Produktbild: Tod im Hohen Venn
Band 2
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Stephan Haas

1. Tod im Hohen Venn

Tod im Hohen Venn

Gesprochen von
11
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sebastian Seidel

Spieldauer

9 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

04.02.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

150

Verlag

Dp audiobooks

Sprache

Deutsch

EAN

9783986371913

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Sebastian Seidel

Spieldauer

9 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

04.02.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

150

Verlag

Dp audiobooks

Sprache

Deutsch

EAN

9783986371913

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Geheimnisse - die fesseln und zum Morden einladen

soulcritique am 01.04.2024

Bewertungsnummer: 2167403

Bewertet: Hörbuch-Download

Tod im Venn ist der zweite Fall, den Piet Donker bearbeitet hat. Er kann ohne Band 1 gehört werden. Piet will für seine Tochter eine Staffelei besorgen. Der Tischler ist nicht da, aber die Freundin des Sohnes. Sie sagt, Paul sei verschwunden. Und so beginnt die wilde Suche nach dem verschwundenen Paul und seiner Familie. Den zweiten Band habe ich an einem Tag durchgehört. Er ist sehr spannend und auf den ersten Blick nicht so verstrickt wie der erste. Aber die letzten Kapitel haben mich mit der Geschichte versöhnt. Mir gefällt die Lokalgeschichte, weil ich bisher mit Belgien wenig Schnittpunkte hatte und durch die Erzählungen Lust bekommen habe, das Land kennenzulernen. Ein junger Kollege aus dem ersten Fall ist zurückgekehrt, ich muss sagen, ich mag ihn und die anderen Kommissare sehr. Jeder hat wieder seine Macken. Auch die Karikatur der Kleinstadt mit dem neuen und dem alten Mord ist gut durchdacht und im Gegensatz zum ersten Fall ist diesmal der Blickwinkel auf den Fall gerichtet. Die Familie spielt nur am Ende und zwischendurch eine untergeordnete Rolle. Das Verhalten von Piet Donker in Bezug auf sein Privatleben kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht soll es seine Verbissenheit zeigen, aber man muss es mögen. Fazit: Ein unterhaltsamer und spannender Krimi, der Belgien etwas näherbringt. Auch wenn die Handlung ähnlich aufgebaut ist wie im ersten Band, ist sie doch bis zum Schluss für Überraschungen gut. Für den Kriminalisten Piet Donker hoffe ich, dass sich in den nächsten Bänden eine Veränderung zeigt. Für das Ende gibt es noch einen Extrastern.

Geheimnisse - die fesseln und zum Morden einladen

soulcritique am 01.04.2024
Bewertungsnummer: 2167403
Bewertet: Hörbuch-Download

Tod im Venn ist der zweite Fall, den Piet Donker bearbeitet hat. Er kann ohne Band 1 gehört werden. Piet will für seine Tochter eine Staffelei besorgen. Der Tischler ist nicht da, aber die Freundin des Sohnes. Sie sagt, Paul sei verschwunden. Und so beginnt die wilde Suche nach dem verschwundenen Paul und seiner Familie. Den zweiten Band habe ich an einem Tag durchgehört. Er ist sehr spannend und auf den ersten Blick nicht so verstrickt wie der erste. Aber die letzten Kapitel haben mich mit der Geschichte versöhnt. Mir gefällt die Lokalgeschichte, weil ich bisher mit Belgien wenig Schnittpunkte hatte und durch die Erzählungen Lust bekommen habe, das Land kennenzulernen. Ein junger Kollege aus dem ersten Fall ist zurückgekehrt, ich muss sagen, ich mag ihn und die anderen Kommissare sehr. Jeder hat wieder seine Macken. Auch die Karikatur der Kleinstadt mit dem neuen und dem alten Mord ist gut durchdacht und im Gegensatz zum ersten Fall ist diesmal der Blickwinkel auf den Fall gerichtet. Die Familie spielt nur am Ende und zwischendurch eine untergeordnete Rolle. Das Verhalten von Piet Donker in Bezug auf sein Privatleben kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht soll es seine Verbissenheit zeigen, aber man muss es mögen. Fazit: Ein unterhaltsamer und spannender Krimi, der Belgien etwas näherbringt. Auch wenn die Handlung ähnlich aufgebaut ist wie im ersten Band, ist sie doch bis zum Schluss für Überraschungen gut. Für den Kriminalisten Piet Donker hoffe ich, dass sich in den nächsten Bänden eine Veränderung zeigt. Für das Ende gibt es noch einen Extrastern.

Spannend mit vielen Wendungen

Buchwurm05 am 17.11.2021

Bewertungsnummer: 1608805

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Ermittler Piet Donker wohnt seit kurzem mit seiner Freundin Sina in Aachen. Ein Kompromiss der Beiden. Wird hier doch die Nähe zu Belgien gewahrt. Doch gesehen haben sich Piet und Sina in letzter Zeit nicht oft. Zu sehr war Piet mit seiner Arbeit beschäftigt. Doch das soll sich jetzt ändern. Aber noch bevor Piet Belgien verlassen kann, wird er zu einem Vermisstenfall hinzu gerufen. Eine Familie ist verschwunden. Als die Ermittler in der Schreinerei des Vaters Pläne für 2 Särge finden, wird es hektisch. Allen ist bewusst: ihnen läuft die Zeit davon..... Leseeindruck: Mit "Tod im Hohen Venn" ist Piet Donker mit seinem 2. Fall zurück. Wie schon sein Vorgänger ist der Krimi in Ich-Form aus Sicht von Piet geschrieben. Das hat mir neben einem intensiven Leseerlebnis, bei dem ich hautnah an den Ermittlungen teilhaben konnte, auch Einblicke in seine Gedankenwelt gewährt. Von Anfang an wird Spannung aufgebaut und etwas geheimnisvolles liegt in der Luft. Wozu die eingeschobenen Zwischenkapitel mit einem der Opfer und dessen ausweglose Situation sowie ein paar Sprünge in die Vergangenheit beigetragen haben. Passend dazu habe ich das Setting empfunden. Das Hohe Venn. Oft Nebel verhangen, einsam mit wenig Infrastruktur und eine weitläufige Moorlandschaft. Bei der Vorstellung dort lebendig begraben zu sein, ist mir das ein oder andere Mal eine Gänsehaut über den Rücken gelaufen. Piet Donker ist ein ehrgeiziger Ermittler. Für die Aufklärung eines Falles gibt er alles. Seine Familie rückt dafür in den Hintergrund. Lange habe ich mich gefragt, ob sich das nicht rächt. Am Schluss habe ich meine Antwort bekommen. Apropos Ende. Das ist sehr wendungsreich und hat noch die ein oder andere Überraschung parat. Fazit: Wieder einmal hat Stephan Haas mit "Tod im Hohen Venn" einen spannenden Kriminalfall geschaffen. Das Hauptaugenmerk sind dabei die Ermittlungen. Das Private läuft eher nebenher mit. Durch die zahlreichen Wendungen ist am Ende nichts wie es scheint. Mich konnte der Krimi, den man im übrigen unabhängig vom Vorgänger lesen kann, gut unterhalten. Gerne spreche ich hierfür eine Leseempfehlung aus.

Spannend mit vielen Wendungen

Buchwurm05 am 17.11.2021
Bewertungsnummer: 1608805
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Ermittler Piet Donker wohnt seit kurzem mit seiner Freundin Sina in Aachen. Ein Kompromiss der Beiden. Wird hier doch die Nähe zu Belgien gewahrt. Doch gesehen haben sich Piet und Sina in letzter Zeit nicht oft. Zu sehr war Piet mit seiner Arbeit beschäftigt. Doch das soll sich jetzt ändern. Aber noch bevor Piet Belgien verlassen kann, wird er zu einem Vermisstenfall hinzu gerufen. Eine Familie ist verschwunden. Als die Ermittler in der Schreinerei des Vaters Pläne für 2 Särge finden, wird es hektisch. Allen ist bewusst: ihnen läuft die Zeit davon..... Leseeindruck: Mit "Tod im Hohen Venn" ist Piet Donker mit seinem 2. Fall zurück. Wie schon sein Vorgänger ist der Krimi in Ich-Form aus Sicht von Piet geschrieben. Das hat mir neben einem intensiven Leseerlebnis, bei dem ich hautnah an den Ermittlungen teilhaben konnte, auch Einblicke in seine Gedankenwelt gewährt. Von Anfang an wird Spannung aufgebaut und etwas geheimnisvolles liegt in der Luft. Wozu die eingeschobenen Zwischenkapitel mit einem der Opfer und dessen ausweglose Situation sowie ein paar Sprünge in die Vergangenheit beigetragen haben. Passend dazu habe ich das Setting empfunden. Das Hohe Venn. Oft Nebel verhangen, einsam mit wenig Infrastruktur und eine weitläufige Moorlandschaft. Bei der Vorstellung dort lebendig begraben zu sein, ist mir das ein oder andere Mal eine Gänsehaut über den Rücken gelaufen. Piet Donker ist ein ehrgeiziger Ermittler. Für die Aufklärung eines Falles gibt er alles. Seine Familie rückt dafür in den Hintergrund. Lange habe ich mich gefragt, ob sich das nicht rächt. Am Schluss habe ich meine Antwort bekommen. Apropos Ende. Das ist sehr wendungsreich und hat noch die ein oder andere Überraschung parat. Fazit: Wieder einmal hat Stephan Haas mit "Tod im Hohen Venn" einen spannenden Kriminalfall geschaffen. Das Hauptaugenmerk sind dabei die Ermittlungen. Das Private läuft eher nebenher mit. Durch die zahlreichen Wendungen ist am Ende nichts wie es scheint. Mich konnte der Krimi, den man im übrigen unabhängig vom Vorgänger lesen kann, gut unterhalten. Gerne spreche ich hierfür eine Leseempfehlung aus.

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Tod im Hohen Venn

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