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Band 1

Lupin III (Lupin the Third) – Anthology 1 Best of-Sammelband des Verbrecher-Gentlemans Arsène Lupin

Aus der Reihe Lupin
3

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

15 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.11.2022

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

14,5/20,7/2,7 cm

Gewicht

395 g

Farbe

Ozeanblau / Karamell

Originaltitel

Lupin Sansei

Übersetzt von

Martin Bachernegg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-02147-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

15 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.11.2022

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

14,5/20,7/2,7 cm

Gewicht

395 g

Farbe

Ozeanblau / Karamell

Originaltitel

Lupin Sansei

Übersetzt von

Martin Bachernegg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-02147-2

Herstelleradresse

Carlsen Verlag GmbH
Völckersstr. 14-20
22765 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Ein Muss für jeden Fan

Bewertung am 01.05.2023

Bewertungsnummer: 1933089

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit Jahren verfolge ich die Anime Serie, die ich schon aus meiner Kindheit kenne. Mit dieser Anthology sind einige der interessantesten und witzigsten Kapitel herausgefiltert. Es hat Spaß gemacht es zu lesen und Lupin auf seiner Reise zu verfolgen! Wer über den Artstil hinweg sehen kann, weil es nicht sein Geschmack sein sollte, kann dem Gentlemen-Gauner gerne eine Chance geben.

Ein Muss für jeden Fan

Bewertung am 01.05.2023
Bewertungsnummer: 1933089
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit Jahren verfolge ich die Anime Serie, die ich schon aus meiner Kindheit kenne. Mit dieser Anthology sind einige der interessantesten und witzigsten Kapitel herausgefiltert. Es hat Spaß gemacht es zu lesen und Lupin auf seiner Reise zu verfolgen! Wer über den Artstil hinweg sehen kann, weil es nicht sein Geschmack sein sollte, kann dem Gentlemen-Gauner gerne eine Chance geben.

Der Humor dieser Serie ist gewiss nicht jedermann Sache.

Bewertung aus Dresden am 09.01.2023

Bewertungsnummer: 1856552

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf Fans von Lupin wartet aktuell ein besonderer Leckerbissen bei „CARLSEN“. Es handelt sich um den Einzelband „ Lupin the Third III Anthology“, welcher eine erlesene Auswahl an Passagen aus „Rupan Sansei“ (Lupin III, 1967-1969) und „Shin Rupan Sansei“ (Neues von Lupin III, 1977-1981) enthält. Diese Anthology wurde von Ryuichi Ende, dem letzten offizielle verantwortlich Redakteur im Verlagshaus Futabasha verfasst, als eine Art Hommage an „Monkey“ und „Punch“. Die Manga-Serie Lupin ist seit Jahrzehnten weltweit erfolgreich. Wer kann das schon von sich behaupten? Das liegt unter anderem an dem sehr schrägen Humor, der zeitweilig richtig unter die Gürtellinie geht. Genau dieser Humor gefällt wohl vielen Fans weltweit. Der Humor dieser Serie ist gewiss nicht jedermann Sache. Zu dieser Gruppe zähle ich mich auch. Manches ist dermaßen böse, darüber kann ich einfach nicht mehr lachen. Ich denke da an eine Szene aus diesem Werk, in der einfach mal mit einer Frau Sex zelebriert wird, ob sie will oder nicht, um etwas zu erfahren. Als die Dame dann meint, es wäre fein, wenn man denn zusammenbleibe, sagte der betreffende Kerl: Ich penne maximal dreimal mit ein und derselben Frau. Als Antwort kam dann: Dann habe ich ja noch einmal frei. Schwarzer Humor vom Feinsten würde der eine oder andere nun sicherlich sagen. Es gibt Passagen, über die man nicht nachdenken darf. Hier sei als Beispiel das Wiedersehen der fünf wichtigsten Charaktere dieser Serie genannt, die da wären: Lupin, das Schlitzohr, Fujiko, die vollbusige Schönheit, Jigin, der Revolverhelden, Goemon, der Samurai und selbstverständlich Inspektor Zinigata, der die vier zuvor genannten gerne im Knast sehen würde. All diese Charaktere treten in Verkleidung auf. Das an sich ist nichts Besonderes. Davon hat man schon zigmal in anderen Geschichten gelesen oder es im TV gesehen. Es ist eben verwunderlich, warum Fujiko, die als Jigin auftritt, genau so im Kampf bewandert ist, wie er selbst? Und warum kann Jigin auf einmal so geschickt mit einem Samurai Schwert umgehen, wie Goemon? Überhaupt ist diese Passage einfach nur unlogisch. Na ja, wer bei Lupin nach Logik Ausschau hält, ist wohl den Rest seines Lebens damit beschäftigt. Lustig finde ich das Unterfangen, Lupin und seine Bande in den Knast zu bringen. Inspektor Zinigata ist stets kurz davor, um dann doch wieder festzustellen, dass er erneut ausgetrickst wurde. Lupin lässt sich halt nicht einlochen. Und selbst wenn es so aussieht, als wollten sich alle ergeben, es gibt immer einen Plan B. Wie solch ein Plan aussieht, das kann man dem Auszug „1 Mann, 180 Gesichtern“ entnehmen. Ich weiß noch, wie ich dachte: Ja, klar. :-) Den Zeichenstil empfinde ich als sehr anstrengend. Diese Aussage bezieht sich hauptsächlich auf die Gestaltung der Charaktere. Mir fehlt das niedliche, was die heutigen Manga-Serien ausmacht. Würden die heutigen Serien so gezeichnet, ich wäre mit Sicherheit kein Fan. Das ist wohl der Tatsache geschuldet, dass diese Serie mehrere Jahrzehnte auf dem Buckel hat. Ich frage mich, ob damals so gezeichnet wurde? Dieser Frage auf den Grund zugehen, wäre eine interessante Hausaufgabe. Mal schauen, ob ich mich selbst dazu überreden kann. :-) Zitatquelle: animeszene.de

Der Humor dieser Serie ist gewiss nicht jedermann Sache.

Bewertung aus Dresden am 09.01.2023
Bewertungsnummer: 1856552
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf Fans von Lupin wartet aktuell ein besonderer Leckerbissen bei „CARLSEN“. Es handelt sich um den Einzelband „ Lupin the Third III Anthology“, welcher eine erlesene Auswahl an Passagen aus „Rupan Sansei“ (Lupin III, 1967-1969) und „Shin Rupan Sansei“ (Neues von Lupin III, 1977-1981) enthält. Diese Anthology wurde von Ryuichi Ende, dem letzten offizielle verantwortlich Redakteur im Verlagshaus Futabasha verfasst, als eine Art Hommage an „Monkey“ und „Punch“. Die Manga-Serie Lupin ist seit Jahrzehnten weltweit erfolgreich. Wer kann das schon von sich behaupten? Das liegt unter anderem an dem sehr schrägen Humor, der zeitweilig richtig unter die Gürtellinie geht. Genau dieser Humor gefällt wohl vielen Fans weltweit. Der Humor dieser Serie ist gewiss nicht jedermann Sache. Zu dieser Gruppe zähle ich mich auch. Manches ist dermaßen böse, darüber kann ich einfach nicht mehr lachen. Ich denke da an eine Szene aus diesem Werk, in der einfach mal mit einer Frau Sex zelebriert wird, ob sie will oder nicht, um etwas zu erfahren. Als die Dame dann meint, es wäre fein, wenn man denn zusammenbleibe, sagte der betreffende Kerl: Ich penne maximal dreimal mit ein und derselben Frau. Als Antwort kam dann: Dann habe ich ja noch einmal frei. Schwarzer Humor vom Feinsten würde der eine oder andere nun sicherlich sagen. Es gibt Passagen, über die man nicht nachdenken darf. Hier sei als Beispiel das Wiedersehen der fünf wichtigsten Charaktere dieser Serie genannt, die da wären: Lupin, das Schlitzohr, Fujiko, die vollbusige Schönheit, Jigin, der Revolverhelden, Goemon, der Samurai und selbstverständlich Inspektor Zinigata, der die vier zuvor genannten gerne im Knast sehen würde. All diese Charaktere treten in Verkleidung auf. Das an sich ist nichts Besonderes. Davon hat man schon zigmal in anderen Geschichten gelesen oder es im TV gesehen. Es ist eben verwunderlich, warum Fujiko, die als Jigin auftritt, genau so im Kampf bewandert ist, wie er selbst? Und warum kann Jigin auf einmal so geschickt mit einem Samurai Schwert umgehen, wie Goemon? Überhaupt ist diese Passage einfach nur unlogisch. Na ja, wer bei Lupin nach Logik Ausschau hält, ist wohl den Rest seines Lebens damit beschäftigt. Lustig finde ich das Unterfangen, Lupin und seine Bande in den Knast zu bringen. Inspektor Zinigata ist stets kurz davor, um dann doch wieder festzustellen, dass er erneut ausgetrickst wurde. Lupin lässt sich halt nicht einlochen. Und selbst wenn es so aussieht, als wollten sich alle ergeben, es gibt immer einen Plan B. Wie solch ein Plan aussieht, das kann man dem Auszug „1 Mann, 180 Gesichtern“ entnehmen. Ich weiß noch, wie ich dachte: Ja, klar. :-) Den Zeichenstil empfinde ich als sehr anstrengend. Diese Aussage bezieht sich hauptsächlich auf die Gestaltung der Charaktere. Mir fehlt das niedliche, was die heutigen Manga-Serien ausmacht. Würden die heutigen Serien so gezeichnet, ich wäre mit Sicherheit kein Fan. Das ist wohl der Tatsache geschuldet, dass diese Serie mehrere Jahrzehnte auf dem Buckel hat. Ich frage mich, ob damals so gezeichnet wurde? Dieser Frage auf den Grund zugehen, wäre eine interessante Hausaufgabe. Mal schauen, ob ich mich selbst dazu überreden kann. :-) Zitatquelle: animeszene.de

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Lupin III (Lupin the Third) – Anthology 1

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