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Band 2

Zwischen heute und morgen

Aus der Reihe Drei-Städte-Saga
111

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.09.2022

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

20,7/13,4/4,6 cm

Gewicht

676 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-40705-0

Beschreibung

Rezension

Großartig: viel Lebensweisheit in schnörkelloser Sprache. ("Gala")
Es gibt wohl noch einen weiteren Grund für Korns Erfolg: den Ton, mit dem sie ihre Geschichten erzählt. Die Haltung, die sich darin offenbart. Sie beschönigt nicht, sie lässt nichts aus, doch ohne Hadern oder Bitterkeit. ("Stern")
Seit ihrer ‹Jahrhundert-Trilogie› ist die Hamburgerin eine Bestseller-Garantin. ("Brigitte")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.09.2022

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

20,7/13,4/4,6 cm

Gewicht

676 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-40705-0

Herstelleradresse

Kindler Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • KerMeliest

    aus Berlin

    5/5

    02.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wundervolles Buch auch ohne Vorkenntnisse

    Vorne weg: ich habe den ersten Band *und die Welt war jung* von Carmen Korn nicht gelesen. Dennoch bin ich sofort in die Geschichte eingetaucht. Es braucht also keinerlei Vorkenntnisse- aber die Neugier wird natürlich geweckt, weswegen ich meine Wissenslücken noch auffüllen werde. Zuerst ist mir das tolle Cover aufgefallen, weswegen ich das Buch genauer besah. Schon der Klappentext ist interessant geschrieben, doch wenn man erst einmal die ersten Seiten gelesen hat so möchte man das Buch nicht mehr hergeben. So sollte ein Roman sein und ich bin schon sehr auf den dritten Teil gespannt! Die Charaktere sind alle sehr lebendig und authentisch dargestellt, die 60er leben exellent auf und Spannungen sind gekonnt eingesetzt. Selber bin ich erst im naechsten Jahrzehnt geboren, aber die Geschichte vermittelte mir das Gefühl selbst dabei gewesen zu sein. Von mir gibt es fünf Sterne und eine klare Kaufempfehlung.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    09.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Reise durch bewegte Jahre

    Auch in den 1960er Jahren ist die Freundschaft zwischen den Familien von Kurt und Elisabeth in Hamburg, Heinrich und Gerda in Köln und Bruno und Margarethe in San Remo sehr eng. Für Gerda wird es allerdings immer schwerer, ihre Freundin zu verstehen. Elisabeth wird nicht damit fertig, daß ihr Ex-Schwiegersohn Joachim ausgerechnet Gerdas Tochter Ursula geheiratet hat. Sie klammert sich an Joachim und mischt sich in sein Leben ein. Auch die anderen Familienmitglieder müssen unter Elisabeths Wesensveränderung leiden - allen voran ihr Mann Kurt. Es dauert einige Zeit, bis er sich ärztliche Hilfe holt. In Köln sorgt Gerdas und Heinrichs Sohn Ulrich für einige Turbulenzen. Er fühlt sich von seiner Frau eingeengt und sucht die Abwechslung. In San Remo ist es Brunos Bruder Bixio, der die Nerven der Familie strapaziert. Alle sehen dem neuen Jahrzehnt mit Optimismus entgegen, müssen aber auch von liebgewonnenen Menschen Abschied nehmen. In dem Roman "Zwischen heute und morgen" begleitet der Leser drei in Freundschaft verbundene Familien durch die 1960er Jahre. Carmen Korn vermischt gekonnt die Ereignisse dieser Jahre mit dem Leben der Menschen in dieser Geschichte. Sie springt munter zwischen Hamburg, Köln und San Remo, den Wohnorten der Familien, hin und her und fordert dadurch die volle Aufmerksamkeit ihrer Leser. Carmen Korns Schreibstil ist einzigartig. Manchmal ähnelt er einer nüchternen Berichterstattung. Trotzdem stecken ihre Geschichten voller Leben. Die Menschen sind nicht perfekt, aber gerade deshalb wirken sie echt. Immer wieder blitzen die Narben auf, die der Krieg an ihnen hinterlassen hat. Im Laufe der Geschichte erlebt man, daß die Personen sich verändern. Sie werden nicht nur älter, manchmal verändert sich auch ihr Wesen. Das ist irgendwie rührend und geht ans Herz. Dieses Buch ist wie eine Reise durch die Zeit der Veränderungen in den 1960er Jahren - und die Reise lohnt sich!

  • Grü Ni

    aus Bad Kleinen

    5/5

    18.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungene Fortsetzung

    Gelungene Fortsetzung Als großer Carmen Korn Fan ,habe ich mich riesig auf den 2. Band der Drei - Städte - Saga gefreut. Das Cover ist ein Hingucker. Der Schreibstil der Autorin ist authentisch, so dass ich mich gut in das Gelesene einfühlen konnte. Die Charaktere haben meine Sympathie geweckt und mit großer Spannung bin ich den Zeilen von Carmen Korn gefolgt. Die chronologische Einteilung der Kapitel , mit den Handlungsorten San Remo, Köln und Hamburg in denen die Familien leben , hat mir gefallen. Besonders lobenswert ist die Vorstellung der einzelnen Familienmitglieder und der Stammbaum zu Beginn des Buches. So behält man beim Lesen den Überblick. Die Autorin lässt historische Ereignisse in das Leben der Protagonisten einfließen. Der Alltag mit Freuden und Problemen wird glaubwürdig geschildert, daher konnte ich mich beim Lesen gut damit identifizieren. Der Zusammenhalt der Familien hat mich besonders berührt. So etwas ist in der heutigen Zeit leider nicht mehr selbstverständlich. Carmen Korn ist die Fortsetzung der Saga gelungen.

  • LottiFrosch

    5/5

    06.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Drei Städte, ein Jahrzehnt

    Der Roman „Zwischen heute und morgen“ ist ein etwa 596 Seiten langes Buch, was sich als zweiter Teil der Drei-Städte-Saga in die Werke der Autorin Carmen Kron einreiht. Nachdem ich bereits die Bücher der zuvor erschienenen Jahrhundert-Trilogie gelesen hatte und generell ein Fan von Romanen dieser Art bin (mich erinnert der Aufbau sehr an einige Werke von Peter Prange), haben mir auch beide bisherigen Bücher dieser Saga gut gefallen. Die Gestaltung des Covers reiht sich in die bereits erschienenen Werke ein und ist eher unauffällig - hier wäre ggf. noch etwas Luft nach oben bei einer etwaigen Neuauflage. Zum Inhalt: Der zweite Teil der Drei-Städte-Saga handelt dieses Mal in den 1960er Jahren und greift die bereits bekannten Handlungsplätze Hamburg, Köln und San Remo wieder auf. Die Protagonisten aus Band 1 sind älter geworden, mehr Platz nimmt nun auch die nächste Generation ein. Was bleibt, ist ein Auf und Ab von Glücksgefühlen und Sorgen, die das Jahrzehnt der 1960er geprägt haben. Meine Bewertung: ich bin ein großer Fan solcher Romane, die Familiengeschichten und -schicksale an das realistisch Erlebte der jüngeren Vergangenheit angepasst wiedergeben. So hat mich auch „Zwischen heute und Morgen“ keines falls enttäuscht und von Beginn an sehr gut unterhalten. Mich erreichte das eBook-Exemplar im Urlaub, sodass ich genug Zeit hatte, den Roman nicht mehr aus der Hand legen zu müssen. Für mich eine klare Leseempfehlung insbesondere für Fans dieses Genre wie die z.B. von Peter Prange.

  • Bewertung

    aus Alfter

    5/5

    04.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie eine Familie

    „Zwischen heute und morgen“ ist der zweite Teil von Carmen Korns Drei-Städte-Saga. Und zwischen heute und morgen“ passiert viel in Hamburg, Köln und San Remo, wo die Familien wohnen, um die es geht und die durch verschiedenste Bande miteinander verknüpft sind. Da sind die älteren Generationen von Kurt und Elisabeth, Gerda und Heinrich und Margarethe mit Bruno, die sich fragen, was das Leben noch für sie bereit halten mag. Während der eine das Gefühl hat, da müsse es doch noch mehr im Leben geben, wie Kurt, wünscht sich der andere etwas Ruhe und Schonung von allzu vielen Schicksalsschlägen, wie zum Beispiel Bruno, der große Verluste zu verzeichnen hat. Da sind die nachfolgenden Generationen von Ursula und Joachim, Nina und Vinton, Ulli und Carla sowie Gianni und Corinne, die sich in ihrem Leben eingerichtet haben und sich doch immer wieder selbst in ihren Beziehungen und Rollen in Frage stellen. Und da sind die vielen Einsamen und Verlassenen, die Aufnahme finden, in den Schoß dieser übergroßen Familie, wie z. B. Pips, der noch immer damit kämpft, sein Trauma der Verfolgung durch die Gestapo zu verwinden, oder Billa und Lucy, Heinrichs Schwestern und übriggeblieben aus der Generation, denen der Krieg die Zukunft raubte, oder Jules, den die Frau verlässt für eine Hippiekommune auf Korsika und der zum Retter der Familie Margarethe und Bruno Canna avanciert. Wahrlich es passiert viel, viel Menschlich- und Zwischenmenschliches, die großen und die kleinen Schicksalsschläge, Alltag und Ausnahmezustand. Die Weltgeschichte der 60er Jahre – Adenauer, APO, Armstrong auf dem Mond … - und die jeweiligen Lebensarten im nördlichen Hamburg, im jecken Köln und im südländischen San Remo bilden lediglich den dezenten Rahmen dafür. Aber mit viel Wissen um Historisches und Kulturelles und Sittengeschichtliches zeichnet die Autorin einen bunten, stimmungsvollen Rahmen für diese ganzen Leben, an denen der Leser so gerne Anteil nimmt. Ich mag den Schreibstil der Autorin, die mit kurzen Sätzen und einfachen Worten so tiefgehende Gefühle inszenieren kann, gerade weil sie keine Gefühlspanoramen ausbreitet, sondern zwischen dem Beschriebenen Platz lässt, dass der Leser selber fühle. Ich habe die kleineren und größeren Alltagsgeschichten sehr gerne, die sie da vor sich hin perlen lässt ohne Pathos und großen dramatischen Spannungsbogen, aber doch mitreißend und vertraut, sodass der Leser sich selbst in den Geschichten wiederfinden kann. Und ich liebe ihre Figuren, natürlich insbesondere die ruhigen, die feinen, die unaufgeregten, die unprätentiösen, doch auch bisweilen angefochtenen, die den Dreh- und Angelpunkt der Familiengeschichten darstellen, wie Gerda und Margarethe und Heinrich, Kurt und Jules. Und wünschte, ich wäre Teil dieser Familie(n) und hätte diese ‚Menschen‘ an meiner Seite, damit ließe sich doch leben, gut leben. So ist die einzige Trübsal dieses Buches, dass es zu Ende geht und dass es das letzte der Reihe ist. Aber da diese Reihe der Jahrhunderttrilogie folgte, mit der sie viel gemein hat, bleibt zuletzt die Hoffnung, dass die Autorin vielleicht schon über ein ähnliches Projekt sinniert.

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