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»Wir haben es nicht gut gemacht.« Der Briefwechsel | Ein einzigartiges Dokument der Liebesbeziehung eines der berühmtesten Paare der deutschsprachigen Literatur

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20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20297

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.11.2022

Abbildungen

mit Fotosgrafien und Faksimiles

Herausgeber

Hans Höller + weitere

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

1039

Maße (L/B/H)

20,1/13,5/5,8 cm

Gewicht

967 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43069-9

Beschreibung

Rezension

»Der von Hans Höller, Renate Langer, Thomas Strässle und Barbara Wiedermann grossartig edierte Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Max Frisch ist das Höllentor einer Liebe, die auch den Leser in Mitleidenschaft zieht.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Es ist eine spektakuläre Spiegelung, dass ausgerechnet zwei Menschen, die ihr Leben miteinander in ihrer Literatur so genutzt (ausgebeutet) haben, zugleich ihre Literatur in ihrem Leben miteinander so nutzen.« ("Frankfurter Rundschau")
»Der Briefwechsel zwischen Max Frisch und Ingeborg Bachmann ist eine literarische Sensation.« ("WELT AM SONNTAG")
»Dieser Briefwechsel ist so viel mehr als Pingpong. Er ist von einer unglaublichen Intensität ... Wir haben es nicht gut gemacht liest sich wie ein epischer, mitunter hoch poetischer Liebesroman.« ("Der Tagesspiegel")
»Der ergreifende Briefwechsel zwischen dem Liebespaar Ingeborg Bachmann und Max Frisch verändert die Literaturgeschichte.« ("NZZ am Sonntag")
»Sie waren das berühmteste Paar der deutschsprachigen Literatur. Jetzt endlich, viele Jahre nach ihrem Tod, erscheinen die Briefe zwischen Ingeborg Bachmann und Max Frisch. Sie sind eine Sensation.« ("DIE ZEIT")
»Der Briefwechsel der beiden Schriftsteller nimmt den Leser mit durch die Höhen und Tiefen ihrer Liebe, die in Enttäuschung, Verletzung, im Desaster endet. Stilistisch großartig, menschlich berührend.« ("Hessische/ Niedersächsische Allgemeine")
»Ein Lesebuch im besten Sinne, ein überragendes Zwei-Personen-Stück in Briefen.« ("profil")
»Ein gewaltiges Schauspiel … Mich hat lange keine Lektüre so mitgenommen wie diese hier.« ("ZDF - Das Literarische Quartett")
»Tiefe auslotend, intensiv, komplex, mit feinem Sprachstil.« ("Nordkurier")

Produktdetails

Verkaufsrang

20297

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.11.2022

Abbildungen

mit Fotosgrafien und Faksimiles

Herausgeber

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

1039

Maße (L/B/H)

20,1/13,5/5,8 cm

Gewicht

967 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43069-9

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    30.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sprachgewaltig und ausdrucksstark

    Ich finde Briefwechsel von Schriftsteller:innen generell inspirierend, so auch diese Neuerscheinung. Interessant bei diesem Briefwechsel für mich war, was so brilliante Schriftsteller:innen wie Ingeborg Bachmann in Worte fassen kann und doch vieles ungesagt bleibt. Es bleibt die Frage inwieweit man sich alles sagen kann und wie Sprachloses zur Sprache gemacht werden kann und wo die Grenzen sind.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    4/5

    19.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein besonderer Briefwechsel

    Der Briefwechsel einer ganz besonderen Liebesbeziehung. Nämlich der zwischen Ingeborg Bachmann und Max Frisch. Lange habe ich mit mir gekämpft, ob ich diese Texte wirklich lesen möchte. Wollte Ingeborg Bachmann doch nie, dass diese öffentlich gemacht werden sollten. Und nun bin ich so froh. Gleichzeitig aber auch erschüttert und sehr mitgenommen darüber, wie sich die Beziehung dieser zwei doch sehr speziellen Menschen entwickelt hat. Welche Gefühle dahinter stecken kann man trotzdem natürlich nur erahnen, bekommen wir doch nur einzelne, kleine Schnipsel dargeboten. Und trotzdem steckt in diesen schon so viel Kraft.

  • Bewertung

    1/5

    30.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wären die AutorInnen dieser Briefe mit der Veröffentlichung einverstanden?

    Antwort: Ziemlich sicher nein. Somit kommt es für mich nicht in Frage, dieses Buch zu lesen. Dass jemand mit einer solchen Veröffentlichung Geld verdienen möchte, ist nicht in Ordnung.

  • LDW

    1/5

    20.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    quo vadis?

    Moralisch verwerflich und ein halbes Armutszeugnis! Schon der Bericht in der FAZ über die Veröffentlichung der Briefe, konnte nur mit einem Kopfschütteln gelesen werden. Kein guter Geschmack, finde ich. Niveulosigkeit in voller Pracht. Ich schließe mich der Meinung „G. G.'s“ an. Das sollte niemanden zu interessieren haben. Wo bleibt der Respekt? Wo soll das hinführen? 1 Stern, bitte.

  • G. G.

    1/5

    06.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wo ist nur die Moral und der Anstand geblieben?

    Mit einem großen Fragezeichen und viel Skepsis sehe ich die Veröffentlichung des Briefwechsels zwischen Bachmann und Frisch. Es ist bekannt, dass die Beziehung der beiden tragisch und schwierig war, dennoch überschreitet eben der Inhalt des Buches eine moralische Grenze. Es ist überhaupt nicht fair gegenüber Bachmann/Frisch. Manche Dinge sollten nicht in die Öffentlichkeit gelangen - und das hätte hier einfach auch nicht veröffentlicht werden dürfen. Es mag in den Augen mancher Menschen ein sensationeller Fund sein - für mich ist es einfach nur bizarr, wenn nicht sogar grotesk, sich an den intimen Briefen der beiden zu ergötzen. Ich glaube, dass kaum einer gerne seine geheimsten Schriften oder Kurznachrichten veröffentlicht sehen möchte, oder? Deswegen bewerte ich das Buch mit einem Stern. Es ist einfach nicht in Ordnung und zeigt, dass es einfach keinen Anstand und Respekt gegenüber Bachmann und Frisch gibt.

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  • Briefe

    Kommentar

    Thomas Strässle und Barbara Wiedemann: Gegenseitiges Verhängnis

    Hans Höller und Renate Langer: »Ich bin ja auch ein Schriftsteller, um von andrem zu schweigen«

    Zur Edition

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    Zeittafel

    Abkürzungsverzeichnis mit Bibliographie

    Werkregister Bachmann

    Werkregister Frisch

    Personenregister

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    Nachweise