Produktbild: Sternenmeer
Band 6

Sternenmeer Luc Verlains delikatester Fall

Aus der Reihe Luc Verlain
22

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4678

Erscheinungsdatum

03.11.2022

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1054 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455014877

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Produktdetails

Format

ePUB 3

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Verkaufsrang

4678

Erscheinungsdatum

03.11.2022

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

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1054 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455014877

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  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    21.01.2023

    eBook (ePUB 3)

    Was ist die Ursache der Vergiftung?

    Sternenmeer von Alexander Oetker Den Leser erwartet wieder ein packender, spannender und fesselnder Kriminalroman. Dieser ist leicht und flüssig geschrieben. Dies ist bereits der 6. Fall, in dem Luc und sein Team ermittelt. Den Rahmen der Geschichte bildet die französische Gourmetsaison. Geht es doch um die Vergabe der Sterne des Guide Michelin...Als der berühmteste Restaurantkritiker in der Villa Auguste vergiftet wird, beginnt die Jagd nach der Ursache und die Suche für ein Gegenmittel... und die Zeit wird knapp! Unser beliebter Commissaire Luc Verlain und sein Team beginnen sofort mit ihren Ermittlungen. Ihre gezielte Suche ist die Ursache der Vergiftung und das Finden eines Gegenmittels. Auch Anouk beteiligt sich an der Suche. Die Protagonisten Luc und Anouk sind mir bereits aus den Vorgängerbänden vertraut und ich finde beide sehr authentisch und sympathisch. Sie sind beruflich und privat ein Paar. Was mag das Motiv für die Vergiftung sein? Will jemand dem Ruf des legendären Auguste Fontaine schaden, waren es aggressive Tierschützer oder galt der Anschlag dem Kritiker? Gezielt werden alle Spuren ausgewertet und nach dem Ausschlussverfahren ermittelt. Der Spannungsbogen stieg immer wieder rasant, bei der Suche nach dem Warum? Das Ende war nicht vorhersehbar und ich freue mich auf weitere Folgen.

  • bookloving

    5/5

    30.12.2022

    eBook (ePUB 3)

    Höchst pikante Fortsetzung der Bestseller-Reihe

    Mit seinem neuen Regional-Krimi „Sternenmeer“ ist dem deutschen Autor und langjährigen Frankreichkorrespondenten Alexander Oetker erneut eine äußerst spannende Fortsetzung seiner beliebten, im schönen französischen Aquitaine angesiedelten Bestseller-Krimireihe gelungen. Passend zu seinem kürzlich erschienen Kochbuch und kulinarischen Roadtrip „Chez Luc“ dreht sich diesmal alles um die faszinierende Thematik französische Kulinarik und Spitzengastronomie. Für die umfangreiche Recherche zu den köstlichen Gaumenfreuden ist der Autor wirklich zu beneiden! Dieser bereits 6. Band seiner Krimireihe rund um den charismatischen Ermittler Luc Verlain und seine sympathische Partnerin Anouk sorgt tatsächlich für besonderen Hochgenuss und ist allen Fans von Regionalkrimis mit tollem französischem Flair zu empfehlen. Gekonnt würzt Oetker seine wendungsreiche und hochspannende Krimihandlung neben unterhaltsamen Episoden aus dem Privatleben seiner lebensechten Charaktere mit einigen unvorhersehbaren Plottwists, interessanten Einblicken in die Haute Cuisine und stimmungsvollen Landschaftsbeschreibungen. Eine gelungene Mischung, die die unverwechselbare, besondere Note seiner Aquitaine-Krimis ausmacht und für beste Unterhaltung und ein spannendes Lesevergnügen sorgt. Der verzwickte Fall um den bekannten, in einem renommierten Drei-Sterne-Restaurant „Villa Auguste“ vergifteten Restaurantkritiker lässt uns schon bald hinter die Kulissen der gehobenen Gastronomie-Branche blicken und enthüllt eine wenig glamouröse Welt aus Missgunst, gnadenloser Konkurrenz und hartem Arbeitsalltag. Schon bald gibt es für uns mit einigen potentiellen Motiven für den hinterhältigen Giftanschlag jede Menge Stoff zum Miträtseln und Spekulieren. Eine böswillige Schädigung des guten Rufs des legendären Spitzenkochs Auguste Fontaine so kurz vor der Vergabe der Sterne des Guide Michelin liegt auf der Hand, doch neben der gesamten Küchencrew rücken auch militante Tierschützer, die mit ihren Aktionen gegen die Produktion der berühmten Entenstopfleber protestieren, ins Visier von Luc und seinem ermittelnden Team. Äußerst spannend ist es, diese während ihrer umfangreichen Nachforschungen und komplizierten Ermittlungsarbeit zu begleiten, die uns auch auf einige falsche Fährten führt. Mit psychologischem Fingerspitzengefühl und dem richtigen Riecher gelingt es ihnen allmählich, etliche Geheimnisse und erstaunliche Hintergründe aufzudecken. Geschickt zieht Oetker die Spannung bis zum fesselnden Finale immer weiter an. Nach einigen dramatischen und höchst überraschenden Entwicklungen gelingt es Luc dank seines untrüglichen Bauchgefühls schließlich, dem wahren Täter auf die Spur zu kommen und ihn zu stellen. Mit dieser grandiosen Auflösung konnte mich der Autor am Ende wirklich überraschen. Die interessante und abwechslungsreiche Mischung aus eigenwilligen, tiefgründig angelegten Figuren hat mir hervorragend gefallen. Äußerst gelungen ist vor allem das sympathische Ermittlerteam bestehend aus dem souveränen, hochkompetenten Luc Verlain, als frisch gebackenen Vater, seiner cleveren Lebensgefährtin Anouk Filipetti nebst ihrer kleinen Tochter Aurélie, sowie Lucs patentem Assistenten Hugo Pannetier, der nicht nur als Polizist sondern auch als Babysitter unentbehrlich ist und eine gute Figur abgibt. Mit von der Partie ist auch Lucs arroganter, profilierungssüchtiger Vorgesetzter Laurent Aubry, der sich erneut in die Ermittlungen vor Ort einmischt und mit seinen voreiligen Schlussfolgerungen als wenig hilfreich erweist. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung dieser gelungenen Regionalkrimi-Reihe im Herbst 2023 und bin schon sehr gespannt, in welchem packenden Fall Luc unter seiner neuen Vorgesetzten ermitteln wird. FAZIT Ein neuer verzwickter und höchst pikanter Fall für den sympathischen Luc Verlain und sein kompetentes Ermittlerteam, bei dem sich diesmal alles um den gehobenen Gaumengenuss und die französische Sterneküche dreht!

  • leseratte1310

    5/5

    14.11.2022

    eBook (ePUB 3)

    Wieder drei Sterne?

    Bald ist die Elternzeit für Commissaire Luc Verlain vorbei und er genießt die restlichen Tage mit seiner Familie. Schneller als erwartet muss er jedoch wieder ermitteln, denn der berühmte Restaurantkritiker Ugo Gennevilliers bricht ausgerechnet im Lokal seines Freundes Auguste Fontaine bei der Verkostung zusammen. Alles deutet auf eine Vergiftung der berühmten Entenstopfleber „Foie gras“ hin. Es ist eine Katastrophe für Auguste, denn er hoffte wieder einmal auf drei Sterne. Wollte jemand dem Restaurantkritiker schaden oder war Auguste Fontaine das Ziel? Verdächtige gibt es viele, denn wenn jemand erfolgreich ist, gibt es auch Neider. In der Küche der Villa Auguste herrscht ein rauer Ton und Auguste verlangt viel von seinen Angestellten. Aber auch die radikalen Tierschützer, die es auf Guillaume Fontaine – dem Sohn von Auguste und Produzenten der Entenstopfleber – abgesehen haben, sind verdächtig. Kein leichter Fall für Luc Verlain und sein Team. Dies ist bereits der sechste Band aus der Reihe und er hat mich wieder gut unterhalten. Dabei geht es nicht nur um den Kriminalfall, es geht auch viel um gutes Essen und Trinken, ganz besonders, da es dieses Mal um die Sterneküche geht. Aber auch Land und Leute sind sehr atmosphärisch beschrieben. Luc Verlain ist ein fähiger Polizist, der sich aber auch gerne mal auf sein Bauchgefühl verlässt. Nachdem er die freie Zeit mit seiner Lebensgefährtin Anouk Filipetti und seiner kleinen Tochter Aurélie genossen hat, ist er aber auch froh, wieder Dienst schieben zu können, denn er liebt seinen Beruf. Bei seinen Ermittlungen unterstützt ihn Anouk, denn zum Glück ist Lucs Assistent Hugo Pannetier nicht nur ein guter Polizist, sondern auch ein toller Babysitter. Lucs Vorgesetzter Laurent Aubry ist wieder einmal sehr von sich überzeugt, stört aber die Ermittlungen wieder einmal. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig und es gibt so manche Wendung, die nicht nur mich auf die falsche Fährte gesetzt haben. Am Ende ist es aber gut, dass Luc sein Bauchgefühl beachtet, das er zu lange ignoriert hat und so gibt es eine überraschende Lösung des Falls. Ein atmosphärischer und spannender Aquitaine-Krimi, der mir wieder sehr gut gefallen hat.

  • Bücher in meiner Hand

    5/5

    09.11.2022

    eBook (ePUB 3)

    Überzeugt mit überraschenden Zutaten

    Genauso wie Luc sich freut - das Kribbeln spürt - wenn er einen neuen Fall bekommt, so geht es auch mir, wenn ich einen neuen "Luc Verlain"-Krimi in der Hand halte. Dieses Mal, passend zum fast zeitgleich erschienenen (viel mehr als ein) Kochbuch "Chez Luc", dreht sich alles ums Thema Kulinarik. Ein Restaurantkritiker wird in einem Drei-Sterne-Restaurant vergiftet. Sofort wird vermutet, dass die eben genossene Foi Gras Schuld ist - der Entenzüchter, ein Sohn des Sternekochs, wird nämlich bedroht. Luc beendet seinen Vaterschafturlaub vorzeitig, mit diesem Kribbeln eines neuen Falles in den Fingern und auch Anouk lässt sich den Fall nicht entgehen. Zum ersten Mal ermitteln sie als ganze Familie gemeinsam. Schnell steht fest, dass die Vergiftungs-Sache viel komplizierter ist als gedacht, weil sich der zweite Sohn des Sternekoch verdächtig macht. Aber auch die angestellten Köche, allen voran der Sous-Chef oder die neueste Köchin im Team, könnten ihre Finger irgendwie mit im Spiel haben. Alexander Oetker lässt die Polizeibrigade genau ermitteln und lässt sie mal hier, mal da vorwärts kommen oder stecken bleiben. Sorgt mit Aubry, den er wieder mitmischen lässt, für genügend Pfeffer. Hugo wäre dieses Mal der Zucker und die kleine Aurélie das Sahnehäubchen. Wie es ein Chefredakteur Luc und Anouk vermittelt, sollte jedes Gericht für eine versteckte Geschmacks-Überraschung sorgen, mit der man nicht rechnet - übertragen auf Kriminalromane sollte ein guter Krimiautor dasselbe mit seinen Fällen machen. Somit könnte sich Oetker in die Riege der Drei-Sterne-Köche einordnen, denn genau das macht auch Oetker mit seinen Fällen: immer noch eine Überraschung einbauen, die man nicht vorhergesehen hatte. Der Fall ist spannend und interessant und mit dieser Spezialzutat gefüllt, deshalb gibt es von mir fünf Sterne für "Sternenmeer". Und weil bald Weihnachten ist (an anderen Zeitpunkten im Jahr gibt es ja noch Geburtstage, Beförderungen, Genesungen, Pensionierungen und vieles mehr zu feiern): Am besten man verschenkt das Kochbuch "Chez Luc" nicht alleine, sondern in Kombination mit "Sternenmeer" - oder umgekehrt. Beim sechsten Fall bekommt man auf jeden Fall Hunger und beim Kochbuch Lust auf Luc's Fälle. Fazit: Um im Küchenjargon zu bleiben: "Sternenmeer" überzeugt mit bestens dosierte Gewürzen und überraschenden Zutaten. Im Gegensatz zur Sterneküche aber erschwinglich für jede/n! 5 Punkte.

  • annlu

    5/5

    08.11.2022

    eBook (ePUB 3)

    Krimi mit viel (kulinarischem) Lokalflair

    Als Dreisternekoch hat Auguste Fontaine keine Schwierigkeiten sein Restaurant zu füllen. Nun steht wieder einmal die Michellinbewertung an. Mit dem bekannten Restaurantkritiker Ugo Gennevilliers kommt ein Freund ins Restaurant. Doch dann passiert das Unglaubliche – es gibt einen Giftanschlag auf den Kritiker. Dieser bringt die Polizei und damit auch Kommissar Luc Verlains samt seiner Partner in auf den Plan. Zusammen ermitteln sie, wer hinter dem Anschlag steckt. Die Sterneküche mit ihren harten Gepflogenheiten, der Neid und die Konkurrenz die in dieser Gastronomiesparte herrscht, eignen sich gut, um daraus einen Krimi zu basteln. Auch hier werden viele Spuren gelegt. Immer wieder steht aber die Küche im Mittelpunkt. Wollte jemand dem Kritiker schaden oder doch eher dem Sternekoch? Oder geht es um die Problematik der Stopfentenleber und der Züchter dieser sollte mit dem Anschlag getroffen werden? Spuren gibt es einerseits viele, andererseits keine wirklich konkreten. Ich kannte weder den Kommissar noch seine berufliche wie private Partnerin, da ich mit diesem Band in die Reihe eingestiegen bin. Dennoch fand ich sie gleich sympathisch. Nicht nur bedingt durch das Thema Sternenküche stand hier die Kulinarik im Mittelpunkt. Auch die Vorlieben des Kommissars für gutes Essen bot Anlass so manches Essen genauer zu beschreiben. Zusammen mit den Eindrücken der Aquitaine hinterließ der Krimi damit Eindrücke einer Reise in die Region – samt Verkostung lokaler Spezialitäten.

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    Nicola Benz

    RavensBuch Osiander Markdorf

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    5/5

    15.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi eingebettet in eine besondere Landschaft

    In seinem 6. Fall ermittelt Luc Verlain in der Szene der Sternegastronomie. Sehr interessant, wie man ganz nebenbei vieles über Sterneköche und ihre Probleme erfährt. Man schwelgt in den Genüssen und plötzlich bleibt einem die Gänsestopfleber im Halse stecken. Unterstützt wird Luc wieder durch seine Gefährtin Anouk und, neu im Team, das gemeinsame Baby der beiden. Wie immer, eine spannende Geschichte, sympathische Mitstreiter, eine wunderschöne Landschaft und ein unerwartetes Ende.
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gourmets leben gefährlich

    Luc Verlain ermittelt wieder... Die frischgebackenen Eltern Anouk und Luc sind wieder auf der Bildfläche erschienen. Der Chefgourmetkritiker des Guide Michelin sitzt in der Villa Auguste um die Vergabe der Sterne vorzunehmen. Doch bereits nach der Vorspeise fällt dieser vom Stuhl. Mord durch Gift??? Der Restaurantkritiker genoß die berühmte Entenstopfleber. Waren hier militante Tierschützer am Werk, oder doch ein Verbrechen aus Eifersucht??? Wie immer sehr spannend und sehr stimmungsvoll.

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