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Band 1

Das Gelübde der vergessenen Tochter Historischer Roman

Aus der Reihe Bergkloster
45

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.12.2022

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,4/12,2/3,3 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Dunkelbraun / Messing

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00098-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.12.2022

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,4/12,2/3,3 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Dunkelbraun / Messing

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00098-4

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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Geheimnisse und Intrigen hinter mittelalterlichen Klostermauern - spannender Auftakt der Bergkloster-Reihe

Bewertung aus Elbe am 12.05.2023

Bewertungsnummer: 1940720

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schwer verwundet und für tot gehalten, rettet sich eine junge Frau in das alpine Doppelkloster Tannhöhe, in dem Männer und Frauen durch dicke Mauern getrennt innerhalb der Ordensgemeinschaft zusammenleben. Um im Kloster bleiben zu können, täuscht die junge Frau eine Amnesie vor und nimmt als Laya eine neue Identität an. Auch wenn sie herzlich von den anderen Ordensfrauen aufgenommen wird, trügt der Schein, denn auch hinter den Klostermauern gibt es einige Intrigen und Geheimnisse, in die Laya sehr schnell verwoben ist... Mit den Ermittlungen beauftragt, ist sie auf die Unterstützung des jungen, engstirnigen Klosterbruders Ansgar angewiesen, der jedoch seine eigenen Geheimnisse zu schützen versucht. "Das Gelübde der vergessenen Tochter" von Manuela Schörghofer ist der spannende Auftakt der zweiteiligen Bergkloster-Reihe mit einer selbstbewussten Protagonistin, sympathischen Charakteren, einem ereignisreichen Handlungsverlauf und realistischen Einblicken ins mittelalterliche Klosterleben im 12. Jahrhundert, das meiner Meinung nach für Fans historischer Kriminalromane sehr zu empfehlen ist.

Geheimnisse und Intrigen hinter mittelalterlichen Klostermauern - spannender Auftakt der Bergkloster-Reihe

Bewertung aus Elbe am 12.05.2023
Bewertungsnummer: 1940720
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schwer verwundet und für tot gehalten, rettet sich eine junge Frau in das alpine Doppelkloster Tannhöhe, in dem Männer und Frauen durch dicke Mauern getrennt innerhalb der Ordensgemeinschaft zusammenleben. Um im Kloster bleiben zu können, täuscht die junge Frau eine Amnesie vor und nimmt als Laya eine neue Identität an. Auch wenn sie herzlich von den anderen Ordensfrauen aufgenommen wird, trügt der Schein, denn auch hinter den Klostermauern gibt es einige Intrigen und Geheimnisse, in die Laya sehr schnell verwoben ist... Mit den Ermittlungen beauftragt, ist sie auf die Unterstützung des jungen, engstirnigen Klosterbruders Ansgar angewiesen, der jedoch seine eigenen Geheimnisse zu schützen versucht. "Das Gelübde der vergessenen Tochter" von Manuela Schörghofer ist der spannende Auftakt der zweiteiligen Bergkloster-Reihe mit einer selbstbewussten Protagonistin, sympathischen Charakteren, einem ereignisreichen Handlungsverlauf und realistischen Einblicken ins mittelalterliche Klosterleben im 12. Jahrhundert, das meiner Meinung nach für Fans historischer Kriminalromane sehr zu empfehlen ist.

Ein schöner, historischer Roman mit sympathischen Protagonisten und voller Geheimnisse.

Bewertung am 26.03.2023

Bewertungsnummer: 1908623

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es dauerte ein paar Kapitel, bis ich im Kloster Tannhöhe angekommen bin, was vielleicht an der Perspektive lag: Laya kommt als Fremde und ungeplant dort an, schwer verletzt und mit einem Geheimnis. Gefallen hat mir das Buch von der ersten Seite an und obwohl es mehrere Charaktere gibt, war es nicht schwer, den Überblick zu behalten. Falls man doch ins Straucheln kommt, gibt es am Anfang des Buches (und ich finde es super, dass es hier platziert ist und nicht erst am Ende, wo ich es meist erst finde, wenn ich es nicht mehr brauche) ein Personenregister und Glossar. Im Laufe der Geschichte verflechten sich die Fäden zu einem großen Ganzen. Zäh oder langweilig wurde es mir zu keiner Zeit. Vielleicht aber wären ein paar innigere, persönlichere Szenen zwischen den Hauptprotagonisten schön gewesen. So, wie das Buch geschrieben ist, passt aber auch das Ende wunderbar dazu. Es ist ja auch kein Liebesroman. Das Ende mag für manch einen unbefriedigend sein, ich allerdings fand es sehr schön. Es enthält Versprechen auf weitere Abenteuer, aber auch einen Wermutstropfen, der in das Happy End fällt. Setting, Landschaft und die mittelalterliche Epoche sind schön beschrieben und kommen gut raus. Auch der Schreibstil liest sich flüssig und angenehm.

Ein schöner, historischer Roman mit sympathischen Protagonisten und voller Geheimnisse.

Bewertung am 26.03.2023
Bewertungsnummer: 1908623
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es dauerte ein paar Kapitel, bis ich im Kloster Tannhöhe angekommen bin, was vielleicht an der Perspektive lag: Laya kommt als Fremde und ungeplant dort an, schwer verletzt und mit einem Geheimnis. Gefallen hat mir das Buch von der ersten Seite an und obwohl es mehrere Charaktere gibt, war es nicht schwer, den Überblick zu behalten. Falls man doch ins Straucheln kommt, gibt es am Anfang des Buches (und ich finde es super, dass es hier platziert ist und nicht erst am Ende, wo ich es meist erst finde, wenn ich es nicht mehr brauche) ein Personenregister und Glossar. Im Laufe der Geschichte verflechten sich die Fäden zu einem großen Ganzen. Zäh oder langweilig wurde es mir zu keiner Zeit. Vielleicht aber wären ein paar innigere, persönlichere Szenen zwischen den Hauptprotagonisten schön gewesen. So, wie das Buch geschrieben ist, passt aber auch das Ende wunderbar dazu. Es ist ja auch kein Liebesroman. Das Ende mag für manch einen unbefriedigend sein, ich allerdings fand es sehr schön. Es enthält Versprechen auf weitere Abenteuer, aber auch einen Wermutstropfen, der in das Happy End fällt. Setting, Landschaft und die mittelalterliche Epoche sind schön beschrieben und kommen gut raus. Auch der Schreibstil liest sich flüssig und angenehm.

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Das Gelübde der vergessenen Tochter

von Manuela Schörghofer

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