• Produktbild: Vorbei ist eben nicht vorbei
  • Produktbild: Vorbei ist eben nicht vorbei
  • Produktbild: Vorbei ist eben nicht vorbei

Vorbei ist eben nicht vorbei

3

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.07.2022

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2 cm

Gewicht

196 g

Farbe

Lichtgrau / Tanne

Auflage

1. Auflage, Überarbeitete Ausgabe, Neuausgabe

Originaltitel

Ringel, Rangel, Rosen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7512-0287-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.07.2022

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2 cm

Gewicht

196 g

Farbe

Lichtgrau / Tanne

Auflage

1. Auflage, Überarbeitete Ausgabe, Neuausgabe

Originaltitel

Ringel, Rangel, Rosen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7512-0287-9

Herstelleradresse

Oetinger
Max-Brauer-Allee 34
22765 Hamburg
DE

Email: produkt@verlagsgruppe-oetinger.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    5/5

    05.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    5 Sterne!

    Klappentext: „Das muss das Paradies sein: Tagsüber baden in der Elbe, abends gemütlich vor dem neuen Fernsehgerät sitzen. Die dreizehnjährige Karin wohnt in Hamburg und genießt 1961 einen unbeschwerten Sommer. Als eine Freundin ihr ein Buch über jüdische Kinder im Nationalsozialismus schenkt, wird sie nachdenklich: Haben ihre Eltern wirklich nichts von alldem gewusst, was in Deutschland während der Zeit des Nationalsozialismus' passiert ist? Oder waren sie sogar selbst in Verbrechen verwickelt? Karin sucht nach Antworten auf ihre Fragen, doch ihre Eltern sprechen nicht mit ihr über den zweiten Weltkrieg. Ihre heile Welt wird brüchig und endet abrupt, als ein halbes Jahr später in einer kalten Nacht Hamburgs Deiche brechen und die Sturmflut ihr Paradies endgültig zerstört. Ein Meisterwerk von Kirsten Boie, für Jugendliche und Erwachsene.“ Kirsten Boie hat sich auch in diesem Buch wieder an eine „bissige“ Zeit herangewagt und diese für Jugendliche und auch Erwachsene sehr gut lesbar verpackt. Die Geschichte rund um Karin ist in gewisser Weise rau aber das passt eben zu den Norddeutschen. Diese Fragen nach dem Nationalsozialismus kann man bei Karin verstehen. Wer selbst aus dieser Zeit kommt, wird es wohl ähnlich gehalten haben. Die große Frage ist eben nur: Erhält man Antworten? Viele erzählen es nicht gern, andere wollen sich nicht mehr daran erinnern und genau da liegt die feine Note wieder das alles für Jugendliche erzählbar und verständlich auf den Punkt zu bringen. Boie schafft auch das hier wieder vortrefflich in meinen Augen. Die Geschichte der Sturmfluten sollte jeder kennen und hier dürfen wir Leser sie durch Karin erlesen. Für Kinder gibt es Fragen über Fragen in ihrem jungen Leben aber wie beantwortet man sie als Erwachsener? Genau darum geht es hier und vor allem darum , die Wahrheit nie zu verschweigen oder gar zu vertuschen. Alles nicht einfach aber Boie trifft es auf den Punkt. Auch diese Geschichte hier ist für Jugendlich und Erwachsene sehr gut lesbar und wirklich tiefgründig! 5 von 5 Sterne!

  • Bewertung

    aus Essen

    5/5

    17.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Treffender Titel

    1961, der Krieg ist vorbei, fast jeder hat jetzt einen Fernseher, das Leben in Deutschland ist unbeschwert, könnte man meinen. So auch die anfangs 13-Jährige Karin, die das Verbot ihrer Wunschfrisur für das Schlimmste hält, zu dem ihre Eltern fähig sind. Im Austausch mit ihrer Freundin Regina hört sie zum ersten Mal, was im Krieg mit den Juden passiert ist. Angesprochen darauf reagiert ihre Mutter wütend und will keine Juden gekannt haben, Karin könne sich nicht vorstellen, wie das war. Aber wie kann es sein, dass es bei keinem der Erwachsenen Juden in der Gegend gab? Zumindest ihre Eltern lügen doch nicht! Lange kann sie das Vertrauen in ihre Eltern nicht wahren, denn manch Beweis lässt sich nicht durch Worte wegwischen. Und was man einmal weiß, weiß man. Die Flut, die über ihre Heimat einbricht, zerstört auch die letzte Leichthaftigkeit und Karin beginnt ein ernsthafter Teenager zu werden, der die Vergangenheit nicht loslassen kann, denn vorbei ist eben nicht vorbei. Kirsten Boie holt die Lebensrealität Jugendlicher aus den 60er Jahren erfolgreich in die Gegenwart. Sie verleiht dem historischen Begriff “Nachkriegszeit” Merkmale, Gesichter und Emotionen, über die man sich zu wenige Gedanken macht. Wie ging es für die Leute nach dem Krieg weiter? Welche Schuld lastet auf wem und was erzählen diejenigen, die vor Jahren beim Tod von Kindern weg sahen, nun ihren eigenen? Die Autorin lässt ihre Figur unangenehme Fragen stellen, macht Geschichte zu etwas Greifbarem, das nicht nur als Wissen im Lehrbuch vermittelt wird und erinnert daran, dass man nie vergessen sollte, wozu Menschen fähig sind. Dabei bleibt sie dem Genre des Jugendromans stets gerecht, wobei sich dieser für jede Generation eignet, schließlich handelt der Roman von einem Generationenkonflikt.

  • Bewertung

    5/5

    11.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein erschreckend aktueller Roman...

    Ein erschreckend aktueller Roman aus Sicht eines Teenagers. Wenn man sich im einen Augenblick fragt, ob die Eltern wirklich nichts von den Grausamkeiten des zweiten Weltkrieges wussten und im nächsten Moment in einer Jahrhundertflut ums Überleben kämpfen muss! Unbedingt lesen!

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (3)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Vorbei ist eben nicht vorbei
  • Produktbild: Vorbei ist eben nicht vorbei
  • Produktbild: Vorbei ist eben nicht vorbei