Produktbild: Lucifer
Band 1

Lucifer

Aus der Reihe Lucifer
3

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.02.2022

Illustriert von

Fiumara Max

Verlag

DC COMICS bei Panini Comics

Seitenzahl

148 (Printausgabe)

Dateigröße

55549 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783736785083

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.02.2022

Illustriert von

Fiumara Max

Verlag

DC COMICS bei Panini Comics

Seitenzahl

148 (Printausgabe)

Dateigröße

55549 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783736785083

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Die wilde Jagd

Bewertung aus Herborn am 10.01.2022

Bewertungsnummer: 1636432

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Sache mit Lucifers ehemaliger Geliebten Sycorax und ihrem gemeinsamen Sohn Caliban war im letzten Band nicht gut ausgegangen. Krieg stand vor der Tür, Krieg der die ganze Realität zu zerreißen droht, doch auch hier hat Lucifer vorgebaut und so sind sind alle Beteiligen eher unzufrieden und dennoch kann das schlimmste abgewendet werden. Dann jedoch bekommt der eine Prophezeiung die ihm gar nicht zusagt und so versucht er diese mit all seiner Macht zu verhindern. Vor lange Zeit war der Teil der wilden Jagd deren Beute immer der gejagte Gott war. Als diese nun wieder auftaucht muss der Teufel nun alles daran setzen diesen Gott zu beschützen. Dabei trifft er auf Constantine, Destiny von den Ewigen und natürlich ist auch wieder Mazikeen mit von der Partie. Es geht um freien Wille, die zirkuläre Idee das Götter durch Glauben geschaffen wurden selbst aber wieder den Glauben nähren und die Frage welche Funktion ein Teufel hat. Wie immer bedient sich Watters mehr an eher Mythologischen Elementen denn an der Bibel. Natürlich spielt „Paradise Lost“ von Milton eine große Rolle, aber auch osteuropäische und nordische Einflüsse (Odin kommt vor) sind wichtig sowie ein Abstecher in den fernen Osten. Lucifer versucht sich mehr und mehr über seine Rolle und die Rolle des Teufels klar zu werden und ob das die selbe ist. Der Band gibt sich dann an die Idee der Schuld und weniger der Sühne. Interessante Konzepte die zum Nachdenken anregen. Zeichnerisch gewohnt düster und treffend. Viele Dinge werden angedeutet oder nur stilisiert gezeigt was dann den Effekt von deutlich gezeigter Brutalität noch erhöht. Auch der Wechsel zwischen eher deutlich gezeigten „weltlichen“ Elementen und oftmals verschwommenen mythischen funktioniert hervorragend. Ein würdiger Abschuss der Reihe um den Fürst der Finsternis der so anders ist als in der TV Serie und dennoch viele Dinge auf ähnliche Weise dar stellt.

Die wilde Jagd

Bewertung aus Herborn am 10.01.2022
Bewertungsnummer: 1636432
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Sache mit Lucifers ehemaliger Geliebten Sycorax und ihrem gemeinsamen Sohn Caliban war im letzten Band nicht gut ausgegangen. Krieg stand vor der Tür, Krieg der die ganze Realität zu zerreißen droht, doch auch hier hat Lucifer vorgebaut und so sind sind alle Beteiligen eher unzufrieden und dennoch kann das schlimmste abgewendet werden. Dann jedoch bekommt der eine Prophezeiung die ihm gar nicht zusagt und so versucht er diese mit all seiner Macht zu verhindern. Vor lange Zeit war der Teil der wilden Jagd deren Beute immer der gejagte Gott war. Als diese nun wieder auftaucht muss der Teufel nun alles daran setzen diesen Gott zu beschützen. Dabei trifft er auf Constantine, Destiny von den Ewigen und natürlich ist auch wieder Mazikeen mit von der Partie. Es geht um freien Wille, die zirkuläre Idee das Götter durch Glauben geschaffen wurden selbst aber wieder den Glauben nähren und die Frage welche Funktion ein Teufel hat. Wie immer bedient sich Watters mehr an eher Mythologischen Elementen denn an der Bibel. Natürlich spielt „Paradise Lost“ von Milton eine große Rolle, aber auch osteuropäische und nordische Einflüsse (Odin kommt vor) sind wichtig sowie ein Abstecher in den fernen Osten. Lucifer versucht sich mehr und mehr über seine Rolle und die Rolle des Teufels klar zu werden und ob das die selbe ist. Der Band gibt sich dann an die Idee der Schuld und weniger der Sühne. Interessante Konzepte die zum Nachdenken anregen. Zeichnerisch gewohnt düster und treffend. Viele Dinge werden angedeutet oder nur stilisiert gezeigt was dann den Effekt von deutlich gezeigter Brutalität noch erhöht. Auch der Wechsel zwischen eher deutlich gezeigten „weltlichen“ Elementen und oftmals verschwommenen mythischen funktioniert hervorragend. Ein würdiger Abschuss der Reihe um den Fürst der Finsternis der so anders ist als in der TV Serie und dennoch viele Dinge auf ähnliche Weise dar stellt.

Die Suche nach einer anderen Hölle

Bewertung aus Herborn am 21.03.2020

Bewertungsnummer: 1305891

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lucifer ist wieder frei, doch dummerweise weiß der Himmel nun von der Hexe Sycorax, deren Auferstehung und ihrem gemeinsamen Sohn Caliban. Da beides klaren Regeln widerspricht (Auferstehung und Zeugen eines Sohnes ist Gott vorbehalten) soll Sycorax dafür büsen. Ihr bleiben 3 Tage auf der Erde und dann soll sie in die Hölle. Doch Lucifer sucht einen Ausweg aus diesem Dilemma. Er ist nicht mehr Herr der Hölle und will der Mutter seines Sohnes Leid ersparen. So macht er sich auf die Suche nach anderen Unterwelten, trifft auf Anubis und Hela, auf Vishnu, Hades und diverse andere Herrscher der Welten nach dem Tod. Derweil ist Calbian auf der Suche nach einem Sinn für sein Leben, nachdem der Sinn den ihn seine Mutter gelehrt hat sich als Lüge entpuppt. Bei all dem braut sich im Hintergrund Unheil zusammen das sich nur langsam ausbreitet bis man zum Ende merkt was vor sich geht. Wie üblich eine geschickte Mischung aus Horror und Mystik. Diesmal geht es über die christliche Thematik ein wenig hinaus, doch auch diese kommt nicht zu kurz. Man darf natürlich von einem solchen Heft keine Bibeltreue erwarten aber sicherlich gute Unterhaltung die man auch geboten bekommt. Die Zeichnungen sind, wie beim ersten Band, passend unscharf, stellenweise grausam und doch immer sehr treffend. Sogar Altmeister Kelley Jones steuert eine Geschichte bei die in der Vergangenheit von Caliban spielt und uns zeigt was einem begnadeten Jäger widerfährt der sich die falsche Beute aussucht.

Die Suche nach einer anderen Hölle

Bewertung aus Herborn am 21.03.2020
Bewertungsnummer: 1305891
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lucifer ist wieder frei, doch dummerweise weiß der Himmel nun von der Hexe Sycorax, deren Auferstehung und ihrem gemeinsamen Sohn Caliban. Da beides klaren Regeln widerspricht (Auferstehung und Zeugen eines Sohnes ist Gott vorbehalten) soll Sycorax dafür büsen. Ihr bleiben 3 Tage auf der Erde und dann soll sie in die Hölle. Doch Lucifer sucht einen Ausweg aus diesem Dilemma. Er ist nicht mehr Herr der Hölle und will der Mutter seines Sohnes Leid ersparen. So macht er sich auf die Suche nach anderen Unterwelten, trifft auf Anubis und Hela, auf Vishnu, Hades und diverse andere Herrscher der Welten nach dem Tod. Derweil ist Calbian auf der Suche nach einem Sinn für sein Leben, nachdem der Sinn den ihn seine Mutter gelehrt hat sich als Lüge entpuppt. Bei all dem braut sich im Hintergrund Unheil zusammen das sich nur langsam ausbreitet bis man zum Ende merkt was vor sich geht. Wie üblich eine geschickte Mischung aus Horror und Mystik. Diesmal geht es über die christliche Thematik ein wenig hinaus, doch auch diese kommt nicht zu kurz. Man darf natürlich von einem solchen Heft keine Bibeltreue erwarten aber sicherlich gute Unterhaltung die man auch geboten bekommt. Die Zeichnungen sind, wie beim ersten Band, passend unscharf, stellenweise grausam und doch immer sehr treffend. Sogar Altmeister Kelley Jones steuert eine Geschichte bei die in der Vergangenheit von Caliban spielt und uns zeigt was einem begnadeten Jäger widerfährt der sich die falsche Beute aussucht.

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Lucifer

von Dan Watters, Sebastian Fiumara, Fernando Blanco, Max Fiumara, Brian Level

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