum Ende nicht wirklich sympathisch für mich machen, obwohl ich seine Beweggründe sogar ansatzweise nachvollziehen konnte. Auch die übrigen Charaktere sind vielschichtig und ihr Verhalten gut nachvollziehbar. Sie passten für mich einfach in die Handlung. Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und so flogen die Seiten recht schnell dahin bis zum überraschenden Ende. Mich hat es zum Nachdenken gebracht und ich bin froh, diese außergewöhnliche Geschichte gelesen zu haben. Mir hat dieses Buch schöne Lesestunden geschenkt und ich empfehle es allen Lesern, die Wert auf Tiefgang legen.

  • Bewertung

    5/5

    15.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Genrekombination

    Das Cover erinnert mich an ein Kunstwerk. Bunt und außergewöhnlich, so wie auch das Buch. Der Autor nimmt den Leser mit auf die karibische Insel. Er beschreibt wunderbar die tollen Landschaften, gleichzeitig zeigt er aber auch die Probleme dort auf. Es herrscht Korruption und Kriminalität. Der Autor versteht es, einen Reisebericht mit einem Krimi zu kombinieren. Der Schreibstil ist wunderbar, bildhaft und spannend. Das macht Lust auf mehr.

  • Gabrielle

    5/5

    28.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von Anfang an wurde ich durch…

    Von Anfang an wurde ich durch den lockeren Schreibstil des Autors mit seinen sehr realistisch klingenden Dialogen in die Geschichte hineingesogen. Die Beschreibungen von Landschaft, Gedanken und Gefühlen des Ich-Erzählers und pensionierten Kriminalbeamten Jens Schneider sorgten beim Lesen für ein perfektes Kopfkino. Das Flair der Karibikinseln und das Gefühlschaos der Protagonisten packen einen dabei genauso am Schlafittchen wie die Spannung, die sich von Anfang bis Ende hält. Wegen seiner fließend in die Handlung übergehenden Reiseinformationen ist der Roman außerdem eine ideale Urlaubslektüre. Besonders gut gefallen hat mir der innere Konflikt, der beim Lesen entsteht, wenn Jens seinem lange nicht gesehenen Freund Egon, der in diesem Inselparadies voller Kriminalität lebt und arbeitet, aus der Patsche helfen soll. Die Akteure handeln ihrer Lebenserfahrung gemäß absolut natürlich und psychologisch stimmig, was nicht heißt, dass die Protas hier perfekte Charaktere wären. Jens ist in seinem tollpatschigen Leichtsinn schon beinahe schrullig und Egon spielt den coolen Lebemann in der Midlife-Crisis, obwohl ihn die Existenzangst treibt. Nein, es sind wohl beide nichtsdestotrotz eher Antihelden. Aber das macht den Roman so schön echt und reell. Schließlich ist unsere Welt voller Doppelmoral und nicht schwarz-weiß. Eine klare Leseempfehlung von mir! Lediglich einen halben Stern muss ich wegen meines nicht ganz erfüllten Anspruchs an die Schreibtechnik abziehen.

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    18.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein besonderer Roman

    Schon der Titel sagt es aus: Jens Schneider folgt einer Bitte seines Freundes Egon, der in Schwierigkeiten geraten ist und reist nach Trinidad, wo er ereignisreiche Tage und einen Hurrikan erlebt. Neben den wunderschönen Landschaften gehören auch Korruption und eine hohe Kriminalität zum Leben dort. Peter Berg, Jahrgang 1950, studierte Sprach- und Literaturwissenschaft, Pädagogik, Politik und Kunst. Unter dem Pseudonym PiTTo stellt er seine Werke international aus. Er lebt heute in als Maler und Schriftsteller in Nordhessen. Nach dem historischen Roman „Noami“, dem Krimi „Ein Sommer in Cassis“ ist „Oh wie schön ist Trinidad“ sein neuester Roman. Das Cover zeigt einen von PiTTo gemalten Tukan, ein Hinweis auf diesen Roman, der sich nicht auf den ersten Blick erschließt. Peter Berg schreibt einen angenehm zu lesenden Stil. Zu Beginn gibt es ein kurzes Zitat aus dem Reiseführer, mit dem ein guter Einblick in die Inselwelt gegeben ist. Über den Roman verstreut gibt es an passenden Stellen weitere Informationen zu Land, Leuten und Gesellschaft, wobei die Landschaftsbeschreibungen sehr bildhaft sind. Die Protagonisten sind gut gezeichnet. Der ehemalige Polizist Jens, der seinem Freund Egon helfen will, möchte Klarheit über den Sinn in seinem eigenen Leben finden. Egon, der sich auf Drogenschmuggel eingelassen hat, weil er über seine Verhältnisse gelebt hat, weiß nicht mehr ein noch aus, ist aber nicht bereit, sein Leben zu ändern und vor allem, seiner Frau Trinidad die Wahrheit zu sagen. Trinidad ist eine junge Frau, die sich Egon sehr zielstrebig „geangelt“ hat, nun aber unter seinem Verhalten leidet. Hannes ist ein Selfmademan, der im Hintergrund noch immer Fäden zieht und Egon seine Hilfe anbietet. Peter Berg spielt auf eine hervorragende Weise mit dem Wort, dem Begriff „Trinidad“. Trinidad ist die Insel, die Jens besucht, Trinidad heißt Egons junge Frau, Trinität spielt auch im religiösen Sinn eine Rolle. Auch in den unterschiedlichen Konstellationen taucht die Zahl drei auf: zum einen Jens, Catherine und Egon, zum anderen Jens, Egon und Hannes und vielleicht auch Jens, Egon und dessen Frau Trinidad. Nicht alles in diesem Roman erschließt sich sofort, das eine oder andere erscheint unlogisch, es gibt Brüche und offene Fragen, die mit dem überraschenden Ende jedoch beantwortet werden – oder vielleicht auch nicht. Mir hat an diesem Roman besonders gut gefallen, dass er viel Stoff zum Nachdenken gibt. Dabei geht es um Fragen wie Moral und unterschiedliche Auffassung von Recht und Gesetz, aber auch um den Glauben und die Bewahrung der Natur. Fazit: ein sehr lesenswerter Roman mit einem überraschenden Ende

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