Produktbild: Botschafterin des Friedens
Band 11

Botschafterin des Friedens Bertha von Suttner - Ihr Kampf für die Liebe war ein Skandal, ihr Kampf gegen die Waffen veränderte die Welt | Historischer Roman

7

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

46034

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

9048 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492601795

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

46034

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

9048 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492601795

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  • Bewertung

    5/5

    03.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Botschaft für den Frieden

    Meinung: Ich find, das muß man erwähnen: Bertha von Suttner (1843–1914): wurde 1905 als erste Frau mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Hartnäckig und mit guten Argumenten setzte sie sich für den Frieden ein. Den Krieg hatte sie schon als Kind eines Generals kennengelernt, in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Prag. Sie verliebte sich in den sieben Jahre jüngeren Arthur von Suttner. Bertha war eine großartige Frau. Der Kampf gegen den Krieg, die Gründung von Friedensorganisationen, die Nichtakzeptanz in Familie und Gesellschaft und die Freundschaft zu Nobel bewegen ihr Leben. Vor allem Afred Nobel war von ihrem Wirken beeindruckt und stiftete den Friedensnobelpreis, den Suttner 1905 zuerkannt bekam. Wenige Wochen nachdem Suttner starb, versank die Welt noch einmal im blutigen Wahnsinn des ersten Weltkriegs und ihr Pazifismus wurde als Träumerei abgetan. Heute ist ihre Botschaft aktueller denn je. Fazit: Es ist schon sehr erstaunlich, dass auch nach so langer Zeit keine Einsicht eingekehrt ist. Für mich war dieses Buch sehr lesenswert.

  • Kyra112

    aus Sachsen-Anhalt

    4/5

    11.04.2024

    eBook (ePUB 3)

    Das Dynamit und der Frieden

    Die junge Berta hat ihren eigenen Kopf. Möchte ihre Mutter sie gut verheiraten, so möchte Berta doch lieber selbstständig sein, Geld verdienen und ihr Leben nach ihrer eigenen Auffassung leben und sich nicht der Gesellschaft anpassen.
Als sie Sekretärin Alfred Nobels wird, fängt sie erstmals an, sich mit Kriegen und ihren Folgen zu beschäftigen, ohne zu ahnen, dass die Realität sie schneller einholt als gedacht. Damit ist Bertas Kampfgeist geweckt. „Botschafterin des Friedens - Bertha von Suttner“ ist der 11. Band der Reihe „Bedeutende Frauen, die die Welt verändern“ von Eva Grübl. Das Buch ist in zwei Handlungsstränge unterteilt. Es erzählt des Leben der jungen Berta, aber auch der gestandenen Frau, kurz nach dem Tod Alfred Nobels.
Die Liebe zu ihrem Mann sowie die Freundschaft zu Alfred Nobel sind der rote Faden der Geschichte, dienen als wunderbare Orientierung und Verbindung zueinander. Was mir an dieser Reihe sehr gut gefällt ist, dass die Bücher von unterschiedlichen Autorinnen geschrieben sind, die aber dennoch alle ähnliche Schreibstile haben. 
Der Schreibstil Eva Grübls ist flüssig lesbar, sodass die Seiten nur so dahinflogen und die Geschichte Berta Suttners wird Lesenden sehr anschaulich rübergebracht. Berta wirkt dabei nahbar, strebsam und sehr menschlich. Sie hat aber auch einen sturen Charakter und ist in ihrer Intelligenz auch so manchem Mann ihrer Zeit weit voraus. Weitere begleitende Charakter sind Arthur von Suttner, Bertas Ehemann und Alfred Nobel.
Auch die familiären Verflechtungen werden anschaulich und ungeschönt dargestellt. Sehr interessant fand ich die Beschreibungen von Alfred Nobels Denk- und Handlungsweisen, seine Überlegungen und Bestrebungen zum Dynamit, aber auch den Weg hin zum „Nobelpreis“. Alles in allem eine tolle Geschichte über eine wirklich interessante Frau, von der ich bisher so gut wie nichts wusste. Auf jeden Fall eine Empfehlung für all jene, die sich gerne mit Geschichte beschäftigen!

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    30.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine interessante Biografie

    Meine Meinung: Es gibt Namen, die mir bekannt sind, aber über das Leben der Personen weiß ich dann doch sehr wenig. Deshalb freue ich mich, dass im Verlag Piper eine Buchreihe über „Bedeutende Frauen, die die Welt verändern“ erscheint. Diesmal dreht sich alles um Bertha von Suttner. Sie war eine Frau mit sehr fortschrittlichen Gedanken, die es zur damaligen Zeit sehr schwer hatte. Inzwischen ist es ja bekannt, dass die Männer es den Frauen gar nicht leicht machten. Nach ihrer Meinung gehören Frauen ins Haus und dort sollen sie sich um Kinder kümmern und es ihrem Mann ermöglichen, dass er sich nach anstrengender Arbeit wohlfühlt. Außerdem gab es in gewissen Gesellschaftskreisen noch den Standesdünkel, der dafür sorgte, dass viele Frauen unterdrückt wurden und sehr unglücklich waren. Heiraten durften sie nicht, wen sie wollten, arbeiten durften sie nicht, weil es sich nicht gehörte und so weiter. Bertha, obwohl sie die Gräfin von Kinsky war, hatte es nicht leicht. Der Vater war früh verstorben und ihre Mutter träumte davon, ihre Tochter gut und reich zu verheiraten. Frauen mussten damals eine Ehe eingehen oder selbst arbeiten, wenn sie versorgt sein wollten. Leider durften ja nicht alle einen Beruf erlernen und so gab es wenig Möglichkeiten für eine adelige Frau. Die Stellung als Gouvernante bei der Familie von Suttner sollte für Berthas Lebensweg sehr entscheidend werden. Allerdings gab es einige Vorfälle, die dafür sorgten, dass sie diese Anstellung aufgeben und sich eine neue suchen musste. So kam es, dass sie Alfred Nobel kennen lernte. Der ebenfalls eine sehr wichtige Stelle in ihrem Leben einnehmen sollte. Am Namen erkennt jeder, dass Bertha dann doch Arthur von Suttner geheiratet hat und beide eine aufregende Zeit erlebten, die beide auch sehr geprägt hat. Ich will hier natürlich nicht auf alle Einzelheiten eingehen, das sollte jeder selbst lesen. Ich fand es ausgesprochen interessant, was Bertha so alles erlebt hat und womit sie sich auseinandersetzen musste. Sie hatte ein bewegtes Leben, hat sich unermüdlich für viele eingesetzt und träumte von einem friedlichen Leben für alle. Eva Grübl hat sehr gut recherchiert und mir somit viel wissenswertes über eine besondere Frau vermittelt. Gleichzeitig habe ich auch sehr viel über Alfred Nobel erfahren, mit dem sie zeitlebens befreundet war. Fazit: Eine ausgesprochen interessante Biografie über eine besondere Frau. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    12.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Für den Frieden, gegen Waffen

    Was für eine großartige Frau. Bertha von Sutter verbinde ich immer mit dem Namen Alfred Nobel. Ich weiss das sie seine Sekretärin war. Aber das war nur eine kurze Zeitspanne in ihrem Leben und das war durchaus interessant. Der Roman beschäftigt sich sehr intensiv mit Berthas Leben. Ihre Zeit als Gouvernante, als Sekretärin bei Alfred Nobel, ihrer Ehe und den Schwierigkeiten die sie mit der Familie ihres Mannes hatte. Aber auch mit ihrer großen Sehnsucht nach dem Frieden und ihrem Angement dafür. Die Autorin schreibt flüssig und was mir sehr gut gefallen hat sie hält sich ans Wesentliche und verliert sich nicht in Details. So wird zwar viele über die Liebesbeziehung zu ihrem Mann geschrieben, aber es wird nie zu einem Liebesroman. Sehr gut gefallen hat mir der Teil in Georgien, in dem sie sich sehr stark entwickelt. Gleichzeitig ist der Roman ein Spiegel der Zeit. Die Kriege die geführt worden, das Schicksal dahinter. Aber auch die Rolle der Frau in der damaligen Zeit. Ich wusste schon vor diesem Buch das Bertha eine verdiente Trägerin des Nobelpreises ist, aber jetzt bewundere ich sie für ihr Lebenswerk und ihre Stärke.

  • Jutta C.

    aus Ennepetal

    5/5

    03.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Meinung: Ich find, das muß…

    Meinung: Ich find, das muß man erwähnen: Bertha von Suttner (1843–1914): wurde 1905 als erste Frau mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Hartnäckig und mit guten Argumenten setzte sie sich für den Frieden ein. Den Krieg hatte sie schon als Kind eines Generals kennengelernt, in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Prag. Sie verliebte sich in den sieben Jahre jüngeren Arthur von Suttner. Bertha war eine großartige Frau. Der Kampf gegen den Krieg, die Gründung von Friedensorganisationen, die Nichtakzeptanz in Familie und Gesellschaft und die Freundschaft zu Nobel bewegen ihr Leben. Vor allem Afred Nobel war von ihrem Wirken beeindruckt und stiftete den Friedensnobelpreis, den Suttner 1905 zuerkannt bekam. Wenige Wochen nachdem Suttner starb, versank die Welt noch einmal im blutigen Wahnsinn des ersten Weltkriegs und ihr Pazifismus wurde als Träumerei abgetan. Heute ist ihre Botschaft aktueller denn je. Fazit: Es ist schon sehr erstaunlich, dass auch nach so langer Zeit keine Einsicht eingekehrt ist. Für mich war dieses Buch sehr lesenswert.

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