Produktbild: Raue Wasser

Raue Wasser Roman | »Wunderschön und brutal ... ein atemberaubendes Debüt.« Joanna Canon, Sunday Times Bestsellerautorin

4

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

37476

Erscheinungsdatum

25.10.2022

Verlag

Ecco Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1241 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Still Water

Übersetzt von

Heike Reissig

Sprache

Deutsch

EAN

9783753000718

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

37476

Erscheinungsdatum

25.10.2022

Verlag

Ecco Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1241 KB

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1. Auflage

Originaltitel

Still Water

Übersetzt von

Heike Reissig

Sprache

Deutsch

EAN

9783753000718

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  • Bewertung

    4/5

    16.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie lange kann man vor seiner...

    Wie lange kann man vor seiner Vergangenheit davonlaufen? Und wie handelt man, wenn sie einen einholt? Ein ergreifender Roman über das Überwinden von Traumata und dem Mut sich auf das Leben einzulassen.

  • J. Kaiser

    4/5

    06.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolle Geschichten

    Jane floh vor ihrer Vergangenheit. Sie hatte Angst, dass sie die psychische Krankheit von ihrer Mutter geerbt haben könnte. Sie lebt in einem Wohnwagen an einer windigen Stelle auf den Shetlandinseln. Sie hat eine Arbeit in einer Fischfabrik. Sie verbringt die Abende vielfach mit Mike. Dieser verstand ihre Situation und so öffnete sie sich ihm. Alles aus der Vergangenheit kommt hoch, als die Leiche ihrer Mutter gefunden wurde. In die Geschichte kommt man ganz schnell hinein. Der Beginn ist sehr sanft und wird brutal und unerbittlich. Bald merkt Jane, dass sie sich den Dämonen stellen muss, um zur Ruhe zu kommen. Es ist eine sehr spannende und Fesselnde Geschichte mit tollen Protagonisten entstanden. Beim Lesen vergisst man sehr schnell die Umgebung und kann fast nicht aufhören mit Lesen. Der Schreibstil ist mitreissend und toll, die Charaktere von Jane und ihrer Mutter sin sehr anschaulich beschrieben. Man kann der Handlung wunderbar folgen. Dieses Buch kann ich zu 100% empfehlen.

  • begine

    aus Lemwerder

    4/5

    25.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familie Traumata

    Rebecca Pert hat mit ihrem Debütroman Raue Wasser ein gutes fesselndes Werk geschaffen. Der Roman findet auf den Shetlandinseln statt. Der Schreibstil ist flüssig und poetisch. Die Protagonistin Jane ist nach langen Jahren wieder nach Shetland zurück gekehrt. Sie hatte eine lieblose Kindheit. Ihre Mutter Silvia litt an einer psychischen Krankheit und Jane hat Angst daran auch zu erkranken. Die Autorin beschreibt Janes Leben ziemlich genau. Jetzt weiß ich auch, wie die Arbeit in einer Fischfabrik ist. Jane macht das nichts aus, aber das wäre keine Arbeit für mich. Der Roman liest sich gut. Die Stimmung konnte mich fesseln. Der Roman ist unterhaltsam.

  • dracoma

    aus LANDAU

    3/5

    02.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Roman spielt auf zwei…

    Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen und setzt zwei Erzählstimmen ein. Auf der ersten Zeitebene erzählt eine junge Frau, Sylvia, in ihrem Tagebuch von ihrem Leben auf der kargen Shetland-Insel Unst und vor allem von ihrer psychischen Erkrankung, die zu schrecklichen Ergebnissen führt. Die zweite Zeitebene befindet sich in der Jetztzeit. Sylvias Tochter Jane findet die Tagebücher ihrer Mutter und durchlebt damit ihre Kindheit noch einmal. Und so gelingt es ihr, sich ihrer Traumatisierung zu stellen und sie in ihr Leben zu integrieren. Der Roman ist spannend und durch die beiden Erzählstimmen auch sehr kurzweilig zu lesen. Die unwirtliche, karge Kulisse der Shetland-Insel, vor der die Handlungen sich abspielen, ist sehr schön gewählt, da die innere Verfassung der beiden Protagonistinnen sich hier widerspiegeln. Dazu passt auch der Titel „Raue Wasser“, der sich nicht nur auf die Affinität der Hauptfiguren zur See bezieht, sondern ebenso metaphorisch zu verstehen ist: Sowohl Sylvia als auch ihre Tochter haben raue Zeiten zu durchleben. Die Themen sind ausgesprochen dramatisch: Einsamkeit, Depression, Halluzinationen, innere Stimmen, Suizide, Eifersucht und Trennung, blutige Unfälle, Traumatisierung, schwierige Geburt, Mord und einiges andere. Man merkt es vielleicht schon: mir war es zu viel Drama. Wäre etwas weniger nicht mehr gewesen? Vor allem gegen Ende des Buches geht es recht melodramatisch zu. Die Autorin nimmt dafür Längen in Kauf, die für die Handlung nicht wesentlich sind wie z. B. die langatmige Schilderung einer Geburtsszene. Gelegentlich fehlt auch der innere Zusammenhang der einzelnen dramatischen Blöcke – leider kann ich keine Beispiele geben, ohne zu spoilern. Nur ein eher nebensächliches Beispiel: es wirkt nicht überzeugend, wenn sich die Mutter einer verlassenen Verlobten aufopferungsvoll um deren Nachfolgerin kümmert. Trotz dieser dramaturgischen Schwächen habe ich den Roman gerne gelesen! Ein Roman zum Schmökern.

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