Produktbild: Schneegrab

Schneegrab Roman | Ein spannendes Bergsteiger-Drama im eisigen Himalaya der 1930er Jahre

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12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.12.2022

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

9304 KB

Übersetzt von

Karin Dufner

Sprache

Deutsch

EAN

9783492601788

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.12.2022

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Piper ebooks

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304 (Printausgabe)

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9304 KB

Übersetzt von

Karin Dufner

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Deutsch

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9783492601788

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Tolle Atmosphäre, spannend und interessant

Bewertung aus Küstriner Vorland am 05.01.2023

Bewertungsnummer: 1854394

Bewertet: eBook (ePUB 3)

MEINE MEINUNG: Schon der Klappentext hat mein Interesse geweckt und ich habe voller Neugier zu diesem Buch gegriffen. Ich habe angefangen zu lesen und diese besondere, düstere, schneelastige und kalte Atmosphäre habe ich sofort gespürt. Zu Beginn lernen wir die Charaktere gut kennen und können sie gut einordnen. Es ist ja eine fiktive Geschichte, aber den Berg gibt es und er wurde auch schin bestiegen und gerade da liegt dieses Besondere, was mich auch in den Bann des Buches gezogen hat. Der Schreibstil lässt sich fantastisch lesen. Ich bin flüssig durch die Seiten gekommen und wurde mit der Zeit immer unruhiger. Die Atmosphäre hat mich durch die bildhaften Beschreibungen völlig eingenommen. Ich fühlte mit den Bergsteigern und fühlte die Eiseskälte und fühlte das Bedrückende und das Unheimliche durch den ständigen Nebel und die Dunkelheit. Immer wieder blicken wir auch zurück auf damalige Besteigungen, was ich besonders interessant fand. Die Vergangnheit und die Gegenwart wurde so miteinander verschmolzen und die Schicksale wurden verbunden. Es ist eine sehr atmosphärische Storie, die mich von Anfang bis zum Ende begeistern konnte. Ich klebte förmlich an den Seiten. Die Autorin hat unheimlich gut den ganzen Weg vom Zusammentreffen der Bergsteiger über Vorbereitungen, die Aufenthalte in denBasislagern bis hin zur Besteigung des Berges beschrieben und Spannung aufgebaut. All das fand ich unheimlich interessant, denn überall geschieht etwas und nie wird der Leser mit seinem Gedanken allein gelassen. Und am Ende des Buches angekommen, war ich fertig mir der Welt und brauchte eine Kuschelkdecke und einen heissen Kakao. FAZIT: Sehr atmosphärisch, unheimlich spannend und interessant.

Tolle Atmosphäre, spannend und interessant

Bewertung aus Küstriner Vorland am 05.01.2023
Bewertungsnummer: 1854394
Bewertet: eBook (ePUB 3)

MEINE MEINUNG: Schon der Klappentext hat mein Interesse geweckt und ich habe voller Neugier zu diesem Buch gegriffen. Ich habe angefangen zu lesen und diese besondere, düstere, schneelastige und kalte Atmosphäre habe ich sofort gespürt. Zu Beginn lernen wir die Charaktere gut kennen und können sie gut einordnen. Es ist ja eine fiktive Geschichte, aber den Berg gibt es und er wurde auch schin bestiegen und gerade da liegt dieses Besondere, was mich auch in den Bann des Buches gezogen hat. Der Schreibstil lässt sich fantastisch lesen. Ich bin flüssig durch die Seiten gekommen und wurde mit der Zeit immer unruhiger. Die Atmosphäre hat mich durch die bildhaften Beschreibungen völlig eingenommen. Ich fühlte mit den Bergsteigern und fühlte die Eiseskälte und fühlte das Bedrückende und das Unheimliche durch den ständigen Nebel und die Dunkelheit. Immer wieder blicken wir auch zurück auf damalige Besteigungen, was ich besonders interessant fand. Die Vergangnheit und die Gegenwart wurde so miteinander verschmolzen und die Schicksale wurden verbunden. Es ist eine sehr atmosphärische Storie, die mich von Anfang bis zum Ende begeistern konnte. Ich klebte förmlich an den Seiten. Die Autorin hat unheimlich gut den ganzen Weg vom Zusammentreffen der Bergsteiger über Vorbereitungen, die Aufenthalte in denBasislagern bis hin zur Besteigung des Berges beschrieben und Spannung aufgebaut. All das fand ich unheimlich interessant, denn überall geschieht etwas und nie wird der Leser mit seinem Gedanken allein gelassen. Und am Ende des Buches angekommen, war ich fertig mir der Welt und brauchte eine Kuschelkdecke und einen heissen Kakao. FAZIT: Sehr atmosphärisch, unheimlich spannend und interessant.

Höhen und Tiefen

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 16.12.2022

Bewertungsnummer: 1844514

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Berge – besonders die 8000er im Himalaya umgibt eine Aura der Mystik. Im Sonnenschein erscheinen sie uns majestätisch, bedrohlich und wir begegnen ihnen mit einem gewissen Respekt. Für jeden Bergsteiger und Alpinisten, mit einer gewissen Erfahrung bedeutet der Aufstieg, sich und den Berg zu besiegen. Doch jede Expedition ist trotz aller technischen Hilfsmittel, spezieller Kleidung und ggf. auch Kommunikation ein Wagnis unter Lebensgefahr. Die Bewohner, die am Rande dieser Berge leben, erkennen diese Naturgewalt und nicht wenige bezeichnen diese als „lebende“ und „denkende“ Persönlichkeiten. Man mag darüber schmunzeln, aber ein Berg sollte man mit gebührendem Respekt begegnen – je näher man dem Gipfel kommt und man sich der Todeszone nähert, erfährt man, was „Angst“ bedeutet. Das Wetter kann in wenigen Minuten umschlagen, erbarmungslose Winde, die Temperatur sinkt, ein Sturm kommt auf, eine Lawine löst sich und verschlingt die Abenteurer, oder man stellt fest, dass man dem Berg nicht gewachsen ist…es gibt unzählige Gründe, dass ein Aufstieg scheitern kann. Der Schauplatz dieses Romans ist der Kangchenjunga im Himalaya. Für viele Menschen umgibt diesen Berg ein Fluch. Die Geister verstorbener Bergsteiger führen andere in einen schrecklichen Tod, begraben unter Eis und Schnee, viele Leichen wird man niemals mehr finden, einige verbleiben für immer Berg und markieren den Weg zum Gipfel. Der Himalaya, 1935: Fünf Engländer brechen von Darjeeling aus auf, um den heiligen Gipfel des dritthöchsten Berges der Welt zu bezwingen. Je höher sie kommen, desto gespenstischer wird die Atmosphäre. Die Stimmung zwischen den Männern, vor allem zwischen den sehr ungleichen Brüdern Stephen und Kits, droht zu kippen. Immer klarer wird: Der Berg ist nicht ihr einziger Feind.  Während der Wind abflaut, wächst das Grauen. Gezeichnet von den Schrecken der extremen Höhe stoßen die Männer auf ein unheimliches Geheimnis aus der Vergangenheit, das nicht im Schnee begraben bleiben will … (Verlagsinfo) „Schneegrab“ von Michelle Paver ist eine fiktive Geschichte, die wunderbar von Erfolg und Scheitern erzählt. Die Atmosphäre umfasst die Freundschaft einer Schicksalsgemeinschaft, die Liebe und Konkurrenz unter Brüdern, die Überschätzung der eigenen Kräfte und auch die Unterschätzung des Berges schlechthin. Michelle Paver schreibt sehr eindrucksvoll. Leise Töne verwandeln die Handlung in einem Sturm der Spannung, die Dramatik steigert sich, je näher sich dem Gipfel genähert wird. Die erzählerische Tiefe transportiert die Strapazen der Bergsteiger, die Ängste vor dem eigenen Versagen sehr bildgewaltig. Die Nächte in Eis und Schnee, das heulen des Windes, dass man auch als verbitterte Schreie nach Hilfe interpretieren kann – all diese Beschreibungen gehen unter die Haut. Genau diese Stimmungsmache, das Aktivieren der Emotionen der Leser passt zu jedem Zeitpunkt. Die Handlung umfasst Ereignisse der Vergangenheit, die sich nachhaltig bis in die gegenwärtige Besteigung auswirken. Schuld und Sühne können größer sein als der Berg selbst. Nicht nur die Besteigung wirkt thematisiert – gerade das Zusammenspiel, die Spannung unter den beiden ungleichen Brüdern nimmt viel Raum ein, und das so sensibel, dass die Zwischentöne perfekt dargestellt werden. Viel Zeit nimmt sich die Autorin, um von den Sherpas und ihren Aufgaben, ihrer eigenen Lebensart und ihrer Religion und Glauben zu schreiben. Diese Detailtreue setzt sich dann auch in der Beschreibung und Methodik des Aufstiegs fort. Die Figuren sind hervorragend beschrieben – ob nun tot, oder lebendig, oder irgendwas dazwischen. „Schneegrab“ kann man auch als geistreiche Gruselgeschichte beschreiben, mit viel erzählerische Tiefe, einer großartigen Sensibilität und einer hohen Dramatik. Es spielt keine Rolle, ob diese Geschichte jetzt fiktiv ist, eine Legende den Kern dieser Geschichte darstellt, die Summe all dieser Handlungsstränge ist ein Roman, der stark erzählt ist und verdammt gute Unterhaltung bietet. Was man am Ende des Romans inzwischen glauben soll, löst die Autorin sehr geschickt – denn das kann sich der Leser selbst ausmalen. Hervorzuheben ist der Ausdruck und der Stil, den die Autorin Michelle Paver einsetzt. Man fühlt sich in die Handlung versetzt und kann so an den Erfolgen und Misserfolgen der beiden Brüder teilnehmen. Fazit Ein tiefsinniges, sensibles Buch, dass durch eine hohe Spannung und eine tiefgehende Sensibilität überzeugt. Man möchte gar nicht mehr aufhören, zu lesen. Absolut zu empfehlen. Michael Sterzik

Höhen und Tiefen

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 16.12.2022
Bewertungsnummer: 1844514
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Berge – besonders die 8000er im Himalaya umgibt eine Aura der Mystik. Im Sonnenschein erscheinen sie uns majestätisch, bedrohlich und wir begegnen ihnen mit einem gewissen Respekt. Für jeden Bergsteiger und Alpinisten, mit einer gewissen Erfahrung bedeutet der Aufstieg, sich und den Berg zu besiegen. Doch jede Expedition ist trotz aller technischen Hilfsmittel, spezieller Kleidung und ggf. auch Kommunikation ein Wagnis unter Lebensgefahr. Die Bewohner, die am Rande dieser Berge leben, erkennen diese Naturgewalt und nicht wenige bezeichnen diese als „lebende“ und „denkende“ Persönlichkeiten. Man mag darüber schmunzeln, aber ein Berg sollte man mit gebührendem Respekt begegnen – je näher man dem Gipfel kommt und man sich der Todeszone nähert, erfährt man, was „Angst“ bedeutet. Das Wetter kann in wenigen Minuten umschlagen, erbarmungslose Winde, die Temperatur sinkt, ein Sturm kommt auf, eine Lawine löst sich und verschlingt die Abenteurer, oder man stellt fest, dass man dem Berg nicht gewachsen ist…es gibt unzählige Gründe, dass ein Aufstieg scheitern kann. Der Schauplatz dieses Romans ist der Kangchenjunga im Himalaya. Für viele Menschen umgibt diesen Berg ein Fluch. Die Geister verstorbener Bergsteiger führen andere in einen schrecklichen Tod, begraben unter Eis und Schnee, viele Leichen wird man niemals mehr finden, einige verbleiben für immer Berg und markieren den Weg zum Gipfel. Der Himalaya, 1935: Fünf Engländer brechen von Darjeeling aus auf, um den heiligen Gipfel des dritthöchsten Berges der Welt zu bezwingen. Je höher sie kommen, desto gespenstischer wird die Atmosphäre. Die Stimmung zwischen den Männern, vor allem zwischen den sehr ungleichen Brüdern Stephen und Kits, droht zu kippen. Immer klarer wird: Der Berg ist nicht ihr einziger Feind.  Während der Wind abflaut, wächst das Grauen. Gezeichnet von den Schrecken der extremen Höhe stoßen die Männer auf ein unheimliches Geheimnis aus der Vergangenheit, das nicht im Schnee begraben bleiben will … (Verlagsinfo) „Schneegrab“ von Michelle Paver ist eine fiktive Geschichte, die wunderbar von Erfolg und Scheitern erzählt. Die Atmosphäre umfasst die Freundschaft einer Schicksalsgemeinschaft, die Liebe und Konkurrenz unter Brüdern, die Überschätzung der eigenen Kräfte und auch die Unterschätzung des Berges schlechthin. Michelle Paver schreibt sehr eindrucksvoll. Leise Töne verwandeln die Handlung in einem Sturm der Spannung, die Dramatik steigert sich, je näher sich dem Gipfel genähert wird. Die erzählerische Tiefe transportiert die Strapazen der Bergsteiger, die Ängste vor dem eigenen Versagen sehr bildgewaltig. Die Nächte in Eis und Schnee, das heulen des Windes, dass man auch als verbitterte Schreie nach Hilfe interpretieren kann – all diese Beschreibungen gehen unter die Haut. Genau diese Stimmungsmache, das Aktivieren der Emotionen der Leser passt zu jedem Zeitpunkt. Die Handlung umfasst Ereignisse der Vergangenheit, die sich nachhaltig bis in die gegenwärtige Besteigung auswirken. Schuld und Sühne können größer sein als der Berg selbst. Nicht nur die Besteigung wirkt thematisiert – gerade das Zusammenspiel, die Spannung unter den beiden ungleichen Brüdern nimmt viel Raum ein, und das so sensibel, dass die Zwischentöne perfekt dargestellt werden. Viel Zeit nimmt sich die Autorin, um von den Sherpas und ihren Aufgaben, ihrer eigenen Lebensart und ihrer Religion und Glauben zu schreiben. Diese Detailtreue setzt sich dann auch in der Beschreibung und Methodik des Aufstiegs fort. Die Figuren sind hervorragend beschrieben – ob nun tot, oder lebendig, oder irgendwas dazwischen. „Schneegrab“ kann man auch als geistreiche Gruselgeschichte beschreiben, mit viel erzählerische Tiefe, einer großartigen Sensibilität und einer hohen Dramatik. Es spielt keine Rolle, ob diese Geschichte jetzt fiktiv ist, eine Legende den Kern dieser Geschichte darstellt, die Summe all dieser Handlungsstränge ist ein Roman, der stark erzählt ist und verdammt gute Unterhaltung bietet. Was man am Ende des Romans inzwischen glauben soll, löst die Autorin sehr geschickt – denn das kann sich der Leser selbst ausmalen. Hervorzuheben ist der Ausdruck und der Stil, den die Autorin Michelle Paver einsetzt. Man fühlt sich in die Handlung versetzt und kann so an den Erfolgen und Misserfolgen der beiden Brüder teilnehmen. Fazit Ein tiefsinniges, sensibles Buch, dass durch eine hohe Spannung und eine tiefgehende Sensibilität überzeugt. Man möchte gar nicht mehr aufhören, zu lesen. Absolut zu empfehlen. Michael Sterzik

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