Konfessionelle Mehrdimensionalität in der Frühen Neuzeit Irland um 1600
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
07.11.2022
Abbildungen
8 b/w and 2 col. Illustrationen, 5 b/w tblättern
Verlag
De Gruyter OldenbourgSeitenzahl
318
Maße (L/B/H)
24,3/17,1/2,3 cm
Gewicht
675 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-11-078271-4
Die Glaubensspaltung zwischen Katholiken und Protestanten prägte im 16. und 17. Jahrhundert die Geschichte Europas. Die Entstehung und Ausdifferenzierung der großen christlichen Konfessionen gehört daher traditionell zu den Grundproblemen historischer Forschung. Vor dem Hintergrund neuester Erkenntnisse widmet sich dieses Buch nun der Frage, wie es Menschen unterschiedlichen Glaubens gelang, ihren gemeinsamen Alltag zu meistern – und wie sie so den Ausbruch brutaler Religionskonflikte verhinderten. Im Fokus steht ein Land, das wie kaum ein anderes bis heute durch das Erbe der Glaubensspaltung geprägt ist: Irland.
Erstmals bringt die Studie neue kulturhistorische Konzepte und klassische Forschungsansätze zusammen und entwirft so das Bild einer Epoche, deren religiös-konfessionelle Praxis durch Normenvielfalt und Diversität entscheidend geprägt wurde – ein entscheidendes Fundament des Miteinanders der Konfessionen. Damit zeichnet die Studie ein neues Bild religiös-konfessioneller Koexistenz in der Frühen Neuzeit.
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