Produktbild: An den Ufern von Stellata

An den Ufern von Stellata Roman | Der Nr.1 Bestseller aus Italien: Eine große Familiensaga, die sich über 200 Jahre erstreckt

72

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

58751

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

3061 KB

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

EAN

9783843727761

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

58751

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

3061 KB

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

EAN

9783843727761

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  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    31.07.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ein wunderbarer Generationsroman

    An den Ufern von Stellata Daniela Raimondi, aus dem Italienischen von Judith Schwaab, gelesen von Simone Kabst Daniela Raimondi nimmt uns mit, in das kleine Italienische Dorf Stellata, in der Lombardei, ein armes Dorf, nur mit wenigen Hundert Einwohnern, wo die Hälfte dieser Bewohner weder lesen noch schreiben können. Und genau in dieses Dorf kam 1800 ein fahrendes Volk, die Zingari, und ließen sich, dem Hochwassers des Flusses Pos geschuldet, länger als geplant nieder. Lange genug, so dass die dunkelhaarige, rassige Zingara Viollca vom eher träumerischen, blauäugigen Dorfbewohner Giacomo schwanger wurde und heiraten mussten. Viele Generationen später werden die Nachkommen dieser Eheleute noch immer blauäugig und verträumt oder rassig, mit dunklen Augen und vorhersehenden Fähigkeiten sein. Wir durchleben mit diesen Nachkommen Kriege - nicht alle Soldaten werden aus diesen zurückkehren. Wir kämpfen an ihrer Seite für die Partisanen, gebären Kinder und beerdigen viele davon wieder viel zu früh, wandern nach Brasilien aus, erleben mit ihnen die Industrialisierung und den Aufschwung Europas und gehen später an deren Seite demonstrieren. Am Ende werden wir sterben und weinen. Raimondi hat hier ein wunderbaren Generationsroman geschrieben. Auch wenn der Beginn mir ein wenig zu schnell erzählt war und ich gerne ein wenig mehr über einzelne Personen erfahren hätte, hat mich die Geschichte dann doch schnell gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Das Cover ist wunderschön und das Hörbuch, welches ich mir runterladen habe um nichts zu verpassen, ist wunderbar mit perfekter Stimme gelesen. Was mir an dem Buch noch sehr gefiel, ist der Stammbaum hinten im Buch. Grosse Leseempfehlung für alle Italienfans und für Leser die Generationsromane mögen. 4½ / 5

  • Bewertung

    aus Bergisch Gladbach

    3/5

    28.05.2023

    eBook (ePUB 3)

    Poetischer Generationenroman

    Als Freund der italienischen Literatur habe ich mir den Roman gekauft, der mich thematisch sehr angesprochen hat. Das Werk erstreckt sich über einen Zeitraum von 200 Jahren, was denn auch die größte Schwäche des Buches ist. Die Autorin wollte keinen Monumentalroman schreiben, weshalb die sieben Generationen mit ihren vielen Protagonisten etwas schnell und oberflächlich abgehandelt werden. Der Roman erinnert stark an Isabel Allendes Geisterhaus, ohne an die Qualität des berühmten Werkes aus Chile heranzukommen. Wer das ausblenden kann, wird aber belohnt durch ein Feuerwerk magischen Erzählens mit wundersamen Ereignissen im Kontext von 200 Jahren italienischer Geschichte. Insgesamt ein empfehlenswerter Roman, der sehr unterhaltsam aber keine große Literatur ist.

  • Bewertung

    5/5

    02.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Schicksalsrad dreht sich über Jahrhunderte hinweg

    Die Geschichte einer italienischen Familie über Generationen hinweg erzählt. Das Schicksalsrad beginnt sich zu drehen als sich der trübselige Giacomo Casadio in Viollca, einer Frau aus dem fahrenden Volk, verliebt. Als diese mit ihren Tarot Karten eine furchteinflößende Familienzukunft prophezeit, scheint eine Art Fluch die Familie zu begleiten, welcher für die nachkommenden Generationen das Streben nach Träumen und dem Glück erschwert. Raimondis Schreibstil war für mich wie ein wunderschöner Fluss, der mich mitgezogen hat. Die gesamte Geschichte war wie ein fortlaufender, verschlungener Strom, der an keinem Punkt gerinnt. Ich kann es gar nicht anders beschreiben. Ich fand es wirklich toll, eine sich über so viele Generationen erstreckende Familiengeschichte zu lesen. Dabei ist die Prophezeiung Viollcas der rote Faden, der sich im Laufe der Zeit niemals verliert und die Quintessenz des Wesens der Familie zu sein scheint. Dabei schwingt die unausgesprochene Frage mit, inwieweit der Glaube an eine vermeintliche Zukunft die Gegenwart beeinflusst, sodass sich eben genau diese Zukunft manifestiert.

  • Bücherfreundin

    5/5

    10.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschön und tiefgründig - absolute Leseempfehlung!

    Der Ullstein Verlag hat "An den Ufern von Stellata", den Debütroman der italienischen Autorin Daniela Raimondi, der es 2020 auf Anhieb auf die italienische Bestsellerliste geschafft hatte, veröffentlicht. Das Buch fiel mir wegen seines wunderschön gezeichneten Covers sofort auf, und der Klappentext machte mich neugierig. Der anspruchsvolle Roman erzählt die Geschichte der Familie Casadio, die in Stellata lebt, einem kleinen Ort in der Lombardei. Wir schreiben das Jahr 1800, als ein Wagenzug des fahrenden Volkes, der sich auf der Durchreise befindet, wegen starker Regenfälle gezwungen ist, über den Winter in Stellata zu bleiben. Auf dem alljährlichen Dorffest begegnen sich Giacomo Casadio und die wunderschöne Zingara Viollca mit den bunten Federn im pechschwarzen Haar und der auffallenden Kleidung. Der schwermütige Giacomo ist ein Träumer und Eigenbrötler, der hofft, mit seinen Erfindungen zu Ruhm zu gelangen. Viollca liest Giacomo aus der Hand und sieht in ihm den Mann, auf den sie immer gewartet hat. Die beiden verlieben sich ineinander und heiraten gegen den Willen von Viollcas Familie. Bald kommt ihr gemeinsamer Sohn Dollaro zur Welt. Viollca besitzt die Gabe, mit Hilfe von Tarotkarten in die Zukunft zu sehen und vererbt ihre vorhersehende Fähigkeit an einige ihrer Nachkommen, die wie sie dunkle Augen und schwarzes Haar haben. Giacomos träumerisches Wesen setzt sich hingegen eher fort in den Nachkommen, die wie er blaue Augen haben. Die auf 509 Seiten in wunderschönem und flüssigem Sprachstil erzählte Geschichte umfasst sieben Generationen innerhalb eines Zeitraums von etwa 200 Jahren. Wir lernen unzählige Nachkommen von Giacomo und Viollca kennen und begleiten sie auf ihren Lebenswegen, erleben ihre Höhen und Tiefen, Liebe und Glück, aber auch ihre Tragödien und ihr Leid. Daniela Raimondi hat die unterschiedlichen Figuren und ihre Emotionen, Gedanken und Träume ganz wunderbar beschrieben. Der Autorin ist es hervorragend gelungen, das Leben der Familienmitglieder mit den jeweiligen geschichtlichen und politischen Gegebenheiten, wie Kriege und Aufstände, zu verknüpfen. Auch die mystischen Aspekte des Romans sind behutsam mit der Handlung verwoben. Die sympathischen und authentischen Charaktere sind mir richtig ans Herz gewachsen, und ich habe es immer bedauert, wenn es einen Generationswechsel mit neuen Hauptfiguren gab. Vor dem Hintergrund der zahlreichen Personen fand ich den Familienstammbaum auf der letzten Seite äußerst hilfreich, um die Familienstruktur jederzeit nachvollziehen zu können. Das Buch hat mir sehr viel Lesefreude bereitet, es hat mich begeistert und von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Von mir 5 hochverdiente Sterne und eine absolute Leseempfehlung für diesen ansoruchsvollen Familienroman, der zu meinen diesjährigen Lesehighlights gehört!

  • Bücherfreundin

    5/5

    10.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschön und tiefgründig -…

    Wunderschön und tiefgründig - absolute Leseempfehlung! Der Ullstein Verlag hat "An den Ufern von Stellata", den Debütroman der italienischen Autorin Daniela Raimondi, der es 2020 auf Anhieb auf die italienische Bestsellerliste geschafft hatte, veröffentlicht. Das Buch fiel mir wegen seines wunderschön gezeichneten Covers sofort auf, und der Klappentext machte mich neugierig. Der anspruchsvolle Roman erzählt die Geschichte der Familie Casadio, die in Stellata lebt, einem kleinen Ort in der Lombardei. Wir schreiben das Jahr 1800, als ein Wagenzug des fahrenden Volkes, der sich auf der Durchreise befindet, wegen starker Regenfälle gezwungen ist, über den Winter in Stellata zu bleiben. Auf dem alljährlichen Dorffest begegnen sich Giacomo Casadio und die wunderschöne Zingara Viollca mit den bunten Federn im pechschwarzen Haar und der auffallenden Kleidung. Der schwermütige Giacomo ist ein Träumer und Eigenbrötler, der hofft, mit seinen Erfindungen zu Ruhm zu gelangen. Viollca liest Giacomo aus der Hand und sieht in ihm den Mann, auf den sie immer gewartet hat. Die beiden verlieben sich ineinander und heiraten gegen den Willen von Viollcas Familie. Bald kommt ihr gemeinsamer Sohn Dollaro zur Welt. Viollca besitzt die Gabe, mit Hilfe von Tarotkarten in die Zukunft zu sehen und vererbt ihre vorhersehende Fähigkeit an einige ihrer Nachkommen, die wie sie dunkle Augen und schwarzes Haar haben. Giacomos träumerisches Wesen setzt sich hingegen eher fort in den Nachkommen, die wie er blaue Augen haben. Die auf 509 Seiten in wunderschönem und flüssigem Sprachstil erzählte Geschichte umfasst sieben Generationen innerhalb eines Zeitraums von etwa 200 Jahren. Wir lernen unzählige Nachkommen von Giacomo und Viollca kennen und begleiten sie auf ihren Lebenswegen, erleben ihre Höhen und Tiefen, Liebe und Glück, aber auch ihre Tragödien und ihr Leid. Daniela Raimondi hat die unterschiedlichen Figuren und ihre Emotionen, Gedanken und Träume ganz wunderbar beschrieben. Der Autorin ist es hervorragend gelungen, das Leben der Familienmitglieder mit den jeweiligen geschichtlichen und politischen Gegebenheiten, wie Kriege und Aufstände, zu verknüpfen. Auch die mystischen Aspekte des Romans sind behutsam mit der Handlung verwoben. Die sympathischen und authentischen Charaktere sind mir richtig ans Herz gewachsen, und ich habe es immer bedauert, wenn es einen Generationswechsel mit neuen Hauptfiguren gab. Vor dem Hintergrund der zahlreichen Personen fand ich den Familienstammbaum auf der letzten Seite äußerst hilfreich, um die Familienstruktur jederzeit nachvollziehen zu können. Das Buch hat mir sehr viel Lesefreude bereitet, es hat mich begeistert und von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Von mir 5 hochverdiente Sterne und eine absolute Leseempfehlung für diesen ansoruchsvollen Familienroman, der zu meinen diesjährigen Lesehighlights gehört!

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  • Zum Bewerterprofil von Ruth Schuhbauer

    Ruth Schuhbauer

    OSIANDER Schorndorf

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    5/5

    27.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Daniela Raimondi An den Ufern von Stellata

    Wer gerne Familiengeschichten liest, darf dieses Buch nicht versäumen. Sie ist nicht nur spannend erzählt, sondern verwebt hervorragend politische und gesellschaftliche Ereignisse mit den persönlichen Schicksalen der Protagonisten. So erhält man einen guten Einblick in die Lebenbedingungen der letzten 200 Jahre in Norditalien auf dem Lande.
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Werner

    Sandra Werner

    OSIANDER Stuttgart

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hurra! Endlich mal wieder ein wunderbarer "Schmöker"!

    Nehmen Sie sich frei, sagen Sie alle Termine ab, Handy aus und Türe zu: Denn „Schmöker“ ist für dieses wunderschön gestaltete Buch die treffendste Bezeichnung! In einer Geschichte voller Mystik, verschlungener Pfade und loser Enden, die zusammen eine einzigartige Magie entfalten, begleitet man gebannt die Familie Casadio durch das Italien der letzten 2 Jahrhunderte. Sie werden es lieben!
  • Zum Bewerterprofil von Isabel Tzschaschel-Laggner

    Isabel Tzschaschel-Laggner

    OSIANDER Landsberg

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine italienische Familiengeschichte über 7 Generationen hinweg erzählt.

    Das Buch ist eine Familiengeschichte einer italienischen Familie aus dem abgeschiedenen Dorf Stellata in der Po-Ebene. Es wird über 7 Generationen hinweg erzählt und der Roman beginnt Anfang des 19. Jahrhunderts und endet 2013. Alles fängt mit Giacomo Casadio an, der sich in Viollca, einer Frau aus dem fahrenden Volk, verliebt, was die Zukunft der Familie Casadio in unglückliche Bahnen lenkt - so die Vorhersage der Tarotkarten Viollcas. Und nun leben, leiden und lieben wir mit dieser Familie mit. Das Leben der sehr unterschiedlichen Charaktere, ist geprägt von Armut, Entbehrungen, Leid aber auch von Liebe, Glück, Erfüllung und Erfolg. Die Geschichte lebt auch ein Stück weit von Magie. Die Zukunft vorherzusagen, die Gabe mit Toten zu sprechen oder Ähnliches sind das Übernatürliche, was Viollca in die Familie gebracht hat. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und deren Geschichten überschneiden sich teils. Außerdem steckt einiges an Zeitgeschichte in diesem Roman. Ein spannender, abwechslungsreicher und interessanter Schmöker aus Italien, der mich immer mehr in seinen Sog gezogen hat und der vom Zusammenhalt der Familie Casadio erzählt.

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