Produktbild: Gary Moore

Gary Moore Die offizielle Biografie

1

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.07.2022

Verlag

Koch International eBooks

Seitenzahl

504 (Printausgabe)

Dateigröße

16664 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Alan Tepper

Sprache

Deutsch

EAN

9783854457275

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Erscheinungsdatum

07.07.2022

Verlag

Koch International eBooks

Seitenzahl

504 (Printausgabe)

Dateigröße

16664 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Alan Tepper

Sprache

Deutsch

EAN

9783854457275

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Der unbekannteste berühmte Guitar-Hero

Peter Ball aus Krefeld am 08.01.2024

Bewertungsnummer: 2105090

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wem das Glück (fast hätte ich hier "die Gnade" geschrieben) beschieden war, Gary Moore in seiner besten Zeit, also während seiner Hardrock-Orientierung in den Siebzigern mit Thin Lizzy und den Achtzigern mit den phänomenalen Solo-Alben "Run for Cover", "Wild Frontier" und "After the War" live erleben zu dürfen, der konnte nachvollziehen, warum selbst andere Größen der Gitarre aus dieser Zeit (z.B. Eddy Van Halen) ihm derartig huldigten. Selbst der für die meisten seiner Anhänger (auch für mich) viel zu lange Ausflug in die Gefilde des Blues mit einem trotz allem erstklassigen Einstiegsalbum "Still got the Blues" und mehr oder weniger durchschnittlichen Nachfolgern vermochte das nicht nachhaltig zu ändern. Im Gegenteil – denn (aus meiner Sicht "leider") erst in seiner Blues Ära schien Moore die Anerkennung zu bekommen, die ihm aufgrund seines Talents, seiner Virtuosität und seiner harten, perfektionistischen Arbeit zustand. Freundschaften und Kooperation mit Ex-Beatle George Harrison, Albert Collins oder mit dem Godfather des Blues, BB King, als dessen Ziehsohn Moore heute noch gilt, ließen die Welt seinerzeit aufhorchen. Gary Moore hat sich nie verbiegen lassen und ist konsequent seinen Weg gegangen, ist einzig und allein seinen Vorstellungen von der Musik gefolgt, was wohl letztendlich den Ausschlag dafür gab, nie so etwas wie einen "Superstar-Status" zu erreichen. Weder war er bereit, sich der Zeit des "Haarspray-Metal“ á la Poison oder Motley Crüe zu beugen, noch wollte Moore "leichteren“ Blues wie Eric Clapton spielen, auch wenn er technisch locker auf diesen aufschließen konnte. Leider hat der Autor Harry Shapiro nicht alle Möglichkeiten genutzt, die eine solch‘ eindrucksvolle Lebensgeschichte bietet. Wie er auch selbst zugibt, hat er Gary Moore lediglich einmal (am Telefon) persönlich gesprochen – alle anderen Informationen und Geschichten wurden ihm von dritter Seite zugetragen, was immer die Frage nach Authentizität aufwirft. Ich bin der Ansicht, daß man auf so einer Basis keine Biografie schreiben sollte, egal über wen. Gute Intention, leider nicht optimal umgesetzt.

Der unbekannteste berühmte Guitar-Hero

Peter Ball aus Krefeld am 08.01.2024
Bewertungsnummer: 2105090
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wem das Glück (fast hätte ich hier "die Gnade" geschrieben) beschieden war, Gary Moore in seiner besten Zeit, also während seiner Hardrock-Orientierung in den Siebzigern mit Thin Lizzy und den Achtzigern mit den phänomenalen Solo-Alben "Run for Cover", "Wild Frontier" und "After the War" live erleben zu dürfen, der konnte nachvollziehen, warum selbst andere Größen der Gitarre aus dieser Zeit (z.B. Eddy Van Halen) ihm derartig huldigten. Selbst der für die meisten seiner Anhänger (auch für mich) viel zu lange Ausflug in die Gefilde des Blues mit einem trotz allem erstklassigen Einstiegsalbum "Still got the Blues" und mehr oder weniger durchschnittlichen Nachfolgern vermochte das nicht nachhaltig zu ändern. Im Gegenteil – denn (aus meiner Sicht "leider") erst in seiner Blues Ära schien Moore die Anerkennung zu bekommen, die ihm aufgrund seines Talents, seiner Virtuosität und seiner harten, perfektionistischen Arbeit zustand. Freundschaften und Kooperation mit Ex-Beatle George Harrison, Albert Collins oder mit dem Godfather des Blues, BB King, als dessen Ziehsohn Moore heute noch gilt, ließen die Welt seinerzeit aufhorchen. Gary Moore hat sich nie verbiegen lassen und ist konsequent seinen Weg gegangen, ist einzig und allein seinen Vorstellungen von der Musik gefolgt, was wohl letztendlich den Ausschlag dafür gab, nie so etwas wie einen "Superstar-Status" zu erreichen. Weder war er bereit, sich der Zeit des "Haarspray-Metal“ á la Poison oder Motley Crüe zu beugen, noch wollte Moore "leichteren“ Blues wie Eric Clapton spielen, auch wenn er technisch locker auf diesen aufschließen konnte. Leider hat der Autor Harry Shapiro nicht alle Möglichkeiten genutzt, die eine solch‘ eindrucksvolle Lebensgeschichte bietet. Wie er auch selbst zugibt, hat er Gary Moore lediglich einmal (am Telefon) persönlich gesprochen – alle anderen Informationen und Geschichten wurden ihm von dritter Seite zugetragen, was immer die Frage nach Authentizität aufwirft. Ich bin der Ansicht, daß man auf so einer Basis keine Biografie schreiben sollte, egal über wen. Gute Intention, leider nicht optimal umgesetzt.

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Gary Moore

von Harry Shapiro

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