Produktbild: Botschaften an mich selbst

Botschaften an mich selbst

4

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27568

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.2022

Verlag

btb

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,8/11,7/2 cm

Gewicht

210 g

Farbe

Beige / Terracotta

Übersetzt von

Cornelia Röser

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77292-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27568

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.2022

Verlag

btb

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,8/11,7/2 cm

Gewicht

210 g

Farbe

Beige / Terracotta

Übersetzt von

Cornelia Röser

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77292-6

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Bern

    5/5

    30.08.2022

    eBook (ePUB)

    Botschaften an Frauen

    Emilie Pine schreibt über Themen, die bisher zu kurz gekommen sind; ihre unfreiwillige Kinderlosigkeit, Menstruationsbeschwerden, problematische Elternbeziehungen, usw. Es sind Themen, die viele Frauen kennen, über die aber sehr wenige reflektierende Texte erschienen sind. Die Autorin schreibt sehr ausführlich darüber, man selbst reagiert oft so: Oh, das geht also auch Anderen so.

  • selina (ig: literaturnen)

    5/5

    02.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wer ist schon ein besserer lehrer als das leben selbst?

    in emilie pines 'botschaften an mich selbst' geht es (wider meiner anfänglichen erwartung) nicht um küchentischweisheiten, sondern um die emotionale aufarbeitung eines ganzen lebens. die botschaften selbst erfolgen dabei aus erkenntnissen durch (schriftliche) reflexion der eigenen erinnerungen, in all ihrer zerrissenheit. so handeln die 6 essays unter anderem von sucht, unfruchtbarkeit, der tabuisierung weiblicher körper, burnout und einer kindheit & jugend zwischen essstörung, exzessen & sexueller gewalt. im vordergrund scheint dabei jeweils die verarbeitung von emotionen zu stehen - die, für die pine sich jahrelang schämte & schwach fühlte und die sie jetzt endlich loslassen will. das gefühl des kontrollverlustes zieht sich hier wie ein roter faden durch das werk. einen suchtkranken menschen zu lieben; keine kinder zu wollen, sich umzuentscheiden aber dann nicht in der lage zu sein; als kind kaum einfluss auf das eigene schicksal haben zu können; das gefühl fehlender sexueller autonomie; als frau gesundheitlich sowie in der arbeit übergangen zu werden. das alles sind beispiele für die art mangelnder kontrolle, die pine im rückblick auf ihre bisherigen lebenserfahrungen bemerkt. mich hat das lesen dieser beschreibungen sehr berührt, weil mir so deutlich wurde wie leicht ich in jeder dieser situationen sein könnte oder sogar schon war. und genau das ist meiner meinung nach auch das, was diese essaysammlung so relevant macht: während pine ihre persönlichen erfahrungen & innersten gefühle offenbart bilden die einzelnen essays doch eine allgemeine lebensrealität ab, die viele frauen auf die ein oder andere art teilen. pine macht deutlich wie schwer es ist eine "gute" feministin sich selbst gegenüber zu sein und wie wichtig es ist verinnerlichte tabus, pflichten & sexismen zu beseitigen um ein erfüllendes leben zu führen. eindeutig 5 von 5 sternen von mir. ehrwähnenswert: weder tabuisierte noch romantisierte darstellungen & gendern in der übersetzung.

  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    15.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ehrlich, schockierend und so wahr...

    Es ist ein mutiges Buch. In "Botschaften an mich selbst", schreibt Emilie Pine über schreckliche und traurige Dinge in ihrem Leben. Da geht es um den alkoholkranken Vater und wie sich das auf ihr Leben ausgewirkt hat. Sie erzählt von ihrer wilden Jugend und den damit zusammenhängenden sexuellen Übergriffen. Sie spricht von ihrem unerfüllten Kinderwunsch, ein Kapitel in dem man wirklich mitleidet. Ein Buch, welches schonungslos über Dinge aufklärt, die den meisten Frauen bekannt sind, über die aber niemand sprechen möchte...

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    13.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine beeindruckende und großartiger Essaysammlung

    Emilies Vater lebt mittlerweile in Griechenland, da ist es schön warm – viel besser als in Irland. Aber als er schwerkrank ins Krankenhaus eingeliefert wird, lernt Emilie viel über das desolate Gesundheitssystem auf Korfu. Und sie weiß auch, dass die angeschlagene Leber ihres Vaters kein Schicksal ist, sondern schlicht und einfach von seinem Alkoholismus kommt. Doch trotz seiner oft ablehnenden Haltung ihr gegenüber hilft sie ihm durch die schwere Zeit. So beginnt das erste Essay in dem Sammelband “Botschaften mich selbst” der irischen Autorin Emilie Pine. In mehreren kurzen Storys erzählt sie aus ihrem Leben und spricht dabei sehr persönliche und intime Themen an. Seien es die Monatsblutungen, der Wunsch nach einem Kind oder die wilden Jahre in London. Sie berichtet sehr authentisch und offen über ihre Familie, über sich selbst und ihre eigene Entwicklung. Und auch wenn es dabei um sehr Ernst zu nehmende Themen wie Einsamkeit und Alkoholismus, offenen oder selbst verinnerlichten Sexismus, Scheidung, Armut und die Rolle als alleinerziehende Mutter geht, verliert sie in ihren Essays nie ihren leichten, humorvoll-ironischen Unterton. Nicht umsonst ist Emilie Pine für “Botschaften an mich selbst” im englischen Original “Notes To Self” mit dem “Irish Book of the year”-Award ausgezeichnet worden. Ihre Botschaften haben es in sich.

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (4)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Botschaften an mich selbst