Der Henker mit dem Totenkopf
Band 2
DDR-Krimi Band 2

Der Henker mit dem Totenkopf

Ein DDR-Krimi mit Volkspolizist Friedrich

Buch (Taschenbuch)

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Der Henker mit dem Totenkopf

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Taschenbuch

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ab 14,00 €
eBook

eBook

ab 8,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2022

Verlag

Edition krimi

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/3,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2022

Verlag

Edition krimi

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/3,3 cm

Gewicht

298 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948972-76-9

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4.8

5 Bewertungen

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Genau das Richtige für DDR-Krimi-Fans

Lillyliebtthriller am 30.12.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den zweiten Teil der DDR-Krimi-Reihe kann eigenständig gelesen werden, ich empfehle aber trotzdem den Vorgänger "Verlorenes Land" vorher zu lesen . Für mich war es sehr interessant in die Vergangenheit zu reisen, in eine Zeit in der einen #thriller zu lesen kriminell wäre, da es sich um einen "Schundroman" handeln würde. So weit ich das beurteilen kann, waren die Details sehr gut recherchiert und ich war froh, dass es eine Begriffserklärung gab . Nach dem fesselnden Start, hat mir besonders die Sicht des Täters gefallen, auch wenn es nie blutig wurde. Langweilig wird es aber nie, da es auch noch eine Geschichte rund her um gibt und das Lesen abwechslungsreich war. Die Charaktere waren auch in diesem Buch wieder sehr authentisch und die mega sympathische Sabine sollte sich vielleicht doch noch Mal umschulen lassen . Zum Schluss wird es dann noch richtig emotional und das die Geschichte sogar wahr sein könnte, macht alles noch viel realer. Fazit: Mich hat der #krimi super unterhalten, auch wenn es etwas ruhiger zuging. Wenn ihr euch für die #ddr und die Ermittlungen von damals interessiert, ist dieser #kriminalroman genau das richtige für euch .

Genau das Richtige für DDR-Krimi-Fans

Lillyliebtthriller am 30.12.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den zweiten Teil der DDR-Krimi-Reihe kann eigenständig gelesen werden, ich empfehle aber trotzdem den Vorgänger "Verlorenes Land" vorher zu lesen . Für mich war es sehr interessant in die Vergangenheit zu reisen, in eine Zeit in der einen #thriller zu lesen kriminell wäre, da es sich um einen "Schundroman" handeln würde. So weit ich das beurteilen kann, waren die Details sehr gut recherchiert und ich war froh, dass es eine Begriffserklärung gab . Nach dem fesselnden Start, hat mir besonders die Sicht des Täters gefallen, auch wenn es nie blutig wurde. Langweilig wird es aber nie, da es auch noch eine Geschichte rund her um gibt und das Lesen abwechslungsreich war. Die Charaktere waren auch in diesem Buch wieder sehr authentisch und die mega sympathische Sabine sollte sich vielleicht doch noch Mal umschulen lassen . Zum Schluss wird es dann noch richtig emotional und das die Geschichte sogar wahr sein könnte, macht alles noch viel realer. Fazit: Mich hat der #krimi super unterhalten, auch wenn es etwas ruhiger zuging. Wenn ihr euch für die #ddr und die Ermittlungen von damals interessiert, ist dieser #kriminalroman genau das richtige für euch .

Fesselnder Krimi

Bewertung aus Glauchau am 22.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Kaum waren sie ins Halbdunkel unter den dicht wachsenden Bäumen eingetaucht, blieb Simone stehen, drückte sich fest an ihn und strich zärtlich mit ihren Lippen über seine...“ Wenige Zeit später ist die junge Frau tot. Ihr Freund muss nach einem Schlag auf den Kopf langsam ins Leben zurückfinden. Das ist nach noch nicht einmal 10 Seiten schon der zweite Mord. Der Autor hat erneut einen fesselnden Krimi geschrieben. Die Geschichte spielt 1983 in Dresden. Der Schriftstil ist ausgereift. Der Autor beherrscht das Spiel mit Worten. Der Fall landet bei Major Günzel und seinen Team. Dazu gehört auch Uwe Friedrich. Der junge Mann wird von seinem Vorgesetzten so charakterisiert: „...Er konnte sich glücklich schätzen, diesen ausgepufften Ermittler in seinen Reihen zu haben. Der Leutnant hatte schon mehrfach bewiesen, dass er zu dem kleinen Kreis der Kriminalisten gehörte, die in der Lage waren, wenn nötig um die Ecke zu denken...“ Die Morde sehen wie Sexualdelikte aus. Schnell ist ein möglicher Täter gefunden. Der lebt bald darauf nicht mehr, dafür gibt es einen weiteren Mord. Im Gegensatz zu den Ermittlern kenne ich an der Stelle schon lange den Täter und weiß, dass nichts so ist, wie es aussieht. Das Buch zeichnet ein Stück DDR – Geschichte und verschweigt die dunklen Seiten nicht. Der Autor weiß, wovon er schreibt. Er gibt nicht nur Gehörtes und Gelesenes wieder. Anita, die Sekretärin von Günzel, kann sich erlauben, ihre Meinung ungeschönt zu sagen. Das klingt dann auch mal so: „...Die wurde später gesendet (Anmerkung: Die Rumpelkammer – Sendung des DDR - Fernsehens, in der alte Filme gezeigt wurden) Wegen eines Berichts über den Erfolg der Ernteschlachten. Als ob das irgendeine Sau interessieren würde...“ Nach dem dritten Mord nimmt eine Major der Stasi an den Ermittlungen teil. Major Günzel äußert sich positiv über den neuen Mann. „...Auch bei der Stasi gibt es solche und solche. Das wollen wir während der Zeit, die wir gemeinsam mit ihm arbeiten, nie vergessen...“ Major Eichler ordnet sich ins Team ein und manchmal auch unter. Für die Ermittlungen, die plötzlich nach der Vergangenheit des möglichen Täters fragen, sind seine Möglichkeiten von Vorteil. Es gäbe noch viele Feinheiten der Geschichte, die hier erwähnenswert wären, aber es bleibt den künftigen Lesern vorbehalten, diese zu finden. Am Ende wird der Täter überführt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dazu beigetragen hat, dass der Autor viel Wert auf die menschliche Seite seiner Protagonisten legt. Sie sind nie nur schwarz oder weiß, sondern Menschen mit Stärken und Schwächen. Eine Ausnahme bildet der Täter. Seine Vergangenheit hat ihn geprägt. Um das zu verstehen, muss man das Buch lesen.

Fesselnder Krimi

Bewertung aus Glauchau am 22.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Kaum waren sie ins Halbdunkel unter den dicht wachsenden Bäumen eingetaucht, blieb Simone stehen, drückte sich fest an ihn und strich zärtlich mit ihren Lippen über seine...“ Wenige Zeit später ist die junge Frau tot. Ihr Freund muss nach einem Schlag auf den Kopf langsam ins Leben zurückfinden. Das ist nach noch nicht einmal 10 Seiten schon der zweite Mord. Der Autor hat erneut einen fesselnden Krimi geschrieben. Die Geschichte spielt 1983 in Dresden. Der Schriftstil ist ausgereift. Der Autor beherrscht das Spiel mit Worten. Der Fall landet bei Major Günzel und seinen Team. Dazu gehört auch Uwe Friedrich. Der junge Mann wird von seinem Vorgesetzten so charakterisiert: „...Er konnte sich glücklich schätzen, diesen ausgepufften Ermittler in seinen Reihen zu haben. Der Leutnant hatte schon mehrfach bewiesen, dass er zu dem kleinen Kreis der Kriminalisten gehörte, die in der Lage waren, wenn nötig um die Ecke zu denken...“ Die Morde sehen wie Sexualdelikte aus. Schnell ist ein möglicher Täter gefunden. Der lebt bald darauf nicht mehr, dafür gibt es einen weiteren Mord. Im Gegensatz zu den Ermittlern kenne ich an der Stelle schon lange den Täter und weiß, dass nichts so ist, wie es aussieht. Das Buch zeichnet ein Stück DDR – Geschichte und verschweigt die dunklen Seiten nicht. Der Autor weiß, wovon er schreibt. Er gibt nicht nur Gehörtes und Gelesenes wieder. Anita, die Sekretärin von Günzel, kann sich erlauben, ihre Meinung ungeschönt zu sagen. Das klingt dann auch mal so: „...Die wurde später gesendet (Anmerkung: Die Rumpelkammer – Sendung des DDR - Fernsehens, in der alte Filme gezeigt wurden) Wegen eines Berichts über den Erfolg der Ernteschlachten. Als ob das irgendeine Sau interessieren würde...“ Nach dem dritten Mord nimmt eine Major der Stasi an den Ermittlungen teil. Major Günzel äußert sich positiv über den neuen Mann. „...Auch bei der Stasi gibt es solche und solche. Das wollen wir während der Zeit, die wir gemeinsam mit ihm arbeiten, nie vergessen...“ Major Eichler ordnet sich ins Team ein und manchmal auch unter. Für die Ermittlungen, die plötzlich nach der Vergangenheit des möglichen Täters fragen, sind seine Möglichkeiten von Vorteil. Es gäbe noch viele Feinheiten der Geschichte, die hier erwähnenswert wären, aber es bleibt den künftigen Lesern vorbehalten, diese zu finden. Am Ende wird der Täter überführt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dazu beigetragen hat, dass der Autor viel Wert auf die menschliche Seite seiner Protagonisten legt. Sie sind nie nur schwarz oder weiß, sondern Menschen mit Stärken und Schwächen. Eine Ausnahme bildet der Täter. Seine Vergangenheit hat ihn geprägt. Um das zu verstehen, muss man das Buch lesen.

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