Produktbild: Ost West Deutsch Tot

Ost West Deutsch Tot Kriminalroman

11

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Verlag

CW Niemeyer

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/2,5 cm

Gewicht

257 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8271-9370-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Verlag

CW Niemeyer

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/2,5 cm

Gewicht

257 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8271-9370-4

Herstelleradresse

Niemeyer, CW, Buchverlage GmbH
Osterstr. 19
31785 Hameln
Deutschland
Email: info@niemeyer-verlag.de
Url: www.niemeyer-verlag.de
Telephone: +49 5151 200312

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  • kleinschorschi

    aus Schlitz

    5/5

    26.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Deutsch-Deutscher Krimi

    In einem Bonner Hotel wird 1988 ein DDR-Bürger ermordet aufgefunden. Dabei handelt es sich um den SED-Funktionär Erich Rubischke. Die DDR-Regierung schickt den Kripobeamten Ricardo Müller nach Bonn, um die dortige Mordkommission bei ihren Ermittlungen zu unterstützen. Allerdings halten ihn die Bonner Kollegen für einen Stasi-Spitzel und so gestaltet sich die Zusammenarbeit anfangs etwas schwierig. Doch im Laufe der Ermittlungen stellen die beiden Kommissare fest, wie ähnlich sie sich doch in vielen Dingen sind. Allerdings kommt erschwerend hinzu, dass sich Nachrichtendienste, BfV, BND, aber auch die Staatssicherheit der DDR, in die Ermittlungen einmischen. War das Opfer ein Spion, ein Doppelagent oder ist Geld der wahre Hintergrund des Verbrechens? Wer wollte seinen Tod und vor allem warum wurde er ermordet? Die Zahl der Motive und der möglichen Täter ist groß…. Fazit / Meinung: Das Buch hat 336 Seiten und ist in 46 Kapitel, plus Prolog I und II, Epilog und ein Nachwort, eingeteilt. Die meisten Kapitel habe zudem noch eine Orts- und Zeitangabe und sind von der Länge her genau richtig. Der Schreibstil ist locker, flüssig und es bleibt spannend bis zum Schluss. Das Buch beginnt mit einem Vorwort, in dem wichtige Personen und Abkürzungen erläutert werden. Am Ende des Buches werden die Personen der Zeitgeschichte, die zu dieser Zeit in den genannten Positionen tätig waren, näher beschrieben. Die finde ich persönlich sehr hilfreich und vor allem auch sehr interessant. Auch wenn die Handlung des Buches fiktiv ist, ist dennoch etwas wahres dran. Wer sich für die Deutsch-Deutsche Geschichte und Spionage in dieser Zeit interessiert, der ist bei diesem Buch hier genau richtig. Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne!!

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    20.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Kriminalroman aus dem geteilten Deutschland des Jahres 1988

    In diesem Kriminalroman entführt uns der Autor Dieter Aurass in das geteilte Deutschland des Jahres 1988 und erzählt vor dem Hintergrund des so langsam bröckelnden kalten Krieges eine spannende Geschichte mit hoher politischer Dimension. Als in einem Bonner Hotel die Leiche eines SED-Funktionärs gefunden wird, besteht die Regierung der DDR darauf, dass die Ermittlungen von einem eigenen Kriminalbeamten begleitet werden. Und so macht sich Ricardo Müller auf den Weg von Ost-Berlin in den Westen und stößt dort zum Ermittlungsteam um Freddy Ahlefeld hinzu. Die Zusammenarbeit ist durch gegenseitiges Misstrauen geprägt und läuft dadurch alles andere als reibungslos. Auch die Nachrichtendienste beider Staaten sorgen immer wieder für Probleme, so dass sich die Ermittlungen recht schwierig gestalten. Doch irgendwann merken Ricardo und Freddy, dass sie diesen Fall nur lösen können, wenn sie die Schranken überwinden und wirklich zusammenarbeiten. Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor die gut aufgebaute Geschichte voran und steuert sie dabei schnurstracks auf einen krachenden Showdown mit einer überzeugenden Auflösung zu, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Kurze Kapitel sorgen dabei für ein hohes Erzähltempo, dass einem beim Lesen kaum Zeit zum Luftholen lässt. Auch wenn schon recht früh klar wird, wer für den Mord verantwortlich ist, sorgen die Suche nach dem Motiv, dass durch eine große Portion Tragik bestimmt wird, und die politische Gemengelage weiterhin für ausreichend Spannung. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Und dass der Autor selbst lange Jahre als Kriminalbeamter tätig war und somit weiß, worüber er hier schreibt, merkt man seinen Beschreibungen zu den Ermittlungen auch jederzeit an, zumal er viele eigene Erfahrungen und tatsächliche Begebenheiten in die Geschichte hat einfließen lassen. Wer auf spannende Krimis mit einer ordentlichen Portion an Spionage bzw. politischen Verwicklungen steht, wird hier bestens bedient und unterhalten. Mich konnte Dieter Aurass dabei ein weiteres Mal auf ganzer Linie überzeugen und begeistern.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    20.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Kriminalroman aus…

    Spannender Kriminalroman aus dem geteilten Deutschland des Jahres 1988 In diesem Kriminalroman entführt uns der Autor Dieter Aurass in das geteilte Deutschland des Jahres 1988 und erzählt vor dem Hintergrund des so langsam bröckelnden kalten Krieges eine spannende Geschichte mit hoher politischer Dimension. Als in einem Bonner Hotel die Leiche eines SED-Funktionärs gefunden wird, besteht die Regierung der DDR darauf, dass die Ermittlungen von einem eigenen Kriminalbeamten begleitet werden. Und so macht sich Ricardo Müller auf den Weg von Ost-Berlin in den Westen und stößt dort zum Ermittlungsteam um Freddy Ahlefeld hinzu. Die Zusammenarbeit ist durch gegenseitiges Misstrauen geprägt und läuft dadurch alles andere als reibungslos. Auch die Nachrichtendienste beider Staaten sorgen immer wieder für Probleme, so dass sich die Ermittlungen recht schwierig gestalten. Doch irgendwann merken Ricardo und Freddy, dass sie diesen Fall nur lösen können, wenn sie die Schranken überwinden und wirklich zusammenarbeiten. Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor die gut aufgebaute Geschichte voran und steuert sie dabei schnurstracks auf einen krachenden Showdown mit einer überzeugenden Auflösung zu, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Kurze Kapitel sorgen dabei für ein hohes Erzähltempo, dass einem beim Lesen kaum Zeit zum Luftholen lässt. Auch wenn schon recht früh klar wird, wer für den Mord verantwortlich ist, sorgen die Suche nach dem Motiv, dass durch eine große Portion Tragik bestimmt wird, und die politische Gemengelage weiterhin für ausreichend Spannung. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Und dass der Autor selbst lange Jahre als Kriminalbeamter tätig war und somit weiß, worüber er hier schreibt, merkt man seinen Beschreibungen zu den Ermittlungen auch jederzeit an, zumal er viele eigene Erfahrungen und tatsächliche Begebenheiten in die Geschichte hat einfließen lassen. Wer auf spannende Krimis mit einer ordentlichen Portion an Spionage bzw. politischen Verwicklungen steht, wird hier bestens bedient und unterhalten. Mich konnte Dieter Aurass dabei ein weiteres Mal auf ganzer Linie überzeugen und begeistern.

  • Bewertung

    aus Luckenwalde

    5/5

    01.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Deutsch-deutscher Mord

    "OST WEST DEUTSCH TOT" von Dieter Aurass ist ein Kriminalroman aus der Zeit, wo es in Deutschland eine Grenze gab und es geht hier auch um die Ermittlungen in beiden deutschen Staaten. 1988 wird in Bonn ein Bürger der DDR in einem Hotel ermordet. Schon das wäre ein Eklat, aber zusätzlich kann hier nicht ausgeschlossen werden, dass der Mord politisch motiviert war und die Stasi ihre Finger mit im Spiel hatte. Ein Beamter der ostdeutschen Kripo wird in die Ermittlungen einbezogen und in den Westen geschickt. Dort stößt er massiv auf Ablehnung, da er für einen Stasi-Spitzel gehalten wird. Er muss sich in der täglichen Ermittlungsarbeit beweisen, was er auch tut. Der gleichrangige Beamte der Bonner Kripo merkt nach und nach, wie viele Gemeinsamkeiten sie doch haben. Sehr schön werden hier Tatsachen und reale Personen mit Fiktion und Erdachtem verbunden. Der Zeitgeist ist in jeder Zeile vorhanden und ich kann die Amtsstuben dieser Zeit fast vor mir sehen. Auch wenn man den Täter relativ früh zu kennen glaubt, tut das der Spannung keinen Abbruch. Denn die Geschichte geht hier tiefer, es geht um politische Zusammenhänge und alte Seilschaften, die tiefer reichen und es geht auch um die Unterschiede, die die Ermittler hier in Ost und West erleben. Man merkt, dass der Autor ein hohes Fachwissen auf diesem Gebiet hat und gründliche Recherche betrieben. Wer eine gute Geschichte über Spionge lesen oder einfach nur in die Zeit damals zurückreisen möchte, dem sei dieser Krimi wärmstens empfohlen.

  • Schmuckguggerin

    aus Hainburg

    5/5

    26.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toter Mann wird in einem…

    Ein toter Mann wird in einem Hotel aufgefunden. Das ist nicht gerade alltäglich, kommt aber bisweilen vor. Der aufgefundene Tote liegt allerdings in Bonn, im Jahr 1988 und war ein Bürger der DDR. Da er auch noch ein Funktionär der SED war, sendet die Ostdeutsche Regierung einen Kripobeamten, um bei den Ermittlungen mitzuwirken. Die Zusammenarbeit mit den Bonner Kriminalbeamten gestaltet sich anfangs eher schwierig, denn auf beiden Seiten macht sich Misstrauen breit und das Wort „Spitzel“ beeinträchtigt das gegenseitige Vertrauen. Obwohl auch die Charaktere der beiden hauptsächlich ermittelnden Beamten unterschiedlicher nicht sein könnten, stellen sie fest, dass sie sich doch in vielen Dingen näher sind, als sie glauben. Wie kann das Motiv für den Mord ausgesehen haben? Eine gut durchdachte Ermittlung beginnt und nimmt uns Lesende mit in die dunkelsten Ecken der politischen und menschlichen Vergangenheit des Opfers. Das Buch beschreibt das Leben in der DDR, mit allen Auswüchsen die das System für seine Bürger/innen bereit hielt. Obwohl der Kriminalroman fiktiv ist, so bleibt die Möglichkeit, sich beim Lesen tief in die damalige Lebensrealität hineinzuversetzen. Für mich war das Buch eine Mischung aus Kriminalroman und einem Geschichtsbuch, in einer angenehm lesbaren Sprache geschrieben. Ein absolut zu empfehlendes Buch!

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