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Band 3
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Hendrik Groen

1. Herrenabend

Herrenabend Das letzte geheime Tagebuch des Hendrik Groen, 90 Jahre

Aus der Reihe Hendrik Groen
Gesprochen von
2

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Felix von Manteuffel

Spieldauer

6 Stunden und 32 Minuten

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

5

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Gaby van Dam

Sprache

Deutsch

EAN

9783869525600

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Felix von Manteuffel

Spieldauer

6 Stunden und 32 Minuten

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

5

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Gaby van Dam

Sprache

Deutsch

EAN

9783869525600

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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Seniorenheim am Strand…

S. aus Berlin am 09.08.2021

Bewertungsnummer: 2996842

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Seniorenheim am Strand November 2019. Um nachschauen zu können, was er getan und auch, was er geplant hat, schreibt der bekannte Rentner wieder Tagebuch. Gesellschaft leistet ihm Fräulein Jansen, ein netter Hund. Gern trifft er sich mit Edward, Graeme, Antoine, Ria und Leonie aus seinem letzten Altenheim. Evert und Eefje sind nicht mehr dabei, und Grietje ist zu verwirrt. Außerdem hat er einen Zweierclub mit Leonie, die sich gut um ihn kümmert. Hendrik ist 90 und weiß, dass er sich auf dem Weg in die Demenz befindet. Ein Zettelsystem hilft bei der Orientierung. Er schreibt Momentaufnahmen auf, Eindrücke, Gedankensplitter, hält Gefühle und gute Empfindungen fest. Fast vergessene Erinnerungen tauchen aus der Versenkung auf. Schön, daran teilhaben zu dürfen. Weniger schön sind die durchaus auch vorhandenen Emotionen wie Wut, Reizbarkeit und Trauer. Auch die Entwicklung um Corona und deren Auswirkungen betrachtet er kritisch. Selbstironisch, boshaft, sehr ehrlich und zunehmend verwirrt lässt Hendrik Groen seinen Protagonisten reflektieren und zeigt ungeschönt und punktgenau auf, wie Leben in hohem Alter abläuft. Wehmut und Resignation kommen auf. Die Zeit verdrängt die Gegenwart, Hendrik verändert sich. Diesen Roman zu lesen hilft, ältere Menschen besser zu verstehen, respekt- und verständnisvoller auf ihre Eigenheiten zu reagieren. Herausgegeben vom Piper Verlag.

Seniorenheim am Strand…

S. aus Berlin am 09.08.2021
Bewertungsnummer: 2996842
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Seniorenheim am Strand November 2019. Um nachschauen zu können, was er getan und auch, was er geplant hat, schreibt der bekannte Rentner wieder Tagebuch. Gesellschaft leistet ihm Fräulein Jansen, ein netter Hund. Gern trifft er sich mit Edward, Graeme, Antoine, Ria und Leonie aus seinem letzten Altenheim. Evert und Eefje sind nicht mehr dabei, und Grietje ist zu verwirrt. Außerdem hat er einen Zweierclub mit Leonie, die sich gut um ihn kümmert. Hendrik ist 90 und weiß, dass er sich auf dem Weg in die Demenz befindet. Ein Zettelsystem hilft bei der Orientierung. Er schreibt Momentaufnahmen auf, Eindrücke, Gedankensplitter, hält Gefühle und gute Empfindungen fest. Fast vergessene Erinnerungen tauchen aus der Versenkung auf. Schön, daran teilhaben zu dürfen. Weniger schön sind die durchaus auch vorhandenen Emotionen wie Wut, Reizbarkeit und Trauer. Auch die Entwicklung um Corona und deren Auswirkungen betrachtet er kritisch. Selbstironisch, boshaft, sehr ehrlich und zunehmend verwirrt lässt Hendrik Groen seinen Protagonisten reflektieren und zeigt ungeschönt und punktgenau auf, wie Leben in hohem Alter abläuft. Wehmut und Resignation kommen auf. Die Zeit verdrängt die Gegenwart, Hendrik verändert sich. Diesen Roman zu lesen hilft, ältere Menschen besser zu verstehen, respekt- und verständnisvoller auf ihre Eigenheiten zu reagieren. Herausgegeben vom Piper Verlag.

Seniorenheim am Strand

S. L. aus Berlin am 09.08.2021

Bewertungsnummer: 1546976

Bewertet: eBook (ePUB 3)

November 2019. Um nachschauen zu können, was er getan und auch, was er geplant hat, schreibt der bekannte Rentner wieder Tagebuch. Gesellschaft leistet ihm Fräulein Jansen, ein netter Hund. Gern trifft er sich mit Edward, Graeme, Antoine, Ria und Leonie aus seinem letzten Altenheim. Evert und Eefje sind nicht mehr dabei, und Grietje ist zu verwirrt. Außerdem hat er einen Zweierclub mit Leonie, die sich gut um ihn kümmert. Hendrik ist 90 und weiß, dass er sich auf dem Weg in die Demenz befindet. Ein Zettelsystem hilft bei der Orientierung. Er schreibt Momentaufnahmen auf, Eindrücke, Gedankensplitter, hält Gefühle und gute Empfindungen fest. Fast vergessene Erinnerungen tauchen aus der Versenkung auf. Schön, daran teilhaben zu dürfen. Weniger schön sind die durchaus auch vorhandenen Emotionen wie Wut, Reizbarkeit und Trauer. Auch die Entwicklung um Corona und deren Auswirkungen betrachtet er kritisch. Selbstironisch, boshaft, sehr ehrlich und zunehmend verwirrt lässt Hendrik Groen seinen Protagonisten reflektieren und zeigt ungeschönt und punktgenau auf, wie Leben in hohem Alter abläuft. Wehmut und Resignation kommen auf. Die Zeit verdrängt die Gegenwart, Hendrik verändert sich. Diesen Roman zu lesen hilft, ältere Menschen besser zu verstehen, respekt- und verständnisvoller auf ihre Eigenheiten zu reagieren. Herausgegeben vom Piper Verlag.

Seniorenheim am Strand

S. L. aus Berlin am 09.08.2021
Bewertungsnummer: 1546976
Bewertet: eBook (ePUB 3)

November 2019. Um nachschauen zu können, was er getan und auch, was er geplant hat, schreibt der bekannte Rentner wieder Tagebuch. Gesellschaft leistet ihm Fräulein Jansen, ein netter Hund. Gern trifft er sich mit Edward, Graeme, Antoine, Ria und Leonie aus seinem letzten Altenheim. Evert und Eefje sind nicht mehr dabei, und Grietje ist zu verwirrt. Außerdem hat er einen Zweierclub mit Leonie, die sich gut um ihn kümmert. Hendrik ist 90 und weiß, dass er sich auf dem Weg in die Demenz befindet. Ein Zettelsystem hilft bei der Orientierung. Er schreibt Momentaufnahmen auf, Eindrücke, Gedankensplitter, hält Gefühle und gute Empfindungen fest. Fast vergessene Erinnerungen tauchen aus der Versenkung auf. Schön, daran teilhaben zu dürfen. Weniger schön sind die durchaus auch vorhandenen Emotionen wie Wut, Reizbarkeit und Trauer. Auch die Entwicklung um Corona und deren Auswirkungen betrachtet er kritisch. Selbstironisch, boshaft, sehr ehrlich und zunehmend verwirrt lässt Hendrik Groen seinen Protagonisten reflektieren und zeigt ungeschönt und punktgenau auf, wie Leben in hohem Alter abläuft. Wehmut und Resignation kommen auf. Die Zeit verdrängt die Gegenwart, Hendrik verändert sich. Diesen Roman zu lesen hilft, ältere Menschen besser zu verstehen, respekt- und verständnisvoller auf ihre Eigenheiten zu reagieren. Herausgegeben vom Piper Verlag.

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